Volker Kutscher

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Lebenslauf von Volker Kutscher

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium brotloser Künste (Germanistik, Philosophie und Geschichte) zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman "Der nasse Fisch", dem Auftakt seiner Krimiserie um den Kölner Kommissar Gereon Rath im Berlin der 30er Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller. Mit "Märzgefallene" erscheint im November der fünfte Fall der Krimireihe.

Bekannteste Bücher

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Beiträge von Volker Kutscher
  • Der nasse Fisch

    Der nasse Fisch

    vormi

    11. October 2017 um 19:11 Rezension zu "Der nasse Fisch" von Volker Kutscher

    Mit diesem Roman beginnt eine sensationelle Serie, mit der Volker Kutscher den Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berlin der 20er- und frühen 30er-Jahre und mitten in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit schickt.Volker Kutscher lässt das Berlin des Jahres 1929 lebendig werden. Sein Held Gereon Rath erlebt eine Stadt im Rausch. Kokain, illegale Nachtclubs, politische Straßenschlachten – ein Tanz auf dem Vulkan. Der junge, ehrgeizige Kommissar, neu in der Stadt und abgestellt beim Sittendezernat, schaltet ...

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  • Wer hat Adolf Winkler angegriffen?

    Volker Kutscher: Moabit

    Nabura

    09. October 2017 um 21:20 Rezension zu "Volker Kutscher: Moabit" von Volker Kutscher

    Adolf Winkler, Vereinsorsitzender des berüchtigten Ringvereins Berolina und meist nur „Der Schänker“ genannt, steht kurz vor der Entlassung aus dem Berliner Gefängnis Moabit. Doch dann versucht ein kürzlich Inhaftierter, ihn zu ermorden. In letzter Sekunde kann Oberaufseher Ritter mit seinem Schlagstock dazwischen gehen. Doch der Angreifer verliert dabei das Bewusstsein. Was ist sein Motiv für den Angriff? Und was hat Ritters Tochter Charlotte in dieser Angelegenheit mitbekommen?Auf das Buch bin ich bei einem Workshop des Verlags ...

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  • ‚Wer den Schränker angreift, der greift die Berolina an.‘

    Moabit

    sabatayn76

    05. October 2017 um 00:07 Rezension zu "Moabit" von Volker Kutscher

    Berlin, 1927: Adolf Winkler, Vorsitzender des Ringvereins Berolina und bekannt als ‚der Schränker‘, sitzt in Moabit ein und steht kurz vor der Haftentlassung. Eines Abends wird er von einem Wärter kurz in der Wachstube allein gelassen und dabei von dem neuen Häftling Bruck mit einem Messer angegriffen und gewürgt. Der Oberaufseher Christian Ritter, der zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter gleich neben dem Gefängnis wohnt und der nach Feierabend zurück ins Gefängnis gekommen ist, um die Schreibmaschine zu holen, die er ...

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  • spannend - aber etwas zu aufgesetzt

    Die Akte Vaterland

    Stephan59

    03. October 2017 um 18:26 Rezension zu "Die Akte Vaterland" von Volker Kutscher

    Eigentlich ein guter Plott. Das Berlin der frühen Dreissiger Jahre mit seinen Vergnügungstempeln, aber auch das Aufkommen des Nationalsozialismus mit seinen SA Schlägertrupps bis zur Absetzung der preußischen Polizeispitze (SPD), gut recherchiert und lebendig dargestellt. Vor allem der Schritt nach Ostpreußen, Masuren hat mir sehr gut gefallen. Nur dass der Kommissar Gereon Rath, ein unbequemer Zeitgenosse, der längst aus dem damaligen Polizeidienst entfernt worden wäre, dann für zehn Tage in der Moorkate des Kaubuk, eines ...

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  • Rezension zu "Märzgefallene" von Volker Kutscher

    Märzgefallene

    tragalibros

    24. September 2017 um 10:21 Rezension zu "Märzgefallene" von Volker Kutscher

    Der fünfte Fall von Kommissar Gereon Rath beginnt am Rosenmontag 1933 mit der Meldung, der Reichstag stehe in Flammen. Rath wird zur Politischen Polizei beordert, soll gegen Kommunisten vorgehen und gleichzeitig versuchen eine mysteriöse Mordserie an Kriegsveteranen aufzuklären, die Berlin erschüttert...Ich bin bei dieser Lektüre sehr zwiegespalten. Zum einen gefielen mir Schreibstil und Handlung, zum anderen konnten mich aber die Charaktere nicht packen.Der Autor hat ein tolle und äußerst realistische Verbindung zwischen ...

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  • Toller Berlin Krimi aus den 1920er Jahren

    Der nasse Fisch

    Stephanus

    16. September 2017 um 12:58 Rezension zu "Der nasse Fisch" von Volker Kutscher

    Gereon Rath, ein junger Kommissar aus Köln nach Berlin versetzt, gerät in der pulsierenden Großstadt Berlin Ende der 1920er Jahre in eine andere Welt. Zunächst bei der Sitte, gelingt es ihm, durch private Ermittlungen, zur Mordkommission zu kommen und dort erwartet ihn gleich ein verzwickter Mordfall. Die Spuren führen ihn über Gerüchte und die Jagd nach einem Goldschatz, in die Berliner Unterwelt und die Ringvereine, die das Sagen haben. Schließlich tötet er selbst einen Menschen und gerät aus dem eigenen Gleichgewicht. Er ...

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  • Polizeiarbeit unterm Hakenkreuz

    Märzgefallene

    PaulTemple

    17. July 2017 um 14:26 Rezension zu "Märzgefallene" von Volker Kutscher

    Der fünfte Fall von Gereon Rath führt den Leser in das Jahr 1933, die "Machtergreifung" der NDSAP und deren Folgen ist von daher im Alltag dominierend. Inmitten dieser Umwälzungen ermittelt Rath schließlich in einem Fall, dessen Ursache bis in den Ersten Weltkrieg zurückgeht. Von der wieder einmal guten Krimihandlung abgesehen, versteht es der Autor meisterlich, die Folgen und den Einfluss der Naziherrschaft auf den (Polizei)Alltag  der Menschen aufzuzeigen. Ehemalige Kollegen werden kaltgestellt, Freundschaften zerbrechen, ...

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  • Damals, vor dem Krieg...

    Der nasse Fisch

    Kaisu

    16. July 2017 um 12:58 Rezension zu "Der nasse Fisch" von Volker Kutscher

    Mit diesem Roman beginnt eine sensationelle Serie, mit der Volker Kutscher den Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berlin der 20er- und frühen 30er-Jahre und mitten in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit schickt. Volker Kutscher lässt das Berlin des Jahres 1929 lebendig werden. Sein Held Gereon Rath erlebt eine Stadt im Rausch. Kokain, illegale Nachtclubs, politische Straßenschlachten – ein Tanz auf dem Vulkan. Der junge, ehrgeizige Kommissar, neu in der Stadt und abgestellt beim Sittendezernat, schaltet ...

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  • Spannend erzählte Zeitgeschichte

    Lunapark

    UteSeiberth

    15. May 2017 um 16:15 Rezension zu "Lunapark" von Volker Kutscher

    In Gereon Raths sechstem Fall überschlagen sich die Vorfälle zwischen SA-Leuten und kommunistischen Gruppen,auch in dem ehemaligen Rummel Lunapark.Als ein SA-Mann getötet wird,geht Rath von einem Mord aus und sein ehemaliger Kollege Gräf von einem politischen Mord aus.Die politische Situation wird immer brisanter,sogar Raths Ehefrau Charlotte gerät in diesen Strudel.Volker Kutscher liefert hier wieder atemlose Spannung und das packende Porträt einer politisch unruhigen Zeit um 1934.

  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Warum Lesen glücklich macht" von Stefan Bollmann

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden ...

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