Volker Klüpfel , Michael Kobr Grimmbart

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Inhaltsangabe zu „Grimmbart“ von Volker Klüpfel

Kluftingers neuer Fall führt ihn ins Schloss in Bad Grönenbach, wo ihn allerlei Merkwürdiges erwartet: Die Frau des Barons wurde nicht nur ermordet, sondern auch noch wie auf einem uralten Familienporträt hergerichtet. Auf dem Gemälde ist ein Mann mit seltsam gelben Augen zu sehen. Und der Baron verschwindet immer wieder im schlosseigenen Märchenwald. Auch privat geht es bei Kluftinger märchenhaft zu: Sein Sohn heiratet, und zur Feier haben sich die Schwiegereltern aus Japan angesagt. Zum Glück lässt Kluftingers Intimfeind Langhammer nicht lange auf sich warten, um dem Kommissar bei dieser kulturellen Herausforderung zu helfen.

Das war wieder Unterhaltung nach spezieller Klufti-Art - einfach herrlich

— Kelo24

Nach m. E. etwas schwächeren Klufti-Krimis wieder ein amüsanter Fall - kurzweilig, kauzig, kluftig ...

— knacks1965

Auch der achte Fall für Klufti ist ein Volltreffer. Bitte mehr davon!

— Igelmanu66

Furchtbar

— Tanie

Einmal mehr Klufti wie er leibt und lebt, bei dem die Krimi-Elemente allerdings in den Hintergrund geraten.

— LeseJette

Durch die Hochzeit seines Sohnes , wird der Krimi phasenweise etwas langatmig. Ansonsten sehr guter Krimi mit einem nicht erwarteten Ende.

— Buderballa

Spannung zweitrangig. Klufti bekommt eine Schwiergertochter. Fettnäpfchen genug für Klufti bereitgestellt. Er stapft gerne hinein. Köstlich

— Donnas

Ein bißchen Krimi, Hochzeitsvorbereitungen und ganz viel Klufti-Humor machen Grimmbart so gelungen!

— sommerlese

Gab schon bessere Klufti-Krimis

— literat

... und wieder ein gut geschriebener Kluftinger Krimi der spannend ist

— Kerstin_Lohde

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  • eBook Kommentar zu Grimmbart von Volker Klüpfel

    Grimmbart

    ij

    via eBook 'Grimmbart'

    Einer der besten Krimis vom Kluftinger! Voller Spannung hat er viel "Schmunzelmomente". Ein Meisterwerk ;-))

    • 27
  • Kluftinger im Märchenland

    Grimmbart

    KerstinTh

    16. June 2017 um 13:06

    Kommissar Kluftinger wird auf Schloss Grimmbart gerufen. Wieland Freiherr von Rothenstein Grimmbart vermisst seine Frau. Noch dazu hat der Baron eine Entdeckung gemacht. Es fehlt ein Gemälde. Der Rahmen ist noch da. Doch statt einem Bild hängt darin ein Polaroid. Darauf die Frau des Barons. Das Merkwürdige daran: die Szene auf diesem Polaroid und somit die Frau Baronin entspricht der, auf dem Gemälde. Daraufhin machen sich der Baron und Kluftinger auf den Weg ins Märchenkabinett, in dem das Gemälde gemalt wurde. Dort finden sie dann auch die Frau des Barons – allerdings tot. Wieso musste die Frau von Rothenstein Grimmbart sterben? Eine geheimnisvolle Ermittlung mit mysteriösem Mord in einem eigentümlichen Personenkreis beginnt! Kommissar Kluftinger ist ein Original, das weiß jeder, der mal einen Kluftinger-Krimi gelesen hat. Das Problematische bei solchen Originalen ist, entweder man mag sie oder eben nicht. Ich war anfangs skeptisch und habe sehr lange gebraucht, um mich mit seiner Art anzufreunden. Auch habe ich ungefähr 200 Seiten gebraucht um richtig ins Buch hineinzufinden. Dann hat es mir allerdings gefallen und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Den Fall fand ich unterhaltsam und auch spannend. Ich wusste auch erst zeitgleich mit den Ermittlern, wer der Täter ist. Allerdings scheint der Fall nicht im Vordergrund zu stehen, sondern eher Kluftingers Privatleben. In dieser Folge war es die anstehende Hochzeit seines Sohnes. Bei den Kluftinger-Krimis handelt es sich um Allgäu-Krimis, somit gibt es immer wieder Passagen die im Dialekt geschrieben sind. Für mich als Nicht-Allgäuer waren sie dennoch verständlich. An den „rustikalen Allgäuer Umgangston“, wie es im Buch so schön heißt, muss man sich auch erst gewöhnen – aber dann ist es ok. Dies war mein erster Kluftinger-Krimi, ich habe noch einen ungelesen im Regal stehen. Ich weiß allerdings nicht, ob ich mir noch mal einen anschaffen werde. Irgendwie ist mir der Kluftinger noch nicht so sympathisch. Aber das muss jeder für sich klären. Von mir erhält „Grimmbart“ nur drei von fünf Sternen, da ich sehr lange gebraucht habe, um in das Buch hineinzukommen und ich die Ausschweifung um die Kluftinger Hochzeit störend fand.

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  • Wieder ein Volltreffer

    Grimmbart

    Igelmanu66

    08. October 2016 um 08:54

    »Kluftinger schritt an einer Reihe düsterer Portraits vorbei, vermutlich Ahnen des Schlossherrn, die einst in diesen Mauern gehaust hatten. Sie waren in massive Holzrahmen gefasst, deren goldene Farbe zum Teil abgeplatzt war und ... Er hielt inne. Ein Bild fehlte. Stattdessen hatte jemand etwas an die Wand gepinnt. Einen Zettel, oder ... »Können Sie mal mit dem Kerzenleuchter kommen?« Rothenstein stellte sich neben ihn, und jetzt konnte der Kommissar endlich ein bisschen mehr sehen. Es war kein Zettel, der da an der Wand hingt, es war ein Foto. Ein Polaroid. »Darf ich?«, fragte er und zeigte auf die Kerzen. Der Mann nickte, und der Kommissar nahm den Leuchter in die rechte Hand. Er machte noch einen weiteren Schritt auf das Foto zu, dann stieß er die Luft aus. Denn in diesem Augenblick wurde ihm klar, dass es noch eine lange Nacht werden würde.« Ein altes Schloss, das aussieht, wie aus einem Horrorstreifen entnommen, wird zur Kulisse für ein reales Verbrechen, dem grausamen Mord an der adligen Schlossherrin. Kluftinger hat ein Rätsel zu lösen, zu dessen Bestandteilen eine bizarr drapierte Leiche, ein verschwundenes Gemälde und eine alte Adelsfamilie gehören. Gleichzeitig weht mit der neuen Polizeipräsidentin ein völlig neuer Wind durch seine Abteilung. Plötzlich stehen Dinge wie Fortbildungen, Medienkompetenz und Schiesstraining im Raum – und das ausgerechnet zu einer Zeit, in der Kluftis Privatleben ihm kaum Gelegenheit zum Entspannen gibt. Denn der große Tag ist nahe, sein Sohn Markus heiratet in Kürze seine Yumiko. Ehefrau Erika rotiert, Lieblingsfeind Dr. Langhammer ist ständig mit Rat und Tat zur Stelle und zu allem Überfluss muss Klufti auch noch tagelang Yumikos aus Japan angereiste Eltern beherbergen… Wer einen Krimi sucht, bei dem man zwischendurch ordentlich lachen kann, der liegt mit einem Klufti-Krimi genau richtig. Der Kultkommissar aus dem Allgäu, dessen Vornamen wir vermutlich nie erfahren werden, ist für mich mit und trotz all seiner Eigenarten ein herrlich skurriles und liebenswertes Original, das mich auch in seinem achten Fall bestens unterhalten hat. Als Ermittler sollte ihn aber niemand unterschätzen, denn der „Columbo des Allgäu“, wie er gelegentlich genannt wird, hat einen glasklaren Verstand und löst den kniffligsten Fall. Zumindest, solange er dabei nicht englisch sprechen muss ;-) Der Fall selber gestaltet sich ungewöhnlich und spannend und bietet darüber hinaus Gelegenheit zum Mitraten. Ich freu mich auf den nächsten Band! Fazit: Auch der achte Fall für Klufti ist ein Volltreffer. Bitte mehr davon! »Ja, halt ein japanisches Rezept«, brummte der Kommissar, riss das Paket auf und bot Miyako die Reiskekse an. »It is Puffreis«, erklärte er. »Also ... Paff... zefix ... I mean, where se Geishas are. Freudenhaus...Fun-House-Rice.«

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    • 5
  • Klufti VIII oder Culture-Clash àla Klufti

    Grimmbart

    LeseJette

    26. September 2016 um 05:44

    Das passiert: Kluftingers sind im Streß: Markus wird seine japanische Verlobte Yumiko endlich heiraten. Dass Kluftis Hilfe da eigentlich bitter nötig wäre, versteht sich von selbst. Doch den hält nicht nur ein neuer Fall auf Trab: eine Adelsfamilie wird erheblich dezimiert, der Rest der Familie hilft nicht wirklich bei der Aufklärung des Verbrechens. Polizeipräsident Lodenbacher ist nach München versetzt worden und die neue Polizeipräsidentin will einiges verändern, was Klufti und seine Mannschaft mächtig aufscheucht. So gefällt mir der Krimi: Grimmbart ist inzwischen der achte Krimi um den Kult-Kommissar A. I. Kluftinger aus dem verträumten Altusried im Allgäu. Auch im achten Fall hat sich das Autoren-Duo Klüpfel/Kobr einmal mehr viel Neues einfallen lassen. Kluftinger ist dieses Mal vielleicht etwas weniger schrullig als in anderen Romanen, allerdings schafft er es in Grimmbart unnachahmlich gut, so ziemlich alle Fettnäpfchen zu betreten, die seine neue Chefin Dombrowski aufstellt. Diese verfolgt nicht nur Mobbing unnachgiebig, sie sorgt auch zielstrebig dafür und Vorschriften eingehalten werden. Das heißt, Maier muss ernst genommen werden, lange immer wieder verschobene Trainings müssen endlich absolviert werden und selbstverständlich hat Privates nichts auf dem Kommissariat verloren. Da müssen sich alle umstellen. Klar, dass verkrampfte Bemühungen hier immer wieder für unfreiwillige Komik sorgen. Auch das Zusammentreffen der Kluftingers mit Sazukas, den Eltern von Markus Verlobter Yumiko, sorgt für viel Komik. Allein das radebrechende Denglisch von Klufti – herrlich. Aber auch die kulturellen Unterschiede – ich sage nur Kloschuhe. Manchmal ist dieser Krimi eher Komödie. Neben Klufti spielt auch Herr Dr. Langhammer mal wieder eine Rolle. Natürlich will er seinen Erfahrungsschatz einmal mehr ausspielen, und erneut ist es äußerst komisch, wie das schief geht. Trotzdem ist er Kluftinger dieses Mal auch eine große Hilfe, gibt er ihm doch den entscheidenden Tipp für eine erfolgreiche Hochzeitsrede. Durch die vielen Ereignisse im Leben Kluftis gerät der Kriminalfall teilweise in den Hintergrund. Für Fans von Kluftinger, die die Bücher eher um Kluftis willen als um der Spannung willen lesen, ist das völlig in Ordnung. Denn Klufti spielt auch hier die absolut erste Trommel und das macht einfach nur Spaß. Wer jedoch einen Krimi lesen möchte, vielleicht sogar mit Mord und Totschlag im wortwörtlichen Sinne, der wird von Grimmbart wahrscheinlich eher enttäuscht sein.

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  • Guter Krimi, zwischendurch etwas langatmig

    Grimmbart

    Buderballa

    01. September 2016 um 16:09

    Durch die Hochzeit seines Sohnes , wird der Krimi phasenweise etwas langatmig. Ansonsten ein sehr guter Krimi, mit einem nicht erwarteten Ende.

  • Kluftingers achter Fall - leider nicht ganz gelunden

    Grimmbart

    Stephanus

    26. March 2016 um 21:41

    In seinem nunmehr bereits achten Fall bekommt es Kommissar Kluftinger nicht nur mit einem Mord an einer Baronin in Grönenbach zu tun, der ihn lange im Dunkeln tappen lässt, sondern auch mit der Hochzeit seines Sohnes Markus mit Yumiko. Mit seinem eigenen Spürsinn gelingt ihm dann aber doch die Aufdeckung eines schrecklichen Familiengeheimnisses und dadurch die Lösung des Falles, obwohl sein häuslicher Friede durch die Hochzeitsgäste aus Japan stark durcheinander gebracht wird.   Gewohnt routiniert lassen die beiden Autoren ihre Hauptfigur agieren und bringen dieses Mal wieder einige köstliche Fettnäpfchen unter, insbesondere im Umgang  mit der japanischen Kultur, in die Kluftinger tappen darf. Sehr belebend ist die Figur der neuen Polizeipräsidentin, die Lodenbacher ablöst. Leider die eigentliche Krimi-Handlung nur durchschnitt und wenig spannend, so dass das Buch nur bedingt als Krimi zu empfehlen ist. Für Fans der Reihe und des Kluftinger aber ein absolutes Muss, bei dem auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt.

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  • Hochzeitsmarsch

    Grimmbart

    walli007

    09. January 2016 um 17:58

    Kluftis Sohn Markus heiratet seine Yumiko. Da sind natürlich viele Vorbereitungen vonnöten und Planungen durchzuführen. Schließlich sollen auch Yumikos Eltern aus Japan anreisen, da muss alles perfekt sein. Der Anruf Dr. Langhammers stört da doch schon gewaltig. Dennoch macht sich Klufti auf den Weg zum Hohen Schloss, dessen Besitzer einen eigenartigen Notruf abgesetzt hat, irgendwas mit seiner Frau und einen seltsamen Bild. Leider war Langhammers Meldung richtig, denn im Schloss findet Klufti den verstörten Baron Grimmbart vor und schließlich muss er auch den Tod von dessen Frau feststellen, die seltsam drapiert im Märchenzimmer ausgestellt ist. Kluftinger murrt mal wieder und nebenbei ermittelt er auch. Da gibt es eine neue Chefin und wie es heißt „Neue Besen kehren gut“ so bringt sie zwar frischen Wind aber auch Unruhe in Kluftis Team. Die Umstände wollen es, dass die Mannschaft dabei nicht immer gut aussieht. Und so wird auch ein Schießtraining angesetzt, vor dem sich unser Klufti schon seit Jahren drückt. Nun, mit der Drückebergerrei ist es vorbei. Im Fall kommt man zunächst nur langsam voran. Intensiver sind da schon die Hochzeitsvorbereitungen und als die künftigen Verwandten aus Japan anreisen wird es wirklich lustig. Klufti wie man ihn kennt brummelnd, grummelnd und doch herzensgut. Wie es ihn diesmal in Adelskreise verschlägt, die es eigentlich nicht mehr gibt und die in diesem speziellen Fall auch etwas abgehalftert sind, ist schon mal was anderes. Allerdings läuft der gute Kommissar erst zur Höchstform auf als Yumikos Eltern aus Japan angekommen sind. Seine Fähigkeiten, die Gedanken ins Englische zu übersetzen, sind schon genial und sorgen für so manchen Lacher. Auch die Vermittlung der bajuwarischen Kultur führt zu kultigen Klufti-Szenen. Der Fall allerdings dümpelt lange so vor sich hin und nimmt erst spät richtig Fahrt auf. Dennoch Klufti goes Japan, wäre witzig, wenn er die Reise tatsächlich mal antreten müsste, wo ihm doch eine Woche Schulung in der Fremde schon zu viel ist.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213
  • Deutsch-japanischer Kulturschock und ein Mord im Schloss

    Grimmbart

    sommerlese

    12. December 2015 um 14:04

    "*Grimmbart*" ist der 8. Fall des Autorenduos "*Klüpfel/Kobr*" um Kommissar Kluftinger. Der Kriminalroman erscheint im "*Knaur Verlag*". Kluftinger ermittelt in einem Mordfall an der Frau des Barons im Schloss in Bad Grönenbach. Sie wurde wie auf einem alten Familiengemälde drapiert aufgefunden. Dabei hat Klufti im Moment auch privat viel um die Ohren. Sein Sohn heiratet, und die Schwiegereltern aus Japan kommen zur Feier angereist. Da lassen die kulturellen Schwierigkeiten nicht lange auf sich warten. Aber es gibt ja noch den welterfahrenen Langhammer, der als Freund der Familie helfen will. "Kreizkruzifixnommal" Niemand flucht so schön wie Klufti, tappt in etliche Fettnäpfchen hinein und ist trotz seiner kauzig sturen, recht eigenbrötlerischen Art dennoch ein liebenswürdiger Mann. Man kann ihm kaum böse sein. Ein einzigartiger Ermittler, der den richtigen Riecher für Verbrechen besitzt. So geht es auch in Grimmbart wieder heiter und turbulent zu. Mitten in die Hochzeitsvorbereitungen von Markus und seiner japanischen Braut Yumiko geschieht ein Mord in einem Schloss. So springt Klufti immer zwischen der düsteren Stimmung von Märchenwald und dunklem Schloss und der heiteren Stimmung durch die bevorstehende Hochzeit seines Sohnes wie zwischen zwei Welten hin und her. Er gräbt sich in die Familiengeschichte dieses Adelsgeschlechts und stösst auf eine seltsame Erbkrankheit mit gelben Augen. Das passt zu dem Märchen von Rotkäppchen und dem Wolf aus dem schlosseigenen leicht heruntergekommenen Märchenwald. In diesem Krimi lässt jedoch die bevorstehende Hochzeit den skurril wirkenden Mord fast zum Nebenschauplatz werden. Denn im Hause Kluftinger ist japanischer Besuch angereist und das sorgt für viele lustige Missverständnisse, die Klufti auf seine Art verursacht und sich dann überaus tollpatschig aus der Affaire zieht. Da bleibt kein Auge trocken und nicht einmal das Brautkleid Yumikos. Doch das muss man selber lesen. Für mich war dieser Ausflug ins Allgäu, mitsamt Mordaufklärung und dem humorvollen Einblick in die deutsch-japanische Familien-Annäherung eine gelungene Lektüre. Die Charakterzeichnungen sind gerade das Besondere an diesen Krimis aus der Feder des Autorenduos. Hier kommt ihr Talent richtig zum Zuge und sie überraschen immer wieder mit neuen und ungewöhnlichen Figuren. In Grimmbart war es ein Baron mit seinem Standesdünkel, die intelligent scharfsinnige Polizeipräsidentin und das Trio Infernale Klufti/Langhammer/ Sazuka, die mich humorvoll unterhalten haben. Auch wenn die englischen Sprachversuche Kluftis schon fast wie Klamauk anmuten, so musste ich doch immer wieder darüber lachen. Dieser Krimi ist total schräg und überzeugt mit Komik und dem deutsch-japanischen Kulturschock. Wer Kluftinger mag, der muss diesen Titel unbedingt lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

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  • Gab schon bessere Klufti-Krimis

    Grimmbart

    literat

    02. December 2015 um 11:21

    Die Autoren find ich super. Ich war im Oktober 15 auf einer Lesung der beiden, vor einigen Jahren war ich auch schon mal. DAS machen die toll!! Die Lesung ist total lustig, sie sind echt tolle Schauspieler. Sie machen ja auch keine Lesung, sondern eine Lit Comedy Show. Das Buch fand ich aber nun nicht so gut, hat sich teilweise schon gezogen. Wobei die Szenen mit dem japanischen Schwiegervater noch das Highlight des Buchs waren. Und im Ermittlungsverfahren ging es 2x ziemlich weit daneben; weiß auch nicht ob sich das ein leitender Kriminalbeamter so leisten kann im wahren Leben, 2x falsche Verdächtige festzuhalten. Aber gut, das ist ja auch fast nur Rahmenhandlung in Klufit-Krimis, hauptsächlich geht's ja dann doch um sein Privatleben. Und die Szenen waren dann doch sehr gelungen.

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  • ... und wieder ein gut geschriebener Kluftinger Krimi der spannend ist

    Grimmbart

    Kerstin_Lohde

    29. November 2015 um 15:48

    Ich war sehr gespannt auf diesen Band und mußte leider warten damit es zu den andren Bänden der Reihe passen, denn ich habe alle als Taschenbuch. Nun hatte mein Warten ein Ende und ich hatte das Glück ein Exemplar vom Droemer Knaur Verlag zu erhalten. Mir haben ja schon die ersten Bände der Krimi Reihe um den Ermittler Kluftinger gut gefallen und so war ich gespannt  ob mir dieser Band auch gefallen wird und ob er mich auch so fesseln konnte wie die anderen Bände. Mein Fazit: Ich finde es ist wieder ein gelungener Krimi mit dem Ermittler Kluftinger. Allerdings sollte man die Kluftinger Reihe nacheinander lesen da es ja um sein Leben und seine Arbeit geht. Mir hat er gut gefallen und ich bin froh das diese Reihe in mein Bücherregal eingezogen ist

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  • Im Allgäu gehen die Uhren anders

    Grimmbart

    Bibliomarie

    18. November 2015 um 18:56

    Was unterscheidet die Kluftinger Krimis von der inzwischen schon inflationären Menge der Regionalkrimis? Es liegt daran, wie das Autorenduo die Personen zeichnet. Auch wenn Klufti ein Allgäuer reinsten Wassers ist, also einsilbig, stur, ein bisschen engstirnig (auch wenn man solchen Allgäuern in Natura nicht mehr so oft begegnet) ist er doch überhaupt nicht dumm, wie man vielleicht annehmen könnte. Er hat den Riecher, wittert, wenn Dinge nicht so sind, wie sie scheinen sollen. So auch in diesem Fall. Gestresst von den Hochzeitsvorbereitungen seines Sohnes mit Yukimo, genervt von seiner Frau und vor allem von seinem Intimfeind Langhammer, wirkt er dieses Mal noch unbeholfener als in früheren Büchern. Diese familiäre Verwicklungen, die viel Zeit und auch viel Platz im Buch einnehmen, lassen den Fall um den skurril inszenierten Mord an der Baronin fast zum Nebenschauplatz werden. Dabei sind es grade dieses Mal die Details des Mordfalls in denen die Lösung steckt. Zum Fall möchte ich nicht viel verraten, auch wenn Klufti sich öfters verirrt, findet er doch immer auch im Umweg sein Ziel. Ich habe alle Bände gelesen, bin aber der Meinung, dass allmählich das Klamaukhafte einen zu großen Raum in den Büchern erhält und sich die letzten Fälle in zu vielen Nebensträngen verlieren. Kobr und Klüpfel, die ihre große Fangemeinde auch durch die ausgefallenen Lesungen bedienen, geben dem Affen zuviel Zucker              

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  • Nicht überzeugend

    Grimmbart

    Buecherliebe_NB

    20. September 2015 um 20:06

    In "Grimmbart" konnten mich nur Prolog und Epilog überzeugen - die einzigen Kapitel, in denen man dem Täter nahe kommt und die Krimihandlung im Vordergrund steht. Dazwischen endlose Seiten, angefüllt mit Kluftigers Privatleben und seinen diversen Peinlichkeiten und Unzulänglichkeiten. Das Autorenduo schafft es tatsächlich ein eigentlich gutes Mordmotiv so langweilig und langatmig zu konstruieren, dass man ein rasches Ende herbeisehnt. Erst auf den letzten Seiten tritt der Mörder überhaupt in Erscheinung. Aber in diesem Fall vielleicht auch gut so. Kluftinger hat vor lauter Hochzeitsvorbereitungen und Fettnäpfchen auch gar keine Zeit den Fall früher zu lösen.

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  • Märchenkrimi

    Grimmbart

    Pat82

    04. July 2015 um 16:58

    Story : Kluftinger lässt sich von seinem Intimfeind Langhammer überreden und fährt mitten in der Nacht zum Schloss in Bad Grönenbach, um nach dem Rechten zu sehen. Dort findet er die Frau des Barons in grotesker Pose drapiert ermordet vor: Sie wurde wie auf einem uralten Familienportrait her- und dann hingerichtet. Liegt die Lösung des Falles in der Familiengeschichte? Was hat der Mann mit den gelben Augen auf dem Gemälde zu suchen? Und warum verschwindet der Baron immer wieder im schlosseigenen Märchen- wald? Auch privat geht es bei Kluftinger märchenhaft zu: Sein Sohn heiratet seine langjährige Freundin Yumiko, und zur Feier haben sich deren Eltern aus Japan angesagt. Doch Langhammer lässt nicht lange auf sich warten, um dem Kommissar bei dieser kulturellen Herausforderung zu helfen. Meine Meinung: Kluftinger ist einfach sympathisch... er gewinnt jede Story für sich .. die ganze Familiegeschichte macht es noch geselliger :) Extrem guter Krimi zum schmunzeln und abtauchen in die Märchenwelt

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  • Märchenhafter Fall, bei dem Kindheitserinnerungen wach werden

    Grimmbart

    Schneeapfel91

    17. June 2015 um 15:19

    Die Story: In diesem Fall muss der Kommissar im adeligen Milieu tätig werden. Schon allein diese Tatsache erheitert mich, da Kluftinger sowieso ein Fettnäpfchen nach dem anderen betritt; wie sollte es also dann beim Adel anders werden. Auf dem Schloss, wo die ermordete Barion gefunden wird, handelt alles von Märchen. Ich fand mich gelegentlich in meine Kindheit zurück versetzt, da ich auch des öfteren Märchen erzählt bekam. Die Leiche wird im Märchensaal aufgefunden, in welchem zahlreiche Bilder diverser Grimm'scher Werke hängen - außer Hänsel und Gretel. Das Bild wurde auf den Boden verbannt. Kluftinger eröffnet sich alle u.a. die Frage "WIESO?" Vor dem Schloss gibt es einen - leider etwas in die Jahre gekommenen - Märchenwald, in welchem der verwitwete Baron des Öfteren vorgefunden wird. Allerdings scheint er immer wieder etwas an ein und der selben Stelle zu suchen. Kluftinger beschäftigt natürlich die Frage, was dieser denn dort suche. Eines Tages lässt er schließlich einige seiner Kollegen dieses Fleckchen umgraben und man stößt auf zwei Totenschädel. Sie gehören einem Baby und einer erwachsenen Frau. Aufgrund Kluftingers' Stammbaumforschung kommt man zu der Erkenntnis, dass es zu diesem Baby-Schädel einen Zwilling geben muss und scheinbar lebt dieser noch... Außerdem erhält Kluftinger dieses Mal Besuch aus Japan, da schließlich sein Sohn Markus seine langjährige Freundin Yumiko Sazuka heiraten wird. Auch bezüglich dem asiatischen Besuch, der bei den Kluftingers im Gästezimmer wohnt, lässt der Kommissar kein Fettnäpfchen aus. Das sorgt mal wieder für den nötigen Humor in diesem Roman. Meine Meinung: Besonders gefallen hat mir die Szene, als Kluftinger das erste Mal mit Yumikos Vater via Skype kommuniziert (wenn man es so nennen kann). Allerdings kann ich mir die täglichen Frühstücksszenen, der beiden Männer auch sehr gut vorstellen, auch wenn sie meist nur aus Schweigen und "Hai" (dt. Ja) bestehen. Natürlich war die ganze Hochzeitszeremonie auch sehr detailiert geschildert. Ich kam mir wie einer der Hochzeitsgäste vor. V.a. den pinken "Hochzeits"Smart hätte ich gern mit eigenen Augen gesehen :D FAZIT: Insgesamt war es mir mal wieder ein Vergnügen diesen Roman zu lesen und ich bin mir zu 100...% sicher, dass die "Ära Kluftinger" früher oder später eine Fortsetzung findet. Ich hoffe es zumindest innständig :)

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