Volker Kutscher

 4.3 Sterne bei 984 Bewertungen
Autor von Der nasse Fisch, Der stumme Tod und weiteren Büchern.
Volker Kutscher

Lebenslauf von Volker Kutscher

Krimis aus der Nazizeit: Der 1962 geborene Autor hat nach seinem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte als Tageszeitungsredakteur gearbeitet. Seine schriftstellerische Karriere begann 1996 mit seinem Debütroman „Bullenmord“. Es folgten weitere Regionalkrimis wie „Vater unser“ (1998) oder „Der schwarze Jakobiner“ (2001) bevor er 2007 die erfolgreiche Buchreihe um den Kriminalkommissar Gereon Rath mit „Der nasse Fisch“ ins Leben rief. Die Ermittlungen finden im Berlin der 30er Jahre statt. Der Schriftsteller veröffentlichte in Zeitschriften und Anthologien auch einige Kurzgeschichten, die im Gereon-Rath-Kosmos angesiedelt sind. Die Rath-Romane bescherten ihm mehrere Auszeichungen wie den Berliner Krimipreis Reinickendorfer Krimifuchs, den Burgdorfer Krimipreis und den Publikumspreis des Online-Magazins Krimi-Couch und wurden 2017 als Serie verfilmt. In „Babylon Berlin“ ermittelt Volker Bruch als Gereon Rath. Volker Kutscher lebt mit seiner Familie in Köln.

Alle Bücher von Volker Kutscher

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Der nasse Fisch

Der nasse Fisch

 (295)
Erschienen am 25.08.2008
Der stumme Tod

Der stumme Tod

 (160)
Erschienen am 26.04.2010
Goldstein

Goldstein

 (147)
Erschienen am 10.10.2011
Die Akte Vaterland

Die Akte Vaterland

 (112)
Erschienen am 08.03.2014
Märzgefallene

Märzgefallene

 (75)
Erschienen am 10.03.2016
Lunapark

Lunapark

 (54)
Erschienen am 09.05.2018
Marlow

Marlow

 (26)
Erschienen am 30.10.2018
Moabit

Moabit

 (21)
Erschienen am 05.10.2017

Neue Rezensionen zu Volker Kutscher

Neu

Rezension zu "Marlow" von Volker Kutscher

Krimikost vom Feinsten!
schillerbuchvor 8 Tagen

Volker Kutscher’s Reihe um den Ermittler der Berliner Mordkommission Gereon Rath gehört für mich zum besten, was es derzeit in der deutschen Kriminalliteratur zu lesen gibt. Die vorherigen Bände hatte ich gehört, nun las ich zum ersten Mal einen Band und war gespannt, ob es dem Autor gelingt, das hohe Niveau der Reihe zu halten. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Der Inhalt

Der Fall, zu dem Gereon Rath im Spätsommer 1935 gerufen wird, scheint klar: Ein Taxi ist mit Vollgas in eine Mauer gerast, Fahrer und Fahrgast sind tot. Aber da ist ein Zeuge, der steif und fest behauptet, das Taxi sei vorsätzlich in die Mauer gefahren und unter dem Sitz findet Gereon eine Aktenmappe mit brisantem Inhalt. Sein Jagdinstinkt ist geweckt und führt ihn bis nach Nürnberg, wo er den Reichsparteitag hautnah miterlebt. Die Lösung des Falls führt ihn nicht nur in die Vergangenheit seiner Frau Charly, sondern er begegnet auch einem Mann wieder, von dem er gehofft hatte, daß er ihn nie wieder sieht: Johann Marlow.

Die Hauptpersonen

Gereon Rath war schon immer ein Einzelgänger und auch auf seine Karriere bedacht. Nachdem er in der Mordkommission seit seinem letzten Fall mehr oder weniger kalt gestellt ist, hat er sich beim LKA beworben und wird dort eingestellt. Aber der Fall des Taximordes beschäftigt ihn weiter, denn sein ehemaliger Kollege Wilhelm Böhm, der jetzt als Privatdetektiv arbeitet, stellt Parallelen her zu zwei ungelösten Fällen aus den 20er Jahren. Einer davon betrifft den Tod von Charlys Vater. Zunächst widerwillig, aber dann zunehmend interessiert, versucht Rath, neben seinen neuen Aufgaben her zu ermitteln. Dabei verwickelt er sich selbst in immer mehr Schwierigkeiten: Die Spuren führen in höchste politische Kreise und daß er aus der Aktentasche des toten Fahrgastes eine geheime Reichsakte hat mitgehen lassen, weckt die Aufmerksamkeit von den rivalisierenden Diensten des SD und der SS.  Daß er mit Charly nicht über diese Ermittlungen sprechen darf, weil sie sie auf’s höchste gefährden könnten, macht die Sache zusätzlich kompliziert.

Charly ist beruflich kaltgestellt: Im neuen Deutschland darf sie als Frau ebensowenig als Ermittlerin der Mordkommision arbeiten wie ihre Ausbildung zur Rechtsanwältin weiter verfolgen. Sie muss sich mit kleinen Aushilfsjobs in ihrer früheren Kanzlei begnügen und bekommt ab und zu Aufträge von Wilhelm Böhm. Als sie erfährt, daß Böhm und Gereon heimlich im Todesfall ihres Vaters ermitteln, will sie unbedingt dabei sein und muss sich ihrem Lebenstrauma stellen.

Fritz, der Pflegesohn von Gereon und Charly ist mit der HJ dabei beim großen Marsch nach Nürnberg. Er genießt das Wanderleben und die Gemeinschaft, aber er vermisst seinen Freund Atze, der die Aufnahmeprüfung zum Marsch nicht bestanden hat. In Nürnberg erlebt er nicht nur den großen Auftritt Hitlers hautnah mit, sondern auch den immer stärker werdenden Antisemitismus, der in der Verkündung der neuen Rassegesetze seinen vorläufigen Höhepunkt findet. Diesen Gesetzen steht er kritisch gegenüber, denn er kennt genügend jüdische Jungen in seiner Schule, die Pfundskerle sind und versteht nicht, warum diese nun nicht mehr zur deutschen Volksgemeinschaft gehören sollen. Daß Gereon ihn in Nürnberg besucht freut ihn, aber er ist auch besorgt, denn Atze’s Vater hat begonnen, seine Pflegeltern überprüfen zu lassen und dafür gesorgt, daß das Jugendamt die Verhältnisse überprüft.

Eingefügt in die Handlung ist noch „Eine andere Geschichte“. In mehreren Abschnitten erfahren wir die Geschichte eines Soldaten des ersten Weltkrieges, der nach dem Krieg seine Geliebte verlor und zu einem der gefährlichsten Gangsterbosse des Berlins der 20er Jahre aufstieg: Johann Marlow. Diese andere Geschichte hat mehr mit Gereon Rath’s aktuellem Fall zu tun, als diesem lieb sein kann.

Meine Meinung

Wieder einmal hat Volker Kutscher einen hochspannenden, vielschichtigen und beklemmenden Kriminalroman geschrieben. Ich bewundere es, wie geschickt er die verschiedenen Facetten der politischen Entwicklungen in die Handlung einfließen lässt. Sie dienen nicht nur als Motiv für den Kriminalfall, sondern greifen auch tief in den Alltag seiner Protagonist*innen ein. Die Beziehung zwischen Gereon und Charly wird immer schwieriger, weil sie kaum noch miteinander reden und sich wichtige Dinge aus ihrem Leben verschweigen: Charly hat nie über den Tod ihres Vaters gesprochen, an dem sie sich bis heute schuldig fühlt, Gereon versucht ihr zu verheimlichen, an was er gerade arbeitet. Und daß das Jugendamt immer öfter auftaucht, um ihnen nachzuweisen, daß sie politisch unzuverlässig sind, sorgt für zusätzliche Spannungen. Besonders unter die Haut ging mir die Schilderung des Reichsparteitages, bei dem Gereon am Straßenrand steht als Hitlers Konvoi die Menge passiert und sich plötzlich selbst im hysterischen Geschrei der Menge mitschreien hört. Aber nicht nur in dieser Szene zeigt sich die erschreckende Aktualität des Romans: Wann erkennen wir, wohin politische Entwicklungen uns führen können?

Fazit: Hochspannende, niveauvolle Krimikost, absolut empfehlenswert!

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Rezension zu "Der nasse Fisch" von Volker Kutscher

Toller Auftakt einer Krimireihe gelungen interpretiert von Sylvester Groth
EmmaZeckavor einem Monat

Inhalt
Wir erleben das Berlin der 20er Jahre: Wir werden in eine Zeit katapultiert, die noch gar nicht so lange her ist, aber doch ziemlich weit entfernt scheint. Tech-nische Erfindungen, wie das heutzutage nicht mehr wegzudenkende, Smart-phone oder das Internet scheinen in dieser Geschichte noch in weiter Ferne.

Kommissar Rath ist neu in der Stadt und wird schnell in einen Mordfall ver-wickelt, der ihn aufgrund mehrerer Ereignisse interessiert. Doch eigentlich ge-hört dieser Mordfall gar nicht zu seinem Aufgabenbereich.

Volker Kutscher erzählt Der nasse Fisch aus verschiedenen Perspektiven: Die meiste Zeit begleiten wir Kommissar Rath bei seinen teils verdeckten oder auch offenen Ermittlungen. Wir erleben, wie er langsam versucht, sich einen Überblick über das Berlin zu verschaffen, das auf den ersten Blick noch nicht zu erkennen ist. Er nutzt Kontakte, gewinnt Freunde, macht sich aber auch Feinde.

Was mir an diesem Reihenauftakt besonders gut gefallen hat, war die Verstric-kung der Handlungsstränge. Volker Kutscher zeigt auf der einen Seite wahre politische Begebenheiten, lässt bekannte Politiker auftauchen, oder legt Fährten, um den ein oder anderen Politiker in den nächsten Bänden vielleicht auftauchen zu lassen.

Auf der anderen Seite hat er die fiktive Figur des Kommissar Raths, der in einem fiktiven Fall ermitteln muss. Während man bei vielen Krimis alle Details des Er-mittlers kennt und weiß, wann er eine Falle plant, bleiben wir bei Kommissar Rath im Dunkeln. Wir können uns also völlig von der Handlung überraschen lassen.

Kommissar Gereon Rath steht im Mittelpunkt dieser Krimireihe. Er machte auf mich einen recht einsamen und verschlossenen Eindruck. Wir erfahren, dass er von Köln nach Berlin gezogen ist, wissen aber nicht, welches Ereignis dafür sorgte, dass er seine Heimat verlassen hat. Zudem erfahren wir, dass er bereits viele Aspekte der Polizei kennenlernen durfte, was ebenfalls viel Stoff für wei-tere Bände bieten könnte.

Und wie das bei guten Krimis eben so ist, braucht es auch eine weibliche Prota-gonistin nämlich Charlie. In diesem Band wirkt sie eher wie eine Nebenfigur. Allerdings ist es gut möglich, dass sie in den Folgebänden eine wichtige Bezugsperson für Rath werden könnte.

Gestaltung
Das Hörbuch stammt aus dem Argon Verlag und wurde als ungekürztes MP3 Hörbuch produziert. Inzwischen gibt es zwei Versionen von Der nasse Fisch. In meiner Ausgabe wurde die Geschichte von Sylvester Groth gelesen. Allerdings gibt es auch eine MP3 Ausgabe mit David Nathan, der die weiteren Fälle von Kommissar Rath liest, als MP3 Download zum Kauf.

Sylvester Groth hat maßgeblich dazu beigetragen, dass mir der Reihenauftakt gut gefallen hat. Seine Stimmfarbe ist sehr angenehm und passt gut zur Ge-schichte. Der Sprecher hat eine etwas dunkle und harte Stimme mit der er Ger-eon Rath authentisch interpretieren konnte. Besonders gelungen fand ich Groths Interpretation der verschiedenen Dialoge, wie beispielsweise, wenn Gereon Rath auf gebürtige Berliner traf und der Berliner Dialekt an dieser Stelle natürlich nicht fehlen durfte oder wir Rath in hitzigen Diskussionen mit Kollegen erleben.

Wären die weiteren Bände nicht bereits von David Nathan eingelesen worden, hätte ich gehofft, dass Sylvester Groth dieser Reihe als Sprecher treu geblieben wäre. Also hoffe ich an dieser Stelle einfach, dem Sprecher bald wieder in einer Geschichte über den Weg zu laufen.

Schreibstil
Volker Kutscher hat es mir mit seinem Schreibstil sehr leicht gemacht, in die Ge-schichte hineinzufinden. Er schildert nicht nur die historischen Aspekte, die Ger-eon Rath bei den Ermittlungen nur bedingt betreffen, sondern lässt uns auch an den Machtstrukturen der Polizei teilhaben. Während andere Autoren solche Erei-gnisse mit großen Beschreibungen ausschmücken würden, erzählt Kutscher die Geschichte hier fein. Man muss genau hinhören, um Zusammenhänge verstehen zu können. Dennoch lässt der Autor zum Schluss beinahe keine offenen Fragen zurück.

Gesamteindruck
Ich war sehr gespannt, was es mit Der nasse Fisch auf sich hatte. Würde ich in einer klassischen Krimigeschichte landen? Glücklicherweise stellte ich sehr schnell fest, dass Volker Kutscher hier zwei Genres miteinander vermischt: Auf der einen Seite widmet er sich dem historischen Roman und vermischt Fiktion mit Realität. Auf der anderen Seite wird ein Kriminalfall in die Geschichte ein-geflochten, der auch noch zu den historischen Gegebenheiten passen muss. Und ich bin wirklich beeindruckt, dass die Handlung so wunderbar funktioniert hat.

An dieser Stelle möchte ich noch einen kleinen Hinweis für angehende Hörer ge-ben: Kutscher führt in Der nasse Fisch sehr viele Namen ein, sowohl bei Raths Kollegen als auch bei den Beteiligten rund um den Kriminalfall. Damit man hier nicht den Überblick verliert, rate ich dazu, das Hörbuch zeitnah zu hören, es also nicht mehrere Tage zu pausieren, da sonst der Einstieg in die Geschichte etwas schwer fallen könnte.

An dieser Stelle kann ich das Hörbuch allen empfehlen, die sich nicht nach ein-em klassischen Krimi sehnen, sondern etwas Neues ausprobieren wollen. 

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Rezension zu "Der nasse Fisch" von Volker Kutscher

1. Fall für Gereon Rath-toll!!
OliverBaiervor 2 Monaten

Inhalt/ Klappentext:


Der erste Fall der Gereon Rath-Bestsellerreihe: »Der nasse Fisch« jetzt als »Babylon Berlin« von Tom Tykwer verfilmt
Mit diesem Roman begann eine sensationelle Serie, mit der Volker Kutscher den Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berlin der 20er- und frühen 30er-Jahre und mitten in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit schickt.
Volker Kutscher lässt das Berlin des Jahres 1929 lebendig werden. Sein Held Gereon Rath erlebt eine Stadt im Rausch. Kokain, illegale Nachtclubs, politische Straßenschlachten – ein Tanz auf dem Vulkan. Der junge, ehrgeizige Kommissar, neu in der Stadt und abgestellt beim Sittendezernat, schaltet sich ungefragt in Ermittlungen der Mordkommission ein – und ahnt nicht, dass er in ein Wespennest gestoßen hat.
»Der beste deutsche Hardboiler des Jahres.« (Bücher)

Persönliche Meinung:

Nach der grandiosen bild- und farbenreichen Serie war ich absolut gespannt auf das Original- hier als ungekürzte Version gelesen von David Nathan, der zu meinem Lieblingssprechern gehört. Ich wurde schon vorgewarnt: Es ist anders als die Serie- und ja es stimmt, macht mir aber überhgaupt gar nichts aus. Mir haben die Charaktere Charlotte und Gereon hier besser gefallen, auch die Beziehung zueinander. Charlotte ist im Buch viel tougher und einige in der Serie abgehandelte  zentralere Themen wurden hier nur gestreift. Vllt. war ich aber auch schon innerlich bebildert von der Serie und hatte einen tollen Kopfkosmos um mich herum. Ich werde definitiv diese Reihe weiterverfolgen. 18:07h sind nicht schnell weggehört, aber es war mir jedes Mal eine Freude wieder ins Berlin der 20 er Jahre zu reisen. Nicht nur für Fans der Serie, sondern dieser historischen Krimi vo Kutscher ist wirklich großartig- bin gespannt auf den nächsten Teil. Absolute Hörempfehlung!!

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Gespräche aus der Community

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Lieselotte
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Mehr zum Buch:
Berlin, Spätsommer 1935. In der Familie Rath geht jeder seiner Wege. Pflegesohn Fritz marschiert mit der HJ zum Nürnberger Reichsparteitag, Charly schlägt sich als Anwaltsgehilfin und Privatdetektivin durch, während sich Gereon Rath, mittlerweile zum Oberkommissar befördert, mit den Todesfällen befassen muss, die sonst niemand haben will. Ein tödlicher Verkehrsunfall weckt seinen Jagdinstinkt, obwohl seine Vorgesetzten ihm den Fall entziehen und ihn in eine andere Abteilung versetzen. 
Es geht um Hermann Göring, der erpresst werden soll, um geheime Akten, Morphium und schmutzige Politik. Und um Charlys Lebenstrauma, den Tod ihres Vaters. Und um den Mann, mit dem Rath nie wieder etwas zu tun haben wollte: den Unterweltkönig Johann Marlow.


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Letzter Beitrag von  Igelmanu66vor 3 Monaten
Schade. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!
Zur Buchverlosung
Im letzten Jahr war es bereits in der Hardcover-Ausgabe auf der Shortlist für den Leserpreis dabei und jetzt ist endlich auch die Taschenbuchausgabe erschienen. Klar, dass es dazu eine Leserunde geben muss, oder? Es geht um den spannenden dritten Fall um Gereon Rath von Volker Kutscher. Wer "Goldstein" von Volker Kutscher aus dem KiWi Verlag in einer Leserunde lesen möchte, der sollte jetzt weiterlesen. Hier aber erstmal mehr zum Inhalt: "Ein jüdischer Gangster aus Brooklyn mischt Berlin auf Berlin 1931: Wirtschaftskrise, gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen SA und Rotfront, Machtkampf unter den Ringvereinen. Gereon Rath bekommt den Auftrag, den US-Gangster Abraham »Abe« Goldstein zu beschatten. Aus einer Gefälligkeit für das Bureau of Investigation wird ein tödlicher Wettlauf. Rath langweilt sich auf seinem Beobachtungsposten im Hotel Excelsior und ahnt nicht, dass Goldstein sich längst frei und bewaffnet in der Stadt bewegt. Als der Unterweltboss Marlow Rath zu einer privaten Ermittlung zwingt, gerät er zwischen die Fronten des Bandenkriegs. Charly Ritter, seine Nochimmernicht-Verlobte, hat den Vorbereitungsdienst angetreten, und als sie eine junge Obdachlose, die ohne Fahrschein in der S-Bahn erwischt wurde, bei der Vernehmung entwischen lässt, berühren sich ihre Ermittlungen mit denen Gereons – und sie bekommen richtig Krach." ***** Bewerbung ***** Wir suchen jetzt 25 Testleser für das Buch "Goldstein", über das Leserin Kiara sagt: "Ein unglaublich guter Krimi vor einer zugleich interessanten wie auch erschreckenden historischen Kulisse, die diesen Krimi zu etwas ganz besonderem macht!" Wenn ihr das Buch gemeinsam mit anderen lesen, euch hier darüber austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchtet, dann bewerbt euch jetzt. Verratet uns dafür einfach bis einschließlich 30.11. unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" wieso ihr gern bei der Leserunde dabei sein möchtet und was euch besonders am Buch interessiert.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Volker Kutscher wurde am 26. Dezember 1962 in Lindlar (Deutschland) geboren.

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