Volker Kitz , Manuel Tusch Das Frustjobkillerbuch

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Inhaltsangabe zu „Das Frustjobkillerbuch“ von Volker Kitz

Warum so unglücklich im Job?
Über 85 % der Berufstätigen würden gerne ihren Job wechseln! Vom Chef unterschätzt, vom Gehalt frustriert, von der Routine gelangweilt und den Kollegen genervt, glaubt so gut wie jeder, dass es woanders bestimmt besser wäre. Dabei ist es ganz egal, für wen oder wo wir arbeiten – die Gründe für unsere Unzufriedenheit sind, früher oder später, dieselben. Messerscharf und mit viel Humor beschreiben Volker Kitz und Manuel Tusch die klassischen Frustfallen am Arbeitsplatz. Und bieten eine – verblüffend wirksame – Methode, den nervenden Berufsalltag aus eigener Kraft zu ändern und zu verbessern.

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    Das Frustjobkillerbuch

    Ritja

    23. December 2013 um 12:22

    Das Buch reißt keine Mauern ein oder schafft die ultimative Zufriedenheit mit dem Job, den Kollegen oder dem Chef. Aber es ermuntert den Leser den Fokus einmal auf andere Dinge zu richten und die Sichtweise zu ändern, um zu erfahren, dass nicht immer der Chef an dem Bürofrust schuld sein muss. Oft kommt es vor, dass man beim Lesen nickt und zustimmend weiterliest. Viele Situationen und Dialoge, die hier beschrieben werden, sind einem selbst bekannt und man hat zudem auch schon die eine oder andere Sackgasse kennenlernen müssen. An diesen Punkten zeigen Kitz und Tusch Alternativen auf. Sie können den Leser nur zum Andersdenken und –reagieren animieren, nicht aber den Job schöner oder interessanter machen. Die Hauptarbeit liegt nachwievor beim Leser. Und doch können die Tipps und Vorschläge den allgemeinen Frust etwas senken, wenn man sich bestimmte Situationen vor Augen führt und einmal darüber nachdenkt.  In der Regel schafft man es nicht mit einmal Lesen, die Vorschläge zu verarbeiten und sinnvoll anzuwenden, aber die geben den Anstoß. Das Buch ist in Kapitel eingeteilt und kann dadurch sehr gut in kleinen Portionen gelesen werden. Es ist ein Buch, welches man immer wieder zur Hand nehmen kann, um sich die notwendige Inspiration zu holen.  Obwohl es gut aufgebaut und geschrieben ist, werden hier keine neuen Methoden oder Vorschläge unterbreitet. Wer also bereits ähnliche Bücher gelesen hat, wird keine Neuheiten entdecken, doch manchmal reicht schon ein anderer Schreibstil oder eine andere Herangehensweise, um etwas „altes“ besser verständlich zu machen.

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  • Rezension zu "Das Frustjobkillerbuch" von Volker Kitz

    Das Frustjobkillerbuch

    Nil

    31. January 2010 um 14:00

    „Das FrustjobKillerBuch“ von den beiden Autoren Volker Kitz und Manuel Tusch zeigt uns vor allem, dass wir nicht alleine sind auf dieser Welt mit unseren Arbeitsproblemen, denn 80% aller Arbeitnehmer leiden genauso. Außerdem öffnen sie uns die Augen, dass die meisten Probleme/Wehwehchen die man hat nicht an unserem Chef liegen, nicht an dem Job, nicht an der Firma, sondern, dass das in den meisten Fällen universelle Problematiken der Arbeitswelt sind. Dieses Sachbuch wäscht einem auch den Kopf was Eigen- und Fremdwahrnehmung angeht. Wir leiden in der Regel auf hohem Niveau und machen uns das Leben selbst schwer. „Selbstbetrug wird mit Dauerfrust bestraft!“ (S. 156) Im Großen und Ganzen rückt dieses Buch die vorhandenen Tatsachen wieder ins rechte Licht. Im zweiten Teil des Buches wird auch ein wenig Hilfe zur Selbsthilfe geboten durch Übungen, die das positive Denken hervorheben und auch noch mal deutlich hervorheben, dass wir selbst der Schmied unseres Glücks sind. Etwas nach dem Motto: Arbeite an deiner Einstellung und dein jetziger Job kann dir auch Freude bereiten, denn Probleme im Job sind meistens durch einen Jobwechsel nicht behoben. Fazit: Mit Gelassenheit, Mut und Weisheit lässt sich der alltägliche Wahnsinn besser verkraften.

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  • Rezension zu "Das Frustjobkillerbuch" von Volker Kitz

    Das Frustjobkillerbuch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2010 um 08:17

    Eigentlich haben die Autoren alles richtig gemacht. Sie haben im ersten Teil des Buches die häufigsten Gründe für die häufige Unzufriedenheit am Arbeitsplatz aufgelistet, gezeigt, dass es vielen anderen genauso geht und im zweiten Teil geben sie dem Leser einige Tipps an die Hand, wie er mit dem aufgestauten Frust umgehen kann. Die Tipps beschränken sich dann auch auf Psychohygiene, Selbstsugestion und einige Entspannungsübungen. Aus mir unerfindlichen Gründen sprang bei mir der Funke bei diesem Buch aber nicht über. Zu bekannt waren die Gründe für den Frust und die Tipps waren auch nicht wirklich neu und meiner Meinung nach zu allgemein gehalten. Außerdem denke ich, jemand ohne Erfahrung mit derlei psychologischen Übungen und Entspannungsübungen wird auch mit der knappen Schilderung im Buch seine Probleme haben, sie richtig umzusetzen. Vielleicht lag meine Erwartungshaltung einfach zu hoch. Trotzdem eine nette Zusammenfassung und 3 Punkte von mir.

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  • Rezension zu "Das Frustjobkillerbuch" von Volker Kitz

    Das Frustjobkillerbuch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. May 2009 um 09:57

    Eigentlich steht nichts Neues drin, aber es tut trotzdem gut, gewisse Dinge einfach nochmal schwarz auf weiß vor der Nase zu haben. Mit hat das Buch geholfen meinen Chef und meine Kollegen besser zu verstehen und mehr Geduld zu haben.

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