W. Somerset Maugham Ashenden oder Der britische Geheimagent

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Inhaltsangabe zu „Ashenden oder Der britische Geheimagent“ von W. Somerset Maugham

Britisch ist er durch und durch, doch in die Schablone des nächtlich spionierenden Agenten läßt er sich nicht pressen: Ashenden. Ein gemütliches Kaminfeuer schätzt er über alles und wehe, wenn ihn einer abends in der Badewanne stört. Im vorliegenden Band zeigt er, was einen wirklich guten Geheimdienstler ausmacht.

Chandler schrieb über "Ashenden", er sei allen Spionagegeschichten, die er kenne, voraus. So ist das. Einmalig.

— juergenalbers
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  • Rezension zu "Ashenden oder Der britische Geheimagent" von W. Somerset Maugham

    Ashenden oder Der britische Geheimagent
    Duffy

    Duffy

    05. June 2012 um 09:46

    Ashenden ist der absolute Gegenentwurf zum gängigen Klischee des Geheimdienstlers. Merke: Er ist kein Spion sondern Geheimdienstler. Als solcher beherrscht er nicht nur die Gepflogenheiten der Diplomatie und das Handwerk an sich, sondern verfügt auch über eine fulminante Menschenkenntnis. Die ihm bei seinen Aufträgen hilfreich ist. Unaufgeregt aber konsequent erledigt er seine Aufgaben, eher kühl und mit britischem Understatement geht er ans Werk und kann so seine Überlegenheit ausspielen. Wenn es also eine Geheimdienstfigur gibt, der man den Job abnimmt, dann ist dies Ashenden. Maugahm, der Schöpfer dieser Figur, als Erzähler ohnehin eine Kapazität für sich, versteht es in diesen sieben Erzählungen, den Agenten ohne Langeweile aber mit viel menschlicher Wärme agieren zu lassen. Gäbe es in diesem Genre doch bloß ein paar mehr Ashenden.

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