Wenn Ende gut dann alles handelt von Tommi, dem Möchtegern-Autor, der aufgrund seiner mauen finanziellen Lage in dem Wohnmobil seines Vaters haust und Svetlana, seiner ukrainischen Putzfrau, die er auch von seinem Vater „vererbt“ bekommen hat.
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Die Zwei lesen am Strassenrand ein kleines Mädchen auf als sie mit dem Wohnmobil unterwegs sind und bringen es zur Polizei. Das Mädchen, welches ohne Eltern unterwegs war wird dann in einem Heim untergebracht. Svetlana und Tommi lässt die Geschichte aber nicht los und die 2 Hobbydetektive versuchen rauszufinden, was mit der Mutter passiert ist, was zu einem echten Abenteuer führt.
Die beiden Protagonisten mochte ich sehr gerne. Svetlana, die immer einen guten Spruch auf Lager hat und Tommi, der oft naiv daherkommt; ergeben zusammen win lustiges „Ermittlerteam“. Der Schreibstil ist leicht und zum Ende hin wurde die Geschichte auch recht spannend. Der Mittelteil war für mich manchmal etwas langatmig.
Ein guter und lustiger Cozy Crime für einen gemütlichen Sonntagnachmittag, 4/5 ⭐️
































