W. Michael Gear Der Eden Effekt

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Inhaltsangabe zu „Der Eden Effekt“ von W. Michael Gear

Die Anthropologin Anika French macht eine brisante Entdeckung: Die Menschheit hat den Punkt, an dem sich der Treibhauseffekt umkehren lässt, bereits überschritten; sie wird ebenso untergehen wie einst die Maya, und zwar schon in wenigen Jahren. Doch Anika ist keineswegs die Einzige, die darüber Bescheid weiß. Geheime Regierungsorganisationen haben dieses Wissen seit Langem vertuscht. Bald wird Anika zur Zielscheibe der Verschwörer, denn sie findet heraus, dass deren Pläne weiter reichen: Die Menschheit erwartet ein noch viel schlimmeres Schicksal als eine globale Klimakatastrophe -

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  • Statistische Welt

    Der Eden Effekt
    cvcoconut

    cvcoconut

    16. September 2015 um 09:44

    Ein statistisches Modell sagt unter richtiger Anwendung den Zusammenbruch der Welt voraus. Es scheint erst relativ harmlos, aber plötzlich wollen es einige große Unternehmer haben, um rauszufinden, wo der Zusammenbruch beginnt. Die ganze These fand ich einerseits schon interessant, es ist teils ein Zustand, der nicht aufgehalten werden kann. Die Statistiken sind auch gut erklärt, dass man es versteht und als Leser mithalten kann. Allerdings hatte ich mir unter dem Romantitel ein bisschen was anderes vorgestellt und dadurch hat mich das Buch auch nicht wirklich ergriffen.

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  • Die reinste Katastrophe

    Der Eden Effekt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2013 um 01:13

    Nachdem mich mehrere Bücher von dem Autoren-Duo schon begeistern konnten, bin ich von "Der Eden-Effekt" mehr als nur enttäuscht... Kenne ich die Vorliebe von Fachbegriffen schon aus Büchern wie "Blutmusik" von Greg Bear, wird es in dem als Thriller angepriesenen "Eden-Effekt" mehr als nur übertrieben. Ernsthaft: Ich habe keine Lust mit einem Wörterbuch für Fach-Chinesisch (mit dem die Autoren um sich werfen) neben mir zu lesen! Doch schlägt man diese Wörter nicht nach, entgehen einem wichtige Erklärungen und Zusammenhänge- was äußerst nervend ist, da es dem Leser vermittelt, nicht gebildet genug zu sein... Und als wäre das noch nicht schlimm genug, weist die Geschichte den typischen Schwarz ist schwarz,Weiss ist weiss-Strang auf, wimmelt nur so von sexistischen Klischees (die Frauen sind unwahrscheinlich klug UND sehen auch noch wie das perfekte Model aus), die Charactere sind dermassen 08/15..., die Dialoge steif und hölzern...- ich hab entnervt nach der Hälfte aufgegeben!! Literarisch leider unterstes Niveau, dabei hätte es ein gutes Buch werden können, denn die Idee, die dem Buch voraussgeht, ist faszinierend und erschreckend real genug- doch leider mangelt es bei "Eden-Effekt" am Talent des Autoren-Duos, das auch geschmackvoll umzusetzen. Fazit: Ein Buch für mich? Nein danke- wer will sein Glück damit versuchen?

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  • Rezension zu "Der Eden Effekt" von W. Michael Gear

    Der Eden Effekt
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    26. January 2012 um 15:55

    Das Autorenduo GEAR & GEAR versteht es wieder einmal hervorragend, den Leser in ein Spinnennetz aus Verschwörungstheorien zu verwickeln. Aber dieser Thriller ist verdammt nah dran an der Realität. Es geht um den Zusammenbruch unseres Gesellschaftssystems und das hauchdünne Eis, das sich Globalisierung nennt, auf dem wir alle stehen - abhängig voneinander. Das Ganze wird verpackt in einen actionreichen Krimi aus Entführungen, Bestechung, Mord, Bandenkrieg und natürlich einem Helden namens Skip Murphy, der zwar nicht die Welt rettet, aber zumindest seine Klientin, die Anthropologin und frisch gebackene Doktorin Anika French. Deren Professor und wenig loyaler ehemaliger Liebhaber Mark Schott veröffentlicht ihre Studie unter seinem Namen in einem wissenschaftlichen Magazin ohne ihr Wissen. Damit nimmt das ganze Unheil seinen Lauf. Anikas Forschungsmodell, das den Zusammenbruch des heutigen Systems auf Basis prähistorischer und bereits verschwundener Kulturen beschreibt, wird plötzlich wertvoll für Regierungen, Geheimdienste und Wirtschaftskriminelle. Anika scheut aus Angst vor der Wahrheit zurück, ihre Studie mit den realistischen Daten zu überprüfen und auf das Heute zu übertragen, doch genau dazu wird sie gezwungen, von den Guten wie von den Bösen. Das Ergebnis ist niederschmetternd. Wir leben bereits von geborgter Zeit! Beim Lesen fiebert man nicht nur mit der spannenden Handlung mit, nein, man bekommt unwillkürlich das Gefühl, das die beschriebene Apokalypse jeden Tag tatsächlich über uns hereinbrechen kann. Die Fiktion gerät immer mehr in den Hintergrund und man fragt sich, wie weit die Menschheit bereits am Abgrund steht bzw. sich im freien Fall befindet! Ich habe selten ein so spannendes Buch gelesen, das auf nüchternen Fakten und Statistiken beruht. Basis dafür ist mit Sicherheit ausgezeichnete Recherche-Arbeit und gesunder Menschenverstand! Ein Buch, das im Leser Spuren hinterlassen sollte, denn es beinhaltet eine eindeutige Warnung an uns alle. Ein Wermutstropfen sind die ein wenig klischeehaften Beschreibungen der Figuren!

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