Volker Lechtenbrink Perry Rhodan - Folge 14

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan - Folge 14“ von Volker Lechtenbrink

Agent 707, ein Mitglied des terranischen Geheimdienstes, wurde von dem Arkoniden Shallowain entführt. Dieser stellt ein brutales Ultimatum, bei dem tausend hilflose Terraner als Faustpfand dienen. Perry Rhodans Sohn Kantiran und der Mausbiber Gucky müssen entgeistert zusehen, wie die Situation eskaliert ...

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  • Rezension zu "Perry Rhodan - Folge 14" von Volker Lechtenbrink

    Perry Rhodan - Folge 14
    sabisteb

    sabisteb

    17. August 2011 um 11:01

    Kantiran trainiert mit Gucky als Lehrer seine Psi Fähigkeit, Tiere zu kontrollieren. In die Gärten des Hauptsitzes der arkonidischen Verwaltung entdeckt er Zwerg-Dwarmaris, ameisenähnliche Insekten und sammelt sich ein Volk zum Üben ein. Agent Corg Sonderbon wurde von Arkoniden gefangengenommen, die die Position des Speichers, des Hauptquartiers der terranischen Spionage, mittels Folter herauszubekommen versuchen. In dieser Folge geht es endlich mit den Kantiran Handlungsstrang aus Episode 11 weiter und basiert auf dem gleichnamigen Heft 2225. Durch die Hyperimedanz ist auch die Tarnung des geheimen Spionagehauptquartiers (Speicher) kompromittiert. Shallowain will den Speicher hops nehmen und greift dafür zu politisch unkorrekten, grausamen aber effizienten Mitteln. Das ist das Schöne an den Perry Rhodan Geschichten, sie sind nicht politisch Korrekt. Da werden Geiseln erschossen, Hunderte Menschen als Geiseln genommen und hingerichtet, Agenten sind drogensüchtig, Kantiran macht was er will und spaziert fröhlich auf feindlichem Terrain herum. Alles sehr direkt und konsequent und damit teilweise leider auch vorhersehbar, aber was soll’s. Insgesamt ist der Erzählstrang um Kantiran weiterhin deutlich besser als der um Perry und Atlan. Hier passiert wenigstens was, aber auch dieser Erzählstrang baut konsequent und nahtlos auf vorherigen Episoden auf, somit ist ein Quereinstieg in die Serie unmöglich.

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