W. Somerset Maugham Der bunte Schleier

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Inhaltsangabe zu „Der bunte Schleier“ von W. Somerset Maugham

Kitty Garstin, schöner, langsam verblassender Stern am Londoner Gesellschaftshimmel, heiratet in Torschlußpanik einen jungen Wissenschaftler und geht mit ihm nach Hongkong. In der engen Gesellschaft der einstigen Kronkolonie gelangweilt, verfällt sie bald dem eitlen Charles Townsend. Als ihr Mann davon erfährt, ändert sich ihr Leben von Grund auf.

Ein höchst spannender, meisterhaft geschriebener Entwicklungsroman um eine junge Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

— Barbara62
Barbara62

Vor farbenprächtiger Kulisse spielende Geschichte mit viel Tiefgang, die nachhallt, dazu präzise und eindringlich geschrieben - großartig!

— Windflug
Windflug

Ein beeindruckendes Buch über das Leben in einem Choleragebiet und über eine Liebe, die erst gelernt werden muss.

— Jacynthe
Jacynthe

Ein Roman mit Sogwirkung - verdient es, mehrmals gelesen zu werden

— Irene_Zimmermann
Irene_Zimmermann

Mein erstes Buch von Maugham, das mich für immer zu seinem Fan machte.

— Quoc1981
Quoc1981

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  • Entwicklung vom naiven, vergnügungssüchtigen Mädchen zur nachdenklichen jungen Frau

    Der bunte Schleier
    Barbara62

    Barbara62

    Der bunte Schleier ist einer meiner Lieblingsklassiker, den ich immer wieder mit der gleichen Begeisterung lese. Um der Hochzeit ihrer jüngeren Schwester zuvorzukommen, stürzt sich die hübsche Kitty Anfang des 20. Jahrhunderts ohne Liebe in eine Ehe mit dem spröden Bakteriologen Dr. Walter Fane und folgt ihm in die Kolonie Hongkong. Schnell beginnt sie eine Affäre mit dem ehrgeizigen Kolonialvizesekretär und Frauenheld Charles Townsend. Als Walter dahinterkommt, schlägt seine Liebe in Hass um. Er zwingt Kitty, mit ihm in die chinesische Provinz nach Mei-tan-fu zu gehen, einem Choleragebiet. Von ihrem Liebhaber im Stich gelassen, hat Kitty keine andere Wahl… William Somerset Maugham (1874–1965) beschreibt psychologisch einfühlsam Kittys Entwicklung vom naiven, vergnügungssüchtigen Mädchen zur nachdenklichen jungen Frau. Seine Dialoge sind von höchster Meisterschaft und machen diesen fesselnden Roman aus dem Jahr 1925 zu einem höchst spannenden Lesevergnügen. Der Roman wurde mehrfach verfilmt, zuletzt in einer etwas abgewandelten, leider oberflächlichen Kinoversion mit fantastischen Aufnahmen der chinesischen Landschaft.

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    • 2
  • Der bunte Schleier

    Der bunte Schleier
    Windflug

    Windflug

    Kitty Garstin, eine hübsche junge Society-Lady im London zu Beginn des 20. Jahrhunderts, heiratet mehr, weil sie nicht will, dass ihre jüngere Schwester vor ihr verheiratet ist, den in sie verliebten Bakteriologen Walter Fane, mit dem sie sodann nach Hongkong zieht. Schon bald beginnt sie dort eine Affäre. Als ihr Mann davon erfährt, zwingt er sie, mit ihm ins choleraverseuchte Innere Chinas zu reisen, und es beginnt ein Kammerspiel zwischen Hass, Angst und neuen Denkweisen, nach dem nichts mehr so sein wird, wie es war ... Ich hatte vor einiger Zeit mal den Film von 2006 auf DVD gekauft und gesehen. Die Geschichte hat mich fasziniert, aber nach dem Film war mir klar, dass ich ihn noch einmal sehen und auf jeden Fall zuerst auch das zugrundeliegende Buch lesen wollte. Letzteres habe ich jetzt also endlich getan, und es hat sich absolut gelohnt. Ich finde es ziemlich schwer, meine Empfindungen und Leseerfahrungen dazu in Worte zu fassen, aber ich versuche mal mein Bestes. Es ist definitiv kein leichtes Buch, obwohl es sich ebenso definitiv leicht und gut lesen lässt. Ich habe jetzt danach das gleiche Gefühl wie nach dem Film: Ich habe das dringende Bedürfnis, das noch öfter zu lesen, um wirklich alles aufnehmen zu können. Es steckt so viel an Emotion darin, und damit meine ich nicht billige Unterhaltungsemotion, sondern tiefe, echte, schwierige Gefühle und Gedanken, und nichts davon wird einfach aufgelöst. Es gibt nicht die große Liebe, die alles gut macht, die Selbstlosigkeit, die allen gerecht wird und alle glücklich macht, oder die tiefe, charakterliche Wandlung, die sich von jetzt auf gleich vollzieht und Heilige produziert. Statt dessen gibt es Menschen mit Stärken und Schwächen, mit Abgründen und Höhenflügen, und es gibt Fehler und Dinge, die nicht so simpel wiedergutzumachen sind, und Reue und Verzeihung sind nicht so einfach - weder zu geben, noch zu nehmen - wie sie scheinen. Und: Äußere Umstände und die Zeit verändern uns und unsere Beziehungen - manchmal zum Guten, manchmal zum Schlechten, manchmal einfach wertneutral. Das waren jetzt nur die ersten, spontan aus der Feder bzw. auf die Tastatur fließenden Gedanken, und ich habe das Gefühl, dass ich bei einem zweiten Durchgang noch ganz andere Dinge entdecken werde. Neben all dem Tiefsinnigen ist es aber auch eine Geschichte, die mich unheimlich tief hineingesogen hat ins koloniale China, in Farben und Flair und in das Leben der Europäer dort. Das alles wird präsentiert mit einer Sprachgewalt, die nie aus der Geschichte herausreißt, sondern den Inhalt direkt in Hirn und Herz transportiert, Bilder entstehen ließ und mich gleichzeitig auch mehrfach dazu brachte, die Augen kurz vom Buch zu nehmen und über das Gelesene und mein eigenes Leben nachzudenken, nur um gleich danach sofort wieder da zu sein in China und bei Kitty und Walter, diesen völlig unperfekten Menschen, die man nicht ins Herz schließt, aber irgendwie eben doch sehr gerne begleitet. Es ist nämlich tatsächlich so: Irgendwie bleibt Maughams Schreibstil gleichzeitig distanziert und ein wenig kühl, obwohl er meist direkt bei Kitty bleibt und ihre Gedanken und Gefühle wiedergibt - aber eben auch immer wieder von außen auf sie schaut, gerade zu Anfang, und ich hatte das Gefühl, dass er irgendwie nicht wirklich zulässt, dass man völlig in ihrem Charakter versinkt, so wie es heutzutage ja gern gemacht wird. Ich weiß nicht, ob ich das so richtig wiedergeben kann. Es war ein emotionaler Ritt, weil ich mit den Charakteren mitfühlte, aber nicht so, dass ich sie liebgewann, sondern weil ich die beschriebenen Gefühle und Gedanken als allgemeingültig, beispielhaft mitdenken und mitfühlen konnte. Irgendwie so. Ich glaube nicht, dass das hier eine sehr treffende Rezension geworden ist, aber besser kriege ich's nicht hin. Jedenfalls: großartiges Buch. Lesen.

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    • 4
  • "Der bunte Schleier" von William Somerset Maugham

    Der bunte Schleier
    Jacynthe

    Jacynthe

    Inhaltsangabe Für die junge Engländerin Kitty ist kein Mann gut genug, doch als ihre jüngere Schwester einen Baron ehelicht, heiratet sie völlig überstürzt den Bakteriologen Walter Fane. Sie kehrt mit ihm nach Hong Kong zurück, wo er ein Haus besitzt. Er liebt sie abgöttisch, sie hingegen empfindet ihn als langweilig und kühl und langweilt sich sehr in der Kolonie. Doch dann beginnt sie eine Affaire mit Charles Townsend, dem Zweiten Kolonialsekretär und ist zum ersten Mal verliebt. Trotz aller Vorsicht erfährt Walter von ihrer Untreue. Er nimmt die Stelle eines verstorbenen Missionars in Mei-tan-fu an, einem chinesischen Dorf, in dem die Cholera wütet, und verlangt von Kitty, ihn zu begleiten, ansonsten würde er die Scheidung einreichen. Weil das für eine Frau zur damaligen Zeit den Ruin bedeutet hätte, kommt Kitty mit ihm und stürzt sich in die Gefahr. Doch dort, zwischen Tod und Krankheit, beginnen sich ihre Gefühle für Walter zu verändern. Meine Meinung Ich habe oft Probleme mit Büchern, die ich lese, nachdem ich den Film gesehen habe. Hier war das absolut nicht der Fall, denn der Film hat das Buch sehr genau umgesetzt und bis auf den Schluss folgt er ziemlich genau der Vorgabe des Romans. Aber dazu nachher mehr. Die Handlung der Geschichte, zu der Maugham durch Verse von Dante angeregt wurde, berührt einen zutiefst und ist, obwohl sie im Jahr 1925 erschien und die Gesellschaft sich seither sehr gewandelt hat, mehr als aktuell, was das Innenleben der Hauptperson Kitty anbelangt. Um ehrlich zu sein wundere ich mich fast, wie ein Mann die Gedanken- und Gefühlswelt einer Frau so einfühlsam wiedergeben kann. Kein Schritt von Kitty lässt sich nicht nachvollziehen, jede Gefühlsregung konnte ich nachfühlen und trotz - oder gerade wegen - ihrer vielen Charakterschwächen, kann man sich gut in sie hineinversetzen. Durch die personale Erzählperspektive bekommen ihre Gedanken noch stärkeres Gewicht, gleichzeitig bleiben die anderen Charaktere immer ein wenig verschwommen, da man sie nur aus Kittys Sicht betrachten kann. Dennoch kann man auch das Verhalten von Walter sehr gut verstehen und man leidet förmlich mit und spürt den tiefen Schmerz und den Frust, den er empfindet. Es zerreißt einen fast, wie festgefahren die Situation ist und man möchte beide schütteln und bitten, sich zusammenzureißen. Ich muss aber zugeben, dass mir der Mittelteil im Film besser gefällt, als im Buch, wo der Riss zwischen Kitty und Walter nie ganz verheilt. Zum einen finde ich die Idee, dass Gefahr und andere Lebensumstände zwei Menschen wieder zusammenbringen können, nicht ganz abwegig und habe im während dem Lesen immer auf liebevolle Regungen von Seiten Kittys gewartet. Doch auch so tritt die Entwicklung von Kitty deutlich hervor, der Reifeprozess, den sie durchlebt. Außerdem wird im Film mit aller Macht nach einer Möglichkeit gesucht, die Cholera einzudämmen und Walter lässt schließlich eine Art Aquädukt bauen, um frisches Wasser ins Dorf zu leiten. Ich vergebe daher 4 von 5 Wolken für dieses außergewöhnliche Buch und es tut mir leid, dass der Film ihm die volle Punktzahl streitig gemacht hat.  Diesen möchte ich jetzt nochmal wärmstens empfehlen. Er wurde phantastisch besetzt und die Landschaftsbilder entführen einen in ferne Welten. Ich musste am Schluss sogar ein paar Tränchen verdrücken, und das passiert nicht so oft.

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    • 3
  • Rezension zu "Der bunte Schleier" von W. Somerset Maugham

    Der bunte Schleier
    Lax

    Lax

    27. February 2011 um 17:25

    Eine oberflächliche, unselbstständige und nur auf Vergnügungen abzielende junge Frau, findet erst inmitten einer Choleraepidemie heraus, was es bedeutet zu leben und zu lieben. William Somerset Maugham (1874-1965) ist in seiner Tätigkeit als Agent für den britischen Geheimdienst während des ersten Weltkrieges viel gereist. Diese Erfahrungen hat er in einigen seiner Bücher niedergeschrieben. Seine Reiseleidenschaft hat der studierte Arzt und Schriftsteller auch nach dem Krieg beibehalten.Viele seiner Romane und Kurzgeschichten spielen in Englischen Kolonien. In „Der bunte Schleier“ erzählt W. Somerset Maugham von der fünfundzwanzigjährigen Kitty Garstin, die das gesellschaftliche Leben in der Londoner Society genießt, bis die dominante Mutter sie zu einer Heirat drängt. In die Enge gedrängt, heiratet sie schließlich den Bakteriologen Walter Fane und geht mit ihm nach China. Doch es ist von Anfang an eine unglückliche Ehe für sie. „Sie konnte nichts dafür, dass sie ihn nicht liebte.“ Während er sich um sie bemüht, beginnt sie eine Affäre. Doch ihr Ehemann kommt dahinter und ihr bleibt nichts anderes übrig, als ihn in Gebiet zu folgen, indem die Cholera ausgebrochen ist. War ihr Eheleben vorher schon eine Qual für sie, wird es hier nun noch schlimmer, da ihr Mann kaum mehr mit ihr spricht und sie das Haus nicht verlässt. Doch eines Tages traut sie sich, sieht die Toten auf der Straße und das harte Leben der Nonne. „Ihr war, als würde der Vorhang einen Augenblick gelüftet und sie täte einen Blick in eine Welt, reich an Farbe und Bedeutung, die sie sich nie hätte träumen lassen.“ Sie beginnt allmählich zu begreifen, dass ihr Leben ein selbstsüchtiges Trachten war und ihre Einstellung zum Leben verändert sich. „Ist es nicht bedauernswert, dass die Menschen, die nur so kurze Zeit in einer Welt voller Leiden leben, einander solche Qualen bereiten?“ Doch dann geschieht etwas, das ihr Leben noch einmal durcheinanderbringt und sie nun zwingt eine Entscheidung zu treffen. Die Geschichte fesselt von der ersten Seite an. W. Somerset Maugham versteht es seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und sie glaubwürdig darzustellen. Von dem blassen, schüchternen Ehemann, der fröhlichen Nonne bis zur Wandlung der egoistischen und oberflächlichen Kitty. Der Autor verbindet diese Wandlung und das Leben der anderen Darsteller mit den Lehren des chinesischen Konfuzianismus. „Tao. Manche von uns suchen den 'Weg' im Opium und manche in Gott, manche im Whiskey und manche in der Liebe.“ Die Geschichte vermag auch heute noch zu fesseln und sie wurde bereits mehrfach verfilmt. Zuletzt im Jahre 2006 mit Edward Norton als Walter Fane und Naomi Watts als Kitty.

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  • Rezension zu "Der bunte Schleier" von W. Somerset Maugham

    Der bunte Schleier
    Grummelchen

    Grummelchen

    11. February 2010 um 19:31

    Der Roman beginnt wie eine Liebesgeschichte, und wer die Neuverfilmung gesehen hat, muss ja auch davon ausgehen, dass es eine ist. Was sich als Irrtum herausstellt. Die naive und emotional eher ungebildete Kitty heiratet aus gesellschaftlichem Druck und einer gewissen Torschlusspanik heraus den kühlen Walter, seines Zeichens Bakteriologe, und zieht mit ihm nach Honkong. Dort beginnt sie eine leidenschaftliche Affäre, welche sie bitter enttäuscht zurück lässt. Sie sieht sich gezwungen, mit ihrem Mann in ein Gebiet zu reisen, in dem die Cholera grasiert. Dort beginnt sie zum ersten Mal in ihrem Leben, eigenständig zu denken und sich ihren Empfindungen zu stellen. Ein feinsinniges Buch über die Reise einer nicht mehr ganz jungen Frau zu sich selbst.

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  • Rezension zu "Der bunte Schleier" von W. Somerset Maugham

    Der bunte Schleier
    ***Chrissy***

    ***Chrissy***

    08. March 2009 um 12:46

    Kitty ist zu Beginn eine eitle, verwöhnte Göre, die nur den jungen Wissenschaftler Walter Fane heiratet, damit ihre jüngere Schwester nicht vor ihr den Bund der Ehe schließt. Dies und ihre anschliessende Affäre, der sie mit solch einer Dreistigkeit und Unbefangenheit nachgeht, passen zu ihrem Charakter. Doch als sie von ihrem Mann gezwungen wird, in ein Cholera-Gebiet zu reisen, und somit einer tödlichen Gefahr ausgesetzt wird, beginnt angesichts Armut, Krankheit und Tod ihre Veränderung. Sie findet den Sinn in ihrem Leben und letztendlich auch inneren Seelenfrieden. Der lange steinige Weg den Kitty gehen muss, ist schön beschrieben. Der Roman war sehr schön zu lesen. Vom Stil her ist er etwas anders als die anderen von W. Somerset Maugham. Allerdings muss ich sagen, dass ich die anderen auch besser finde. Es ist also in meinen Augen keins der Meisterwerke, die ich von Maugham sonst gewöhnt bin, aber eine stilvolle, angenehm lesbare Lektüre für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Der bunte Schleier" von W. Somerset Maugham

    Der bunte Schleier
    Kurile

    Kurile

    08. September 2008 um 22:04

    Ich habe keine Erinnerung, aber vorne im Buch eine Widmung, aus der hervorgeht, dass ich eine Ausgabe in der Badewanne versenkt habe - konnte mich nicht mal in der Wanne trennen von dem Buch. Spricht für es, will ich meinen.

  • Rezension zu "Der bunte Schleier" von W. Somerset Maugham

    Der bunte Schleier
    Maku

    Maku

    12. August 2007 um 19:31

    Vorgeschlagen von Ulrike