W. Bruce Cameron Bailey - Ein Freund fürs Leben

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Inhaltsangabe zu „Bailey - Ein Freund fürs Leben“ von W. Bruce Cameron

Ab 23. Februar 2017 im Kino Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich, wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ...

Emotionales Buch über Liebe, Freundschaft und Treue

— Falki83
Falki83

Es war eine unterhaltsame und liebevolle Geschichte mit interessanten Eindrücken.

— violetbooklady
violetbooklady

Ein richtig süßes Buch!!!

— kathi_liebt_buecher
kathi_liebt_buecher

Ein unglaublich tolles Buch, welches durch seine Erzählperspektive doppelt ans Herz geht! :)

— MiniMixi
MiniMixi

Süß. Toll und einfach ein Lesemuss!

— Booksarehome
Booksarehome

Es hat mich absolut überrascht! So viel tiefgründiger als erwartet...

— MosquitoDiao
MosquitoDiao

Eine Achterbahn der Gefühle, die die Beziehung zwischen Hund und Mensch auf eine besonders tolle Art darstellt.

— buecherwelten92
buecherwelten92

Ein zauberhaftes Buch über Liebe, Freundschaft, den Sinn des Lebens - aus der Sicht eines Hundes

— AvasBookwonderland
AvasBookwonderland

Eine schöne Geschichte

— Marie1971
Marie1971

Ein Buch mit Herz (auch wenn ich mir den Film nicht anschauen werde)...

— Kamima
Kamima

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    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    Falki83

    Falki83

    17. April 2017 um 14:19

    „Bailey – ein Freund fürs Leben“ wurde mir von Heyne und der Verlagsgruppe Random House als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle nochmal vielen Dank dafür.   Als Hundebesitzer musste ich dieses Buch einfach lesen. Das Cover ist wirklich süß, ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein. Der Coverhund ist wirklich gelungen.   Herr Cameron schreibt aus der Sicht des Hundes Bailey, was ja nicht alltäglich ist. Auf den ersten 50 musste ich mich als Leser etwas daran gewöhnen. Allerdings war ich danach vollkommen in der Geschichte gefangen. Man erlebt Bailey in verschiedenen Leben. Ja, ihr habt richtig gelesen, Bailey wird immer wieder geboren und erlebt tolle und nicht so tolle Sachen. Denn Bailey hat nur ein Ziel, welches dies ist, müsst ihr selbst rausfinden. Gerne würde ich auch an dieser Stelle noch mehr über den Inhalt schreiben, allerdings würde ich euch dann zu viel verraten.   Wenn man sich erst mal an die Sichtweise gewöhnt hat, fliegen die Seiten förmlich dahin. Ich wollte immer wissen, was Bailey als Nächstes erlebt. Aber Achtung, Taschentücher bereithalten. Ich bin beim Lesen ziemlich nah am Wasser gebaut und brauchte an vielen Stellen meine Taschentücher. Auch habe ich oft laut gelacht. Dieses Buch erweckte in mir viele Emotionen. Herr Cameron hat es geschafft, dass der Hund als das wahr genommen wird, was er schließlich ist: Ein Lebewesen mit Gefühlen und einem großen Herz. Denn Hunde lieben ihre Besitzer abgöttisch und zeigen dies auch immer. Leider wird der Hund nicht von jedem Menschen als Solches gesehen. Auch diese Thematik bekommt Bailey zu spüren. Menschen, die Hunde als „Gebrauchsgegenstände“ oder „Statussymbol“ sehen, sollten Bailey lesen, damit auch sie sehen, dass Hunde Gefühle haben. Das waren Momente im Buch, in denen ich mich dann auch mal aufgeregt habe. Ich sagte ja, Bailey weckte viele Emotionen in mir.   Durch die verschiedenen Leben war auch die Spannung im ganzen Buch gegeben. Wie bereits erwähnt, möchte man immer wissen, wie es mit Bailey weiter geht und ob er sein Ziel erreicht. Denn am Ende des Buches macht alles einen Sinn und man versteht ihn und seine Handlungen.   Fazit: Für mich war Bailey ein absolutes Herzensbuch. Denn ich habe auch einen Hund, den wir aus dem Ausland aufgenommen haben. Ich möchte gar nicht wissen, was mein Hund dort auf der Straße erlebt hat. Aber er dankt uns jeden Tag mit unglaublicher Liebe, dass er bei uns sein darf. Gerade deshalb war diese Geschichte so emotional. Für jeden Hunde- und Tierliebhaber ist „Bailey – ein Hund fürs Leben“ zu empfehlen. Von mir bekommen Herr Cameron und Bailey 4 von 5 Sternen.

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  • Unterhaltsam und liebevoll!

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    violetbooklady

    violetbooklady

    14. April 2017 um 13:08

    Inhalt: Was wäre, wenn Hunde mehrere Leben hätten? Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich, wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehunde wiedergeboren zu werden. Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch vieles lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles Sinn. Quelle: VerlagKlappentext: Was wäre wenn Hunde mehrere Leben hätten? Und angenommen sie erinnern sich an jedes davon? Genau das passiert Bailey, dem Helden von Ich gehöre zu dir. Nachdem er als Straßenköter eingeschläfert worden ist, wacht er als süßer Welpe wieder auf. Er findet bei einer liebevollen Familia ein Zuhause und wird der beste Freund des achtjährigen Ethan, mit dem er durch dick und dünn geht. Als Bailey schließlich an Altersschwäche stirbt, wird er in Gestalt eines Schäferhundes wiedergeboren. Wozu das gut sein soll, zeigt sich schnell: Bei der Polizei lernt er, wie man Spuren verfolgt, Personen aufspürt und Menschenleben rettet. Es folgt ein viertes Leben. Mittlerweile kennt unser Held sich aus mit Wiedergeburten, aber den Sinn dahinter versteht er immer noch nicht. Zudem kann er seinen Freund Ethan einfach nicht vergessen. Doch eines Tages ist es soweit: Als er sienen hartherzigen Besitzern davonläuft, steht er plötzlich vor Ethans Haus. Jetzt endlich kann er zeigen, was er alles gelernt hat und die Mission erfüllen, für die er auf der Welt ist... Quelle: Verlag_________________________________________ Wenn ich dieses Cover sehe, muss ich einfach lächeln! Ich schätze, dass es keine Rolle spielen wird, wie schlecht der Tag war - wenn jemand von solchen treuen Hundeaugen angesehen wird, muss man einfach lächeln und einen guten Tag haben! Um jenen Hund auf dem Cover..dreht sich die Geschichte. Der Protagonist Bailey ist ein liebenswürdiger Hund sowie eine treue Seele. Als Streuner schlüpft der Leser in ein aufregendes Leben, auch wenn der Anfang recht schwer war. Zugegeben waren es schöne Situationen aber diese änderten sich leider viel zu schnell. Trotzdem fand ich es realitätsnah, sodass ich die Hunde sofort bei mir aufgenommen hätte, wenn ich könnte. Wenn man sich auf diese Geschichte einlässt, dann beschäftigt man sich selbst mit der Frage: Worin besteht der Sinn eines Hundelebens? Besteht ein Hundeleben nur daraus seinem Besitzer Glück zu schenken? Seinen Dienst als Polizeihund zu beweisen? Während jene Frage im Raum steht, zeigt die Geschichte auch Kehrseiten eines Hundelebens. Auch wenn es natürlich für den Leser traurig ist, fand ich es wichtig, dass auch diese Seiten in der Geschichte zu Sprache kommen. Der einfache Schreibstil ist flüssig zu lesen und hat eine amüsante Art an sich. Doch dadurch, dass die Geschichte aus der Perspektive des Hundes zu lesen ist, scheint es im ersten Moment so, als würde der Protagonist sowie der Leser, die Situationen nicht verstehen können. Doch da Bailey ein kluger Hund ist, weiß er, wie er den Gesprächen der Menschen lauschen kann, sodass dem Leser eigentlich nichts entgehen dürfte. Jene gut durchdachten Szenen gefielen mir durchaus. Dennoch bin ich ehrlich: ich hatte den Film nicht gesehen. erst nach dem Buch hatte ich mir den Trailer angesehen, der sehr gut zur Geschichte passt. Natürlich - imemrhin ist es das Buch zum Film. Durch die liebevolle Art zu schreiben - war ich sehr über die Kritik des Filmes überrascht. Wenn ihr an die Geschichte interessiert seid - aber den Film gesehen habt - dann lasst euch bitte nicht wegen dem Film vom Lesen abhalten! Lasst euch auf das Buch ein, denn es ist wirklich eine Geschichte, die mit dem Herzen geschrieben wurde!Gerade weil es verschiedene Eindrücke des Hundes gibt, sollte man sich einen Ruck geben. Denn von Quälerei kann nicht die Rede sein. Dennoch hat die Geschichte einen Nachteil. Ich hatte das Gefühl, dass ich von den Ereignissen überschlagen werde, sodass ich hin und wieder dann doch eine Pause brauchte. Doch lange konnte ich auf den knuffigen Vierbeiner nicht verzichten, denn diesen muss man einfach ins Herz schließen!Eben weil auch für romantische Momente gesorgt sind, bin ich der Meinung, dass gerade Hundefans dieses Buch mögen werden. Leider besitze ich keinen Hund aber nach dem Buch, würde ich ihn aus völlig anderen Augen sehen.     __________________________ Zugegeben hatte ich es mit dem Einstieg etwas schwer aber es war eine unterhaltsame und liebevolle Geschichte mit interessanten Eindrücken. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass sich eine Geschichte mit einem Hund als Protagonist so amüsant und interessant gestalten konnte. Anfangs war ich dem Buch etwas kritisch gegenüber, gerade weil der Einstieg schwer war und es etwas anderes war, sich in die Perspektive eines Hundes einzulesen aber es sorgte dennoch für angenehme Lesestunden.

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  • Ein wirklich empfehlenswertes Buch

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    kathi_liebt_buecher

    kathi_liebt_buecher

    12. April 2017 um 14:02

    KlappentextBailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich, wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ...Meine MeinungDer Einstieg in das Buch war gut gemacht. Erst ist es etwas ungewohnt, dass ein Buch in der ich - Perspektive aus der Sicht eines Hundes geschrieben ist, zumal man die Dialoge der Menschen wortgetreu lesen kann und man sich immer wieder daran erinnern muss, dass der Hund das alles ja nicht verstehen kann. Das ist schon eine große Umgewöhnung. Leicht unlogisch ist es außerdem, dass der Hund, wenn er zum Beispiel ein Auto das erste Mal sieht, sofort weiß, dass es eben "Auto" heißt. Das hätte man ein bisschen anders gestalten können.Der Schreibstil des Autors hat mir sehr sehr gut gefallen. Er war leicht und flüssig und man ist sehr schnell durch das Buch durchgekommen. Außerdem war ich oftmals so sehr gefesselt, dass ich rein gar nichts mehr von meiner Umgebung mitbekommen habe. Es waren zwar keine wirklich spannenden Stellen dabei, doch manche waren so rührend, dass ich den Tränen manchmal schon ziemlich nahe war.Die Personen waren mittelmäßig. Also die Hunde und er Protagonist Ethan waren wirklich super und ich habe alle wirklich sehr gemocht. Doch die Nebencharaktere waren wie gesagt nur mittelmäßig. Sie waren nicht gut beschrieben und die Meisten konnte ich nur sehr serh schwer einschätzen. Ob das nun Absicht war oder nicht, ich fand, dass es den Lesefluss ein wenig gestört hat.Zu dem Buch soll es auch einen Film geben, den ich, wenn er erschienen ist, mir auf jeden Fall besorgen werde. Ich freue mich schon sehr darauf und hoffe, dass er keine Enttäuschung ist.Mein FazitEin wirklich empfehlenswertes Buch mit ein paar klitzekleinen Macken, die aber für die gesamte wundervolle Geschichte nicht viel bis gar nichts ausmachen.

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  • Rezension zu "Bailey - Ein Freund fürs Leben" von W. Bruce Cameron

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    MiniMixi

    MiniMixi

    09. April 2017 um 18:47

    Der Roman „Bailey – Ein Freund fürs Leben“ wurde von W. Bruce Cameron geschrieben und erschien 2017 im Heyne-Verlag. Das Buch hat 347 Seiten und spielt an den unterschiedlichsten Orten dieser Welt. Der Protagonist ist der Hund Bailey, der immer wieder neu geboren wird und über den Sinn des Lebens nachdenkt. Bailey erwacht eines Tage als Welpe und wächst mit seinen Geschwistern als Straßenhund auf. Bald wird die kleine Hunde-Familie von einer alten Dame aufgenommen, die ihnen ein zu Hause gibt und sich um sie kümmert. Irgendwann ist ein Hundeleben aber nun mal vorbei, doch was ist eigentlich der Sinn des Lebens? Diese Frage stellt sich Bailey schon seit seiner Geburt. Als es dann so weit ist und er denkt, er müsse diese Welt nun für immer verlassen, findet er sich in einem Getümmel von Welpen wieder. Für ihn hat ein weiteres Leben begonnen. Nach wie vor fragt er sich, warum dass alles passiert und was seine Aufgabe ist. Doch all dies scheint sich auf einen Schlag zu klären, als der kleine Ethan in Baileys Leben tritt und ihn mit zu sich nimmt. Viele Abenteuer, Abschiede und Erfahrungen liegen vor ihm. Er wird viel entdecken und das wahre Leben kennenlernen, das manchmal sehr grausam sein kann. Aber solange er bei seinem Ethan ist und er diesen auf seinem Weg begleiten kann, fühlt Bailey sich wie der glücklichste Hund der Welt. Doch war dieses eine erfüllte Leben nun sein Letztes? Hat er seine Aufgabe erfüllt? Empfehlen würde ich das Buch Lesern ab 14 Jahren, da manche Stelle schon etwas grausamer waren. Mir hat dieses Buch so unglaublich gut gefallen, es war weit mehr als einfach nur ein Buch über einen Hund. Es war viel mehr eine Reise, auf der man auch den Menschen besser kennenlernt und wie Hunde uns wahrnehmen und uns sehen. Es hat mich an vielen Stellen sehr zum Nachdenken angeregt und mir sehr die Augen geöffnet. Die wohl größte Besonderheit an diesem Buch ist der Erzählstil. Die Geschichte wird aus der Sicht eines Hundes erzählt und Hunde nehmen bestimmte Situationen wesentlich anders wahr als wir Menschen. Wenn zum Beispiel etwas trauriges passierte, wurde es sehr emotionslos, ja regelrecht kühl und trocken geschildert. Und genau das hat eine solch traurige Stelle erst so richtig schlimm gemacht. Denn durch die fehlende Schilderung von Gefühlen, entstanden die Emotionen während des Lesens in mir selbst. Das war ein unglaublich intensives Erlebnis. Dieses Buch war das erste, das ich gelesen habe, in dem keine Gefühle „vorgegeben“ waren. Einfach nur unglaublich toll und so wahnsinnig berührend und ergreifend. Mit dieser Geschichte hat der Autor bewiesen, dass sich Hunde den Titel „Bester Freund des Menschen“ mehr als verdient haben! Für jeden Hunde-Fan meiner Meinung nach ein Muss. Aber auch wer sich gerne mal wieder auf eine emotionale Reise einlassen möchte sollte dieses Buch lesen. Aber Vorsicht: Man kann es nicht so einfach wieder aus der Hand legen! Von mir gab es 5 von 5 Sternen…

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  • Dieser Hund verzaubert jeden Leser!

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    Booksarehome

    Booksarehome

    30. March 2017 um 17:25

    Meine Meinung:Zuerst einmal ein großes Dankeschön an den Heyne Verlag und das Bloggerportal!Zuerst einmal zum Cover. Es ist eins der süßesten Cover! Wenn man das sieht, dann greift man automatisch zu! An sich war das Buch wirklich gut. Trotzdem fand ich den Anfang ziemlich anstrengend. Ich weiß nicht genau warum, aber die ersten ca. 100 Seiten haben mich garnicht gefesselt. Anfangs bin ich auch sehr langsam nur voran gekommen. Aber dann wurde es immer besser! Das Buch wird aus der Sicht von Bailey geschrieben. Ja, Bailey ist ein Hund. Es ist oft ziemlich süß und lustig wie der Autor aus der Sicht des Hundes erzählt. Als Hundebsitzer kennt man die ein oder andere Situation und muss öfters schmunzeln. Bailey ist ein Hund, welcher immer wieder geboren wird und man schließt Bailey eigentlich sofort ins Herz. Er erlebt tolle, aber auch weniger tolle Sachen in seinen vielen Leben. Auch begegnet er vielen Menschen, die einen totale Tierfreunde und manche das komplette Gegenteil. In dem Buch wird eine wundervolle Message überbracht. Und am besten ihr liest das Buch selbst. Eins kann ich jedem Tierfreund und vor allem Hundefreund versprechen: Das ist das perfekte Buch! Fazit:Wie schon gesagt/geschrieben; kann ich jedem Tierfreund dieses Buch empfehlen! Es verzaubert einen einfach total und auch wenn es mich anfangs nicht wirklich begeistert hat, dafür später umso mehr. Von mir verdiente 4 von 5 Sternen!

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  • Rezension: Bailey. Ein Freund fürs Leben / W. Bruce Cameron

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    MosquitoDiao

    MosquitoDiao

    28. March 2017 um 16:37

    Mit diesem Jungen zusammen zu sein und ihn zu lieben, war der wahre Sinn meines Lebens. Vom Aufwachen bis zum Schlafengehen waren wir unzertrennlich. Aber dann änderte sich natürlich wieder alles. Die meisten wissen, „normale“ Belletristik ist für mich eher weniger ansprechend, doch bei diesem Buch konnte ich nicht anders und musste es einfach anfragen! Vielen lieben Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich bin mit Hunden aufgewachsen und auch heute habe ich eine Hündin an meiner Seite. Die wenigen Jahre, in denen ich auf einen vierbeinigen Begleiter verzichtet habe, waren gewiss stressfreier, doch nicht annähernd so ausgefüllt. Anfänglich hat mich der Schreibstil ganz kirre gemacht. Hier wird wirklich das ganze Buch über aus der Sicht eines Hundes erzählt! Nicht nur die besondere Sichtweise macht es zu etwas ganz eigenem, auch die Vorlieben eines Hundes treffen bestimmt nicht bei jedem auf Hochfreude 😉 Für Hundefans jedoch wirklich auch ganz lustig und interessant. Und zumindest ich konnte mich da doch schneller als erwartet reinfuchsen und war dann ganz gefesselt. Wie der Inhalt schon verrät, begleiten wir Bailey nicht nur bei einem Hundeleben, sondern auf vielen Reisen, in denen es darum geht, dass er endlich sein Ziel, bzw. seinen Sinn des Lebens findet. Dies hat allerdings dafür gesorgt, dass ich sicherlich 5-10 absolut filmtaugliche Heulanfälle bekommen habe – da konnte einfach kein Auge trocken bleiben! So herzzerreißend und mitfühlend beschrieben, bekommt man hier noch einmal ein ganz besonderes Gefühl für bedingungslose Liebe. Ich musste das Buch einfach an einem Tag fertig lesen, weil ich doch endlich erfahren musste, ob Bailey seinen Frieden findet, und wenn ja, welche Gefahren und Abendteuer er auf diesem Weg bestehen muss! Absolut hinreißend, sehr schade, dass das Buch so wenig Aufmerksamkeit im Vergleich zum Film bekommt! Denn: WICHTIG! Auch wenn mich die Geschichte noch so sehr begeistert hat und ich auch gleich beim Trailer Pippi in den Augen hatte, sollte man eins nicht vergessen: Nicht umsonst wurde hier viel von den Skandalen während des Drehs berichtet. Bei den Dreharbeiten wurde einer der Hunde dazu gezwungen, in fließende/strömende Gewässer zu gehen, obwohl er ganz klar absolute Panik gezeigt hat und versucht hat sich mit allen Mitteln zu wehren. Nicht zuletzt wäre er hierbei fast ertrunken! Für all jene, denen dies nicht wichtig erscheint: Das ist NICHT Sinn und Zweck der Message, die mit dieser geschichte übermittelt werden soll. Es macht hierbei auch keinen Unterschied, ob man ins Kino geht oder sich später die DVD kauft. Wer wirklich Tiere als treue Begleiter sieht, sollte so etwas nicht unterstützen, auch wenn es selbstverständlich jedem selbst überlassen ist. ich persönlich kann das mit meinem gewissen nicht vereinbaren und werde in diese Produktion kein Geld stecken. Es gibt genügend Möglichkeiten bei unserem heutigen Stand solch eine Szene anders in den Kasten zu bekommen. FAZIT Ich LIEBE LIEBE LIEBE diese Geschichte wirklich! Trotz kleiner Schwächen war ich ein riesen Fan und kann sie jedem Tierliebhaber wirklich nur ans Herz legen. Auch wenn ich denke, dass man auf den Kinobesuch verzichten könnte, sollte aber nicht die ganze Geschichte darunter leiden, denn dafür ist sie wahrlich zu schön!

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  • Das Buch hat mich verzaubert!

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    zeilenliebende

    zeilenliebende

    18. March 2017 um 11:41

    Inhalt:Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich, wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn...Meine Meinung:Ich ging mit keinen großen Erwartungen an das Lesen von „Bailey – ein Freund fürs Leben“ von W. Bruce Cameron und habe zuvor noch nie ein Buch, welches aus der Sicht eines Hundes geschrieben ist, in der Hand gehabt. Die Idee fande ich jedoch sehr interessant, weswegen ich mich dazu entschlossen habe, dieses Buch zu lesen und ich muss sagen, dass ich über diese Entscheidung sehr froh bin.Die ersten vier Kapitel haben mir den Start in das Buch etwas erschwert, allerding fande ich es ab da wahnsinnig schön zu lesen. Die Schreibweise dieses Buches hat mich total verzaubert. Ich musste an vielen Stellen einfach schmunzeln, da es so toll geschrieben ist. Auch wenn in dem Buch nicht die große „Action“ war, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Es war wirklich schön zu lesen, wie ein Hund die Welt um sich wahrnimmt und Bailey den Sinn seines Lebens sieht. In dem Buch geht es viel um Liebe und Freundschaft und bringt somit auch eine tolle Message mit sich.Bailey begegnet in dem Buch vielen Menschen, die einen liebevoll, die anderen das komplette Gegenteil. Er sammelt viele Erfahrungen und gibt alles für die Menschen, die er liebt.Jeder sollte sich von diesem tollen Buch verzaubern lassen, vor allem alle Hundemenschen. Ich bin zwar ehr der Katzenmensch, weil ich mit einer aufgewachsen bin, aber ich habe mich Bailey in dem Buch so nahe gefühlt und mit ihm mitgefühlt.In das Cover habe ich mich seit dem ersten Blick verliebt, es passt sehr gut zum Inhalt.Bewertung:Jeder sollte sich auf dieses Buch einlassen und sich von der herzerwärmenden Geschichte verzaubern lassen.Von mir bekommt das Buch, mit dem wunderschönen Cover volle 5 von 5 Sterne! ❤

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  • Bailey

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    Mika2003

    Mika2003

    13. March 2017 um 10:25

    Dieses Buch ist ein süßes, herzerwärmendes und zum dahinschmelzen geeignetes Buch. Das liegt nicht an irgendwelchen sexy Protagonisten, die schießend die Welt retten und dabei noch eine Frau davon überzeugen, der Richtige für sie zu sein. Es liegt nicht an Settings, die außergewöhnlich sind oder etwas mit Schokolade oder ähnlichem zu tun haben. Es liegt nicht an Handlungen, die erotisch oder spannend sind. Es liegt an Bailey. Einem Hund, der den Sinn seines (Hunde)Lebens sucht. Ein Hund, der immer wiedergeboren wird. Dieses Buch schafft es, den Leser, wenn er sich darauf einlässt, durch viele Gefühle zu jagen. Man lacht, ist glücklich und freut sich mit Bailey. Man ist traurig, leidet und weint mit ihm. Man begleitet den Hund auf der Suche nach dem Sinn, durch viele verschiedene Hundeleben und durch viele verschiedene Familien. Darauf einlassen muss man sich als Leser auf jeden Fall auf das Buch. Mir ist es zum Anfang schwer gefallen, in die Geschichte hineinzukommen. Das lag meines Erachtens an zwei wesentlichen Punkten, an einem bin ich dann auch noch selber schuld. Punkt 1: die Erzählweise. Hier wird aus der Sicht des Hundes erzählt, was für mich als Leser ein wenig gewöhnungsbedürftig war. Aber nach dem ich nach einigen Kapiteln daran gewöhnt hatte, ging es sogar ausgesprochen gut. Über ein paar kleinere logische Fehler konnte ich gut hinweg sehen. Punkt 2 war mein Fehler. Ich habe das Buch gelesen, nach dem ich den Film im Kino gesehen habe. Leider habe ich nur sehr wenige direkte Parallelen zum Film gefunden. Die Geschichte stimmt zwar im Rahmen, aber Szenen aus dem Film habe ich hier umsonst gesucht. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt war für mich das Ende. Man wartet immer darauf, das sich Bailey und Ethan wiederfinden. Während aber die anderen Geschichten im Buch sehr viel Raum einnehmen, wird dieses Wiedersehen dann auf wenigen Seiten „abgehandelt“. Hier wurde meines Erachtens das Buch viel zu schnell und viel zu abrupt zu Ende gebracht. Die Charaktere des Buches sind durchweg sehr stimmig gezeichnet, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Aber das Highlight ist natürlich Bailey – und durch den Film vorher hatte ich ihn auch immer geistig vor mir gesehen. Alles in allem ist es ein Buch, das für Hundeliebhaber und Tierfreunde insgesamt gut geeignet ist. Es lässt sich doch recht flüssig lesen und so manches Mal denkt man sich: Ich will auch einen Hund. Von mir bekommt das Buch auf Grund der Kritikpunkte 3 ½ von 5 Punkten.

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  • Ein zauberhaftes Buch über Liebe, Freundschaft, den Sinn des Lebens - aus der Sicht eines Hundes

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    AvasBookwonderland

    AvasBookwonderland

    04. March 2017 um 18:53

    Hach, Bailey! Ich habe mich sofort in das Cover und die Idee hinter der Geschichte verliebt. Ein Hund, der uns mit auf die Reise durch sein Leben nimmt - immer wieder und wieder. Ein Hund, der sich an jedes seiner Leben erinnern kann und am Ende begreift, was der Sinn hinter all dem ist.Als ich das Buch zugeschlagen habe, habe ich schwer geschluckt und ein, zwei Tränchen verdrückt.Ich mag es. Ich mag es wirklich und das macht mich sehr glücklich.Warum?Weil es am Anfang nicht danach aussah. Das Buch hat es mir bis Kapitel 4 bzw. 5 nicht leicht gemacht. Vielleicht habe ich es dem Buch auch nicht leicht gemacht haha.. wer weiß? Ich kam nur schwer rein. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig, hauptsächlich wohl wegen der Perspektive. Man liest schließlich nicht alle Tage aus der Sicht eines Hundes. Es ging schleppend voran, nicht nur das Lesen, auch die Handlung. Aber aufhören konnte ich nicht. Und ich wollte auch nicht. Nein, ich wollte Bailey weiter begleiten und ich bereue es nicht. Besonders das Ende eines jeden Lebens hat mich tief berührt, all das, was er gelernt und mit ins neue Leben nahm. Mich berührte, dass der Hund hier als mehr als das gesehen und beschrieben wird: Als ein Lebewesen mit Herz und Seele, mit Gefühlen und Gedanken. Ich bin überzeugt davon, dass das stimmt, aber manche leider nicht... Vielleicht hat mich das Buch als Tiernärrin deshalb am Ende umso mehr berührt.Was soll ich sagen?Es gibt diese Bücher, die liebst du vom ersten Augenblick an, bis zum Ende. Dann gibt es diese Bücher, die sich langsam und leise in dein Herz schleichen, in die du dich Seite um Seite verliebst, ohne es zu merken. Bailey gehörte für mich dazu. Er schlich sich leise in mein Herz und erst als ich die letzte Seite zuschlug, wurde mir das klar.Ein zauberhaftes Buch über Liebe, Freundschaft, den Sinn des Lebens. Eine Hommage an alle, die in Tieren mehr sehen als das. Die in ihnen einen Teil der Familie sehen, ein Lebewesen voller Emotionen, das genauso viel Wert ist wie wir.

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  • Rezension: Bailey - Ein Freund fürs Leben

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    Buchschatzjaegerin

    Buchschatzjaegerin

    01. March 2017 um 14:57

    Hunde sind die besten Freunde des Menschen heißt es. Habt ihr euch nicht auch schon mal gefragt, was so in den Köpfen der geliebten Vierbeiner vor sich geht? Offenbar ging es W. Bruce Cameron genauso, denn sein Roman Bailey - Ein Freund fürs Leben handelt genau davon. Wie mir der Roman aus dem Heyne Verlag gefallen hat und ob er vielleicht auch etwas für Katzenfreunde ist, erfahrt ihr in meiner heutigen Rezension.Worum geht es?Was ist der Sinn des Lebens? Diese Frage stellt sich auch der Hund, der Protagonist dieses Romans ist. Sobald sein Leben endet, beginnt für ihn gleich ein Neues und zwar als Welpe. Es scheint fast so, als hätte er den Sinn seines Lebens noch nicht erfüllt und wird deshalb wiedergeboren, um der Erfüllung mit jedem Leben ein Stück näher zu kommen. Der Hund lernt in jedem Leben etwas mehr dazu und kann sich immer an alle Geschehnisse aus seinem früheren Leben erinnern. Eine besonders große Rolle spielt jedoch sein Leben als Bailey, einem Golden Retriever, der zu dem achtjährigen Jungen Ethan kommt. Gerade über dieses Leben wird besonders viel erzählt, denn es hat den Hund auch für seine späteren Leben sehr geprägt und soll auch später noch wichtig für ihn sein.RezensionDas Besondere an diesem Roman ist vor allem die Erzählperspektive, denn wir erleben alles aus der Sicht eines Hundes. Das macht das Lesen natürlich gleich interessanter, denn üblicherweise erfährt man die Erzählungen nicht aus der Perspektive eines Tieres. Außerdem sehen Hunde die Welt natürlich ganz anders als wir Menschen. Es gibt Einiges, das Hunde nicht verstehen oder ganz anders empfinden. Mir hat diese Perspektive sehr gut gefallen, auch wenn ich manchmal Schwierigkeiten hatte, zu verstehen, worum es gerade ging, vor allem dann, wenn der Hund es auch nicht verstand. Es wurde versucht, dieses Problem zu lösen, indem der Hund Gesprächen zwischen Menschen lauschte, die dem Leser die Situation gleich besser erklärten.Dadurch, dass wir alles durch die Augen des Hundes erleben, ist der Roman wirklich leicht zu lesen, denn es wird auf eine anspruchsvolle Ausdrucksweise verzichtet. Man kommt beim Lesen also wirklich sehr schnell voran.Dass der Hund den Sinn seines Lebens sucht und durch die Wiedergeburt immer wieder die Gelegenheit bekommt, der Erfüllung seines Lebens näher zu kommen, hat mir auch sehr gut gefallen. Es heißt zwar, dass Katzen mehrere Leben haben, wieso sollte dies aber nicht auch für Hunde gelten? Ich fand es sehr interessant zu erfahren, worin der Sinn eines Hundelebens besteht und war mit der Auflösung am Ende auch sehr zufrieden. Auch, dass man den Hund durch sehr verschiedene Leben begleitet, hat den Roman abwechslungsreich gemacht. Ein Hund hat nämlich nicht immer das Glück, in eine Familie zu kommen, in der er geliebt und gut behandelt wird. Es wird auch die Kehrseite aufgezeigt, in dem das Hundeleben eben nicht schön verläuft. Dass dies im Roman auch gleich kritisiert wird, fand ich sehr gut!  Vor allem die Beziehung zwischen Bailey und Ethan zeigt besonders stark, wie intensiv die Beziehung zwischen Mensch und Hund sein kann und dass vor allem Kinder besonders starke Beziehungen zu den Vierbeinern aufbauen können. Für mich ist diese Geschichte das Paradebeispiel dafür, wie ein Mensch mit einem Hund umgehen sollte.FazitAlles in allem kann ich Bailey - Ein Freund fürs Leben jedem empfehlen, der sich als Tier- und vor allem Hundefreund bekennt und sich schon immer gefragt hat, wie ein solches Tier das Leben sieht. Für Katzenliebhaber ist dieser Roman wohl eher nichts, denn die bekommen oft ihr Fett weg, was auch völlig legitim ist, denn Hunde sind bekannterweise keine allzu großen Katzen-Fans. Der Roman spielt mit den Klischees von Hunden und sorgt nicht nur für Lacher, sondern auch für Tränen. Weil ich zwischendrin doch Schwierigkeiten hatte zu verstehen, was da vor sich ging, vergebe ich vier von fünf Sternen für Bailey - Ein Freund fürs Leben.

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  • Rezension zu Bailey ein Freund fürs Leben

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    Schlauri

    Schlauri

    23. February 2017 um 10:34

    Verlag: Heyne Autor: W. Bruce Cameron Genre: Bellestrik Seitenzahl: 352 Seiten Inhalt/ Kalpptext: Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich, wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ... Meine Meinung: Es fängt damit an das „Bailey“ nicht als Bailey geboren wird, sondern als Streuner und hat somit auch vorerst keinen Namen. Er lebt zusammen mit seiner Mutter und seinen 3 Geschwister draußen in der Wildnis. Schlecht geht es ihnen nicht, aber sie sind auf sich alleingestellt und immer auf Futtersuche. Einestages kommen Menschen um die Hundefamilie einzusammeln und auf einem Hof mitzunehmen. Dieser Hof gehört einer älteren Dame, die schon einige Streuner bei sich aufgenommen hat. Dort schweben die Hunde zwar nicht im Luxus doch sie bekommen täglich Trinken und Futter. In diesem Abschnitt des Buches wird Bailey von der alten Dame „Toby“ genannt. Toby gefällt es auf den Hof und sucht auch den Kontakt zu den Menschen. Doch worin der Sinn seines Lebens besteht, mag sich ihm nicht erschließen. Die komplette Sicht des Buches ist aus Baileys Blickwinkel beschrieben. Das hat mir sehr gut gefallen, denn man bekommt wirklich alle Eindrücke und Gedanken des Hundes mit. Es wird genau beschrieben was Bailey fühlt, was er alles mitbekommt und was er versteht. Man bekommt also einen guten Einblick in die die Denk- und Sichtweise des Hundes. Sehr beeindruckend fand ich besonders wie einfühlsam, wie aufmerksam Bailey ist, das er jegliche Emotionsänderung instinktiv spürt. In seinem 2. Hundeleben wird Bailey (nun heißt er auch Bailey) von dem Jungen Ethan aufgezogen. Bailey erinnert sich an sein Vorleben sehr genau und fragt sich wieso er nun schon wieder ein Welpe ist und wieder macht er sich Gedanken worin der Sinn seines Lebens besteht. So beschließt Bailey einfach, seine Aufgabe sei es den Jungen zu behüten und stets an seiner Seite zu sein. Die beiden werden unzertrennlich und gewinnen beide einen Freund fürs Leben. „ Ganz deutlich spürte ich die Liebe des Jungen - und meine zu ihm.“ Es folgen noch zwei weitere Hundeleben bevor Bailey schließlich begreift, wozu er da ist und worin der Sinn seines Hundelebens liegt. Ich muss gestehen, dass ich mir von diesem Buch mehr erhofft hatte. Zum Teil ist es wirklich trocken und zäh und ich konnte mich Zeitweise auch nicht wirklich zum Lesen ermutigen. Die Geschichte ist schön und auch die Idee der einzelnen Hundeleben hat mir gefallen aber man wartet einfach zu oft darauf, dass die Geschichte seinen Lauf nimmt. Im 3. Hundeleben wird Bailey als Ellie wiedergeboren und ist erstmals ein Weibchen. Ellie ist ein Schäferhund und wird als Suchhund für die Polizei ausgebildet. Besonders gelungen ist dem Autor, dass er es schafft, dass wir in dem Buch uns Menschen aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Es macht deutlich wie Hunde uns Menschen und ihre Umgebung wahrnehmen. Sein letztes und 4. Leben ist Bailey ein dunkler Labrador. Mit ihm endet die Geschichte und auch die von Ethan. Fazit Die Geschichte regt zum Nachdenken an und beinhaltet viele Emotionen und Gefühle. Mir hat es wirklich gut gefallen, dass man die Welt aus den Augen des Hundes betrachten konnte aber das große aber ist leider das die Geschichte einfach etwas zu langweilig war, weshalb ich nur 3 von 5 Sternen vergebe. ✩✩✩

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  • Eine schöne Geschichte

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    Marie1971

    Marie1971

    21. February 2017 um 13:21

    Bailey 's Hundeleben verläuft nicht in geregelten Bahnen. Jedesmal wenn er stirbt, kommt er wieder als Welpe zurück auf die Welt, denn er hat noch eine weitere Mission zu erfüllen. Auf seinen Lebenswegen begegnet er verschiedenen Besitzern. Dabei auch Ethan der ihn als kleiner Junge zum Spielgefährten bekommt und ihn am meisten prägt. Und auch Bailey's letzte Mission hat mit Ethan zu tun. Dem treuen Hundeblick auf dem Cover kann man nur schwer widerstehen. So auch Bailey's Geschichte. Wenn auch sehr unüblich schleicht er sich eigentlich jedesmal in seinem " neuen Leben "  wieder einmal in das Herz des Lesers ein. Dabei fragt Bailey sich nach dem Sinn des Lebens, eine Frage die ja auch wir Menschen sehr gut kennen. Und seine Erkenntnis dazu, kann man auch auf sein eigenes Leben beziehen, nämlich seine Hilfestellung zu geben wo sie gebraucht wird. Eine schöne Lebenseinstellung die sehr bereichernd ist. Als Hundebesitzer liest man dieses Buch sicherlich mit einem noch emotionaleren Gefühl. Eigentlich ist es jedoch für jederman geeignet, der sich darauf einlassen will.        

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    • 2
  • Ein Buch mit Herz...

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    Kamima

    Kamima

    16. February 2017 um 10:55

    Oh, ein Hundebuch!“ Als ich das Cover mit dem Golden Retrievergesicht, die braunen Augen und der schwarzen Kirschnase sah, dachte ich sofort an „Mein Hund Marley und ich“ von John Grogan, der ebenfalls verfilmt wurde, und das hat meine Neugier geschürt. Allerdings lassen sich die beiden Bücher nur insoweit vergleichen, dass es in beiden um Hunde geht... Bailey, ein Freund fürs Leben handelt nämlich nicht nur von einem Hund, sondern von vier – allerdings von einer Hundeseele... ich sehe schon die Fragezeichen in euren Gesichtern ;) Ja, eine Hundeseele kommt in diesem Roman nämlich vier mal auf die Welt: Einmal als Streuner Toby, der Entscheidendes von seiner unabhängigen Mutter gelernt hat. Danach als Golden Retrieverrüde Bailey, der nun ein ganzes Hundeleben lang mit einem Jungen namens Ethan aufwachsen darf. Ein drittes Mal als Schäferhündin Elly (Elleya), die als Such- und Rettungshund mit ihren neuen Menschen jede Menge Abenteuer erlebt. Und schließlich als erst mal namenloser schwarzer Labrador Retrieverrüde, der als ungeliebtes Geschenk zum herrenlosen Hund wird und als Buddy sein neues (altes?) Zuhause findet. Als roter Faden zieht sich das Thema Verantwortung und Pflichtbewußtsein durch das Buch. Vom lustigen Streuner zum klugen Kumpel (einem Buddy eben) – so nimmt der Autor den Leser mit auf eine interessante Entwicklungsreise, die einem am Ende des Buches so logisch und so herzergreifend philosophisch scheint. Die Buchsprache ist einfach gehalten, lässt sich gut lesen (auch überlesen), und variiert im Tempo je nach den Geschehnissen, die gerade erzählt werden. Es gibt viele Dialoge – aus Sicht des erzählenden Hundes – die die Geschichte auflockern bzw. gut veranschaulichen. Allerdings empfinde ich so manche Passage als etwas kitschig konstruiert wie z.B. den Teil, als Buddy im Tierheim abgegeben wird und gerade als er adoptiert werden sollte, kommt der Finder zurück und will Buddy zu sich holen... ok, gerade noch so die Kurve bekommen, damit die Geschichte weitergehen kann, gelle? ;) Ok, die amerikanischen Filmemacher können auf die Tränendrüse drücken und das Buch gibt wirklich eine ausgezeichnete Vorlage dazu... daher war ich bis zu meinen Recherchen zum Film auch sehr neugierig auf den Ende Februar in Deutschland anlaufenden Kinofilm. Aber – und ich komme bewußt auf dieses Thema, weil auf dem Buchcover ein Aufkleber „Jetzt im Kino“ klebt und somit eine Verbindung gewünscht ist – ich werde mir den Film aufgrund der unschönen Enthüllungen rund um die „Filmarbeit mit Hunden am Set“ nicht anschauen. Schade, denn ich bin mir sicher, das hat der Autor des Romans nicht gewollt... Nichtsdestotrotz ist „Bailey“ ein lesenswertes Buch und mir ging es wie anderen LeserInnen auch: nach dem Lesen bekommt meine Hündin noch ein paar Extra-Schmuseeinheiten...

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  • Tierisches Abenteuer

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    MelE

    MelE

    14. February 2017 um 08:05

    " Bailey - Ein Freund fürs Leben" ist ein wundervolles Abenteuer auf das ich mich sehr gut einlassen konnte. Als Hundebesitzerin wurde mir mein eigenes Haustier um einiges liebenswerter. Natürlich werde ich unseren Hund nicht immer verstehen, aber dennoch ist er mir um einiges wertvoller geworden, Hunde sind einfach die besten Freunde eines Menschen, denn sie sind treu und hingebungsvoll, wenn man sie lässt. Bailey wird im Laufe der Story den Sinn seines Lebens erkennen und mich hat fasziniert, wie tief die Story auf mich einwirken konnte.  Es wirkt realistisch und authentisch, auch wenn es sich um die Leben eines Hundes dreht. scih darauf einzulassen fiel mir wirklich leicht und ich konnte es ab der ersten Seite genießen. Die Leben die Bailey führt unterscheiden sich nicht nur durch Rasse oder die Menschen die ihn begleiten, sondern auch darin, wie Bailey sein Leben gestaltet. Er ist immer auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und dies wirkt dadurch fast schon  menschlich, da er seine Gedanken und Handlungen mit uns teilt, Wir begleiten zwar einen Hund, aber dies konnte mich dennoch nicht davon abhalten, mich auf Bailey (Stromer, Elli .....) einzulassen. Für mich war " Bailey - Ein Freund fürs Leben" ein wundervolles Leseabenteuer, denn je mehr Leben Bailey führt, umso mehr lernt er dazu, was er dann in seinem neuen Leben anwenden kann. Es ist fast schon wie ein Märchen, denn Bailey nutzt seine erworbenen Fähigkeiten, um sein nächstes Leben besser und sinnvoller zu nutzen. Man sagt Katzen haben neun Leben, ob sich dies auch auf Hunde ausdehnt, war mir bisher nicht bekannt, aber die Grundidee des Romans ist wirklich geglückt und konnte mich sehr fesseln. Für mich war es ein echtes Wohlfühlbuch und hat mich sehr neugierig auf die Umsetzung des Kinofilms gemacht. Die Story erwärmte mein Herz. Der Roman ließ mich schmunzeln und manchmal auch trauern um das, was Bailey verliert. Am Ende gewinnt Bailey nicht nur Erkenntnis, sondern erhält das, wonach er seine ganzen Leben lang gesucht hat. Das Ende ist wirklich filmreich und kann seinen Höhepunkt an Emotionen erreichen. Von mir eine  Leseempfehlung an ein wirklich gewaltiges Hundeabenteuer. Sich auf Bailey einzulassen, wird sich definitiv lohnen. 

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  • ,,Bailey- Ein Freund fürs Leben''

    Bailey - Ein Freund fürs Leben
    honeygrimacehorse

    honeygrimacehorse

    13. February 2017 um 21:13

    ,,Bailey- Ein Freund fürs Leben'', geschrieben von W. Bruce Cameron, ist am 09.01.2017 im Heyne Verlag erschienen. Taschenbuch: 9,99€ , Kindle Edition: 7,99€ Inhalt: Bevor Bailey Bailey war, also Ethans Bailey, war er ein Straßenköter, der es nicht immer leicht hatte, doch trotzdem fragte er sich zum Schluss- Warum habe ich eigentlich gelebt? Und dann wurde er wiedergeboren. Er traf auf den damals kleinen Ethan und er liebte ihn vom ganzen Herzen... Doch auch mit Ethan war sein Leben noch nicht beendet, denn er wurde immer wieder neugeboren und gab sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens. Nach vielen Jahren und neuen Körpern traf er auf einen alt Bekannten- Ethan... Meine Meinung: Vorab muss gesagt sein, dass das Buch aus ''Baileys'' Sicht geschrieben wurden ist, wodurch man einen Einblick in den Alltag und den Denkfäden der Hunde bekommt (wie es sich der Autor ausgemalt hat). In dem Buch ist Bailey, wie vorhin schon erwähnt, nicht immer Bailey, sondern mal Toby, Ellie usw.. Er lebt mehrere Leben durch auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Die Charaktere wurden alle schön und anschaulich beschrieben, wodurch man aber nicht nur schöne Erlebnisse von dem Hund miterlebt, sondern auch negative, welche ihn aber geprägt haben und wachsen lässt. Der Schreibstil ist angenehm, man fliegt förmlich über die Seiten und vergisst die Zeit und schwub die dub ist am Ende angelangt, welches herzzereißend ist- ich musste auf jeden Fall weinen. Cameron hat perfekt Gefühle mit Wörtern geknüpft und man schwebt nur förmlich auf Wolke 7. Alles in einem ein wunderschönes Emotion volles Buch. Fazit: Dieses Buch ist für Hundeliebhaber gemacht und Thrillerleser werden es sich mit dem Buch sehr schwer tun, da nicht besonders hohe Spannungsbögen da gelegt werden. Es ist ein Buch, welches Motivation gibt und uns veranschaulicht wie schön die Welt sein kann, wenn man es zu lässt. Das Buch richtet sich an jede Altersgruppe und ein Muss für Tierliebhaber. Eine klare Leseempfehlung!:)

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