Wade Albert White

 4.4 Sterne bei 89 Bewertungen
Wade Albert White

Lebenslauf von Wade Albert White

Wade Albert White wird in Nova Scotia, geboren und wächst dort auf. Nach dem Highschool-Abschluss in Yarmouth besucht er verschiedene Universitäten in New Brunswick, Nova Scotia und in Toronto. Weil sein erster Vorname und sein Nachname beide nur eine Silbe lang sind, entschließt sich White dazu, unter seinem vollen Namen zu veröffentlichen, allerdings wünschte er, sein zweiter Vorname würde mit einem „O“ beginnen, damit seine Initialen nicht „WAW“ ergeben hätten. Neben dem Schreiben geht er anderen Tätigkeiten nach, zum Beispiel als Teilzeitdozent einer örtlichen Universität oder als Leiter eines Sommercamps. Er sagt über sich, er sei kein Spion, würde es aber auch nicht verraten, wenn er einer wäre, und dass er außerdem den Rekord für den langsamsten 10km-Lauf aufgestellt hat. Sein erstes Buch, „Saint Lupin’s Academy“, erschien 2017. Wade Albert White lebt heute mit seiner Familie in Annapolis Valley, Nova Scotia.

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Rezension zu "Saint Lupin´s Academy 1: Zutritt nur für echte Abenteurer!" von Wade Albert White

Sehr spannendes, aber auch lustiges Abenteuer
Buechereckerlvor 2 Monaten

In dem Buch geht es um das Waisenmädchen Anne, die 13 Jahre alt ist und in dem Alter eigentlich das Waisenhaus verlassen darf. Doch bekommt sie keine Fahrkarte für das Schiff von der Oberin des Waisenhauses. Dafür kommt eine Frau von der Abenteuerakademie und gibt ihr einen Panzerhandschuh. Sie ist nun eine Hüterin und darf ihre beste Freundin Penelope mit an die Akademie nehmen. Durch Zufall verbindet sich der Handschuh mit einem Medaillon und schon sind die Mädchen mit dem Zauberer Hiro mitten in einer Mission. Sie haben nur 4 Tage Zeit und dann ist auch noch die Oberin ihre Gegnerin.

Ich fand das Buch sehr spannend, denn die drei Abenteurer müssen einige Rätsel lösen, die nicht so einfach sind und dann auch noch einige Gegner überwinden. Aber es war auch sehr lustig zu lesen, weil ihnen auch ein paar Missgeschicke passieren, wie zum Beispiel als Hiro durch eine Explosion die ganze Akademie zerstört hat. Am meisten mag ich den Drachen Nana, mit dessen grünen Feuerbällen kann man durch die Gegend reisen. Und den kleinen Sperling Jefferey, der ist das Navi vom Panzerhandschuh.

Ich empfehle das Buch an alle Abenteurer ab 10 Jahren weiter.

Jasmin, 10 Jahre

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Rezension zu "Saint Lupin´s Academy 2: Drachen spucken auch nur Feuer" von Wade Albert White

Eine neue Mission
ChrischiDvor einem Jahr

Anne und ihre Freunde sind gerade auf dem besten Weg eine Auszeichnung für ihre erste – illegale – Mission zu erhalten, da aktiviert Anne ungewollt die nächste, und dann auch noch eine Drachentöter-Mission. Mit ihren besten Freunden Penelope und Hiro macht sie sich auf die Drachenkönigin zu beschützen, denn es trachtet ihr jemand nach dem Leben, der sich nicht so leicht aufhalten lässt. Allerdings müssen Anne und ihre Begleiter schon bald einsehen, dass sich scheinbar alle gegen sie gewendet haben, es existieren sogar Haftbefehle. Wird es ihnen dennoch gelingen die Mission zum bestmöglichen Ende zu bringen – und zu überleben?

Zum Ausruhen bleibt keine Zeit: Obwohl die Schüler der Saint Lupin's Akademie gerade erst eine heikle Mission mehr oder minder unbeschadet überstanden haben, wartet bereits das nächste Abenteuer auf sie. Dem Leser ist dies natürlich nur allzu recht, hat man doch bereits sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet und einem Wiedersehen mit den Protagonisten entgegengefiebert. Kaum dass man die ersten Zeilen verschlungen hat, ist man sofort zurück in einer Welt, die aus verschiedenen Ebenen besteht und nur noch Relikte aus (unseren) alten Zeiten beherbergt. Ebenso wie die Freunde sogleich in ihrem Element sind, ist auch der Leser bereit an ihrer Seite zu kämpfen, in der Hoffnung keine Opfer beklagen zu müssen.

Ähnlich wie im ersten Band schwankt die Spannungskurve auch dieses Mal. Es gibt rasante Passagen, bei denen man Gefahr läuft abgehangen zu werden, wenn man sich nicht ausreichend konzentriert, andererseits gibt es aber auch Sequenzen, die langatmig daher kommen. Möglicherweise sollen sie als Ruhephasen dienen, dafür hätten sie aber durchaus kürzer angelegt werden dürfen. Die Geschichte lebt nämlich nicht nur ob des eher ungewöhnlichen Inhalts, sondern gleichzeitig ob der stilistischen Besonderheiten, die jedoch nur zutage treten, wenn eine entsprechende Grundstimmung vorhanden ist. Der leicht ironische Unterton gibt der Atmosphäre das gewisse Etwas, wodurch der Wiedererkennungswert steigt. Zusätzlich dienen die eingestreuten Auszüge aus dem „Handbuch für Abenteurer“ für eventuell notwendige Richtungswechsel oder tiefgründigere Erklärungen.

Gemeinsam mit Anne und ihren Freunden versucht der Leser hinter das Geheimnis dieser aktuellen, sehr undurchsichtigen, Mission zu gelangen. Dass hier im Hintergrund etwas viel Größeres läuft erscheint offensichtlich, greifbar ist es jedoch lange Zeit nicht. Des Weiteren darf man niemals zu sicher sein wer auf welcher Seite steht, Vertrauen würde nicht das erste Mal missbraucht werden. Entsprechend erwartungsvoll kommt man der Lösung immer näher, von der man manches Mal, auf Grund der gelieferten Hinweise, gar nicht mehr sicher ist, ob man sie überhaupt wissen möchte. Klar ist in jedem Fall, dass noch einige Abenteuer zu bewältigen sind, die man hoffentlich gemeinsam mit Anne, Penelope und Hiro erleben darf.

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Rezension zu "Saint Lupin´s Academy 1: Zutritt nur für echte Abenteurer!" von Wade Albert White

Tolles Kinderbuch
jackdeckvor einem Jahr

Anne die kurz vor ihrem 13 Geburtstag stand lebte im Saint Lupin Waisenhaus wo sie hart arbeiten mussten. Eigentlich freute sie sich auf ihren 13 Geburtstag, den dann konnte sie endlich das Waisenhaus verlassen. Aber sie hatte auch Angst, schließlich wusste sie nicht, wo sie anschließend hin gehen konnte ohne Eltern. Doch bei der Kartenausgabe vergaß man Anne aufzurufen, das konnte doch nicht sein sie musste doch auch mit. Doch die Oberin lässt Anne nicht abreißen und so sucht Anne einen Weg um doch noch von Saint Lupin weg zukommen. So trifft sie auf Jocelyn die ihr einen Panzerhandschuh verpasst und sie aufnimmt in die Abenteuerakademie. Doch im Zimmer der Oberin schießt eine Hitze in Annes Handschuh und eine Medaille schmilzt sich in den Handschuh. Was Anne nicht ahnt ist das dadurch eine Mission aktiviert wird, sie sollen das Level 13 absolvieren in nicht mal drei Tagen. Anne muss dieses Level bestehen sonst verliert sie ihr neues Zuhause. Hilfe bekommt sie von ihrer besten Freundin Penelope, dem jungen Zauberer Hiro und einem magischen Handbuch. Werden sie diese Mission rechtzeitig bestehen? Dem Autor gelingen überzeugende Figuren- mutige, abenteuerlustige Kinder, besorgte Erwachsene, wie Jocelyne, die Professorin an der Zauberakademie ist, aber auch Antagonisten, wie die Oberin im Waisenhaus, die den Kindern das Leben zur Hölle macht.
Und so kann auch hier gesagt werden „Ende gut, alles gut“ als am Ende in das alte Waisenhaus…. Psst! Aber lest lieber selbst, es soll nichts verraten werden.

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