W. Michael Blumenthal In achtzig Jahren um die Welt

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Inhaltsangabe zu „In achtzig Jahren um die Welt“ von W. Michael Blumenthal

Berlin, Schanghai, San Francisco, Washington, Berlin - die wichtigsten Stationen seines Lebenshaben W. Michael Blumenthal, den Direktor des weltberühmten Jüdischen Museumsin Berlin, einmal um die Welt geführt. Geboren in der Weimarer Republik, aufgewachsenim Dritten Reich, floh er mit seiner Familie vor den Nazis ans andere Ende der Welt, nachSchanghai. Von dort emigrierte er in die USA und machte Karriere in Wirtschaft und Politik.1997 folgte er dem Ruf seiner Heimatstadt und kehrte nach Berlin zurück.

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  • Rezension zu "In achtzig Jahren um die Welt" von W. Michael Blumenthal

    In achtzig Jahren um die Welt
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    12. July 2012 um 09:53

    W. Michael Blumenthal ist der Gründungsdirektor des mittlerweile weltberühmten Jüdischen Museums in Berlin, das er seit 1997 bis auf den heutigen Tag leitet. Seine hier vorliegenden Memoiren erzählen von einem Leben, das ihn "in achtzig Jahren um die Welt" geführt hat. Ein bewegtes Leben ist es gewesen, das in der Weimarer Republik in Deutschland seinen Anfang nahm. Vor der drohenden Vernichtung floh Michael Blumenthal mit seinen Eltern an das andere Ende der Welt, nach Shanghai. Vergleiche hierzu insbesondere das Buch von Vivian Kaplan, "Von Wien nach Shanghai" und das Buch von Ursula Krechel, "Shanghai fern von wo". Von dort aus fand die Familie in den USA eine neue Heimat und Michael Blumenthal machte in Wirtschaft und Politik eine große Karriere die ihn unter Präsident Carter bis in das US-Finanzministerium führte. Als 1997 seine Heimatstadt Berlin ihm die Gründungsdirektur des neuen Jüdischen Museums antrug, kehrte er nach Deutschland zurück. Es gibt Lebensläufe, die mehr darstellen und ausdrücken als nur ein einzelnes Leben. Lebensläufe, die stehen für eine ganze Epoche und ihre bewegte und tragische Geschichte. Das Leben Michael Blumenthal ist so ein Leben und sein Buch mit seiner Lebensgeschichte liest sich wie eine Politikgeschichte des 20.Jahrhunderts. Ein beeindruckendes Buch eines ganz außergewöhnlichen Menschen.

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