Volker Michels Wege zu Hermann Hesse. Vom Suchen zum Finden

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Inhaltsangabe zu „Wege zu Hermann Hesse. Vom Suchen zum Finden“ von Volker Michels

»Er hat mich seit meiner Jugend stark beeinflusst. Seine Kraft, Energie und Vitalität waren mir immer ein Vorbild.« Patti Smith Beginnend mit dem schwäbischen Schwarzwaldstädtchen Calw, dem provinziellen und pietistisch geprägten Umfeld seiner Kindheit, seiner Passion für Italien, den Jahren am Bodensee und Wahlheimaten im schweizerischen Tessin und Engadin bis hin zu den Schwerpunkten seiner Naturverbundenheit illustrieren die Schilderungen dieses Bandes die Stationen des Werdegangs Hermann Hesses in seltener Anschaulichkeit. Immer wieder überrascht Hesses Weitblick, der auch Probleme und Konflikte unserer aktuellen Gegenwart vorwegnimmt und Stellung bezieht. Inhalt: Calw als Urbild, Großvater Hermann Gundert, Unterm Rad der Fremdbestimmung, Vom Überleben einer abgewiesen Liebe (das unbekannte »Buch der Sehnsucht«), Lagunenzauber (Hesse in Venedig), Jahre in Basel, Zauberhafte Zeichensprache der Natur (Schmetterlinge), Der Schwere trotzen (Wolken), Möglichst weit weg von Berlin (Jahre am Bodensee), Ein Schreibtisch erzählt, Ein sanfter Strom von Kraft und Wirkung (Christian Wagner), Wie eine verlorene Heimat (Freude am Garten), Dank an die Bäume, Das Leben brausen hören (Hesse in München), Hesses Asienreise als Moritat, Rückkehr zu den Quellen des Lebens (Reise nach Indonesien) Ein großer, königlicher Arzt (Albert Fraenkel), Hand anlegen, statt predigen! (Hesse und Albert Schweitzer), Luftreisen, Politik des Gewissens, Grenzüberschreitende Gemeinsamkeiten (im Alemannenbuch), Die Hauptsache musste ich selber leisten (Hesse und die Psychoanalyse), »Demian« eine Stimme der Evolution, Hier ist das leben leichter (Hesse im Tessin), Meine noble Ruine (Jahre in der Casa Camuzzi)
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