Vonda N. McIntyre Star Trek II. Der Zorn des Khan

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Inhaltsangabe zu „Star Trek II. Der Zorn des Khan“ von Vonda N. McIntyre

Science Fiction Roman. Mit Phot. 235 S. N.-A.

Das mit den vielen Rechtschreibefehlern stimmt leider, auch die Übersetzung ist nicht gerade toll. Aber trotzdem ist es ein tolles Buch zu einem tollen Film!

— Ameise
Ameise

Das ist das Buch, bei dem man sich über jedes richtig geschriebene Wort freut.... ;-)

— charlotte
charlotte
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  • Rezension zu "Star Trek II. Der Zorn des Khan" von Vonda N. McIntyre

    Star Trek II. Der Zorn des Khan
    rallus

    rallus

    09. December 2010 um 15:22

    Die U.S.S. "Reliant" operiert im Bereich Alpha Ceti auf der Suche nach einem Planeten ohne jegliches Leben. Wissenschaftler wollen an seiner Oberfläche ein einzigartiges Experiment durchführen, das einer Neuschöpfung des Universums gleichkommt. In Alpha Ceti IV glauben sie einen geeigneten Himmelskörpergefunden zu haben, doch als sie ihn genauer untersuchen, finden sie doch Leben auf dieser unwirtlichen Welt. Und ehe sie es sich versieht, ist die Mannschaft in eine Falle getappt und ihr Schiff in Händen eines grausamen Despoten, der nur ein Ziel kennt: Rache. Die U.S.S. "Enterprise", inzwischen zum Schulschiff der Starfleet avanciert, mit jungen Offizieren und Mannschaften an Bord, befehligt von Admiral Kirk und Captain Spock, begegnet nichtsahnend dem Schwesterschiff "Reliant", als dieses plötzlich aus allen Rohren zu feuern beginnt. Mit unerfahrenen Leuten auf der Brücke beginnt für Kirk und Spock ein verzweifelter Abwehrkampf gegen einen gnadenlosen Feind. Das Buch zum Film der zweite Teil der Enterprise Reihe. Gut geschrieben, Film ist natürlich besser.

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  • Rezension zu "Star Trek II. Der Zorn des Khan" von Vonda N. McIntyre

    Star Trek II. Der Zorn des Khan
    Ameise

    Ameise

    13. February 2010 um 23:23

    Den Roman zum 2. Star Trek-Film habe ich vor Jahren gelesen, und nun ein zweites Mal. Beim ersten Mal hat mir das Buch besser gefallen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich im Gegensatz zu damals jetzt jede Menge bessere Star Trek-Romane kenne. Die Handlung ist natürlich dieselbe wie im Film: Das Wissenschaftsteam um Dr. Carol Marcus hat ein Terraforming-Projekt namens "Genesis" entwickelt, das in falschen Händen auch als furchtbare Waffe missbraucht werden könnte. Auf der Suche nach einem geeigneten Planeten für einen Testeinsatz des Projekts stoßen Captain Terrell von der U.S.S. Reliant und sein Erster Offizier Pavel Chekov auf Khan Noonien Singh und seine Anhänger, die in der TOS-Folge "Der schlafende Tiger" von Kirk auf diesem Planeten ausgesetzt wurden. Khan macht die beiden Sternenflottenoffiziere durch Ceti-Aale gefügig und erfährt so vom Genesis-Projekt. Mit der gekaperten Reliant begibt sich Khan auf den Weg zur Forschungsstation Regula I, um die Genesis-Technologie an sich zu reißen und damit Rache an seinem Erzfeind James T. Kirk zu nehmen. Mit einer größtenteils aus unerfahrenen Kadetten bestehenden Crew stellt sich die Enterprise dem Tyrannen entgegen. Ein gnadenloses Gefecht beginnt, das am Ende einen hohen Preis fordert... "Der Zorn des Khan" ist mein Lieblingsfilm von Star Trek, den ich mir bestimmt schon 20 Mal angesehen habe. Mit der Bewertung des dazugehörigen Romans tat ich mich allerdings ziemlich schwer. Durch die tolle Filmvorlage kann der Roman natürlich nicht völlig schlecht sein, und tatsächlich hat er mir gut gefallen. Das größte Plus des Romans ist die Tatsache, dass hier noch sehr viele Details untergebracht wurden, die man im Film vergebens sucht, und davon profitiert vor allem die Figur von Spocks Schützling Saavik. Diese stellt sich als Halbromulanerin mit dramatischer Vergangenheit heraus. Dadurch werden einige Filmszenen plausibler, und nebenbei wurden auch die Vorlagen geschaffen, aus dem später der tolle Roman "Das Pandora-Prinzip" von Carolyn Crowes entstand. Aber auch auf Peter Preston, das Wissenschaftsteam auf Regula I oder Khans rechte Hand Joachim geht Autorin Vonda McIntyre ausführlich ein. Die Gedanken und Gefühle der Personen kommen sehr schön rüber, und das Ende ist genauso herzzereißend wie im Film. Leider hat der Roman zwei dicke Minuspunkte, die letztendlich der Grund für den Sternabzug sind. Der erste betrifft die Übersetzung und das Lektorat. Gerade die frühen Heyne-Romane strotzen nur so vor Rechtschreibfehlern und holprigen Übersetzungen, die mit der deutschen Synchronisation nur wenig gemeinsam hatten, und natürlich gilt das auch für den allerersten Star Trek-Roman von Heyne. Dieses Buch, das mindestens 12 Mal aufgelegt wurde, hätte ruhig irgendwann mal eine Überarbeitung erfahren dürfen. Das zweite Manko bezieht sich ausgerechnet auf den eigentlichen Star des Films. Vonda McIntyre hat jede Figur wunderbar charakterisiert, mit einer Ausnahme: Khan! Der Film lebt sehr von der Präsenz des charismatischen Ricardo Montalbán, der Khan bei aller Besessenheit eine sehr kultivierte Note verlieh und aus der Figur den denkwürdigsten Star Trek-Schurken aller Zeiten machte. Im Roman dagegen kommt Khan eher wie ein fanatischer Irrer rüber, vom "überlegenen Intellekt" keine Spur. Das könnte natürlich auch daran liegen, dass man die ausufernden Gewaltszenen auf Regula I, die im Buch ausführlich geschildert werden, im Film nicht zu sehen bekam. Trotz dieser Mängel stellt dieser Roman eine tolle Ergänzung zum Film dar, gerade wegen der vielen zusätzlichen Szenen. Obwohl die Figurenbeschreibung manchmal ein bisschen zu ausführlich geriet (ich denke da an das Wissenschaftsteam), ist es doch sehr lobenswert, dass diese Charaktere an Hintergrund und Profil gewinnen. Letztendlich ist ein Filmroman wie dieser wesentlich interessanter als ein stures Wiedergeben der Filmhandlung. Fazit: Ein wirklich guter Roman zu einem noch besseren Film.

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  • Rezension zu "Star Trek II. Der Zorn des Khan" von Vonda N. McIntyre

    Star Trek II. Der Zorn des Khan
    charlotte

    charlotte

    26. January 2010 um 13:10

    Nachdem ich das Buch "Das Pandora-Prinzip", das zeitlich zwischen dem ersten und dem zweiten Star Trek-Kinofilm spielt, gelesen hatte, wollte ich unbedingt wissen, wie es mit den beiden Hauptprotagonisten Spock und Saavik weitergeht. Dabei fiel mir dann auf, dass ich den zweiten Film noch nie vollständig gesehen habe (ohje...). Dafür war das Lesen des Buches zum Film dafür um so interessanter und spannender. Ein alter Bekannter Kirks aus der ersten Staffel und Erzfeind Khan taucht wieder auf und will Kirk vernichten. Gleichzeitig bedroht er Kirks ehemalige Geliebte Carol Marcus und das von ihr geleitete Genesis-Projekt, mit dem neue bewohnebare Welten geschaffen werden sollen. Als Kirk ihr zu Hilfe eilt, hat Carol Marcus sogar noch eine Überraschung für ihn in petto... Doch Khan gibt nicht auf und am Ende kann er nur unter großen Verlusten besiegt werden... Das Buch ist an sich nicht schlecht. Er ist spannend und wie von mir erhofft, die Geschichte von Spock und Saavik geht weiter. Was mir leider gar nicht gefallen hat, waren die vielen grausamen Folterszenen, die so detailiert beschrieben wurden. (Ist das im Film auch so? Dann weiß ich nicht, ob ich den wirklich sehen will!) Dafür gibt es einen Stern Abzug. Einen weiteren Stern ziehe ich für die absolut miese Übersetzung des Heyne-Verlags ab. Auch wenn die Autorin ja nichts dafür kann und das Buch im Orginal dann eher 4 Sterne verdient hat, DAS GING JA GAR NICHT!!! AUA!

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