Volker Klüpfel , Michael Kobr In der ersten Reihe sieht man Meer

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Inhaltsangabe zu „In der ersten Reihe sieht man Meer“ von Volker Klüpfel

Teutonengrill trifft Dolce Vita Mensch, war das schön: Im Morgengrauen ging’s los, eingepfercht auf der Rückbank der vollbeladenen Familienkutsche. Zehn Stunden Fahrt an die Adria, ohne Klimaanlage und Navi, dafür mit Modern Talking aus dem Kassettenradio. Am Strand ein Duftgemisch aus Tiroler Nussöl und Kläranlage, und statt Cappuccino gab’s warme Limo. Willkommen zurück im Urlaubsparadies der 80er Jahre. Darin findet sich Familienvater Alexander Klein wieder, als er über einem Fotoalbum einnickt und als pickliger Fünfzehnjähriger erwacht – dazu verdammt, die Italien-Premiere seiner Jugend noch einmal zu erleben. Und zwischen Kohlrouladen und Coccobellomann die beste Zeit seines Lebens hat. 'Klüpfel und Kobr steigern sich von Buch zu Buch.' Denis Scheck, Druckfrisch, ARD „Ein phantastisches Buch um eine Familienzusammenführung der besonderen Art. Um Urlaub an der Adria, gute Laune, volle Strände und Sonnenbrände. Ein Urlaubsbuch, wie Sie es mögen, aber auch ein traumhaftes Buch, wie Sie es lesen sollten.“ Bastian Pastewka

Urlaubskabarett der farbechten Klischees

— Beust
Beust

Eine wunderbare Zeitreise in die 80er Jahre

— Dataha
Dataha

man wird an seine eigene Jugend in den 80ern erinnert...

— Petzi_Maus
Petzi_Maus

witzige, kurzweilige Geschichte über Familienurlaub in den 80ern.

— IrisBuecher
IrisBuecher

Rundum gelungenes Gute-Laune-Buch – was habe ich gelacht!

— Igelmanu66
Igelmanu66

Lustige Unterhaltung a la Dolce Vita.

— EllaGe
EllaGe

Ich war positiv überrascht. Gut zu lesen - aber ich bin froh, daß ich es nicht gekauft habe, das wäre es mir nicht wert gewesen.

— LillyMunster
LillyMunster

Perfekt für den Urlaub

— MyBookLife
MyBookLife

Eine sehr nette Lektüre für zwischendurch, aber mehr auch nicht. Für mich jedenfalls nicht.

— TochterAlice
TochterAlice

Urlaubs-Zeitreise an einen Adriastrand der 1980er Jahre - nicht nur für in den 1970ern Geborene das pure Lesevergnügen!

— Sookie70
Sookie70

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Das Buch versucht witzig zu sein, ist es aber nicht. Absolut langweilig!

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  • Eine wunderbare Zeitreise in die 80er Jahre

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    Dataha

    Dataha

    17. August 2017 um 20:14

    Bei Familie Klein steht der Jahresurlaub vor der Tür. Es herrscht der ganz normale Stress beim Packen und alle vier sind kräftig genervt. Vater Alexander Klein sucht die Ausweise, findet dabei allerdings ein altes Fotoalbum und gönnt sich eine Pause. Während er in Erinnerungen schwelgt, schlummert er ein. Hier beginnt eine amüsante Zeitreise in die 80er Jahre. Alexander ist mit seinen Eltern, seiner Schwester, der Oma und einem randvoll gepackten Auto an die Adria gefahren. Allerdings hat er ein Problem, sein Kopf ist weiterhin der eines erwachsenen, erfolgreichen Werbefachmannes, während er wieder in seinen 15jährigen pubertären Körper zurück muss. Das bringt häufig sehr komische Szenen mit sich. Da fragt Alex nach Euros statt Lira, schlägt vor, doch mal das Navi zu benutzen, warnt vor dem Namen Berlusconi und stolpert immer wieder über Dinge, die es in den 80ern einfach noch nicht gab. Dafür gab es – leider - viele Vorurteile und Aversionen. Die Autoren haben kaum ein Klischee ausgelassen. Dies haben sie aber auf ungemein vergnügliche Art niedergeschrieben. Beim Lesen dieses Buches wurden viele Erinnerungen wach und manchmal musste ich laut loslachen über die damaligen Verhältnisse. Es ist wirklich herrlich geschrieben und lässt sich gut und flüssig lesen. Für die Überschriften der einzelnen Kapitel haben sich die Autoren Hits aus den 80ern ausgesucht, die immer gut zum entsprechenden Thema passen. Außerdem gibt es alte Fotos, die die Autoren zur Verfügung gestellt haben und auch das Cover passt in dieses Schema. Und, ja, die Autoren – Volker Klüpfel und Michael Kobr sind ja eher für ihre humorvolle und spannende Serie um Kommissar Kluftinger bekannt. Hier haben sie sich an ein anderes Genre gewagt und ich muss sagen, es ist ihnen gelungen.

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  • Urlaubskabarett der farbechten Klischees

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    Beust

    Beust

    09. August 2017 um 12:31

    Alexander Klein hat einen echten Trip vor sich: Er verreist mit Frau und Kindern sowie seinen Eltern mit dem Auto nach Italien, wie früher in der 80ern, als die Blechkolonnen anfingen, die Passstraßen Richtung Adria zu verstopfen. Doch es kommt anders, als er denkt: Beseelt vom italienischen Rotwein träumt er sich zurück in die 80er Jahre, in einen dieser berüchtigten Urlaube. Er ist wieder 14 Jahre alt, pummelig und pickelig – aber er hat die Erinnerung an die seitdem vergangenen  dreißig Jahre noch. Das ist ein gelungener Kunstgriff, um aus der Diskrepanz der Lebenswelt der 1980er, in denen es noch keine UV-Licht-Panik gab, keine Political Correctness oder Latte Macchiato an jeder Bude in Wuppertal, humoristisches Kapital zu schlagen. Was auch immer die Familie Klein im „traumhaften“ Italienurlaub erlebt – es ist witzig gebrochen durch die Kommentare und erschrockenen Bewertungen des träumenden Alex. Kapitelweise tanzen die Klischees des deutschen Massentourismus durch die Szenerie. Sie wirken frischer als ihr Ruf. Überhaupt gelingt den Autoren ein lustiges, frisches, buntes Buch mit Herz und Witz, obwohl die Klischees abgegriffen und häufig benutzt sind. Die Familie Klein benimmt sich wie der leibhaftige Furor Teutonicus im Bermudahemd, erlebt Familien- und Strandabenteuer und freundet sich schließlich – Alex' weltmännische Erfahrung als Werbefachmann sei Dank – mit der Familie Berlusconi an, deren Kiosk auf den Geschmack der deutschen Touristen abgestimmt wird. Die immer wieder glutvoll durchs Bild gleitende Tante Maria ist ein weiterer gelungener Regieeinfall des Autorenduos. Der Roman ist ein leichtes Spiel mit Vorurteilen und Klischees, die mit wenigen Ausnahmen nicht wie wiedererweckte Mumien wirken, sondern den Leser immer wieder mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontieren. Wer auch noch eigene Erinnerungen an vergleichbare Italienfahrten hat, dürfte umso mehr auf seine Kosten kommen. Insgesamt 3,5 Sterne, die sich auf vier aufplustern, weil gerade Urlaubszeit ist.

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  • man wird an seine eigene Jugend in den 80ern erinnert...

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    Petzi_Maus

    Petzi_Maus

    24. July 2017 um 09:57

    Klüpfel und Kobr kennt man bisher ja nur von den Kriminalfällen des Kommissar Kluftinger. Als ich dieses Buch in meiner Bibliothek stehen sah, musste ich es natürlich gleich mitnehmen. Und wurde positiv überrascht - die Geschichte handelt von einem Familienvater, der sich plötzlich als Teenager auf Italien-Urlaub wiederfindet. Die Geschichte ist locker und witzig erzählt - und vor allem kann man sich selbst damit identifizieren - kommen doch soooo viele Erinnerungen aus seiner eigenen Jugend in den 80er Jahren wieder an die Oberfläche... Und toll fand ich, dass sogar Kommissar Kluftinger samt Gattin Erika einen kurzen Gastauftritt hatte!

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  • eBook Kommentar zu In der ersten Reihe sieht man Meer von Volker Klüpfel

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    Ilka

    Ilka

    via eBook 'In der ersten Reihe sieht man Meer'

    Vielen Dank für den gelungenen Flashback! Ich werde in meinem diesjährigen Italienurlaub noch öfter an meine Kindheit denken! Ich habe selten über ein Buch so gelacht und so viele Erinnerungen gehabt! Es lebe Urlaub an der Adria.

    • 8
  • Rundum gelungenes Gute-Laune-Buch

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    »Mir schwirrte der Kopf. Ich setzte mich auf die Bettkante und schaute mich um. Irgendwo in einer abgelegenen Ecke meines Gehirns musste jedes Detail der Einrichtung meines Jugendzimmers gespeichert sein, denn das hier war ein perfektes Abbild davon: der Nena-Starschnitt an der Stirnseite des Bettes, der antiquierte Commodore-Computer, der an Uromas ausgemustertem Schwarzweißfernseher angeschlossen war, die pastellfarbenen Klamotten, die überall herumlagen. Mit einem Schlag wurde mir klar: Ich war gefangen in der Achtzigerjahre-Hölle. Im »entstellten Jahrzehnt«, der schlimmen Zeit der Neonleggins und Tennissocken, der Vokuhilas, der Musik von Modern Talking – und der Adria-Urlaube.« Für Alexander Klein und seine Familie soll es am kommenden Morgen losgehen, alle bereiten sich vor auf die Urlaubsreise an die Adria. Tausend Dinge sind noch zu erledigen, die pubertierenden Nachkömmlinge sind auf dem Kriegspfad und der eigene Vater gibt gute Ratschläge – die Nerven liegen schlicht blank. Auf der Suche nach den Ausweisen findet Alexander ein altes Album mit Erinnerungsfotos seiner ersten Adria-Reise, mitten in den Achtzigern, zusammen mit Schwester und Oma auf dem Rücksitz eines bis unters Dach vollgepackten Sierras. Beim Blättern zusammen mit einem Glas Rotwein schläft Alex ein – um am Abreisetag wieder aufzuwachen. Allerdings an dem vor 30 Jahren… Wer die Achtziger erlebt hat, kennt dieses „Oh-mein-Gott-wie-sehe-ich-da-bloß-aus!“ Gefühl, das einen beim Betrachten alter Fotos überfällt und den positiven Nebeneffekt hat, dass man sich (obwohl 30 Jahre älter) manchmal sogar attraktiver fühlen kann als das jüngere Ich. Auch sonst hatten die Achtziger so einiges, das einen rückblickend schwer amüsieren kann. Der Urlaub der deutschen Beamtenfamilie am Teutonengrill wird zur Ansammlung von Skurrilitäten und Vorurteilen, was von der Idee her nicht neu ist, aber wirklich toll umgesetzt daherkommt. Schön ist dabei auch, was Alex aus der Situation macht, denn nachdem er sich vom ersten Schock erholt hat, findet er sich in seine neue alte Rolle nicht nur ein, sondern weiß sie zu genießen und das Beste aus der Situation zu machen. So steht am Ende eine neue Erinnerung – an den tollsten Urlaub aller Zeiten. Die Autoren haben schon in ihren Kluftinger-Krimis bewiesen, dass sie Sinn für Humor haben. Hier ziehen sie alle Register und sorgten bei mir für viel Lesespaß. Für die Klufti-Fans gibt’s auch ein kleines Bonbon, denn unschwer werden sie ein anderes Urlauberehepaar identifizieren. Ein gelungener Gastauftritt (zefix)! Für die Fotos im Buch haben Klüpfel und Kobr sich aus den eigenen alten Familienalben bedient. Das vervollständigt den nostalgischen Gesamteindruck, genauso wie die Fotoecken auf dem Cover. Einziger Nachteil: Ich würde jetzt am liebsten sofort meine Koffer packen. Als Urlaubslektüre sollte das Buch somit perfekt geeignet sein. Fazit: Rundum gelungenes Gute-Laune-Buch – was habe ich gelacht!

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    • 9
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 18.08.2017: _Jassi                                           ---  73 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   208,5 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   81 Punkte Bellis-Perennis                          ---  564 Punkte Beust                                          ---   260 Punkte Bibliomania                               ---   184 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  350 Punkte ChattysBuecherblog                --- 210 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   103,5 Punkte Code-between-lines                ---  127 Punkte eilatan123                                 ---   46 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   109 Punkte Frenx51                                     ---  72,5 Punkte glanzente                                  ---   75 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   135 Punkte Hortensia13                             ---   113 Punkte Igelchen                                    ---   21 Punkte Igelmanu66                              ---  151 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    79 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   105 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   77 Punkte Katykate                                  ---   94 Punkte Kerdie                                      ---   190 Punkte Kleine1984                              ---   130 Punkte Kuhni77                                   ---   105 Punkte KymLuca                                  ---   100 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   211 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   190 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   82 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  52 Punkte mistellor                                   ---   149 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  115 Punkte Nelebooks                               ---  183 Punkte niknak                                       ----  268 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   180 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   93 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   48 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 57 PunkteSandkuchen                              ---   172 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   153 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   245 Punkte SomeBody                                ---   157,5 Punkte Sommerleser                           ---   168 Punkte StefanieFreigericht                  ---   190,5 Punkte tlow                                            ---   135 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   34 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   64 Punkte Wolly                                          ---   163 Punkte Yolande                                       --   150 Punkte

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    • 2167
  • Lustige Unterhaltung

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    EllaGe

    EllaGe

    28. October 2016 um 11:37

    Lustige Unterhaltung a la Dolce Vita. 

  • In der ersten Reihe sieht man Meer

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    MyBookLife

    MyBookLife

    16. August 2016 um 21:39

    Stell dir vor du erlebst deinen ganzen ersten Urlaub nochmal im Traum und wenn du aufwachst ist alles anders. Genau so geht es Alex, als er mit seiner Familie an die Adria fahren möchte, wie in seiner Kindheit. Persönliche Meinung: Dieses Buch ist perfekt für den Sommerurlaub. Ob am Strand oder in der Hängematte. Man erlebt den ganzen Urlaub selber mit und hat nicht selten etwas zu Lachen. Deshalb kann ich dieses Buch nur sehr empfehlen.

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  • Unfreiwillige Adria-Urlaubs-Zeitreise in die 1980er Jahre!

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    Sookie70

    Sookie70

    21. July 2016 um 15:01

    Alexanders Urlaubsreise steht an - und etwas nostalgisch ist sein Ziel: Der Werbefachmann möchte mit seiner ganzen Familie nach Italien an die Adria fahren.Groß ist seine Verblüffung allerdings, als der Mitvierziger am Tag der Abreise aus einem Nickerchen erwacht und feststellt, dass das Raum-Zeit-Kontinuum verrutscht zu sein scheint:Es sind die 1980er Jahre, Alex ist wieder ein pickeliger, übergewichtiger Teenager und Begriff, mit seinen Eltern, seiner pubertierenden älteren Schwester Nicole und seiner Oma ans Meer zu fahren.Was folgt, ist - gespickt mit zahlreichen Stereotypen und Klischees - ein Feuerwerk an witzigen und skurrilen Erlebnissen an der italienischen Adriaküste, angefangen bei der Anreise im vollbepackten Ford bis hin zum Entstehen einer deutsch-italienischen Freundschaft samt Überwindung der gegenseitigen Vorurteile - und das alles ganz ohne Handy, Internet, Euro und Schengener Abkommen.Ach ja - nicht zu vergessen: Auch das notwendige Quentchen Amore darf in der Geschichte nicht fehlen!Ein herrlicher Sommer-Sonne-Gute-Laune-Roman mit einem berührenden und mindestens ebenso beglückenden Ende; das Buch, das hier vor mir liegt, ist die leichte Muse in ihrer allerschönsten Form!Unbedingt lesen!

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  • unterhaltsam

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    wusl

    wusl

    20. July 2016 um 10:41

    "In der ersten Reihe sieht man Meer" ist diesmal kein Krimi mit dem wohlbekannten Kluftinger aus der Feder des Autorenduos Kobr und Klüpfel sondern ein Unterhaltungsroman mit einem sehr ungewöhnlichen und ausgesprochen amüsanten Plot. Dieser funktioniert vor allem für die Generation, die ähnliches erlebt hat wie der Hauptdarsteller Alexander Klein. Der wird nämlich im Schlaf in die eigenen Vergangenheit zurückkatapultiert und erwacht in seinem eigenen Teenager-Körper allerdings ist er innerlich immer noch um die 50. So macht er mit seinen Eltern und seiner Schwester nochmals einen der legendären Italienurlaube und reflektiert mit seinem gereiften Ich diese magische, schrille Zeitreise in die 80er. Genau solche Urlaube haben wir auch gemacht. Erst selbst mit den Eltern aber vor allem dann mit den eigenen Kindern. Und man kommt aus dem Lachen und Staunen kaum mehr heraus, wenn man sich an all die Dinge erinnert, die man längst vergessen hatte und die man liebgewonnen hatte und die das ganz eigene Flair ausmachten. Schon die Fahrt ins gelobte Urlaubsland war abenteuerlich, beschwerlich und lustig. Ohne Klimananlage, mit den Kassetten der Kinder im Autoradio. Und dann am Urlaubsort, am Strand mit Horden anderer Urlauber, mit Coccobello-Verkäufern. Hach, da werden Erinnerungen wachgerufen, die lange verschüttet waren. Das Buch lädt zum Debattieren ein. Ich habe das Hörbuch gehört. Es war das erste Mal, dass ich von Pastevka etwas gehört habe. Ich gebe zu, mich hat seine Art des Lesens etwas angestrengt. Er ist sehr bemüht alle Rollen verschieden zu sprechen und da viele der Figuren etwas nervig sind, sind es auch diese Stimmenimitationen und mit Kopfhörer wurde mir das stellenweise fast zu viel des Guten. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach auch lustig gewirkt ohne dass der Vorleser die Frauen kreischen lässt, die Jungs heftig kieksen und die Schwester lispeln. Hierfür ziehe ich einen Stern ab. Am Ende gibt es nochmal eine überraschende Volte. Da die ganze Geschichte ja eher eine fantastische ist, habe ich auch diese Volte schmunzelnd akzeptiert. Fazit: Unterhaltsame Lektüre für Leser vor allem zwischen 35 und 55 und für den Italienurlaub sehr empfehlenswert.

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  • Zurück ins Damals

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    TochterAlice

    TochterAlice

    17. July 2016 um 09:13

    Zurück ins Damals, in seine frühe Jugend in den 1980ern und damit in den Familienurlaub nach Italien wird Alexander Klein - inzwischen um die 40, Werbefachmann und selbst gestandener Familienvater auf dem Sprung in den Sommerurlaub in den Süden - katapultiert, indem er sich auf einmal im Elternhaus wiederfindet, in seinem - so sieht er es - gänzlich unattraktiven, dicklichen Jungskörper. Mit dabei: seine Eltern, aber so, wie sie eben in den 1980ern waren und seine große Plage dieser Zeit: Alex' ältere Schwester Nicole, im Umgang mit ihm nicht gerade zimperlich.Auch Oma wird abgeholt und dann geht es zu fünft im Auto über den Brenner - der Sonne entgegenWas wichtig ist: Alex ist zwar unfreiwillig wieder in seinen Jungskörper geschlüpft, trägt jedoch weiter sein Wissen und seinen Verstand aus dem 2. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts mit sich herum. Was mich gewundert hat - um seine neue Familie macht er sich kein bisschen Sorgen, nein, er taucht voll ein in das Hier und Jetzt seiner Jugend, in der ihn - mit dem Wissen der Zukunft - so einiges stört. Zum Beispiel der Sichtweise seiner Eltern in bezug auf Italiener und Neger, die man damals tatsächlich noch so nannte. Jedenfalls in der Familie Klein. Und das Essen - stets wird deutsch gekocht, das Italienische wird gemieden und außerdem hat man natürlich seinen Stammplatz am Meer, der mit Muscheln markiert wird.Witzig ist sie auf jeden Fall, die Idee der zeitlichen Rückreise, wenn auch alles andere als neu. Und so fehlen mir hier doch einige - bzw. mehr - innovative Elemente. Mir hat die Reise in die Vergangenheit in Ina Rakis "In einem Land vor meiner Zeit", wo sich eine 14 im Körper ihrer Mutter ebenfalls in den 1980ern wiederfindet, wesentlich besser gefallen, die Italienschilderungen aus deutscher Sicht hat Jan Weiler wesentlich besser drauf als seine schwäbischen Kollegen. Finde ich jedenfalls.Dennoch hatte ich durchaus meinen Spaß an dieser nicht allzu spektakulären Lektüre, wobei vieles - wie die Essgepflogenheiten - dann doch eher in die 1970er passte. In den 1980ern waren selbst in Deutschland und seinen Küchen zumindest Tiramisu, Pizza und diverse Nudelgerichte keine unbekannten Größen mehr. Am Ende gibt es eine kleine Überraschung, aber die hat es dann auch nicht mehr gerissen. Eine sehr nette Lektüre für zwischendurch, aber mehr auch nicht. Für mich jedenfalls nicht.

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  • Lustige Zeitreise

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    Lesemama

    Lesemama

    11. July 2016 um 19:33

    Willkommen in den Achtziger Inhalt: Alexander Klein möchte mit seiner Familie an die Adria nach Italien fahren. Das Besondere in diesem Jahr ist, Alex Schwester Niki, frischer SIngle, fährt auch mit. Und um das Ganze zu Komlettieren wollen seine Eltern auch mal wieder nach Italien. Doch am Abfahrtsmorgen steckt Alex in seinem pubertierendem Körper vor dreißig Jahren und rein gehrs in Ballonseide und Tennissocken in das Abenteuer "Urlaubsfahrt"... Meine Meinung: Ein wunderbar witziges Buch. Aufgelockert wird das ganze durch Bilder an den Kapitelanfängen, die aus dem Privatalbum des Autoren-Duos stammen. Es ist alles so herrlich genau beschrieben, dass ich zu Beginn das Gefühl hatte, ich sitze mit im Auto. Der Scheibstil und der Humor der Autoren hat mich voll überzeugt und ich hatte richtig viel Spaß mit dem Buch. Fazit: Wer, wie ich, in den Achtzigern selbst ein Kind oder Teenager war, wird einiges finden bei dem man denkt, Genauso wars!! Für jüngere Leser ist es ein EIndruck in die Zeit vor Smartphone und Internet und siehe da, wir haben überlebt ;D Von mit bekommt diese witzige. absolut lesenswerte Buch die volle Punktzahl.

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  • In der ersten Reihe sieht man Meer- wahnsinnig humorvoll

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    Pagina86

    Pagina86

    21. June 2016 um 18:32

    Der erste Satz: Die Geschichte meiner sonderbarsten Reise beginnt so wie alle anderen Reisen unserer Familie, an die ich mich erinnere: mit Geschrei, Gezeter und dem festen Vorsatz, nie wieder einen solchen Urlaub anzutreten. Meine Meinung: Das ist mein erster Roman von Volker Klüpfel und Michael Kobr. Zwar kenne ich die beiden, habe aber noch nie ein Buch von ihnen gelesen.   Ich wollte mal wieder etwas Humorvolles lesen. Auf jeden Fall habe ich ein sehr gutes Buch erwischt. Dieses Werk wurde mit viel Humor und Witz gespickt. Als der Familienvater Alexander kurz vor dem Urlaub mit seiner Familie über dem Fotoalbum einnickt, erwacht er als pickliger 15-Jähriger und fährt mit der Familie plus Oma an die Adria. Die Story ist witzig und erfrischend, so etwas habe ich noch nie gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Zwar war ich nie mit meiner Familie an der Adria, aber Sunkist, Tiroler Nussöl und Nogger sind mir ein Begriff. Mehrmals habe ich laut auflachen und schmunzeln müssen. Meine Schwester, die 1977 geboren ist und keine Leseratte ist, möchte das Buch gerne lesen, weil ich ihr so vorgeschwärmt habe, dass es so witzig ist und das man vieles von früher kennt.  Das muss schon was heißen. Sehr originell fand ich die Idee mit den privaten Fotos der beiden Autoren und die Hits der 80er Jahre als Titel der jeweiligen Kapiteln. Sodass man sich auch noch eine kleine Hitliste zusammenstellen könnte. Ich würde jederzeit wieder mit Familie Klein in den Urlaub fahren. Macht Lust auf Mehr. Unbedingt lesen, wenn DU in Erinnerung schwelgen möchtest. Fazit: erfrischend, humorvoll, spritzig und die Dialoge zwischen Papa Klein und Papa Berlusconi großartig.      

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  • Herrlich

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    harakiri

    harakiri

    18. June 2016 um 16:01

      Familienurlaub in Italien. Adria – na klar. Wie früher. Am Vorabend jedoch versinkt Papa Alex beim Fotos schauen in einen tiefen Traum. Er wähnt sich als Kind mit den Eltern im Urlaub. Im klapprigen Auto, den Kofferraum vollgestopft bis oben hin geht es nach Bella Italia. Seine Erfahrungen als Erwachsener lassen ihn manche Situation bravourös meistern, bringen ihm aber manchmal auch unverständliche Blicke ein.Nach acht Krimis nun der erste Roman der Co-Autoren. Und was für einer! Wieder entwerfen sie Charaktere, die authentischer nicht sein könnten und Szenarien, die jeder von uns so oder ähnlich auch schon erlebt hat. Deutsch-Italienische Freundschaft und Kultur, vereint mit Witz und Esprit, so entsteht ein herrlich kurzweiliger Roman für Jung und Alt.Stellenweise war mir das italienische Radebrechen etwas zu viel, aber dann gabs wieder eine humorvolle Einlage, die einen zum Schmunzeln brachte. Sehr schön fand ich auch die Kapitelüberschriften. Allesamt Lieder aus den 80ern. Wenn da kein Sommerfeeling aufkommt! Alles in allem eine gelungene Zeitreise, die die beiden Autoren da entwickelt haben 

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  • Für mich jetzt schon eines DER Bücher des Jahres 2016

    In der ersten Reihe sieht man Meer
    bk68165

    bk68165

    17. June 2016 um 18:22

    Die Autoren Klüpfl und Kobr kennt man als eingefleischter Bücherfan mit der Reihe um den Kommissar Kluftinger. Nun wagen sie sich an was neues, ganz anderes.Alexander Klein ist Familienvater und es steht der große Familienurlaub vor der Tür. Zusammen mit seiner Frau und den beiden Kindern soll es an die Adria gehen. Ebenso gehen Alex Eltern mit und seine Schwester Nikki, die vor kurzem geschieden wurde und kinderlos ist. Irgendwie geht jeder nur dem anderen zuliebe mit. Als Alexander abends noch die Ausweise der Familie sucht, gerät ihm ein altes Fotoalbum in die Hände. Er nickt kurz ein und erwacht als 15-jähriger Teenie wieder. Tja, und wie sollte es anders sein, wird er in seine Jugendzeit versetzt, als es das erste Mal an die Adria ging! Nur gut, dass Alexander auf sei jetziges Wissen zurückgreifen kann. So hilft er den Einheimischen beim Aufbau eines Strandcafes mit typischen italienischen Spezialitäten und vielleicht ändert sich auch noch das ein oder andere mehr.Mir hat das Buch sehr viel Freude bereitet. Was soll ich sagen? Ich bin zwar ein Kind der Spätachtziger bzw. Neunziger und bei uns ging es auch nicht an die Adria, sondern an die Nordsee. Aber viele Sachen kommen mir mehr als bekannt vor. Ich kann mich gut daran erinnern, dass wir die ersten Jahre auch einige Lebensmittel vom Süden mit an die See geschleppt haben, weil die Norddeutschen ja unter anderem noch keine Nudeln kannten. Auch die Skepsis gegenüber der ein oder anderen regionalen Spezialität kommt mir irgendwie noch bekannt vor. Und ich bekenne mich schuldig! Auch mich zieht es als erwachsener Mensch immer wieder an den Sommerort meiner Kindheit und Jugend zurück und auch heute kann ich sagen: 4 Wochen sorgenfreier Sommerurlaub, das war schon eine feine Sache!Vielen Dank an die beiden Autoren und bitte mehr (meer) davon! 

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