Ich gehöre zu dir

von W. Bruce Cameron 
4,2 Sterne bei31 Bewertungen
Ich gehöre zu dir
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Positiv (26):
TouchTheSkys avatar

4.5 Sterne Witzig, traurig und berührend - eine tolle Geschichte über das lange Leben eines Hundes.

Kritisch (2):
Becky_Bloomwoods avatar

Leider hat mich die Geschichte aus der Perspektive eines Hundes nicht mitgerissen.

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Inhaltsangabe zu "Ich gehöre zu dir"

Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich, wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453408944
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:350 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:09.11.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    Huehnchen92s avatar
    Huehnchen92vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Buch über das Leben - auf zwei oder auch vier Beinen - das nicht nur Liebhaber der kalten Schnauzen berühren wird.
    Toby, Bailey, Elli und Buddy

    In diesem Roman wird das Leben einer Hundeseele, die insgesamt vier Mal das Leben neu erfahren muss und kann beschrieben. Der Leser schlüpft direkt in den Kopf des Vierbeiners und lebt, liebt, leidet damit aus seiner Perspektive. 
    Zunächst kommt der kleine Kerl als Streuner zur Welt und landet bei einer älteren Dame, die zwar Unterstützung erfährt, aber trotzdem illegal viel zu viele Hunde versorgt. Hier wird er das erste Mal auf den Namen Toby getauft. Während seines Aufenthaltes wird ihm von einem bösen Hund das Bein zerstört. Als dann alle Hunde der alten Dame ins Tierheim gebracht werden, wird klein Toby eingeschläfert - denn wie hoch ist die Chance, dass jemand einen behinderten Hund adoptiert? - an dieser Stelle musste ich das erste mal die Tränen zurückhalten.
    Sein zweites Leben startet als Goldie, er flieht von seinem Züchter und landet über Umwege bei seiner "großen Liebe", dem acht Jahre alten Ethan. Diese Beiden sind im wahrsten Sinn des Wortes ein Herz und eine Seele. Sie lieben und leben gemeinsam, durchleben Abenteuer und retten sich gegenseitig. Im hohen Alter muss Bailey krankheitsbedingt eingeschläfert werden - aber seine Aufgabe ist noch nicht erfüllt. Spätestens hier bekommt der Leser durch die besondere Erzählperspektive einen Eindruck, warum Mensch und Tier sich manchmal missverstehen. Humorvoll und anrührend lebt man förmlich in der Familie des treuesten Freundes des Menschen.
    Die nächste Wiedergeburt erfährt der ehemalige Bailey als Polizeihündin Elli. Zunächst wird er als Schäferhundwelpe von seinem neuen Herrchen erzogen und erfüllt mit Sehnsucht nach Ethan seinen neuen Job. Da sein Dosenöffner aber im Dienst verletzt wird, findet er in Maya sein neues liebevolles Frauchen. Die beiden retten sich ebenfalls und Elli führt ein glückliches Hundeleben. Als die Hundedame altersbedingt stirbt, ist ihr Auftrag aber ebenfalls noch nicht erfüllt. 
    Als kleiner Labrador muss er von herzlosen Besitzern fliehen und macht sich auf die Suche nach seinem besten Freund - Ethan. Schließlich finden die zwei auch wieder zueinander und Buddy, worauf er jetzt hört, kann seine Aufgabe erfüllen-seinen  besten Freund glücklich machen und ihm bis zum Ende seines Lebens beistehen.

    Dieser Roman rührt einen einfach in der Seele. Der aufopferungsvolle Geist des kleinen Freundes muss so viel durchmachen und gibt dabei so viel Gutes. Auch Tierliebhaber die selber keinen Hund haben werden durch die menschlichen Probleme und verschiedenen Charaktere mitgerissen und gerührt. Egal zu welcher Jahreszeit, dieses Buch kann man immer lesen und sollte man sich nicht entgehen lassen!

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    F
    Fatum_Levvor 3 Jahren
    Ich gehöre zu dir

    Durch diese ungewöhnliche Erzählperspektive erzählt der Roman „Ich gehöre zu dir“ eine bewegende, nachdenkliche und teilweise traurige Geschichte eines Hundes, der dreimal wieder geboren wird und sich an seine frühere Leben erinnert. Erst in seinen vierten Leben begreift der Hund, warum diese Wiedergeburten geschehen.

    Mir hat die Story gefallen, da einige Themen (u.a. Einsamkeit) angesprochen wurden, die im Leben wichtig sind. Auch fand ich es gut, dass unschöne Dinge eines Hundelebens gezeigt werden. Das wird zum Beispiel beim ersten Leben von Bailey deutlich, wie es beendet wurde. Es gibt zwei Handlungsaspekte, die leider unklar bleiben. Im zweiten Leben lernt Bailey eine Hündin kennen, die später nie wieder gesehen wird. Ich würde die Andeutung des Autors so verstehen, dass diese Todd diese Hündin umgebracht hat. Sicher ist das nicht. Aber man kann es ihm zutrauen wegen der Sache mit dem Feuer.

    Die andere Unklarheit ist, dass zwischen dem zweiten und vierten Leben des Hundes 44 Jahre vergangen sind. Da gibt es für mich zwei Interpretationsmöglichkeiten. Bailey wurde im dritten Leben als Schäferhündin 44 Jahre alt, was ich als unwahrscheinlich sehe. Die anderen Option ist, dass er vielleicht doch vier mal wieder geboren wurde und er sich an dieses Leben nicht erinnert.

    Zum Ende ist zu sagen, dass diese Szene berührend ist. Die letzten Sätze der Geschichte hatten auf mich eine bewegende Wirkung. Ich würde für mich die Botschaft daraus sehen, wenn man stirbt, dann sollte das in Anwesenheit eines Freundes geschehen.

    Insgesamt gesehen verdient „Ich gehöre zu dir“ 5 von 5 Sternen.

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    LEXIs avatar
    LEXIvor 5 Jahren
    Die vier Leben eines außergewöhnlichen Hundes

    Bailey, ein außergewöhnlicher Hund, ist neben dem Jungen Ethan der tierische Protagonist dieses Romans aus der Feder W. Bruce Camerons. Der Autor erzählt vom Leben des kleinen Welpen, der als Straßenköter geboren  in die Obhut einer großherzigen Tierfreundin gelangt. In liebevollen Details werden das Aufwachsen, das Entstehen des sozialen Gefüges innerhalb der Geschwister und der tägliche Kampf ums Überleben geschildert. Bailey darf seinen ersten Menschen kennenlernen, erfährt viel über deren Verhaltensweisen und in seiner Zeit bei der netten „Senora“ auch einiges über seine Artgenossen. Das Ende seines abenteuerlichen, ein wenig entbehrungsreichen Lebens, naht schneller als er denkt – und plötzlich erwacht sein Denken und Fühlen wieder inmitten von warmen, wuselnden Welpen, die um die Zitze der Mutter drängeln und um die nahrhafte Milch rangeln. Erstaunt erkennt Bailey, dass das Leben scheinbar von vorne beginnt – er jedoch bereits um einige nützliche Erfahrungen reicher geworden ist. Das Leben des Hundes erfährt wieder einige unvermutete Wendungen und er lernt viel Neues … bis es erneut soweit ist, sein Bewusstsein der gnädigen Dunkelheit weicht … und er wieder inmitten von warmen, wuselnden Welpen erwacht.

    Bruce Cameron hat einen überaus reizenden und Herz erwärmenden Roman über die Reinkarnation des Hundes Bailey geschrieben, dem auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens immer mehr bewusst wird, das jedes seiner Leben einen bestimmten Zweck, eine genau vorgegebene Richtung hatte. Und alle Bestrebungen konzentrieren sich auf den Jungen namens Ethan, der als eigentlicher Protagonist im Hintergrund alle Leben des Hundes bestimmt. Die spannenden, manchmal auch traurigen Erlebnisse dieses Hundes werden aus seiner eigenen Perspektive erzählt, was mich als Leser manchmal zum Schmunzeln, aber auch zum Weinen brachte. Das Verhalten der Menschen aus Sicht eines Hundes ist kein neues Thema, wurde jedoch vom Autor höchst unterhaltsam und in flüssigem Schreibstil umgesetzt. Die Geschichte von Bailey hat mich sehr gut unterhalten und manchmal auch traurig gestimmt. Es war interessant, über die insgesamt vier Leben dieses Hundes zu lesen und an seinen Erfahrungen teilhaben zu dürfen. Vier Bewertungssterne für einen etwas „anderen“ Hunderoman.

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 6 Jahren
    Süßes Hundebuch

    Ein Buch, das die meisten Hundefreunde in Begeisterung versetzen wird! Die Idee an sich ist schon ziemlich originell und die Umsetzung ist auch gut gelungen. Man lebt wirklich mit dem Hund Bailey mit und hofft für ihn, dass seine Abenteuer gut ausgehen und er den wahren Sinn seines Daseins finden wird.
    Die Geschichte ist gut und flüssig erzählt und enthält einige dramatische Szenen, in denen Themen angesprochen werden, die einem als Hundeliebhaber schon ziemlich nahegehen: Vernachlässigung und das Aussetzen eines Hundes etwa.
    Eine berührende Hundegeschichte mit Herz.

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    S
    SaryStylevor 6 Jahren
    Rezension zu "Ich gehöre zu dir" von W. Bruce Cameron

    ein unglaublich süßes buch!! alle leben, die der hund durchlebt sind sooo erdschreckend realistisch und regen einen auch an üba die welt und über unsere kleinen besten freunde nachzudenken. hätte nicht gedacht das es SO gut ist :-))) also: undbedingt lesen !!!

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    Armillees avatar
    Armilleevor 6 Jahren
    Rezension zu "Ich gehöre zu dir" von W. Bruce Cameron

    S C H Ö N....!
    Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, was so gefühlvoll und voller Wahrheit steckt.
    347 Seiten...an einem Tag in einem Rutsch gelesen.
    Die Geschichte von Bailey erinnert mich an eine ähnliche Geschichte, die ich auch nie vergessen werde : Enzo von Garth Stein.
    Ich begleitete Bailey - der in seinem ersten Leben Toby heißt - durch alle Höhen und Tiefen voller Liebe, Verzweiflung und Verständnis. Aus der Sicht des Hundes hatte ich beim Lesen viele Aha-Momente. Ich habe gelacht und geweint. War erleichtert und traurig. Jede Seite ging mit einer Leichtigkeit in die Tiefe, vor der ich einen Heidenrespekt bekam.
    Der Sinn des Lebens.....auf der Reise durch 4 Hundeleben kommen wir der Wahrheit ein wenig näher.
    Ich liebe dieses Buch. (das habe ich noch nie geschrieben...!)

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    DarkieTheWolfs avatar
    DarkieTheWolfvor 6 Jahren
    Rezension zu "Ich gehöre zu dir" von W. Bruce Cameron

    Ein sehr fesselndes und ergreifendes Buch. Ich habe es regelrecht verschlungen. Die Geschichte von Bailey ist so packend, dass bei mir am Ende sogar ein paar Tränen kullerten.

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    Die_Buecherfressers avatar
    Die_Buecherfresservor 7 Jahren
    Rezension zu "Ich gehöre zu dir" von W. Bruce Cameron

    "Rührende Suche nach dem Sinn des Lebens eines Hundes!"

    **

    Inhalt:
    Bailey ist alles andere als ein normaler Hund. Er hat vier Leben, denn er lebt um seinen Sinn im Leben zu finden. Bailey ist schlau, frech, flink und lernt mit jedem seiner Hundeleben dazu. Aber einen Sinn in einem Hundeleben zu finden ist nicht gerade einfach, denn Bailey wird nicht immer als derselbe Hund wiedergeboren, sondern immer als ein anderer Hund, mit einem neuen Schicksal. So besteht Bailey immer wieder Abenteuer, lernt wichtige Dinge im Leben kennen und versteht mehr und mehr die Menschen. Doch findet er am Ende wirklich sein Schicksal, seinen Sinn im Hundeleben?

    **

    Meinung:
    “Ich gehöre zu dir” ist ein amüsanter, süßer und zugleich trauriger Hunderoman. Die Geschichte handelt von Bailey, einem Hund mit vier Leben, der den Sinn in seinem Leben sucht. Er erlebt spannende Abenteuer, lernt nette, sowie böse Menschen kennen und erfährt nicht nur die Fröhlichkeit im Leben, sondern ebenso Traurigkeit.

    **

    Bailey wird in seinem ersten Leben als Straßenhund geboren, der aufgelesen wird von einer netten Frau, die bei sich so vielen Hunden wie möglich ein neues Zuhause bieten will.

    **

    Doch dieses Leben endet recht schnell und so kommt er zu seinem Hundeleben namens Bailey. Er sieht einen Sinn darin sich um “seinen” Jungen Ethan zu kümmern, mit ihm zu spielen und ihn zu beschützen. Aber auch dieses Hundeleben endet irgendwann und Bailey beginnt sich zu wundern, wann er endlich nicht mehr als Welpe wiedergeboren wird.

    **

    Sein drittes Leben führt er als Rettungshund, als weiblicher, der sogar noch im hohen Alter einen Jungen vor dem sicheren Tod bewahrt. Bailey erhofft sich, dass er nun endlich seinen Sinn im Leben gefunden hat, dass er Menschen in seinem Leben immer wieder gerettet hat und er nun verschnaufen kann.

    **

    Aber wie schon zuvor erwähnt hat Bailey vier Leben und wird erneut, als ein schwarzer Labrador wiedergeboren, der es alles andere als einfach im Leben hat. Er streunt umher, lebt im Park und ernährt sich von alten Lebensmitteln, als er plötzlich einen bekannten Duft wittert. Schneller als gedacht landet Bailey wieder bei Ethan und zum Ende hin scheint sich mehr und mehr der Sinn in Baileys Leben festzulegen. Denn er begleitet Ethan, hilft im dabei glücklich zu sein und auch bei Ethans letztem Schritt wacht Bailey über ihn …

    **

    Die Geschichte wird ausschließlich aus Baileys Perspektive erzählt. Dadurch, dass der Roman aus der Sicht eines Hunde geschrieben ist, wirkt die Story zudem naiv und süß zugleich. Baileys Weg ist einfach herzergreifend und man leidet als Leser auch immer wieder mit dem Hund, wenn Bailey das Schicksal ausgesprochen hart trifft, oder er wieder stirbt, um in einem neuen Hundeleben zu erwachen.

    **

    Aber gerade das macht den Roman trotzt seiner Einfachheit so besonders. Die Geschichte ist einfach und dennoch trifft sie den Leser, weil es eben die Realität im Leben ist, die manchmal butterweich, aber auch knallhart sein kann. Bailey ist einfach ein Hundeprotagonist, der einem das Herz erwärmt. Er ist sanft und wild zugleich, er liebt seine Menschen und will sie beschützen, er ist schlau und verspielt und einfach so ein Hunde von dem jedes Kind nur träumen kann.

    **

    Außerdem fand ich den Verlauf der Geschichte sehr gut strukturiert, da Bailey nicht umsonst immer wieder in einem neuen Hundeleben erwacht. Er lernt immer etwas in einem seiner Leben, was ihm weiterhilft, was ihn weiter zu seinem Ziel bringt, welches sich ihm jedoch erst am Ende des Romans erschließt.

    **

    “Ich gehöre zu dir” ist dazu nicht ausschließlich nur etwas für Hundefreunde! Die Geschichte besticht zwar durch den Hundeprotagonisten, aber auch Tierfreunde allgemein kann Bailey sicherlich begeistern. Mann sollte sich allerdings im klaren darüber sein, dass die Sicht wirklich durchweg aus den Augen eines Hundes ist!

    **

    Der Schreibstil ist sehr einfach und manchmal etwas primitiv, was einfach daran liegt, dass der Protagonist ein Hund ist, der auch seine tierischen Bedürfnisse hat und eben nicht so denkt wie es ein Mensch tut. Ich konnte Bailey immer wieder gut folgen, die Geschichte liest sich sehr flüssig und durch menschliche Dialoge kann man auch immer wieder als Leser mehr in die Geschichte interpretierten, als Bailey verstehen mag.

    **

    Das Cover ist einfach nur süß und lässt das Herz jeden Hundefreundes laut aufschlagen. Der Titel ist dazu sehr passend, auch wenn man den wahren Sinn erst ganz verstehen kann, wenn man den Roman bis zum Ende gelesen hat. Auch die verspielte Art des Cover gefällt mir und passt, da Bailey immer wieder als verspielter und fröhlicher Hund beschrieben wird.

    **

    Fazit:
    “Ich gehöre zu dir” wirkt auf den ersten Blick wie ein oberflächiger Roman, aber wenn man erst einmal die Geschichte beendet hat, ist man traurig und glücklich zu gleich. Obwohl der Protagonist ausschließlich ein Hund ist, wirkt die Geschichte dennoch auf eine Art, die nicht nur Hundefreunden das Herz erwärmt. Es ist einfach rührend Bailey in seinen verschiedenen Hundeleben zu begleiten und abzuwarten, wann er endlich seinen Sinn im Leben findet.

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    Becky_Bloomwoods avatar
    Becky_Bloomwoodvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Leider hat mich die Geschichte aus der Perspektive eines Hundes nicht mitgerissen.
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    TouchTheSkys avatar
    TouchTheSkyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: 4.5 Sterne Witzig, traurig und berührend - eine tolle Geschichte über das lange Leben eines Hundes.
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