Vonda N. McIntyre Der Entropie- Effekt. STAR TREK

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Inhaltsangabe zu „Der Entropie- Effekt. STAR TREK“ von Vonda N. McIntyre

Eine interessante Zeitreisegeschichte, die das Zusammenwirken von Kirk, Spock und McCoy in den Mittelpunkt stellt.

— Ralph71
Ralph71

Der allererste reguläre Roman der bei Pocket Books erschien. Wenn man den lahmen Einstieg überstanden hat, erwartet den Leser eine erstaunlich dichte SF-Story mit Krimi-Elementen.

— Ameise
Ameise
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  • Rezension zu "Der Entropie- Effekt. STAR TREK" von Vonda N. McIntyre

    Der Entropie- Effekt. STAR TREK
    rallus

    rallus

    13. December 2010 um 12:19

    Die U.S.S. "Enterprise" erhält den Befehl, einen gefährlichen Verbrecher vom Gefängnis auf Aleph Prima zu einem Rehabilitations-Lager zu transportieren: den genialen Physiker Dr. Georges Mordreaux. Laut Urteil versprach er seinen Anhängern, sie in die Vergangenheit zurückzuschicken - und tötete sie statt dessen. Als Mordreaux aus seiner bewachten Kabine ausbricht, auf die Brücke stürmt und Captain Kirk ermordet, muß Spock in die Vergangenheit reisen, um eine Katastrophe zu verhindern, BEVOR sie geschieht. Es steht nämlich mehr auf dem Spiel als nur das Leben Captain Kirks. MordreauxŽ Experimente haben das ganze Universum in eine tödliche Zeit-Verwerfung gestürzt. Spock kämpft verzweifelt gegen die Zeit. Und das Universum drängt sich in sich selbst zusammen, mit dem unwiderstehlichen Druck des Entropie-effekts. Spannender Krimi Science Fiction aus den 80ern als Star Trek noch am Anfang war. Zu empfehlendes Buch wer Spock und Co mag.

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  • Rezension zu "Der Entropie- Effekt. STAR TREK" von Vonda N. McIntyre

    Der Entropie- Effekt. STAR TREK
    Ameise

    Ameise

    03. April 2009 um 09:04

    "Der Entropie-Effekt" war der 2. Star Trek-Roman, der bei Heyne erschien (der erste war der Roman zum Film "Star Trek 2: Der Zorn des Khan" - ebenfalls von Vonda McIntyre). Dieser Roman braucht eine ganze Weile, um in die Gänge zu kommen. Im ersten Drittel des Buches plätschert die Story gemächlich vor sich hin: Kirk trifft mal wieder eine Verflossene wieder, und Sulu darf sich zur Abwechlung auch mal verlieben und liebäugelt mit einer Versetzung. Die Enterprise wird gerufen, um einen psychopathischen Mörder zu eskortieren: Spocks ehemaligem Physikprofessor Mordreaux. Besonders aufregend ist das alles nicht, aber plötzlich kommt der Paukenschlag: Der verwirrte Mordreaux erscheint urplötzlich auf der Brücke und erschießt Kirk und die Sicherheitschefin (Sulus Flamme)! Spock beschäftigt sich intensiv mit den Arbeiten seines ehemaligen Professors und findet heraus, dass der geniale Wissenschaftler ein Gerät entwickelte, mit dem man durch die Zeit reisen kann. Allerdings haben die Zeitsprünge des Professors das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinandergebracht. Spock beschließt, die Ordnung wiederherzustellen und bei der Gelegenheit seinen Captain zu retten... Nach dem schleppenden Beginn, der eine belanglose Lovestory befürchten ließ, entpuppt sich "Der Entropie-Effekt" als waschechter Science Fiction-Roman mit Spock als Hauptfigur. Zeitreise ist ja immer ein interessantes Thema, und dieses Buch überrascht mit einer sehr ausgefeilten und raffinierten Story. Es gibt ja eine Menge Spock-Romane, die sich fast alle mehr oder weniger auf seine vulkanisch-menschliche Herkunft beziehen. Hier darf Spock endlich mal seiner wahren Aufgabe an Bord der Enterprise nachgehen und voll und ganz Wissenschaftsoffizier sein. Und wie er seine Mission angeht, mit Logik, einem fundierten Wissen in Astrophysik und natürlich auch mit Heldenmut - das entspricht genau seinem Charakter und ist der Autorin wirklich gut gelungen. Auch die Reaktionen der Crew auf Kirks Tod sind einfühlsam dargestellt, ohne dass es zu gefühlsduselig wird. Die Charaktere sind größtenteils gut getroffen, außer Scotty, der in diesem Roman fast schon unsympathisch rüberkommt. Negativ sind mir die vielen Druckfehler aufgefallen (obwohl: "Ornanismus" hat schon was). Und die Übersetzung ist wirklich lausig! Ich möchte betonen, dass ich nicht zu den ewigen Nörglern gehöre, die sich generell über die deutsche Übersetzung aufregen, vielmehr ist es das allererste Mal. Aber bei "Malfunktion" oder "eintasten" kann auch ich nur den Kopf schütteln. Dafür kann die Autorin aber nichts, deshalb ziehe ich nur für den lahmen Einstieg einen Stern ab. Das ist definitiv ein Roman, der zum Ende hin immer besser wird - ist doch besser als umgekehrt, oder?

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  • Rezension zu "Der Entropie- Effekt. STAR TREK" von Vonda N. McIntyre

    Der Entropie- Effekt. STAR TREK
    charlotte

    charlotte

    03. April 2009 um 09:01

    Ein merkwürdiges Star Trek-Buch. Zunächst fängt es wie ein Liebesroman an, und die ersten 200 Seiten sind wirklich sehr lahm bisweilen richtig langweilig. Die Story kommt überhaupt nicht in Gang. Dann plötzlich geht es los und wird von Seite zu Seite besser. Am Ende ist es richtig spannend mit allem, was eine gute ST-Geschichte braucht: Zeitreisen inbegriffen. Am besten sind immer Zeitreiseparadoxien. Trotzdem reciht es grad mal zu 3 Sternen auf Grund des langatmigen Anfangs.

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