Volker Klüpfel , Michael Kobr Zwei Einzelzimmer, bitte!

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Inhaltsangabe zu „Zwei Einzelzimmer, bitte!“ von Volker Klüpfel

Kommissar Kluftinger reist nicht gern - seine geistigen Väter sind wegen ihm jedoch in ganz Deutschland unterwegs. Dieses Nomadenleben zwingt den beiden Allgäuern bisher ungeahnte Herausforderungen auf, denen sie sich mutig stellen: Wie verhält man sich auf einem roten Teppich, wenn einen kein Fotograf knipsen will, welche Allüren sollte man sich zulegen, um in der literarischen Welt ernst genommen zu werden? Und, allen voran, wie macht man den Veranstaltern klar, dass auch für ein Autorenduo ein Doppelzimmer keinesfalls in Frage kommt?

Ich war etwas enttäuscht :-(

— lavandula
lavandula

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  • unterhaltsam

    Zwei Einzelzimmer, bitte!
    abuelita

    abuelita

    06. November 2014 um 18:37

    Mit Kluftinger durch Deutschland…… wer die Kommissar Kluftinger Bücher kennt, der weiss, dass das SO nicht sein kann, denn unser Klufti reist nicht gern……*g* Aber seine geistigen Väter müssen das Allgäu verlasssen und oft auf Lesereisen gehen – dabei mögen auch SIE das gar nicht so gerne. Ein echter Allgäuer ist eben am liebsten dahoim… Was sie nun dabei erleben- das steht hier in diesem Buch, nicht mehr, nicht weniger. Es gibt einige doch sehr witzige Szenen, anderes ist wieder langweiliger - interessant war es vor allem, was die beiden Autoren für unterschiedliche Sichtweisen haben.

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  • Ich war enttäuscht

    Zwei Einzelzimmer, bitte!
    Antek

    Antek

    02. August 2013 um 14:05

    Ich habe mich über den Titel gefreut, da ich absoluter Klufti-Fan bin. Neues von Klufti für zwischendurch, damit das Warten auf den nächsten Band nicht so lange dauert. Aber so sehr ich die Kluftibände liebe und regelrecht verschlinge, so wenig hat mir dieses Büchlein zugesagt. Den Geschichten geht meines Erachtens nach etwas der sonst gewohnte Wortwitz der Autoren ab und ich musste mich eher durch das Buch quälen, in der Hoffnung es wird vielleicht besser. Ich kann keine Leseempfehlung abgeben.

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  • Keine Leseempfehlung

    Zwei Einzelzimmer, bitte!
    Antek

    Antek

    24. July 2013 um 17:37

    Ich habe mich über den Titel gefreut, da ich absoluter Klufti-Fan bin. Neues von Klufti für zwischendurch, damit das Warten auf den nächsten Band nicht so lange dauert. Aber so sehr ich die Kluftibände liebe und regelrecht verschlinge, so wenig hat mir dieses Büchlein zugesagt. Den Geschichten geht meines Erachtens nach etwas der sonst gewohnte Wortwitz der Autoren ab und ich musste mich eher durch das Buch quälen, in der Hoffnung es wird vielleicht besser. Ich kann keine Leseempfehlung abgeben.

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  • Hat mir die Autoren nicht gerade sympathisch gemacht

    Zwei Einzelzimmer, bitte!
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 20:23

    Es fällt mir ehrlich schwer, etwas über dieses Buch zu schreiben. Einfach weil ich ungerne etwas Schlechtes über ein Buch schreibe. Und so richtig schlecht ist es ja auch wieder nicht. Mich hat es aber halt enttäuscht. Hinter dem vergnüglichen Coverbild und unter diesen Titel hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Etwas mehr in die Richtung Erzählungen über Lesereisen oder andere Unternehmungen aufgrund des Erfolgs mit dem kauzigen Kommissar.  Vereinzelt trifft man solche Schilderungen auch an…nur einfach zu selten. Stattdessen erfährt man unter Anderem wie es zu den Titeln der Bücher komme, welche Differenzen die Autoren oft mit ihren PCs haben, oder auch  gerne wo und wann sie sich weshalb -mal wieder- nicht angemessen bzw ausreichend gewürdigt sahen. Speziell diese bewusste Tiefstapelei, dieses “Wir sind überhaupt nicht berühmt!”, das den Leser geradezu anfleht, möglichst schnell das Gegenteil zu bestätigen, hat mich gestört. Ich denke, Kobr und Klüpfel wissen durchaus, dass sie bekannt sind. Und Vergleiche mit Größen wie Frank Schätzing oder Roger Willemsen hinken nun mal auf ganzer Linie. Das dürfte jedem wohl klar sein. Da kann dieses Fishing for compliments auch noch so humorvoll ausfallen, darüber lache ich ein-, eventuell auch noch zweimal, aber sobald es sich häuft, wird es eben genau deshalb unglaubwürdig. Und leider hat es mir die beiden Herren Autoren auch ein wenig unsympathisch gemacht. Das bedauere ich sehr und wäre schon alleine deshalb froh gewesen, ich hätte dieses Buch nicht gelesen. Aber nun ist es nicht mehr zu ändern. Zugute halte ich dem Buch, dass es -sofern es nicht um diese Lobhudelei geht- wirklich ganz amüsant geschrieben ist. Nicht gerade der liebenswerte, feinsinnige, sprachliche Humor, der einem in den Kluftinger-Krimis begegnet, aber ab und zu habe ich doch mal lachen müssen. Gefallen haben mir auch die drei Kluftinger-Kurzgeschichten und die Geschichte, die unmissverständlich klar macht, wie ein echter Regionalkrimi klingen müsste. Man findet sie am Ende des Buches, und sie haben bei mir etwas Boden gutmachen können. So ganz leicht lässt sich das Buch nicht lesen. Manche Frage beantworten Kobr und Klüpfel schon sehr umständlich, in ewig langen Sätzen und fast schon philosophisch, dass ich manchen Abschnitt ein zweites Mal lesen musste. Es gibt Sätze, da hat man -am Ende angekommen- nicht mehr, wie er begann. Wie erwähnt ist das Buch aber ganz amüsant und ein Gag lockert dann doch wieder etwas auf. Genau wie es auch mal schön ist, beim Lesen eine Pause machen und Bilder ansehen zu können, von denen man hier so einige findet. Das Covermotiv passt gut zum Titel und versprach mir -wie gesagt- einen spaßigen Inhalt. Ein “Schild”, wie man es so ähnlich auch auf den Kluftinger-Krimis findet- darf da natürlich ebenfalls nicht fehlen. Fazit:   Das Buch gewährt einen Blick auf das Leben der Autoren nach ihrem Erfolg mit den Büchern um den kauzigen Kommissar aus dem Allgäu. Leider war das nicht das, was ich erwartet hatte. Zudem wirken die beiden durch manche Aussage recht unsympathisch auf mich. Dieses Buch ist keine Empfehlung für jemanden, der die Kluftinger-Krimis mag. Man kann es lesen, man muss es aber nicht haben. Ich zumindest bleibe da lieber bei den Krimis.

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  • Rezension zu "Zwei Einzelzimmer, bitte!" von Volker Klüpfel

    Zwei Einzelzimmer, bitte!
    horrorbiene

    horrorbiene

    07. December 2011 um 16:36

    Die Kriminalromane um den kauzigen Kommissar Kluftinger haben es mir angetan. So fand ich die Idee der Autoren ein Buch über die Dinge zu schreiben, die hinter den Kulissen passieren, einfach super. Zwar hatte ich mir erhofft mehr über das Schreiben an sich lesen zu können, dennoch war das Buch überaus unterhaltsam. Die Autoren berichten Anekdoten über den Computergebrauch, das Reisen zu den Leseorten, die Hotels und allerlei anderer interessanter Geschichten. Der Leser bekommt dazu einige nette Fotos geliefert und als krönenden Abschluss drei kleine Episoden vom Kultkommissar, die für meinen Geschmack noch länger hätten sein können. Anders als im Roman ist hier vor jedem Abschnitt notiert, welcher Autor grad die Feder führte. Dieses Buch ist zwar alles andere als tiefgründig, dafür jedoch umso unterhaltsamer. Es ist bestens geeignet um in kurzen Einheiten gelesen zu werden, lässt sich aber auch hervorragend zügig durchlesen. Ohnehin habe ich immer nur kurz lesen wollen und bin dann doch länger hängen geblieben. So muss Unterhaltung sein. Über Sinn oder Unsinn dieses Buches mag man vielleicht streiten, doch mir hat es wirklich gut gefallen, wenn mir auch etwas die Schilderung des Schreibens fehlte. Doch der Untertitel das Buches lautet ja auch „Mit Kluftinger durch Deutschland“ und das bekommt man in diesem Buch eindeutig sehr humorvoll geschildert. Zur DVD: Der limited Fan-Edition ist eine DVD beigefügt, auf der eine anderthalbstündige Lesung aus dem Buch Laienspiel zu finden ist. Ich selbst habe das Autorenduo noch nie bei einer Lesung erleben dürfen und war so erfreut in diesen Genuss kommen zu dürfen. Neben wirklich gut ausgewählten Szenen aus dem Buch, stellten sie nicht nur eine Dauerwerbesendung aus dem TV nach, sondern auch eine Hotline-Bestellung am Telefon. Bei beiden steht natürlich das Buch im Vordergrund – sehr unterhaltsam. Außerdem ist das Autorenduo durch die Kamera sehr geschickt und atmosphärisch eingefangen worden. Sicher ist es immer schöner bei einer Lesung live zu gegen zu sein, als nur eine DVD anzuschauen, doch hier wurde wirklich das Beste daraus gemacht. Die Bildqualität ist wirklich gut, der Ton schwankt je nachdem wie nah die Autoren am Mikro waren während des Sprechens, doch so ist es nun einmal auch bei einer Live-Lesung. Fazit: Stünde ich erneut vor der Wahl, ich würde mir wieder die limited Fan-Edition zulegen. Buch und DVD sind sehr amüsant und unterhaltsam. Wer Gefallen an den Kluftinger-Romanen gefunden hat und daher gern etwas um das Drumherum erfahren möchte, ist bei dem Buch auf der richtigen Seite. Ein wirklich gelungenes Paket für beste Unterhaltung!

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  • Rezension zu "Zwei Einzelzimmer, bitte!" von Volker Klüpfel

    Zwei Einzelzimmer, bitte!
    lord-byron

    lord-byron

    12. November 2011 um 11:20

    Als großer Klufti-Fan musste ich mir dieses Buch natürlich sofort zulegen, um die lange Wartezeit bis zum nächsten Roman zu überbrücken. Und es hat sich wirklich gelohnt. Das Autorenteam hat hier aus dem Nähkästchen geplaudert und mich ständig zum Lachen gebracht. Ob bei einem Interview mit Kommisar Kluftinger an seinem Arbeitsplatz, Situationen bei der Bahnfart, im Gasthof oder einfach beim Schreiben, ich habe mich köstlich amüsiert. Natürlich haben die beiden auch wieder, in gewohnter Manier, kein gutes Haar am jeweils anderen gelassen. Verschiedene private Fotos machen das Buch zu etwas ganz besonderen. Und als Schmankerl gibt es noch drei Kurzgeschichten rund um Klufti. Für alle Fans von Kommisar Kluftinger ein absolutes "Muss".

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  • Rezension zu "Zwei Einzelzimmer, bitte!" von Volker Klüpfel

    Zwei Einzelzimmer, bitte!
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    07. November 2011 um 20:15

    Das haben sie nun davon, dass sie den armen Kluftinger auf Reisen geschickt haben, obwohl der das hasst. Jetzt müssen die Autoren selbst das Allgäu verlassen, um auf Lesereise zu gehen, obwohl auch sie nicht gern unterwegs sind. Das ist auch verständlich, wenn man beispielsweise sieht, wie sehr sich der deprimierende Ausblick aus Hotelzimmern vom Blick auf die Allgäuer Landschaft unterscheidet. Und auch die Verpflegung auf Reisen trifft nicht den Geschmack der kulinarisch verwöhnten Allgäuer. Und dann die lieben Mitreisenden! Wer jemals mit einem ICE gefahren ist, weiß, wovon die Autoren reden, wenn sie telefonierende Wichtigtuer beschreiben. Aber sie nehmen es mit Humor, und so ist ein sehr witziges Büchlein dabei herausgekommen, in dem die unterschiedlichen Sichtweisen der Autoren auf die gleiche Ausgangssituation deutlich werden. Als Nachtisch gibt es noch drei Kurzgeschichten mit Kluftinger, auch sehr schön.

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