Volker Koop Gedichte für Hitler

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Inhaltsangabe zu „Gedichte für Hitler“ von Volker Koop

Ein verdrängtes Kapitel der deutschen Geschichte: Tausende Deutsche brachten ihre Begeisterung für Adolf Hitler in Versform und sandten ihre Gedichte an die NSDAP, an die Reichskanzlei oder an das Propagandaministerium in Berlin. Volker Koop hat diese bislang unbeachteten Quellen wiederentdeckt und ordnet sie – und die oftmals erhaltenen Begleitschreiben – in den zeithistorischen Kontext ein. Zahlreiche Originaltexte geben Zeugnis von dem psychologischen Ausnahmezustand des Volkes der 'Dichter und Denker', das in der Zeit des Nationalsozialismus diesen Anspruch verwirkt hatte.

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  • „Zeugnisse von Wahn und Verblendung“

    Gedichte für Hitler

    WinfriedStanzick

    10. February 2014 um 11:32

        Schon mit seinen beiden Büchern über „Hitlers Muslime“ und „Hitlers Germanenwahn“ hat sich der Publizist Volker Koop im Inland und auch im Ausland einen Namen gemacht als profunder Kenner des Nationalsozialismus und von Adolf Hitlers Ideologie.   Nun legt er wieder im Bebra Verlag ein Buch vor mit dem Titel „Gedichte für Hitler“, in dem er Hunderte von „Zeugnissen von Wahn und Verblendung“ darstellt und analysiert.   Gedichte von Kindern und von Erwachsenen, die zeigen, dass der Nationalsozialismus für unzählige viele Menschen in Deutschland die alleingültige Weltanschauung war. Hitler war für sie so etwas wie ein Messias, dem sie mit ihren Gedichten ihre Verehrung zeigten. Und weil die Verehrung Hitlers religiöse Züge trug, war das Verfassen eines Gedichtes fast so etwas wie ein Gebet.   Volker Koop schreibt: „Es ist aus heutiger Sicht nicht mehr nachvollziehbar, dass Hitler die Massen derart begeistern, blenden und für sich einnehmen konnte. Häufig ist in diesem Zusammenhang von seiner charismatischen Erscheinung die Rede.“   Und er zitiert den Sozialwissenschaftler Stephan Marks, der betont, dass es dem Nationalsozialismus nicht darum ging, die Menschen intellektuell anzusprechen, sondern emotional: „Er lebte von der narzisstischen Bedürftigkeit und Abhängigkeit seine Anhänger, von ihren Schamgefühlen, Kriegstraumata und frühkindlichen Erlösungsphantasien.“   Die Lektüre der in diesem Buch abgedruckten Gedichten gibt einen Eindruck von diesem Zustand großer Teile des deutschen Volkes.

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  • Verse für den 'Führer'

    Gedichte für Hitler

    bebraverlag

    04. December 2013 um 18:53

    Ein verdrängtes Kapitel der deutschen Geschichte: Tausende Deutsche brachten ihre Begeisterung für Adolf Hitler in Versform und sandten ihre Gedichte an die NSDAP, an die Reichskanzlei oder an das Propagandaministerium in Berlin. Volker Koop hat diese bislang unbeachteten Quellen wiederentdeckt und ordnet sie – und die oftmals erhaltenen Begleitschreiben – in den zeithistorischen Kontext ein. Zahlreiche Originaltexte geben Zeugnis von dem psychologischen Ausnahmezustand des Volkes der »Dichter und Denker«, das in der Zeit des Nationalsozialismus diesen Anspruch verwirkt hatte.

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