Volker Uhl (Hrsg) Jeden Tag den Tod vor Augen

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Inhaltsangabe zu „Jeden Tag den Tod vor Augen“ von Volker Uhl (Hrsg)

Das schwer verletzte Kind, das Entführungsdrama, der getötete Kollege Polizisten haben jeden Tag den Tod vor Augen. Wie gehen sie mit solchen Erlebnissen, aber auch der Bedrohung des eigenen Lebens um? In authentischen Geschichten berichten Polizisten aus ihrem Alltag und zeigen sich als Menschen, die andere leiden und sterben sehen, weil es ihr Beruf mit sich bringt. Entstanden aus dem Internet- Projekt Polizei-Poeten , mit eindringlichen Fotos von Suzanne Eichel ein erschütterndes Buch über eine uns verschlossene Welt. Mit einem Vorwort der Tatort-Kommissarin Maria Furtwängler Dieses Buch ist besser als tausend Krimis.

authentisch, lehrreich

— ClaraOswald

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  • spannend und traurig zugleich

    Jeden Tag den Tod vor Augen

    melli.die.zahnfee

    01. August 2016 um 12:55

    in diesem Buch kommen Polizisten zu Wort die über Fälle berichten , die ihnen am meisten ans Herz gegangen sind. Die Fälle sind in sich abgeschlossen und man kann die Kapitel wunderbar einzeln lesen. Jeder Fall für sich ist spannend aber oft auch tieftraurig. Das wirkliche Leben eines Polizisten hat nicht so viel mit dem Tatort gemeinsam. Das Buch ist  lehrreich aber niemals belehrend. Einfach nur gut !

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  • Rezension zu "Jeden Tag den Tod vor Augen" von Volker Uhl (Hrsg)

    Jeden Tag den Tod vor Augen

    Holden

    04. December 2010 um 15:04

    Kurzgeschichten über den wahren Polizeialltag, nur die Realität ist wohl noch grausamer.

  • Rezension zu "Jeden Tag den Tod vor Augen" von Volker Uhl (Hrsg)

    Jeden Tag den Tod vor Augen

    Winterzauber

    22. April 2010 um 15:16

    Die Geschichten geben einen Einblick wie der Polizeialltag tatsächlich aussehen kann, da diese Storys auf Tatsachen beruhen. Sehr bewegend und traurig. Für mich sehr emfpehlenwert !!! Zeigt man die andere Seite der Krimis !!

  • Rezension zu "Jeden Tag den Tod vor Augen" von Volker Uhl (Hrsg)

    Jeden Tag den Tod vor Augen

    Babscha

    06. May 2008 um 21:09

    Über die im Buch enthaltenen, teils drastischen Schilderungen von Mord und Totschlag in unserem schönen Land, erzählt aus realen Erlebnissen diverser PolizistInnen, erfährt der Leser, was es heißt, diesen Job zu machen und gewinnt tiefe und interessante Einblicke in die Welt unserer Ordnungsmacht. Kein schönes, aber ein ehrliches und wahres Buch, nach dessen Lektüre man den Polizistenberuf mit etwas anderen Augen sieht. Nichts für schwache Nerven.

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  • Rezension zu "Jeden Tag den Tod vor Augen" von Volker Uhl (Hrsg)

    Jeden Tag den Tod vor Augen

    chiara

    08. January 2008 um 18:13

    Wie schon "Die erste Leiche vergisst man nie" beschreiben auch hier wieder die Polizisten, was sie in ihrem Berufsleben besonders bewegt hat. Genau wie beim Vorgänger sind mir auch diese Geschichten teilweise sehr unter die Haut gegangen. An dieses Buch kommt wirklich kein Krimi heran.

  • Rezension zu "Jeden Tag den Tod vor Augen" von Volker Uhl (Hrsg)

    Jeden Tag den Tod vor Augen

    variety

    04. January 2008 um 08:58

    Ich bin weder Polizist noch kenne ich in meinem näheren Umfeld Polizist/innen, aber nach der Lektüre des Buches kriegt man eine "kleine" Ahnung, was es heissen muss, auf Streife zu gehen und mit den unterschiedlichsten menschlichen Schicksalen konfrontiert zu werden. Sehr gut gefallen hat mir die Art, wie die Autor/innen ihre teilweise haarsträubenden Erlebnisse schildern. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die Kapitel länger wären, bei anderen Geschichten war ich jedoch heilfroh, dass sie zu Ende waren, so schockiert war ich.

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