Volker Kitz

 4 Sterne bei 72 Bewertungen
Autor von Psycho? Logisch!, Das Frustjobkillerbuch und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Volker Kitz

Mit seinen Büchern, Vorträgen und Fernsehauftritten begeistert Dr. Volker Kitz international ein Millionenpublikum. Er hat Jura und Psychologie in Köln und an der New York University studiert, in Rechtswissenschaft promoviert, am Max-Planck-Institut geforscht und an verschiedenen Universitäten unterrichtet. Beiträge von ihm erscheinen in renommierten Publikumsmedien wie Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Welt und Spiegel Online ebenso wie in wissenschaftlichen Fachzeitschriften im In- und Ausland. Seine Bücher sind Spiegel-Bestseller und wurden in mehr als zehn Sprachen übersetzt. www.volkerkitz.com  Pressestimmen über seine Bücher: »Trifft ins Mark der Gesellschaft.« Der Tagesspiegel »Total spannend und sehr unterhaltsam.« Susanne Conrad, ZDF »Originelle Gedanken.« Die Welt

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Volker Kitz

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Cover des Buches Psycho? Logisch! (ISBN: 9783453601796)

Psycho? Logisch!

 (24)
Erschienen am 12.09.2011
Cover des Buches Das Frustjobkillerbuch (ISBN: 9783593509259)

Das Frustjobkillerbuch

 (14)
Erschienen am 04.10.2018
Cover des Buches Meinungsfreiheit! (ISBN: 9783596702244)

Meinungsfreiheit!

 (6)
Erschienen am 08.03.2018
Cover des Buches Ich will so werden, wie ich bin (ISBN: 9783593392189)

Ich will so werden, wie ich bin

 (6)
Erschienen am 14.02.2011
Cover des Buches Ich bin, was ich darf (ISBN: 9783426787823)

Ich bin, was ich darf

 (4)
Erschienen am 01.02.2016
Cover des Buches Warum uns das Denken nicht in den Kopf will (ISBN: 9783453602915)

Warum uns das Denken nicht in den Kopf will

 (5)
Erschienen am 09.12.2013

Neue Rezensionen zu Volker Kitz

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Rezension zu "Psycho? Logisch!" von Volker Kitz

Psychologie einfach erklärt
Astrid73vor 3 Monaten

Psychologie für den Alltag. Phänomenal erklärt. Wann kommen endlich weitere Bücher?? Habe jedes Kapitel sehr genossen

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Rezension zu "Feierabend! - Warum man für seinen Job nicht brennen muss" von Volker Kitz

Volker Kitz – „Feierabend! Warum man für seinen Job nicht brennen muss!
Julita_Turekvor 3 Monaten

Nicht die Arbeit macht uns unglücklich, sondern die Lügen, die wir uns darüber erzählen. Mit dieser Streitschrift appelliert der Autor an die Masse der Menschen, den Zustand der Zufriedenheit in sich wiederzuentdecken.

Das aktuelle Arbeitskonzept gibt es noch nicht so lange. Erst im 16 Jahrhundert, vor ca. 500 Jahren kam Martin Luther und nannte die Arbeit >>Beruf<< und erklärte sie >>zur Bestimmung des Menschen vor Gott<<.  Das nimmt nur 0,008 Prozent der Menschheitsgeschichte ein. Davor sah man die Arbeit als Last oder Strafe an. Man verbrachte die Zeit lieber mit Philosophieren und überließ das Arbeiten den Sklaven und dem gemeinen Volk.

Heutzutage verspricht uns die Arbeit, beispielsweise auf dem Arbeitsmarkt, folgende Vorteile: Erfüllung, Selbstverwirklichung, Leidenschaft, Herausforderung, gewaltigen Gestaltungsspielraum mit vielen Möglichkeiten und täglich nur nette Menschen zu treffen. Überall hören wir >>wer seinen Traum noch nicht zum Beruf gemacht hat und keine Leidenschaft bei der Arbeit spürt, der hat im Leben noch nicht das Richtige gefunden und muss deswegen weitersuchen<<. Doch in Wirklichkeit gibt es laut Studien nur ca. 15 Prozent der Beschäftigten, die so für ihre Arbeit brennen. Der Rest ist zufrieden und macht einfach gute Arbeit. Leider wird denjenigen permanent eingeredet, etwas sei nicht in Ordnung.

Um diese Menschen mit der Wahrheit zu motivieren, zerstört Volker Kitz mit jedem Argument, Beispiel und jeder rhetorischen Frage die falschen Ideologien des heutigen Arbeitslebens; und bringt es so richtig Seite für Seite auf den Punkt.

Nein, Leidenschaft ist nicht das Wichtigste bei der Arbeit. Das beweist uns zum Beispiel die Fernsehsendung „Deutschland sucht den Superstar“. Da sehen wir, dass man auch mit Leidenschaft frei von Können sein kann. Die guten Sänger brauchen auch eine nüchterne Distanz zum Singen als Beruf. Und nein, wir möchten sicherlich nicht mit einem Piloten fliegen, für den der Flug eine Herausforderung ist, sondern für den es Alltagsroutine ist. Und was machen die Mitarbeiter falsch, die >>Dienst nach Vorschrift<< machen? Sollen diese besser >>Dienst gegen Vorschrift<< leisten?

Die Aussage des Buches ist, dass diejenigen, die einfach mit ihrem Job zufrieden sind, aber die Arbeit nicht als große Lebensliebe betrachten, hier nichts falsch machen und gerne so weiter machen können. Das sind fast alle Arbeitenden in Deutschland. Dank denen dreht sich das Rad der Wirtschaft. Nicht ein paar Querdenker, die das Produkt >>neu denken<< schultern unsere Gesellschaft, sondern die Masse der Menschen, die das Produkt bauen und jeden Tag geradeaus denken und einfach handeln. Deswegen sollen diese Menschen nicht für ihre >>nine to five<< - Arbeit verspottet werden. Sie erledigen ihre Arbeit sorgfältig, zuverlässig und effizient in der vorgesehenen Zeit; und brechen dann pünktlich in den Feierabend auf. Sie sind glücklich und haben vor allem eins; ein Leben. >>Jeder darf für seine Arbeit brennen. Doch nur wer es nicht muss, kann wahrhaft zufrieden werden, produktiv und gesund<<.  Die wahre Herausforderung im Leben besteht darin, mit Menschen zurechtzukommen, mit edlen wie elenden. Und hier macht das Leben vor der Arbeit nicht halt, hier müssen wir alle oder die meisten durch.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und mich begeistert. Einmal das Buch zur Hand genommen und schon konnte ich es nicht mehr weglegen, bis ich es ausgelesen hatte. Schließlich sind es nur 93 Seiten und dazu noch kurzweilig geschrieben. Ich empfehle das Buch gerne jedem und vor allem denen, die keine Leidenschaft für die Arbeit haben. 

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Rezension zu "Meinungsfreiheit!" von Volker Kitz

"Rechthaben allein macht noch keinen Demokraten"
Bellis-Perennisvor einem Jahr

Volker Kitz versucht in diesem Buch der Meinungsfreiheit in Deutschland auf den Grund zu gehen. Einiges lässt sich sinngemäß auch für Österreich abbilden.

Der Autor widmet dieses Buch

3. die 37 Prozent der Menschen, die zuletzt in einer Umfrage der Ansicht waren, sie könnten in Deutschland nicht frei ihre Meinung sagen,
2. die anderen, die im Gegenteil finden, die Meinungsäußerungen seien viel zu laut und viel zu krass geworden, und
1. für alle, die wie ich glauben: Demokratie ist mehr als Rechthaben


Die gestürzte Rangordnung bei der Aufzählung ist gewollt.

Das Buch ist wie eine Gebrauchsanweisung aufgebaut. In zwölf Kapitel stellt er einiges zu Diskussion. Am Ende jedes Abschnitts fasst er in einer Quintessenz das vorher Gesagte zusammen, z.B. nach Kapitel 1:

„Der Demokrat verteidigt Tatsachen gegen Lügen und alternative Fakten, die ganze Wahrheit gegen die halbe. Aber er unterscheidet auch Tatsachen von Meinungen.“

Oder nach Kapitel 9:

„Ein Demokrat kennt die Grenze der Meinungsfreiheit. Und bewacht sie.“

Ein kritischer Blick auf die Medien lohnt sich ebenso, wie die Aufforderung unsere (Meinungs)Freiheit zu verteidigen. Außerdem, ist „Demokratie nicht nur für intelligente Leute gemacht“.
Jede Meinung darf geäußert werden, jede Kritik darf angebracht werden – auch an der Regierung, ohne dass der Kritiker befürchten muss, verhaftet zu werden. Doch diese Freiheit wird derzeit in einigen europäischen Ländern mit Füßen getreten. Sei es, dass Zeitungsberichte (wieder) zensuriert werden oder, dass den Medien die Presseförderung gekürzt wird, oder dass ihnen Informationen vorenthalten werden.

Dem Autor gelingt es perfekt, wichtige Themen auf den Punkt zu bringen. Ohne viel Geschwurbel zeigt er, wie jede Staatsbürgerin, jeder Staatsbürger seinen Teil zum Erhalt der Demokratie beitragen kann.

Fazit:

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Gerne gebe ich hier fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

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Cover des Buches Meinungsfreiheit!

LovelyBooks Challenge 2018 „Sachbücher & Ratgeber“


  • Du interessierst dich für historische Zeitreisen?
  • Du entdeckst immer wieder spannende, naturwissenschaftliche Publikationen?
  •  Du stöberst gerne wahre Schätze zu politischen oder skurrilen Themen auf?
  •  Oder bevorzugst du Bücher über Tiere, genussvolles Erleben, Kreativität?

Dann lass uns doch an deinen Entdeckungen teilhaben!
Wir freuen uns auf deine Vorstellungen und Tipps, tauschen uns gerne mit dir aus.
Stelle dich der Herausforderung und mach einfach mit!

Und so bist du dabei:

  1. Du meldest dich hier im Thread an und erstellst einen Sammelbeitrag. Dieser kann von dir jederzeit verändert bzw. aktualisiert werden.
  2. Die Challenge dauert von 1.1.2018 bis 31.12.2018. Du kannst jederzeit einsteigen.
  3. Schreibe zu jedem Buch eine Rezension und ordne diese dem jeweiligen Bereich zu. Verlinke bitte deine Rezension in deinem Sammelbeitrag, nur so kann am Ende des Jahres ermittelt werden, ob du die Challenge geschafft hast.

Ziel der Challenge: 12 Bücher in 12 Monaten aus mindestens 3 unterschiedlichen Bereichen zu lesen und zu rezensieren.


Es ist egal, ob du Sachbücher oder Ratgeber liest. Diese können in diversen Formaten (Hörbuch, E-book, Print) vorgestellt werden. Wichtig ist, dass das jeweilige Buch vom Verlag bzw. Lovelybooks als Sachbuch/Ratgeber/Biographie geführt wird.


Primär sollte natürlich der Gedanke zählen, sich auszutauschen oder neue Bücher kennenzulernen. Doch was wäre eine Challenge ohne Gewinn!


Und das kannst du gewinnen:

Natürlich ein Buchpaket von LovelyBooks – dieses wird unter allen Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern verlost, die das Ziel der Challenge geschafft haben.


In eigener Sache: Ich wünsche mir eine Challenge, in der wir respektvoll miteinander umgehen, in der wir die Meinung der anderen akzeptieren (wenn wir sie auch nicht immer teilen werden) und in der wir auch bei hitzigen Diskussionen immer wieder zu einem Konsens finden – „Meinungsfreiheit“ soll hier selbstverständlich sein.


Ich freue mich, wenn du dabei bist.


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Bellis-Perennis

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