Vonda N. McIntyre Star Trek IV. Zurück in die Gegenwart

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Inhaltsangabe zu „Star Trek IV. Zurück in die Gegenwart“ von Vonda N. McIntyre

Die Enterprise ist zerstört. Admiral Kirk und seine Crew müssen auf die Erde zurückkehren und sich vor dem Starfleet Tribunal verantworten. Unterwegs werden sie mit einem geheimnisvollen Eindringling konfrontiert. Eine mit hoher Intelligenz ausgestattete Raumsonde vermisst auf ihrer Wanderung durch die Galaxis die Signale ihrer Partner, den Buckelwalen auf der Erde. Deshalb will sie den Prozess der Evolution unterbrechen und das irdische Leben neu entstehen lassen. Der blaue Planet droht in einem meteorologischen Inferno zu erfrieren. Die Enterprise sieht sich gezwungen, ins 20. Jahrhundert zurückzukehren. Nur dort kann sie die Zukunft der Erde retten – indem sie die Vergangenheit bewahrt.

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  • Rezension zu "Star Trek IV. Zurück in die Gegenwart" von Vonda N. McIntyre

    Star Trek IV. Zurück in die Gegenwart

    charlotte

    Eine unbekannte Sonde bedroht alles Leben auf der Erde und nur Spock, der mit Kirk und einigen Personen seiner Crew in einem klingonischen Warbird auf dem Weg dorthin ist, findet eine Erklärung dafür. Doch, um das Problem zu lösen und die Erde vor der Untergang zu retten, müssen Kirk, Spock, Scotty, Chekov und Uhura einen ziemlichen gefährlichen Trip in die Vergangenheit unternehmen. Genau an dieser Stelle beginnt im vierten Star Trek-Film der Spaß. Kirk und seine Leute landen im San Francisco der 1980er Jahre, also ungefähr zu der Zeit, als der Film gedreht wurde und dort müssen die, die schon auf so manchem fremden Planeten ihre Abenteuer erfolgreich überstanden haben, mit den Widrigkeiten unserer Gegenwart, wie Umweltverschmutzung, Geld usw. zurechtkommen. Leider konnte das Buch nicht in vollem Umfang den Witz und Humor des Films rüberbringen. Die Story ist jedoch trotzdem genauso lustig und spannend, wie ich gehofft habe. Der erhobene ökologische Zeigefinger ist gerade mal noch so dezent, dass der Leser es ertragen kann. Alles in Allem eines der besseren Star Trek-Bücher.

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    • 3

    charlotte

    04. July 2010 um 20:27
  • Rezension zu "Star Trek IV. Zurück in die Gegenwart" von Vonda N. McIntyre

    Star Trek IV. Zurück in die Gegenwart

    Ameise

    03. July 2010 um 13:46

    Die Filme "Der Zorn des Khan", "Auf der Suche nach Mr. Spock" und "Zurück in die Gegenwart" bilden eine Trilogie mit fortlaufender Handlung. Erfreulicherweise wurden die dazugehörigen Romane alle von der selben Autorin geschrieben, wodurch sich die drei Bücher wie aus einem Guss präsentieren. Die Handlung des Films ist sicher jedem Star Trek-Fan bekannt, aber der Vollständigkeit halber fasse ich sie trotzdem kurz zusammen: Nachdem Kirk und Co. ihre Karrieren aufs Spiel gesetzt haben, um Körper und Geist ihres Kollegen Spock zu retten, machen sie sich mit ihrem gekaperten Klingonenschiff auf den Weg zur Erde, um sich für ihre Taten zu verantworten. Dort hat man derweil ganz andere Sorgen: Eine riesige Sonde nähert sich der Erde, sendet unverständliche Signale und sorgt für katastrophale Wetterverhältnisse. Spock findet heraus, dass sich die Signale an Buckelwale richten, eine Spezies. die von den Menschen im 21. Jahrhundert ausgerottet wurde. Also beschließen Kirk und seine Leute, per Zeitsprung Buckelwale aufzutreiben, damit diese in der Zukunft auf die Signale der Sonde antworten können. Der Zeitsprung gelingt und verschlägt unsere Helden in das Jahr 1986 nach San Francisco, Ausgangspunkt für eine abenteuerliche Waljagd der ganz besonderen Art... Nach den eher düsteren Vorgängern zeigt sich Star Trek im vierten Film endlich mal wieder von seiner humorvollen Seite, etwas, dass zuletzt in diversen TOS-Folgen wie "Kennen Sie Tribbles?" oder "Epigonen" passierte. Kein Wunder, dass "Zurück in die Gegenwart" einer der beliebtesten Star Trek-Filme ist, vielleicht sogar DER beliebteste. Es ist einfach herrlich mitanzusehen, wie die wackeren Enterprise-Helden in diesem "extrem primitiven" Zeitalter mehr als einmal an ihre Grenzen stoßen, ohne dass sie dabei zu albernen Knallchargen mutieren. "MitanzuSEHEN" ist hierbei das Stichwort, denn in gelesener Form macht das Ganze leider nur halb soviel Spaß. Der Film lebt sehr von den Schauspielern, die sich als eingespieltes Team in Hochform präsentieren und denen man den Spaß, mal aus den üblichen Kulissen herauszukommen, förmlich ansieht. Diese Leichtigkeit geht im Roman zum Film leider weitestgehend verloren. Man merkt dem Buch auch an, dass Paramount der Autorin stärker als bei den Vorgängern auf die Finger schaute, so dass sie sich hier viel weniger austoben konnte. Über die vertrauten Charaktere erfährt man fast nichts Neues mehr, statt dessen werden belanglose Personen wie die beiden Müllmänner oder ein extrem paranoider Bürger San Franciscos etwas näher beleuchtet. Dies wirkt allerdings so halbherzig, dass wohl kaum ein Leser darauf anspringen wird. Immerhin kann die Autorin ein paar Handlungslöcher stopfen, wie z.B. bei der Szene, als Scotty und McCoy dem Besitzer einer Plexiglasfirma die Formel für transparentes Aluminium anbieten. Zwar war diese Szene im Film lustig anzusehen, aber dass Scott die wunderbare Formel in Sekundenschnelle auf dem, selbst aus meiner heutigen Sicht, vorsintflutlichen Computer des Firmenchefs Nichols parat hatte, war absolut unglaubwürdig. Im Roman hingegen benötigt selbst Technik-Wunderknabe Scotty immerhin eine halbe Stunde dafür. Wir erfahren außerdem, worüber sich die Wale und die Sonde am Ende eigentlich unterhielten; im Film wurden wir darüber im Unklaren gelassen. Dummerweise erschafft die Autorin selbst ein neues Logikloch: Laut der Meeresbiologin Gillian Taylor sollen "ihre" beiden Wale George und Gracie so früh wie möglich in die Freiheit entlassen werden, weil Gracie die Aufzucht ihres Kalbes erst von den wilden Artgenossen erlernen müsste. Später hat Taylor diese Bedenken nicht mehr, als George und Gracie in das 23. Jahrhundert verfrachtet werden sollen, wo es keine anderen Buckelwale mehr gibt. Fazit: Im Gegensatz zum Vorgänger "Auf der Suche nach Mr. Spock" ist diesmal der Film gelungener als der Roman. Trotzdem funktioniert auch das Buch recht gut, weil nunmal die Handlung klasse ist und so tolle Elemente wie Zeitreise und jede Menge selbstironischen Humor beinhaltet. Und wem die Ökobotschaft zu aufdringlich erscheint, der sollte sich nur mal an aktuelle, von Menschen verursachte Klimakatastrophen erinnern. Insesamt also ein lesenswerter Roman zu einem noch besseren Film.

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