Andre Breton

von Volker Zotz 
4,4 Sterne bei5 Bewertungen
Andre Breton
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Guter Abriß des Granden der Surrealisten

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Inhaltsangabe zu "Andre Breton"

André Breton war Dichter, Kunsttheoretiker, politischer Denker und Aktivist, Philosoph, Organisator der Pariser Avantgarde. Die Reihenfolge dieser Etiketten ist beliebig, keine von ihnen paßt ganz genau. Der Kunstwissenschaft gilt er als Theoretiker einer der zahlreichen Richtungen der Moderne, der Literaturgeschichtsschreibung als Initiator des sogenannten automatischen Textes. Sein Einfluss auf das politische Bewußtsein von Künstlern und Literaten in Paris der Zwischenkriegszeit ist offensichtlich. Die von ihm organisierten Veranstaltungen, seine Zeitschriften und Ausstellungen dienten vielen als Forum, deren Namen heute zum Kulturkanon Frankreichs und der Welt gehören. Bei Breton lassen sich die unterschiedlichen Aspekte seines Werkes nicht voneinander trennen: Sein gesamtes Schaffen ist Ausdruck eines Erkenntniswegs und einer daraus gewonnenen Weltsicht, seines "Surrealismus".

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499503740
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:157 Seiten
Verlag:Rowohlt TB.

Rezensionen und Bewertungen

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    Mozartines avatar
    Mozartinevor 7 Jahren
    Rezension zu "Andre Breton" von Volker Zotz

    Das ist zwar die Biografie eines französischen Dichters, aber der Autor schafft es den ganzen Kunststil des Surrealismus hier auszubreiten mit allen seinen verschiedenen Aspekten: Malerei, Dichtung, Liebeskunst (ja, die gibt's im Surrealismus auch!)

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    surrealists avatar
    surrealistvor 7 Jahren
    Rezension zu "Andre Breton" von Volker Zotz

    Eine kleine (aber feine) Einführung in den Surrealismus bietet diese Biografie seines Gründers, des französischen Dichters und Kunsttheoretikers André Breton. Dieser war von den zwanziger bis in die sechziger Jahre ein wichtiger französischer Intellektueller, der von Einfluss auf viele junge Dichter und Maler wie Picasso, Miro und Max Ernst war.
    Der Autor der Biografie, Volker Zotz, ist eigentlich ein Spezialist für Buddhismus und die östlichen Religionen und Philosophien. Dass er dadurch gewissermaßen aus Asien auf den „Erfinder“ des Surrealismus blickt, macht das Buch an den Stellen besonders originell, wenn er das Menschenbild des Surrealismus mit dem des Buddhismus vergleicht. Aber auch wenn es um Breton und seinen Surrealismus geht, ist das Buch absolut präzise, indem es alle Aussagen Bretons auf gut verständliche übersetzte Kurzzitate aus seinen französischen Originalwerken aufbaut.
    Besonders beeindruckt hat mich das Schlusskapitel „Was bleibt?“ , in dem der Autor prägnant die bleibende Aktualität Bretons aufzeigt und dabei zeigt, dass Breton und sein Werk trotz der allgemeinen Bekanntheit des Theoretikers des Surrealismus immer noch zu entdecken sind.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Guter Abriß des Granden der Surrealisten
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    D
    DanielSubreal
    Rabenschnabels avatar
    Rabenschnabelvor 5 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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