Wäis Kiani Stirb, Susi!

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Inhaltsangabe zu „Stirb, Susi!“ von Wäis Kiani

Nichts ist schlimmer als der verweiblichte Mann: die männliche „Susi“. Wäis Kiani, Expertin in Stil- und Modefragen, rechnet ab mit den Männern, die die „Frau in sich“ entdeckt haben und nun kultivieren. Die Wahrheit ist: Die neue frauenfreundliche Züchtung gefällt überhaupt nicht. Sie ist unerotisch, zweckentfremdet und riecht pudrig. Also hält sie ein Plädoyer für die guten alten männlichen Attribute: witzig, provozierend, brillant!

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  • Rezension zu "Stirb, Susi!" von Wäis Kiani

    Stirb, Susi!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. May 2008 um 16:38

    Toll geschrieben

  • Rezension zu "Stirb, Susi!" von Wäis Kiani

    Stirb, Susi!
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:52

    Lustige Lektüre für Zwischenduch – mehr leider auch nicht! Und sicher fragen Sie sich jetzt, wer die Susi ist? Nun ja, die „Susi“ ist laut Wäis Kiani jenes seltsame Wesen, das im nicht abklingenden Geschlechterkampf eher die untergeordnete Rolle einnimmt. Anders ausgedrückt; die „Lusche“ oder der „metrosexuelle“ Mann von heute. Doch was genau will die Autorin uns nun offerieren? Ein Ratgeber ist dieses Buch jedenfalls nicht und die Zielgruppe bleibt auch fraglich. Teils männerfeindlich geschrieben scheint es für die feminine Welt gedacht. Falsch gedacht; denn ebenso kritisch geht Kiani mit den Frauen um! Leseprobe(n) » Betrunkene Männer sind zwar schlimm, keine Frage, aber Männer, die nicht trinken, sind noch schlimmer. Also ist Trinken immer noch besser als Nichttrinken. Was für Beweggründe könnte ein Mann haben, nichts zu trinken? Er könnte Moslem sein. Das kann man problemlos in Erfahrung bringen. Etwa so: „Bist du Moslem?“ Wenn er Nein sagt (etwa so:“Nein.“), dann sitzen Sie einer Susi gegenüber.« »Nur Versager oder vor 1945 Geborene essen ihre Spaghetti mithilfe eines Löffels!« »Ständiges Aufstoßen ist nur Koalabären vorbehalten, bei denen riechen die Rülpser nach Eukalyptus.« Ein nonchalanter und witzig, frivoler Schreibstil, der die unergründliche Thematik dieses Buches ununterbrochen untermauert. Doch was, so fragt man sich, steckt nun dahinter? Wäis Kiani, Expertin in Stil- und Modefragen will hier mit dem verweichlichten Mann knallhart abrechen und drückt uns mehr oder minder ungefragt Ihren persönlichen Lifestyle auf, der teils heiter und lustig, aber teils auch eben sehr griffig ist. Auffällig ist, dass die Autorin (die dieses seltsame, unergründliche Werk anscheinend ohne Pause an einem Stück verfasst hat), immer und immer wieder ihren eigenen Ratschlägen widerspricht, womit der Glaubwürdigkeistfaktor jener unglaubwürdigen Fingerzeige immer zügiger die Kellertreppe abwärts wandert. Weiterhin ist zu beklagen, dass Mann penetrant einem gewissen Stil- und Markenwahn ausgesetzt ist. Ob Frau Kiani für das penetrante Product Placement von namhaften Herstellern unterstützt wurde, werden wir wohl nie erfahren. Ebenso, dass Mann auch nicht mal spontan nach London reist um dort shoppen zu gehen (London scheint der Autorin sehr am Herzen zu liegen. Besonders teure Boss- oder Pradaboutiquen). Wie sich der Mann von heute wirklich zu verhalten hat, um auch als Mann durchgehen zu können (anscheinend sind eine tiefe Stimme und ansatzweise breite Schultern kein eindeutiges Zuordnungsmerkmal mehr), will uns Wäis Kiani hier deutlich machen. Deutlich und abschließend an dieser Stelle ist jedoch zu beherzigen: Wenn Sie als Mann, jene Ratschläge ernst nehmen, wird Frau Sie bald nicht mehr ernst nehmen. Vielmehr lernen Sie hier, wie man Frauen abschreckt, sich dabei stilvoll und überteuert einkleidet, wie „schwul“ man ist, sobald Mann im Cabrio sitzt, und dass Musik-Kompilationen eine schlimme Sache sind (viel schlimmer hingegen sind Kompilationen auf CD und nicht auf Vinyl, denn Vinyl ist für einen echten Mann ein Muss!). Wir danken Frau Kiani für die Beratung und werden die vielen Kauftipps beherzigen. Ein Werbebuch, das zwar lustig geschrieben und amüsant zu lesen ist, aber weiterhin wohl die Meinung einer Frau bleibt, die diese für die Nachwelt niederschrieb! © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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  • Rezension zu "Stirb, Susi!" von Wäis Kiani

    Stirb, Susi!
    Tikki

    Tikki

    12. June 2007 um 23:40

    Für zwischendurch geeignet. Kein Buch, das man unbedingt gelesen haben muss.