Die Brut - Nanocan

von Volker Dützer 
4,7 Sterne bei6 Bewertungen
Die Brut - Nanocan
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Neue Kurzmeinungen

angel1843s avatar

Vorstellbar, das uns so etwas in der näheren Zukunft wirklich erwartet.

Wuschelchen99s avatar

Ein krasses Szenario, aber durchaus vorstellbar.

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Inhaltsangabe zu "Die Brut - Nanocan"

Maren Ohlsen sucht die Ruhe und Abgeschiedenheit der Ostseeinsel Schelfhorn und findet sich unversehens in einem Albtraum wieder. Der Pharmakonzern Hera-Med hat mit dem Testlauf für ein neues Medikament auf Schelfhorn eine Katastrophe ausgelöst. Ein simpler Programmierfehler verwandelt sogenannte Nanobugs, winzige, bakterielle Nanoroboter, die darauf programmiert sind, Tumorgewebe zu zerstören, in unkontrollierbare Killermaschinen. Als ein Orkan aufzieht, verwandelt sich die Insel in eine tödliche Falle. Einzig der Wissenschaftler Arne Hendrikson, der in einem alten Leuchtturm auf der Insel lebt, scheint zu wissen, was geschieht. Maren setzt alles daran, Hendrikson aus seiner selbst gewählten Isolation zu reißen, denn nur er kann die Nanobugs jetzt noch stoppen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9789963529605
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:411 Seiten
Verlag:bookshouse
Erscheinungsdatum:25.06.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    angel1843s avatar
    angel1843vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Vorstellbar, das uns so etwas in der näheren Zukunft wirklich erwartet.
    Nanotechnologie ist keine Unbekannte... oder wie Nanoroboter unser Leben übernehmen/bestimmen

    Eigentlich wollte Maren zusammen mit ihrem Sohn Finn nur die Abgeschiedenheit auf der Insel Schelfhorn genießen, als plötzlich und unerwartet grauenhafte Morde geschehen. Schnell wird klar, das sie hier weg müssen; aber es führt scheinbar kein Weg aus diesem Alptraum, oder doch?

    Mit diesem düsteren Thriller hat der Autor nicht nur eine unglaublich spannende Story über Nanoroboter und ihre Folgen geschrieben, sondern auch gezeigt was heutzutage alles vertuscht wird nur um den Umsatz von gewissen Mitteln zu erreichen. Auch wenn diese Geschichte fiktiv ist, so hat sie auch gewisse Züge die der Realität in manchem nichts nachstehen. So z. B. der Vertuschung von Experimenten an Tieren, etc. Dennoch ist es ungewiss ob uns genau so etwas, wie in diesem Buch beschrieben, auch irgendwann bevorsteht. Aber man weiß ja nie!...

    Was mich sehr beeindruckt hat, war das trotz des Fehlers den Marc Cordes gemacht hat, seine Einsicht ihm letztendlich egal war. Er wollte diesen Fehler einfach nicht wirklich zugeben und hat gehofft, das man dieses Problem dennoch lösen kann. Dies hat ihm aber nichts mehr genutzt...

    Ich hoffe nur das es mal bei uns nicht soweit kommt...

    Fazit: Ein sehr spannender Thriller, der einen von der ersten Minute bis zum Schluss fesselt; und auch nichts für schwache Gemüter ist.

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    Wuschelchen99s avatar
    Wuschelchen99vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein krasses Szenario, aber durchaus vorstellbar.
    Nanocan – Da krabbelt was ganz Fürchterliches

    Eine Reise auf die Ostseeinsel Schelfhorn soll Maren mit ihrem Sohn Finn Abstand von einer katastrophalen Beziehung bringen. Doch dort ist plötzlich nichts mehr wie bisher. Maren weiß nicht, dass der Pharmakonzern Hera-Med zusammen mit dem nicht weniger skrupellosen Marc Cordes die Insel für einen Feldversuch missbraucht. Die Dinge laufen aus dem Ruder, denn Cordes begeht bei der Programmierung und Freisetzung der Nanobugs, die eigentlich menschliches Tumorgewebe bekämpfen sollen, einen Fehler. Grausige Dinge geschehen und Maren hofft auf die Mithilfe des Wissenschaftlers Hendrikson. Wird es ihnen gelingen, das Grauen zu beenden?

    Volker Dützer hat mit „Die Brut - Nanocan“ einen in unsere Zeit passenden Thriller geschrieben. Der Kampf gegen Krebs und die Suche nach einem Medikament ist allgegenwärtig. Doch würde die Pharmaindustrie so weit gehen, wie es dieser Thriller zeigt? Ich hoffe doch nicht.

    Der Autor hat eine erschreckende Geschichte geschrieben, die echt so packend ist, dass das Buch nicht aus der Hand zu legen ist, bevor das letzte Wort gelesen ist. Das Szenario ist so anschaulich gestaltet, dass alles sehr gut nachvollziehbar ist. Die Protagonisten stellen ganz unterschiedliche Typen dar und sind sehr realistisch. Eins fügt sich zum anderen und dank des sehr flüssigen Schreibstils ist das Buch ruckzuck gelesen. Eine gehörige Portion Science Fiction sorgt dafür, dass starke Nerven notwendig sind, vor allem bei dem Cliffhanger am Ende. Doch wer beim Lesen nicht zum Nachdenken angeregt wird, ist selbst schuld.

    Ich vergebe sehr gern eine volle Leseempfehlung für dieses gelungene Buch.

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    dieFlos avatar
    dieFlovor 3 Jahren
    Alptraum Insel

    Wenn du zur Erholung auf eine Insel willst und dort den Horror erlebst, dann wirst du dich fragen, ob es nicht besser gewesen wäre, zu Hause zu bleiben - du wirst dich nach dem Horror zu Hause sehne, den plötzlich ganz klein erscheint.

    Maren und Finn - Mutter und Sohn - reisen auf eine Ostseeinsel, sie suchen Erholung von Tom, der Exbeziehung. Doch ihr Aufenthalt wird schnell eine Katastrophe,denn die Insel wurde von einem Pharmakonzern missbraucht. 

    Für mich ein Thriller, der anders war - ich bin nun +überhaupt kein Science Fiktion Leser oder habe Erfahrungen mit diesem Genre - das ist hier aber ein Schwerpunkt. Nichts desto trotz ist es spannend. Ein Buch das man schnell lesen kann, denn der Schreibstil passt und macht Spaß. 

    Außerdem ihr Thriller Cafe Besucher : er zählt für unsere Challenge und ihr wisst, die Krimis kämpfen als damit

    viel Spaß beim Lesen @dieflo

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    Patnos avatar
    Patnovor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannendes Science-Fiction-Thriller-Spektakel mit Gruselgarantie
    Spielsüchtige können nur verlieren

    Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen. (Albert Schweitzer)

    "Die Brut: Nanocan" ist das Werk des Autors Volker Dützer, erschienen im Juni 2015 bei bookshouse.

    Marc Cordes ist ein Spieler und bereit für Geld auch unkalkulierbare Risiken einzugehen. So fädelt er geschickt einen Deal mit dem großen Pharmakonzern Hera-Med ein und vermarktet seine Wunderwaffe "Nanobugs". Das sind winzig kleine Nanoroboter, die darauf programmiert sind, Tumorgewebe zu zerstören. Gemeinsam mit seinem Geldgeber startet Cordes einen Testlauf auf der Insel Schelfhorn. Doch ein simpler Programmierfehler verwandelt die Nanobugs in wahre Killermaschinen, die nicht mehr zu kontrollieren sind. Auf Schelfhorn kommt es zu einer Katastrophe.

    In der heutigen Zeit ist der wissenschaftlich- technische Fortschritt nicht mehr aufzuhalten. Doch das bringt auch Gefahren mit sich. Natürlich ist Volker Dützers Szenario sehr fiktiv und trotzdem ist die Botschaft des Buches angekommen. Es regt zum Nachdenken an.

    In einem lockeren und flüssigen Schreibstil erzählt der Autor eine spannungsgeladene Geschichte. Das Buch liest sich gut und hat mich gefesselt. Die Protagonisten sind starke Persönlichkeiten, die gelungen in Szene gesetzt sind. Verschiedene Handlungsstränge, die durch kurze Kapitel getrennt sind, prägen das Geschehen. Dabei bedient sich der Autor einer guten Portion Horror, die dem Ganzen den gruseligen Thrill gibt. Mir persönlich war es insgesamt eine Spur zu übersinnlich. Nach einem dramatischen Finale endet die Story quasi mit einem Cliffhanger.

    "Die Brut- Nanocan" ist ein rasanter und furchterregender Science-Fiction-Thriller, den ich sehr gerne weiterempfehle. Er dürfte wohl besonders die Fans fantastischer Geschichten begeistern.

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    easydayvor 3 Jahren
    Flotter Sciencethriller

    Nanocan sind bakterielle Nanoroboter welche prinzipiell alle Krankheiten heilen können.
    Bei einem Testlauf auf einer abgelegenen Insel läuft aber einiges Schief - wie schief, erfährt man natürlich im Laufe des Buches.
    Die meisten Aktionen/Reaktionen der Protagonisten sind nachvollziehbar, die Charakterzeichnungen für den Umfang des Buches gelungen - auch die Verwicklungen innerhalb der Pharmaindustrie sind beängstigend Glaubwürdig.
    Ich fühlte mich gut unterhalten, und vergebe deswegen verdiente 5 Punkte.

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    Ormeniels avatar
    Ormenielvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Klassische SciFi und ein packender Thriller
    Die Brut: Nanocan

    Ich interessiere mich sehr für klassische SciFi Romane. Bei dem Klappentext konnte ich deswegen auch nicht widerstehen.

     

    Maren möchte sich mit ihrem Sohn Finn auf der Ostseeinsel Schelfhorn von ihrer Horrorbeziehung zu Tom erholen und landet in einem apokalyptischen Alptraum. Der Pharmakonzern Hera Med hat mit einem Testlauf eines neuen Medikamentes eine Katastrophe ausgelöst. Zudem zieht noch ein Orkan heraus und schneidet die Insel vom Festland ab. Einzig der Wissenschaftler Arne Hendrikson, der in einem abgeschiedenen Leuchtturm lebt, scheint etwas darüber zu wissen.

     

    Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt ausgezeichnet zum Inhalt. Der Mensch ist im Untergang begriffen und eine neue Intelligenz erobert die Erde. Tiere, die sich auf einmal fremdartig verhalten, sind ein entscheidendes Element des Romans, deswegen ist die Ameise gut gewählt.

    Der Roman ist ein klassisches Katastrophenszenario. Gerade das finde ich so reizvoll. Der Aufbau ist konsequent logisch durchdacht. Vom kleinen Steinchen, das die Lawine ins Rollen bringt, bis zur großen Apokalypse ist alles dabei und wirkt äußerst reell und lebendig. Es gibt genug überraschende Wendungen, damit der Roman auch bis zum Ende spannend bleibt. Genauso überzeugend wie das Szenario sind auch die einzelnen Charaktere. Von der alleinerziehenden Mutter, die nur ihre Beziehung zu einem alkoholkranken Psychopathen verarbeiten will, über den Wissenschaftler, der vor lauter Laborarbeit sein Leben verpasst hat und mit Parkinson im Endstadium vor dem Aus steht bis zur einfachen Wirtin auf der Ferieninsel sind alle so lebendig beschrieben, dass man mitfiebert.

    Das Buch ist etwas für alle, die klassische Science Fiction lieben und nicht allzu zart besaitet sind.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    bookshouse Verlags avatar

    Wenn Marc Cordes nicht Punkt elf Uhr das Foyer der Hera-Med-Zentrale am Potsdamer Platz betreten würde, war er ein toter Mann. Vielleicht hatte er Glück und die Polizei zog seine Leiche aus der Spree. In diesem Fall durfte er wenigstens auf ein Begräbnis hoffen. Andernfalls fraßen ihn die Fische oder er bewohnte für den Rest der Ewigkeit einen eigenen Betonpfeiler auf der größten Baustelle Europas. 

    Wir laden euch herzlich zur Leserunde "Die Brut - Nanocan" von Volker C. Dützer ein!

    Maren Ohlsen sucht die Ruhe und Abgeschiedenheit der Ostseeinsel Schelfhorn und findet sich unversehens in einem Albtraum wieder. Der Pharmakonzern Hera-Med hat mit dem Testlauf für ein neues Medikament auf Schelfhorn eine Katastrophe ausgelöst. Ein simpler Programmierfehler verwandelt sogenannte Nanobugs, winzige, bakterielle Nanoroboter, die darauf programmiert sind, Tumorgewebe zu zerstören, in unkontrollierbare Killermaschinen. Als ein Orkan aufzieht, verwandelt sich die Insel in eine tödliche Falle. Einzig der Wissenschaftler Arne Hendrikson, der in einem alten Leuchtturm auf der Insel lebt, scheint zu wissen, was geschieht. Maren setzt alles daran, Hendrikson aus seiner selbst gewählten Isolation zu reißen, denn nur er kann die Nanobugs jetzt noch stoppen.

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    Zum Autor:

    Geboren wurde ich am 21. März 1964 in Kirchen, einem kleinen Ort zwischen Siegerland und Westerwald. Das ist natürlich eine ganze Weile her und ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern. Es gibt allerdings noch Zeitzeugen, die mir bereits in einem sehr frühen Alter eine überdurchschnittliche Fantasie zuschreiben. Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil, oft kann ich die Geschichten, die sich vor meinem inneren Auge abspielen, gar nicht so schnell festhalten, wie sie plötzlich da sind. Schriftsteller klagen dann und wann über die berüchtigte Schreibblockade. Ich muss die Muse manchmal rauswerfen, damit ich mal zur Ruhe komme. (Sie kehrt bisher aber stets zu mir zurück, wofür ich der Muse außerordentlich dankbar bin).

    Diese geheimnisvollen Schnörkel, die man Buchstaben nennt, auf ein weißes Blatt Papier zu malen, hat mich schon sehr früh fasziniert. Ich ahnte, dass sich dahinter Geschichten und Figuren verbargen, die nur darauf warteten, von mir zum Leben erweckt zu werden. Es dauerte dann aber noch viele Jahre, bis ich mich dazu entschloss, einen Roman zu schreiben. Im Alter von fünfzehn stellte ich fest, dass es sich berauschend gut anfühlt, hinter einem Schlagzeug zu sitzen und auf alles drauf zu hauen, was da vor einem steht und hängt. Zwar entstanden damals schon mehrere gruselige Kurzgeschichten und zwei kurze Romane, aber es blieb für lange Zeit dabei. Das Schlagzeug war faszinierender. Vierzehn Jahre spielte ich in verschiedenen Bands und arbeitete schließlich eine Zeitlang als Studiomusiker, bevor mir klar wurde, dass man Drumsticks nicht wie Spaghetti essen kann – sie schmecken auch nicht mit Tomatensoße und Parmesan. Ich verdiente einfach nicht genug, um davon leben zu können. Also kehrte ich in meinen erlernten Beruf als Maschinenbaukonstrukteur zurück.

    Irgendwann bahnte sich dann doch wieder der Traum vom Schriftsteller seinen Weg. Eines Tages fiel mir beim Entrümpeln infolge eines Umzugs ein Manuskript in die Hände, das ich nicht beendet hatte, und fand, dass es wert war, beendet zu werden. Ich fing wieder Feuer. Eines Tages drückte mir ein befreundeter Buchhändler ein Buch von James N. Frey in die Hand. Ich besitze dieses zerfledderte, mit unzähligen Kommentaren und Kritzeleien vollgestopfte Ding noch immer, denn es hat mir geholfen zu erkennen, dass Schreiben zum großen Teil ein Handwerk ist und man es lernen kann. Genau so wie man Snaredrum-Rudiments paukt oder wie man übt, freihändig Fahrrad zu fahren (Talent ist übrigens eher hinderlich - glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede). Im September 2008 erschien dann endlich mein erster Roman "Schattenjagd".

    Volker Dützer freut sich über jeden Besucher auf Facebook oder seiner Homepage.

    Bei dieser Leserunde gibt es mindestens 7 E-Books von "Die Brut - Nanocan" im Wunschformat* (pdf, mobi, epub) zu gewinnen. Volker Dützer verlost 3 signierte Taschenbücher als zusätzlichen Gewinn unter allen Teilnehmern die eine Rezension bis zum 31.10.15 eingestellt haben.

    Bitte beantwortet uns in eurer Bewerbung die Frage der Autorin.
    Wie heißen im Roman die winzigen Nanoroboter, die außer Kontrolle geraten?
    Kleiner Tipp: Die Antwort findet ihr auf Volker Dützers Homepage.

    Bitte schreibt in eurer Bewerbung auch gleich euer Wunschformat (pdf, mobi, epub) mit rein.

    * Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 30 Anfragen 8 E-Books, bei 35 Interessierten 9 E-Books, …


    Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Alle Bewerbungen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können.
    Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst.

    Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns.
    Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen.

    Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen.

    Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch.

    Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde.

    Euer

    bookshouse - Team

    *** Wichtig ***

    Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches.

    Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis.

    Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension.
    http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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