Wade Adrian

 3.7 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Recruit (The Hawk Book 0), Unleashed (The Hawk Book 1) und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Wade Adrian

Unleashed (The Hawk Book 1)

Unleashed (The Hawk Book 1)

 (1)
Erschienen am 30.08.2015
The Ghost of Captain Blackstone

The Ghost of Captain Blackstone

 (1)
Erschienen am 30.08.2015
Recruit (The Hawk Book 0)

Recruit (The Hawk Book 0)

 (1)
Erschienen am 30.10.2015
Captain (The Hawk Book 2)

Captain (The Hawk Book 2)

 (0)
Erschienen am 30.08.2015
Legend (The Hawk Book 3)

Legend (The Hawk Book 3)

 (0)
Erschienen am 30.08.2015

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Rezension zu "Recruit (The Hawk Book 0)" von Wade Adrian

Prequel zur Serie - Truitt Harris trifft auf die Rebellen
annluvor 3 Jahren

“I was asked to come. Merle said it was a problem. I don´t have any plans to stay afterwards.”

The Hawk Prequel

Truitt Harris ist bei seinem Onkel, dem Waldläufer aufgewachsen und hat dort alles gelernt, was es über die Wälder zu lernen gab. Doch dann kam der Tag, an dem er die entführten Städter retten wollte und die Banditen mit seinem Bogen erschoss. Da dies den Moralvorstellungen seines Onkels widersprach, der jedem Gegner eine faire Chance einräumen möchte, hat dieser Truitt in die Twin Fang Schule gebracht um dort den Schwertkampf zu erlernen. Seit drei Jahren nun hat Truitt seinen Onkel nicht gesehen, als Thomas Merle auftaucht und behauptet ein Freund seines Onkels zu sein. Truitt folgt ihm und lässt sich auf einen Auftrag ein: Zusammen mit der Jägerin Helene soll er drei geflohene Männer zurückbringen. Doch so einfach gestaltet sich die Mission nicht und das Auftauchen von Jeutonsoldaten zwingt ihn dazu, wieder Menschen zu töten.

Truitt ist hier deutlich jünger als in der Serie und ich war schon gespannt darauf, wie sich sein Charakter unterscheiden würde. Doch leider fehlen hier sowohl Gedankengänge noch offenherzige Gespräche, sodass ich mir den jungen Harris nicht wirklich vorstellen konnte. Daher hatte ich das Gefühl, zwar die Ereignisse geschildert zu bekommen, allerdings mit einer Distanz zu den Personen, die ich aus der Serie nicht gewohnt war. So habe ich zwar erfahren, wie Harris zu den Rebellen gekommen ist, das was mich aber eigentlich interessiert hätte – die Veränderung seiner Einstellungen und Sichtweisen auf das Leben – wurde nicht mal angedeutet. Von daher kam mir das Buch etwas oberflächlich auf die Handlung fixiert vor.

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Rezension zu "Unleashed (The Hawk Book 1)" von Wade Adrian

Die Vergangenheit holt Harris ein
annluvor 3 Jahren

“What you face is not what you anticipate. You are but a vessel of flesh and bone, but greater will be brought to bear against you.”

The Hawk Band 1

Seit zehn Jahren ist die Rebellion der Ossoli gegen die Jeuton nun niedergeschlagen – zehn Jahre, die Harris in einem Arbeitslager verbracht hat. Dabei wird ihm nichts Schwerwiegendes vorgeworfen. Die Situation ändert sich für ihn, als ein Geheimdienstler und der Anführer der Imperialen Garde ihn aufsuchen und ihr Wissen kundtun: Ihnen ist bekannt, dass sich hinter Harris der berüchtigte Assassine der Rebellen The Hawk verbirgt. Allerdings gehen ihre Nachforschungen so weit, dass sie herausfinden konnten, dass er nicht mehr ein Mörder ist, als jeder andere Soldat zu Zeiten des Krieges ebenso, entgegen all den Gerüchten. Vielmehr schien er nur ein Werkzeug der Rebellenführer gewesen zu sein, ein Sucher, der menschliche Beute zu ihnen brachte und die Exekutionen anderen überließ. Die beiden Jeuton bieten Harris einen Deal an: Er soll einen bestimmten Priester ausfindig machen und zum König bringen, dafür erlangt er einen militärischen Dienstgrad und nach erfolgter Mission, seine Freiheit. Harris lässt sich darauf ein – muss aber bald feststellen, dass nicht nur die neuen Rebellenfraktionen und der König selbst, sondern auch die Götter ein großes Interesse an ihm zeigen.


Das Buch beginnt im Gefängnis. Damit ist die Umgebung recht beschränkt und die Besonderheiten der Welt, in der die Geschichte spielt und die Vergangenheit werden erst langsam eingeführt. Auch die Handlung streckt sich etwas dahin – so nimmt die Reise zu seinem Zielort recht viel Platz ein. Dies empfand ich allerdings nicht als störend. Die erste traumartige Begegnung mit den Göttern war etwas schwer einzuordnen und ich musste mich erst an die Vorstellung gewöhnen, dass diese immer wieder in Harris Träumen auftauchen. Ihre Botschaften waren typisch für Götter: kryptisch und schwer zu durchschauen, weswegen ich diese Szenen nicht so mochte. Ansonsten fand ich die Geschichte insofern sehr gut, als dass sie ohne Magie und fantastische Wesen (wenn man von den Göttern absieht) auskommt. Zudem hat mir gefallen, dass Harris ein reiferer Charakter war, der nicht mit allen Entscheidungen, die er in seinem Leben getroffen hat, glücklich ist und versucht, manche davon wiedergutzumachen. Einige Szenen überraschten mich durch ihren Sarkasmus und Humor, den ich in diesem Kontext nicht erwartet hätte. Gegen Ende des Buches kamen einige Komplikationen in Bezug auf Harris Mission auf und plötzlich spielten nicht nur die Götter ihr Spiel mit ihm, sondern auch eine Reihe an Politikern und Kriegshetzern. Dadurch wurde die Geschichte um einiges komplexer. Das Ende war sehr offen.

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Rezension zu "The Ghost of Captain Blackstone" von Wade Adrian

Meuterer, Piraten und ein bedrohlicher Geist
annluvor 3 Jahren

The lot may have been better men before the voyage that cost them their names, but these days they were just cutthroats. Present company certainly included.

Doc, Gunny, Squint und Boar ließen sich vor Jahren in der gleichen Crew eines Militärschiffes anheuern. Doch der Eigner, Lord Ruben, hatte nie vor, sein Schiff und seine Mannschaft im Krieg einzusetzen und plante schon im Voraus eine Meuterei. Diese scheiterte kläglich und ließ die Männer mit schlechtem Ruf zurück. Nun haben sie sich alle wieder versammelt, da sie in Gefahr zu schweben scheinen: die Überlebenden der Meuterei werden einer nach dem anderen ermordet aufgefunden. Plant Lord Ruben Mitwisser auszuschalten, oder steckt mehr hinter den Gerüchten um den Geist von Captain Blackstone?


Das erste Kapitel der Geschichte liest sich wie ein Prolog – ein alter Mann hört in einer Taverne Gespräche über eine geplante Meuterei und warnt vor dem Geist von Captain Blackstone. Um seine Warnungen zu untermauern erzählt er die Geschichte der Mannschaft des Captains. Das zweite Kapitel steigt dann mit der Geschichte mit Fokus auf Doc ein. Gegen Ende hin kommt die Geschichte wieder auf die Ausgangssituation zurück und weitere Ereignisse werden erzählt, so dass in der Geschichte neben der aktuellen Handlung in der Taverne drei Erzählungen der Vergangenheit einfließen.

Erst konnte ich mit der Geschichte nicht so richtig warm werden. Dann wollte ich doch wissen, ob hinter der Bedrohung ein Geist oder doch ein Mensch steckt. Damit konnte mich die Geschichte bei der Stange halten, bis sie zuletzt hin noch viel interessanter wurde.

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