Volker Ferkau Mythenland - Band I - Drachenhauch

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Inhaltsangabe zu „Mythenland - Band I - Drachenhauch“ von Volker Ferkau

Toller Einstieg

— StMoonlight

Ist zwar kein großer Fantasy Epo's, hat aber durchaus Charme und Witz.

— RoxasRias95
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  • Wenn die Ruhe trügt

    Mythenland - Band I - Drachenhauch

    StMoonlight

    15. August 2017 um 10:03

    Bei „Drachenhauch“ handelt es sich um den ersten „Mythenland“-Band. Dem Leser werden die „Barbs“ vorgestellt. Kleine niedliche Wesen, die immer nett und gelaunt sind. Die Barbs sind mit dem zufrieden was sie haben: Ihre Insel, ihren Bäumen, ihrem Handel und überhaupt mit allem. Doch diese friedvolle Stimmung trügt, denn der Dunkelelf Murgon sendet seine drei roten Drachen aus, um ein mächtiges Drachenei zu suchen – und eine Barb zu entführen. Großes Chaos und Hilflosigkeit machen sich bei friedvollen Barbs breit … Weder Drachen, noch Dunkelelfen sind eine neue Erfindung. Die Barbs dagegen, kannte ich in dieser Form noch nicht. Am Anfang war ich äußerst skeptisch, ob diese Rasse nicht ein wenig zu überzogen ist, doch tatsächlich wurden sie mir immer sympathischer. Sie haben „Leben“, Charakter und Tiefgang. Richtig toll. Auch die Beschreibungen der anderen Charaktere, sowie der Schauplätze sind wirklich klasse. Ein flüssiger und leicht verständlicher Schreibstil rundet das Buch wunderbar ab. Positiv überrascht hat mich hier, dass der Autor kein anderes Buch oder Film nacherzählt. Ferkau hat eine ganz eigene Geschichte geschaffen – und es geschafft mich mit dieser zu begeistern. An das Softcover, welches das Buch wie ein dickeres Romanheft erscheinen lässt. muss man sich jedoch erst gewöhnen.

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  • Beginn einer Fantasy-Geschichte

    Mythenland - Band I - Drachenhauch

    °bluemoon°

    18. June 2015 um 15:57

    Der erste Teil der Reihe Mythenland beginnt damit, dass das Volk der Barbs vorgestellt wird. Es handelt sich um kleine, gewaltlose Wesen, vielleicht sogar den Hobbits etwas endlich. Sie leben friedlich auf ihrer Insel Fuure, doch irgendetwas verändert sich. Es schleicht sich ein Ärger in die Seelen der Bewohner, der ihre Gedanken zu vergiften scheint. Und als wäre das nicht genug, fallen eines Tages Drachen über sie und die Insel her, zerstören das Dorf der Barbs und töten viele. Bluma, die Tochter des Häuptlings, wird entführt und in die Unterwelt gebracht. Dort herrscht Murgon, ein Dunkelelf, der ganz Mythenland unter seine Kontrolle bringen möchte. Doch dazu braucht er ein gewisses Artefakt, dass nur mit der Hilfe eines überintelligenten Wesens geöffnet werden kann...... Eine nette Geschichte, in der man auf viele bekannte Fantasywesen trifft und neue Gestalten kennenlernt. Manchmal ist der Sprachstil des Autors etwas... vielleicht anfängerhaft, aber das Buch lässt sich doch im großen und ganzen ganz gut lesen.

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  • Erstaunlich gut!

    Mythenland - Band I - Drachenhauch

    funne

    27. June 2013 um 17:58

    Die Barbs sind niedliche kleine Kerlchen: Stämmig und bodenständig, und immer nett und gut drauf. Sie sind zufrieden mit allem, was sie haben: Ihre Insel Fuure und die Wareikenbäume, die ihnen Handel mit ganz Mythenland verschafften. Umso größer ist dann das Chaos, als der Herrscher der Unterwelt, der Dunkelelf Murgon, seine drei roten Drachen losschickt, um Fuure auf den Kopf zu stellen, ein mächtiges Drachenei zu suchen und eine Barb zu entführen… Meine Meinung: Woah, also dafür dass es so unglaublich unbekannt ist, bin ich richtig begeistert. Der werte Herr Ferkau hat sich da eine richtig schöne Welt aufgebaut, mit vorhandenen Fabelwesen, jedoch ohne irgendein vorhandenes Buch nachzumachen, wie ich schon befürchtet hatte. Und natürlich gibt es auch noch die niedlichen Barbs, die ich anfangs für eine grottige Idee hielt, die mir jedoch im Laufe des Buches so richtig ans Herz gewachsen sind. Man muss nur seine Vorurteile ablegen, wenn man denn welche hat! Dann ist das Buch nämlich richtig spannend, da es schon recht packend geschrieben wurde und man sich recht schnell durchliest. Das Einzige, an dem ich etwas zu motzen haben, sind die Rechtschreibfehler – ich rege mich ja schon unglaublich auf, wenn in einem „normalen“ Buch ein Fehler ist. Aber so viele Rechtschreibfehler wie hier habe ich noch nie gesehen… Ach, natürlich, übrigens gibt es auch eine Person, die wesentlich dazu beitrug, dass ich es mag: Darius Darken, der Manndämon. Der ist was für die dunkle Seite in uns! Irgendwie tauchen in neueren Büchern ja immer so verführerische, schwarz gekleidete Personen auf, was ich definitiv nicht schlecht finde…

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