Volker Ferkau Maddrax - Folge 252: Die Schrecken der Medusa

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Inhaltsangabe zu „Maddrax - Folge 252: Die Schrecken der Medusa“ von Volker Ferkau

Schon die Überfahrt nach Guernsey gestaltet sich schwierig: An der Südküste Britanas ist man der Meinung, es handele sich um eine "verfluchte Insel, von der noch nie jemand lebend zurückgekehrt ist". Matt lässt sich von dem Aberglauben nicht abhalten... und ist schockiert, als sich dieser als höchst real erweist! Aruula und er stoßen auf versteinerte Tiere und Menschen! Als wäre auf der Kanalinsel die Legende von der Medusa lebendig geworden. Und es scheint, als ginge die Gefahr vom Dorf der Technos aus...!

So muss Heftroman!

— Jare
Jare
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  • Versteinerte Wesen und ein ungewöhnliches Zepter!

    Maddrax - Folge 252: Die Schrecken der Medusa
    Jare

    Jare

    04. April 2016 um 20:17

    Ihre Suche nach Sir Leonard Gabriel führt Maddrax und Aruula auf die Insel Guernsey. Gerüchten zufolge handelt es sich um eine verfluchte Insel, von der bisher niemand zurückgekehrt ist. Aber Maddrax und Aruula lassen sich davon nicht abhalten. Jedoch müssen sie bereits kurz nach ihrer Ankunft erkennen, das an den Gerüchten etwas dran ist. Versteinerte Menschen und Tiere lassen den Verdacht aufkommen, dass die Legende der Medusa lebendig geworden ist. Doch damit nicht genug. Maddrax und Aruula geraten in eine Fehde zwischen einem Dorfhäuptling und dem Kanzler der Insel. Maddrax und Aruula müssen viel riskieren und stoßen dabei auf eine Person, die sie niemals auf Guernsey vermutet hätten.  Mit "Der Schrecken der Medusa" hat sich Autor Volker Ferkau seinerzeit von Maddrax verabschiedet, um sich anderen Projekten zu widmen. Eine sehr bedauerliche Entscheidung, da die Serie einen ganz hervorragenden Autor verloren hat. Volker Ferkau legt mit Band 252 einen Roman vor, den man für dieses Genre als perfekt bezeichnen kann. Die Geschichte ist außerordentlich spannend und spielt alle Stärken der Serie aus. Die mit Band 250 begonnene Rahmenhandlung wird ebenfalls vorangebracht. Mit dem Auftauchen einer bekannten Figur gibt es eine Überraschung und letztlich kommt auch der Humor nicht zu kurz (ich denke da an das Zepter des Kanzlers). Genau so muss ein solcher Roman sein! Das Ende ist dann auch so, dass man mehr als gespannt auf den nächsten Roman wartet. In diesem wird es nahtlos mit der hier aufgeworfen Handlung weitergehen, auch wenn die Handlung dieses Romans an sich abgeschlossen ist. Und der Epilog wirft auch noch die eine oder andere Frage auf, die noch beantwortet werden muss.  Wie immer bei Maddrax ist auch das Drumherum sehr lesenswert. Chefredakteur Michael Schönenbröcher (Mad Mike) stellt ein paar Maddrax-Autoren vor, eine Zeittafel gibt einen guten Überblick über das Maddrax-Universum und der Roman im Roman sowie eine Lesergeschichte runden das kurzweilige Lesevergnügen ab.  Fazit: Fans der Serie werden vom Schrecken der Medusa sicherlich begeistert sein. Aber auch Quereinsteiger können diesen Roman mit gutem Gewissen zur Hand nehmen und bekommen einen hervorragenden Einblick in eine äußerst lesenswerte Serie, die weit besser ist als das, was man vermutlich glaubt im Genre des Heftromans für sein Geld zu bekommen. 

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