W. Somerset Maugham The Moon And Sixpence

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Inhaltsangabe zu „The Moon And Sixpence“ von W. Somerset Maugham

Charles Strickland, a conventional stockbroker, abandons his wife and children for Paris and Tahiti, to live his life as a painter. Whilst his betrayal of family, duty and honour gives him the freedom to achieve greatness, his decision leads to an obsession which carries severe implications. (Quelle:'Flexibler Einband/04.07.2011')

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  • Rezension zu "The Moon And Sixpence" von W. Somerset Maugham

    The Moon And Sixpence
    tedesca

    tedesca

    12. January 2011 um 15:58

    Maugham ist ein gute Erzähler, und einmal mehr vermittelt er das Bild einer bürgerlichen Gesellschaft, die mit Menschen wie Charles Strickland nichts anfangen kann. Kein Wunder, denn er entscheidet sich zugunsten seiner Passion dafür, mit dieser Gesellschaft nichts mehr zu tun haben zu wollen. Strickland will malen, dafür geht er über Leichen. Und erst im fernen Tahiti findet er beides: die ideale Umgebung zum Malen und Menschen, die ihn so akzeptieren und lieben, wie er ist, ohne Kompromisse. Gemeinsamtkeiten mit der Lebensgeschichte Gaugins sind natürlich gegeben, wobei dieser bei weitem nicht so verantwortungslos gehandelt hat wie die Romanfigur, die einfach Frau und Kinder von heute auf morgen verlässt, ohne sie finanziell abzusichern und ohne sich je wieder bei seiner Familie zu melden. Abgesehen von ein paar langwierigen Betrachtungen über das Leben liest sich das Buch recht kurzweilig und gehört für Fans der klassichen Unterhaltungsliteratur auf jeden Fall zur Pflichtlektüre.

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