Volker Risch

 3,4 Sterne bei 11 Bewertungen

Lebenslauf von Volker Risch

Volker Risch studierte Schauspiel an der Folkwanghochschule in Essen und spielte anschließend Theater in Bielefeld, Essen, Bonn, Köln, Hannover, Frankfurt, München, Aachen, Düsseldorf und Stuttgart. Er wirkte in Kinofilmen und zahlreichen TV-Serien und -filmen mit. Als Sprecher zahlloser Features, Hörspiele und Lesungen für Rundfunk und Hörbuch kennt man seine Stimme, sowie als Erzähler oder Kommentator vieler z.T. preisgekrönter Dokumentarfilme. Für den Rundfunk ist er auch als Autor tätig. Auch sehen kann man ihn hin und wieder: auf den Schauspielbühnen Stuttgart.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Volker Risch

Cover des Buches Das Zeichen des Widders (ISBN: 9783898138154)

Das Zeichen des Widders

 (9)
Erschienen am 01.09.2008
Cover des Buches Die Leiden eines Amerikaners (ISBN: 9783866106741)

Die Leiden eines Amerikaners

 (4)
Erschienen am 20.11.2008
Cover des Buches Eugen Onegin (ISBN: 9783862317219)

Eugen Onegin

 (1)
Erschienen am 18.03.2016

Neue Rezensionen zu Volker Risch

Cover des Buches Eugen Onegin (ISBN: 9783862317219)Lese_Lisels avatar

Rezension zu "Eugen Onegin" von Alexander Puschkin

Versroman, mit dem die russische Literatursprache begründet wurde.
Lese_Liselvor 2 Jahren

Erstveröffentlichung 1933

Ein Roman in Versen, muss das sein, dachte ich mir zuerst... Aber ich wurde positiv überrascht! In diesem kurzen Roman steckt eigentlich alles drin, was man von einem grossen russischen Roman erwartet!

Anfang des 19. Jahrhundets: Eugen Onegin, ein reicher adliger Dandy, ist vor lauter Geld und Müssiggang gelangweilt und zieht sich auf sein geerbtes Landgut zurück. Sein Freund, der Dichter Wladimir Lensky, macht ihn mit der Familie seiner Verlobten, Olga Larina, bekannt. So lernt die Schwester Olgas, die stille, verträumte Tatjana, Onegin kennen und verliebt sich in ihn. Bei einem Fest schliesslich kommt es zum Eklat, und die Tragödie um die vier junge Leute nimmt ihren Lauf...

Mit Eugen Onegin begründete Puschkin die russische Literatursprache. Der Versroman gilt als ein Meisterwerk der russischen Literatur, als erster grosser Gesellschaftsroman. Er besticht durch die lebenidge Schilderung der russischen Gesellschaft und hat mir mit seinen faszinierenden Charakterstudien und der leisen Ironie sehr gefallen. Die Geschichte um den Dandy Onegin, der erst zu spät realisiert, was ihm wirklich wichtig ist im Leben, ist tragisch und mitreissend. Tolle russische Literatur im "Kleinformat". Auf rund 160 Seiten ist hier in komprimierter Form eigentlich alles drin, was auch Mammutromane wie Anna Karenina so faszinierend machen: Eine mitreissende Handlung, ausführliche Einblicke in den Alltag der russischen Upperclass während der Zarenzeit und in die gesellschaftlichen Strukturen, eine schöne Sprache, spannende Charakterstudien und eine gute Prise Tragik.

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Cover des Buches Das Zeichen des Widders (ISBN: 9783898138154)Daphne1962s avatar

Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas

Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas
Daphne1962vor 10 Jahren

Das Zeichen des Widders, ein Krimihörspiel von Fred Vargas.

2 Kleinkriminelle Gregoire und Vincent gehen gelegentlich auf Raubtour. Jedoch haben sie sich dieses Mal das falsche Opfer ausgesucht. Ein lang gesuchter Ritualmörder, dessen Tasche sie erbeutet haben. Er möchte diese verständlicherweise zurück haben, denn in dem Koffer befinden sich seine Trophäen und jede Menge Geld.

Kommissar Adamsberg und sein Assistent Brabant ermitteln, weil der Mörder einen der Kleinkriminellen gefunden hat und ermordet. Aber nicht ohne ihm sein Brandzeichen einzubrennen. Den Widder. Das erinnerte den Kommissar natürlich an einen früheren Fall.

Mir fehlte hier eindeutig die Spannung und zu kurz gehalten und zu schnell gelöst war er. Ich kenne von Adamsberg spannendere Krimis. Aber als Hörspiel gut gemacht.

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Cover des Buches Das Zeichen des Widders (ISBN: 9783898138154)sabistebs avatar

Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas

Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas
sabistebvor 10 Jahren

Die Freunde Grégoire und Vincent bessern sich ihren geringen Lohn mit Taschendiebstählen auf. Diesmal haben sie sich einen alten, gebrechlich erscheinenden alten Mann als Opfer auserkoren. Die überfallen den Alten, klauen seinen Rucksack und handeln sich damit mehr Ärger ein, als sie bewältigen können, denn neben 30.000 Francs befinden sich im Rucksack Haarbüschel, ein Tierschädel, Zauberbücher, eine Polizeimarke, eine Dose mit Zahnsplittern, die auf schwarze Magie deuten. Kurz darauf wird Vincent in seiner Wohnung ermordet und Grégoire ruft anonym die Polizei. Kommissar Adamsberg ist schnell klar, Vincent wurde das Opfer eines Serienmörders, der es nun auch auf Grégoire abgesehen hat. Die beiden Jungen haben unwissentlich einen der berüchtigten Mörder der letzten Monate bestohlen, der nun seine Trophäen zurück haben will und Grégoire weiß wie dieser aussieht.
Das 55 Minuten lange WDR Hörspiel aus dem Jahr 2008 unter der Regie von Frank Erich Hübner, basiert auf dem Comic von Fred Vargas und ist Kommissar Adamsbergs dritter Fall. Die Vorlage bringt somit einige Probleme mit sich. Zum einen ist die Geschichte deutlich einfacher gestrickt, als ein normaler Krimi, da die Vorlage eben ein Comic ist. Die Geschichte ist geradlinig, mit wenig Ermittlung, diese jedoch sauber ausgeführt. Es wird vorausgesetzt, dass man den Kommissar und sein Team bereits kennt, es werden keinerlei Erklärungen gegeben, so dass man als Hörer merkt, dass es sich um einen Teil einer Serie handelt. Der Fall an sich jedoch ist in sich abgeschlossen.
Die Sprecher sind allesamt sehr gut besetzt und spielen ihre Rollen ausgezeichnet. Keiner klingt auswendig gelernt oder abgelesen und es befinden sich einige bekannte Namen darunter. Dennoch ist die Geschichte zu einfach gestrickt, um wirklich zu fesseln oder Spannung zu erzeugen.

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