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Ausgewählter Beitrag

bookshouse Verlag

vor 3 Jahren

Alle Bewerbungen

Der Arzt Adrian Sykes verursacht betrunken einen Verkehrsunfall. In seiner Praxis versorgt er die Unbekannte und stößt auf ein Geheimnis, das ihn an seinem Verstand zweifeln lässt. Sie besitzt kein Gehirn. In ihrem Kopf arbeitet ein Computerchip, den es eigentlich nicht geben kann.

Wir laden euch herzlich zur Leserunde "Das Prometheus-Projekt" von Volker C. Dützer ein!

Sie spricht nicht, denkt mit einem Computerchip und verhält sich wie ein Kind, das mit atemberaubender Geschwindigkeit lernt. Und sie ist tätowiert wie ein Versuchstier. Ihr Name: EVE 1.0. Als der Arzt Adrian Sykes versucht, die Identität der Frau zu lüften, die seiner verstorbenen Ehefrau Christina aufs Haar gleicht, legt er sich mit mächtigen Gegnern an, die keine Skrupel kennen, ihr Geheimnis zu wahren. Bald wird ihm klar, dass die sanfte Eve nicht das einzige Hybridwesen einer neuen Rasse ist. Ihr droht nicht nur von Brad Wilson Gefahr, Adrians altem Feind aus Kindheitstagen und Leiter eines riskanten Experiments, sondern auch von einer Schimäre namens Adam, die allein eine Aufgabe kennt: Töten.

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Zum Autor:

Geboren wurde ich am 21. März 1964 in Kirchen, einem kleinen Ort zwischen Siegerland und Westerwald. Das ist natürlich eine ganze Weile her und ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern. Es gibt allerdings noch Zeitzeugen, die mir bereits in einem sehr frühen Alter eine überdurchschnittliche Fantasie zuschreiben. Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil, oft kann ich die Geschichten, die sich vor meinem inneren Auge abspielen, gar nicht so schnell festhalten, wie sie plötzlich da sind. Schriftsteller klagen dann und wann über die berüchtigte Schreibblockade. Ich muss die Muse manchmal rauswerfen, damit ich mal zur Ruhe komme. (Sie kehrt bisher aber stets zu mir zurück, wofür ich der Muse außerordentlich dankbar bin).

Diese geheimnisvollen Schnörkel, die man Buchstaben nennt, auf ein weißes Blatt Papier zu malen, hat mich schon sehr früh fasziniert. Ich ahnte, dass sich dahinter Geschichten und Figuren verbargen, die nur darauf warteten, von mir zum Leben erweckt zu werden. Es dauerte dann aber noch viele Jahre, bis ich mich dazu entschloss, einen Roman zu schreiben. Im Alter von fünfzehn stellte ich fest, dass es sich berauschend gut anfühlt, hinter einem Schlagzeug zu sitzen und auf alles drauf zu hauen, was da vor einem steht und hängt. Zwar entstanden damals schon mehrere gruselige Kurzgeschichten und zwei kurze Romane, aber es blieb für lange Zeit dabei. Das Schlagzeug war faszinierender. Vierzehn Jahre spielte ich in verschiedenen Bands und arbeitete schließlich eine Zeitlang als Studiomusiker, bevor mir klar wurde, dass man Drumsticks nicht wie Spaghetti essen kann – sie schmecken auch nicht mit Tomatensoße und Parmesan. Ich verdiente einfach nicht genug, um davon leben zu können. Also kehrte ich in meinen erlernten Beruf als Maschinenbaukonstrukteur zurück.

Irgendwann bahnte sich dann doch wieder der Traum vom Schriftsteller seinen Weg. Eines Tages fiel mir beim Entrümpeln infolge eines Umzugs ein Manuskript in die Hände, das ich nicht beendet hatte, und fand, dass es wert war, beendet zu werden. Ich fing wieder Feuer. Eines Tages drückte mir ein befreundeter Buchhändler ein Buch von James N. Frey in die Hand. Ich besitze dieses zerfledderte, mit unzähligen Kommentaren und Kritzeleien vollgestopfte Ding noch immer, denn es hat mir geholfen zu erkennen, dass Schreiben zum großen Teil ein Handwerk ist und man es lernen kann. Genau so wie man Snaredrum-Rudiments paukt oder wie man übt, freihändig Fahrrad zu fahren (Talent ist übrigens eher hinderlich - glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede). Im September 2008 erschien dann endlich mein erster Roman "Schattenjagd".

Volker Dützer freut sich über jeden Besucher auf Facebook oder seiner Homepage.

Bei dieser Leserunde gibt es mindestens sieben E-Books von "Das Prometheus-Projekt" im Wunschformat* (pdf, mobi, epub) zu gewinnen. Volker Dützer verlost fünf Taschenbücher als zusätzlichen Gewinn unter allen Teilnehmern die eine Rezension bis zum 30.11.15 eingestellt haben.

Bitte schreibt in eurer Bewerbung auch gleich euer Wunschformat (pdf, mobi, epub) mit rein.

* Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 15 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 20 Anfragen 8 E-Books, bei 25 Interessierten 9 E-Books, …

Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Alle Bewerbungen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können.
Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst.

Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns.
Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen.

Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen.

Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde.

Euer

bookshouse - Team

*** Wichtig ***

Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches.

Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis.

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension.
http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

Autor: Volker Dützer
Buch: Das Prometheus-Projekt

hundeliebhaber

vor 3 Jahren

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Die Geschichte klingt wirklich sehr spannend! Ich würde sehr gern mitlesen und mich im Gewinnfall über eine mobi-Datei freuen.

easyday

vor 3 Jahren

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Chip im Hirn?
Das klingt nach Battle Angel Alita und der Oberstadt...

Und nachdem mir "Nanocan: Die Brut" schon recht gut gefallen hat, und ich auch die Leserunde sehr angenehm empfand muss ich einfach in den Lostopf... :)

Print wäre zwar mein Wunschformat, aber ich glaube, ich muss mit mobi Vorlieb nehmen... ;)

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bookshouse Verlag

vor 3 Jahren

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Der Arzt Adrian Sykes verursacht betrunken einen Verkehrsunfall. In seiner Praxis versorgt er die Unbekannte und stößt auf ein Geheimnis, das ihn an seinem Verstand zweifeln lässt. Sie besitzt kein Gehirn. In ihrem Kopf arbeitet ein Computerchip, den es eigentlich nicht geben kann.

Wir laden euch herzlich zur Leserunde "Das Prometheus-Projekt" von Volker C. Dützer ein!

Sie spricht nicht, denkt mit einem Computerchip und verhält sich wie ein Kind, das mit atemberaubender Geschwindigkeit lernt. Und sie ist tätowiert wie ein Versuchstier. Ihr Name: EVE 1.0. Als der Arzt Adrian Sykes versucht, die Identität der Frau zu lüften, die seiner verstorbenen Ehefrau Christina aufs Haar gleicht, legt er sich mit mächtigen Gegnern an, die keine Skrupel kennen, ihr Geheimnis zu wahren. Bald wird ihm klar, dass die sanfte Eve nicht das einzige Hybridwesen einer neuen Rasse ist. Ihr droht nicht nur von Brad Wilson Gefahr, Adrians altem Feind aus Kindheitstagen und Leiter eines riskanten Experiments, sondern auch von einer Schimäre namens Adam, die allein eine Aufgabe kennt: Töten.

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Zum Autor:

Geboren wurde ich am 21. März 1964 in Kirchen, einem kleinen Ort zwischen Siegerland und Westerwald. Das ist natürlich eine ganze Weile her und ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern. Es gibt allerdings noch Zeitzeugen, die mir bereits in einem sehr frühen Alter eine überdurchschnittliche Fantasie zuschreiben. Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil, oft kann ich die Geschichten, die sich vor meinem inneren Auge abspielen, gar nicht so schnell festhalten, wie sie plötzlich da sind. Schriftsteller klagen dann und wann über die berüchtigte Schreibblockade. Ich muss die Muse manchmal rauswerfen, damit ich mal zur Ruhe komme. (Sie kehrt bisher aber stets zu mir zurück, wofür ich der Muse außerordentlich dankbar bin).

Diese geheimnisvollen Schnörkel, die man Buchstaben nennt, auf ein weißes Blatt Papier zu malen, hat mich schon sehr früh fasziniert. Ich ahnte, dass sich dahinter Geschichten und Figuren verbargen, die nur darauf warteten, von mir zum Leben erweckt zu werden. Es dauerte dann aber noch viele Jahre, bis ich mich dazu entschloss, einen Roman zu schreiben. Im Alter von fünfzehn stellte ich fest, dass es sich berauschend gut anfühlt, hinter einem Schlagzeug zu sitzen und auf alles drauf zu hauen, was da vor einem steht und hängt. Zwar entstanden damals schon mehrere gruselige Kurzgeschichten und zwei kurze Romane, aber es blieb für lange Zeit dabei. Das Schlagzeug war faszinierender. Vierzehn Jahre spielte ich in verschiedenen Bands und arbeitete schließlich eine Zeitlang als Studiomusiker, bevor mir klar wurde, dass man Drumsticks nicht wie Spaghetti essen kann – sie schmecken auch nicht mit Tomatensoße und Parmesan. Ich verdiente einfach nicht genug, um davon leben zu können. Also kehrte ich in meinen erlernten Beruf als Maschinenbaukonstrukteur zurück.

Irgendwann bahnte sich dann doch wieder der Traum vom Schriftsteller seinen Weg. Eines Tages fiel mir beim Entrümpeln infolge eines Umzugs ein Manuskript in die Hände, das ich nicht beendet hatte, und fand, dass es wert war, beendet zu werden. Ich fing wieder Feuer. Eines Tages drückte mir ein befreundeter Buchhändler ein Buch von James N. Frey in die Hand. Ich besitze dieses zerfledderte, mit unzähligen Kommentaren und Kritzeleien vollgestopfte Ding noch immer, denn es hat mir geholfen zu erkennen, dass Schreiben zum großen Teil ein Handwerk ist und man es lernen kann. Genau so wie man Snaredrum-Rudiments paukt oder wie man übt, freihändig Fahrrad zu fahren (Talent ist übrigens eher hinderlich - glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede). Im September 2008 erschien dann endlich mein erster Roman "Schattenjagd".

Volker Dützer freut sich über jeden Besucher auf Facebook oder seiner Homepage.

Bei dieser Leserunde gibt es mindestens sieben E-Books von "Das Prometheus-Projekt" im Wunschformat* (pdf, mobi, epub) zu gewinnen. Volker Dützer verlost fünf Taschenbücher als zusätzlichen Gewinn unter allen Teilnehmern die eine Rezension bis zum 30.11.15 eingestellt haben.

Bitte schreibt in eurer Bewerbung auch gleich euer Wunschformat (pdf, mobi, epub) mit rein.

* Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 15 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 20 Anfragen 8 E-Books, bei 25 Interessierten 9 E-Books, …

Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Alle Bewerbungen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können.
Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst.

Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns.
Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen.

Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen.

Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde.

Euer

bookshouse - Team

*** Wichtig ***

Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches.

Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis.

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension.
http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

Autor: Volker Dützer
Buch: Das Prometheus-Projekt

hundeliebhaber

vor 3 Jahren

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Die Geschichte klingt wirklich sehr spannend! Ich würde sehr gern mitlesen und mich im Gewinnfall über eine mobi-Datei freuen.

easyday

vor 3 Jahren

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Chip im Hirn?
Das klingt nach Battle Angel Alita und der Oberstadt...

Und nachdem mir "Nanocan: Die Brut" schon recht gut gefallen hat, und ich auch die Leserunde sehr angenehm empfand muss ich einfach in den Lostopf... :)

Print wäre zwar mein Wunschformat, aber ich glaube, ich muss mit mobi Vorlieb nehmen... ;)

mydanni

vor 3 Jahren

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oh schön, da mag ich mit machen. Treibsand hatte mir schon sehr gut gefallen und ich bin neugierig, was Volker jetzt aufs Blatt gebracht hat.

Gerne als Print, da mein Tolino den Geist aufgegeben hat :( Notfalls auch als mobi, denke oder hoffe, dass das über die Kindleapp funktionieren sollte :) LG Danni

minori

vor 3 Jahren

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Die Inhaltsangabe hört sich mal klasse an, so etwas habe ich scheinbar noch nicht gelesen. Also springe ich für ein epub-Format gleich mal in den Lostopf!

Ormeniel

vor 3 Jahren

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Nachdem mir "Nanocan - Die Brut" schon so gut gefallen hat, möchte ich mich auch bei diesem Buch bewerben. Ein Chip anstelle eines Gehirns, gruselig. Ich vertraue künstlichen angeblichen Intelligenzen keinen Millimeter. Blechtrottel bleibt Blechtrottel. Das hat mich mein Informatikstudium gelehrt.

Falls es klappt wäre mir das epub-Format am liebsten.

volker-duetzer

vor 3 Jahren

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@Ormeniel

Nicht mit diesem Chip. ;-) Ein bisschen gruselig wird's allemal. Aber diesmal gibt's auch eine Lovestory. Muss ja auch mal sein. Bei "Prometheus" geht es von der Grundidee her eher darum, ein menschliches Bewusstsein, eine Persönlichkeit nach dem Tod auf einen Computer zu übertragen.

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