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bookshouse Verlag

vor 2 Jahren

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Wenn Marc Cordes nicht Punkt elf Uhr das Foyer der Hera-Med-Zentrale am Potsdamer Platz betreten würde, war er ein toter Mann. Vielleicht hatte er Glück und die Polizei zog seine Leiche aus der Spree. In diesem Fall durfte er wenigstens auf ein Begräbnis hoffen. Andernfalls fraßen ihn die Fische oder er bewohnte für den Rest der Ewigkeit einen eigenen Betonpfeiler auf der größten Baustelle Europas. 

Wir laden euch herzlich zur Leserunde "Die Brut - Nanocan" von Volker C. Dützer ein!

Maren Ohlsen sucht die Ruhe und Abgeschiedenheit der Ostseeinsel Schelfhorn und findet sich unversehens in einem Albtraum wieder. Der Pharmakonzern Hera-Med hat mit dem Testlauf für ein neues Medikament auf Schelfhorn eine Katastrophe ausgelöst. Ein simpler Programmierfehler verwandelt sogenannte Nanobugs, winzige, bakterielle Nanoroboter, die darauf programmiert sind, Tumorgewebe zu zerstören, in unkontrollierbare Killermaschinen. Als ein Orkan aufzieht, verwandelt sich die Insel in eine tödliche Falle. Einzig der Wissenschaftler Arne Hendrikson, der in einem alten Leuchtturm auf der Insel lebt, scheint zu wissen, was geschieht. Maren setzt alles daran, Hendrikson aus seiner selbst gewählten Isolation zu reißen, denn nur er kann die Nanobugs jetzt noch stoppen.

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Zum Autor:

Geboren wurde ich am 21. März 1964 in Kirchen, einem kleinen Ort zwischen Siegerland und Westerwald. Das ist natürlich eine ganze Weile her und ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern. Es gibt allerdings noch Zeitzeugen, die mir bereits in einem sehr frühen Alter eine überdurchschnittliche Fantasie zuschreiben. Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil, oft kann ich die Geschichten, die sich vor meinem inneren Auge abspielen, gar nicht so schnell festhalten, wie sie plötzlich da sind. Schriftsteller klagen dann und wann über die berüchtigte Schreibblockade. Ich muss die Muse manchmal rauswerfen, damit ich mal zur Ruhe komme. (Sie kehrt bisher aber stets zu mir zurück, wofür ich der Muse außerordentlich dankbar bin).

Diese geheimnisvollen Schnörkel, die man Buchstaben nennt, auf ein weißes Blatt Papier zu malen, hat mich schon sehr früh fasziniert. Ich ahnte, dass sich dahinter Geschichten und Figuren verbargen, die nur darauf warteten, von mir zum Leben erweckt zu werden. Es dauerte dann aber noch viele Jahre, bis ich mich dazu entschloss, einen Roman zu schreiben. Im Alter von fünfzehn stellte ich fest, dass es sich berauschend gut anfühlt, hinter einem Schlagzeug zu sitzen und auf alles drauf zu hauen, was da vor einem steht und hängt. Zwar entstanden damals schon mehrere gruselige Kurzgeschichten und zwei kurze Romane, aber es blieb für lange Zeit dabei. Das Schlagzeug war faszinierender. Vierzehn Jahre spielte ich in verschiedenen Bands und arbeitete schließlich eine Zeitlang als Studiomusiker, bevor mir klar wurde, dass man Drumsticks nicht wie Spaghetti essen kann – sie schmecken auch nicht mit Tomatensoße und Parmesan. Ich verdiente einfach nicht genug, um davon leben zu können. Also kehrte ich in meinen erlernten Beruf als Maschinenbaukonstrukteur zurück.

Irgendwann bahnte sich dann doch wieder der Traum vom Schriftsteller seinen Weg. Eines Tages fiel mir beim Entrümpeln infolge eines Umzugs ein Manuskript in die Hände, das ich nicht beendet hatte, und fand, dass es wert war, beendet zu werden. Ich fing wieder Feuer. Eines Tages drückte mir ein befreundeter Buchhändler ein Buch von James N. Frey in die Hand. Ich besitze dieses zerfledderte, mit unzähligen Kommentaren und Kritzeleien vollgestopfte Ding noch immer, denn es hat mir geholfen zu erkennen, dass Schreiben zum großen Teil ein Handwerk ist und man es lernen kann. Genau so wie man Snaredrum-Rudiments paukt oder wie man übt, freihändig Fahrrad zu fahren (Talent ist übrigens eher hinderlich - glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede). Im September 2008 erschien dann endlich mein erster Roman "Schattenjagd".

Volker Dützer freut sich über jeden Besucher auf Facebook oder seiner Homepage.

Bei dieser Leserunde gibt es mindestens 7 E-Books von "Die Brut - Nanocan" im Wunschformat* (pdf, mobi, epub) zu gewinnen. Volker Dützer verlost 3 signierte Taschenbücher als zusätzlichen Gewinn unter allen Teilnehmern die eine Rezension bis zum 31.10.15 eingestellt haben.

Bitte beantwortet uns in eurer Bewerbung die Frage der Autorin.
Wie heißen im Roman die winzigen Nanoroboter, die außer Kontrolle geraten?
Kleiner Tipp: Die Antwort findet ihr auf Volker Dützers Homepage.

Bitte schreibt in eurer Bewerbung auch gleich euer Wunschformat (pdf, mobi, epub) mit rein.

* Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 30 Anfragen 8 E-Books, bei 35 Interessierten 9 E-Books, …


Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Alle Bewerbungen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können.
Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst.

Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns.
Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen.

Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen.

Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde.

Euer

bookshouse - Team

*** Wichtig ***

Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches.

Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis.

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension.
http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

Autor: Volker Dützer
Buch: Die Brut - Nanocan

Ormeniel

vor 2 Jahren

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Das ist doch mal ein spannender Klappentext. Da muss ich mich bewerben!

Die kleinen Roboter heißen "Nanobugs"

PS: Mein Wunschformat wäre epub

angel1843

vor 2 Jahren

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Der Klappentext ist ja schon mal spannend! Da hüpf ich doch gleich mal in den Lostopf.

Antwort auf die Frage: Nanobugs

P.S.: Ich nehme gerne die epub-Version! :)

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volker-duetzer

vor 2 Jahren

Kapitel 33 - Ende
@Patno

Ich habe mich gerade erst wieder bei Lovelybooks eingeschaltet, in den letzten Tagen war da irgendwie der Wurm drin. Jetzt funktioniert es wieder.
Deutsche Autoren, die im Genre von Dean Koontz und Michael Crichton wildern, haben es hierzulande schwer. Das ist auch einer der Gründe, warum ich die Mysteryelemente inzwischen aus meinen neuen Romanen verbannt habe
Was ich anderer Stelle ja bereits erwähnt hatte: "Die Brut" ist schon ein bisschen älter und bei Bookshouse nochmal neu erschienen. Beim abschließenden Überarbeiten nach so langer Zeit habe ich überlegt, einige Passagen ganz zu streichen oder umzuschreiben, weil sie in der Tat ziemlich fantastisch sind. Ich hab es dann doch so gelassen, weil der Roman widerspiegelt, wie ich vor ein paar Jahren geschrieben habe und das Buch eben auch in diese Phase gehört. Heute würde ich die Geschichte anders erzählen. Aber so ist das - man lernt eben dazu und entwickelt sich weiter. Andererseits gehört Koontz zu meinen Vorbildern und das merkt man "Die Brut" auch an. Ich liebe einfach diese Themen und "Was wäre wenn?-Fragen" am Rand der Wissenschaft. Und ich bin überzeugt davon, dass wir gar nicht so weit davon entfernt sind, künstliche Intelligenz zu schaffen. Welche Art von Evolution dann eintritt, weiß niemand. Auf jeden Fall ist es ein Spiel mit dem Feuer.

Patno

vor 2 Jahren

Da bin ich ganz Deiner Meinung. Habe kürzlich von einem Schweizer Autor, Albert Karer das Buch "Homo ambrosius" gelesen. Da ging es auch um künstliche Intelligenz. Das Buch fand ich richtig klasse und ich meine, gar nicht so weit hergeholt.

Patno

vor 2 Jahren

Rezensionen/Fazit

Lieber Volker,

vielen Dank für das Buch und die Leserunde. Ich habe mich gut unterhalten. Hier nun meine Rezension
http://www.lovelybooks.de/autor/Volker-D%C3%BCtzer/Die-Brut-Nanocan-1161526773-t/rezension/1205138418/1205134856
Viele Grüße

volker-duetzer

vor 2 Jahren

Rezensionen/Fazit
@Patno

Vielen Dank für Deine Rezension. Freut mich sehr, dass ich Dich trotz einer "Portion Horror zu viel" insgesamt doch gut unterhalten habe. Was mich positiv überrascht, ist die Tatsache, dass viele Leser die Figuren sehr stark finden. Ich selbst war in diesem Roman mit ihnen nie so 100% zufrieden. (Ich kann mich ja auch mal selbst kritisieren ;-))
Wenn Dich das Thema "KI" interessiert, sei an dieser Stelle mein Roman "Das Prometheus-Projekt" empfohlen. Darin geht es darum, das Bewusstsein eines Menschen vor seinem Tod auf einen Computer zu übertragen und was dabei so alles passieren kann. Die Leserunde startet in ein paar Tagen.

Wuschelchen99

vor 2 Jahren

Hui, ich bin noch die Rezi schuldig, habe ich gerade gemerkt. Durch das Chaos mit meinem Reader (der schon wieder muckt... ich könnte durchdrehen), habe ich das wohl ganz vergessen. Nun aber fix mal einstellen...
Ich danke ganz herzlich für dieses geniale Buch!

http://www.lovelybooks.de/autor/Volker-D%C3%BCtzer/Die-Brut-Nanocan-1161526773-t/rezension/1211140255/

https://www.amazon.de/review/R2G2IKBWOOP5V4/ref=cm_cr_rdp_perm

volker-duetzer

vor 2 Jahren

@Wuschelchen99

Bald ist ja Weihnachten. Vielleicht bringt das Christkind einen neuen Reader.

angel1843

vor 12 Monaten

Rezensionen/Fazit

Es tut mir leid, das es so lange gedauert hat. Hier jetzt aber auch meine Rezension:

https://www.lovelybooks.de/autor/Volker-D%C3%BCtzer/Die-Brut-Nanocan-1361480133-w/rezension/1363444808/1363446869/

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