Wade H. Garrett Ein Blick in die Hölle - Buch 1: Festa Extrem

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Inhaltsangabe zu „Ein Blick in die Hölle - Buch 1: Festa Extrem“ von Wade H. Garrett

Die drastischste Thriller-Reihe des US-Marktes: A Glimpse into Hell. Der geheimnisvolle Seth nimmt Rache an all den Dreckskerlen, die das Gesetz zu zart behandelt. Gore Written for the Sake of Gore. Grausam, sadistisch und vollgepumpt mit schwarzem Humor.

Einer der schlechteren Bände aus der Extrem-Reihe wie ich finde...

— PeWa

Menschliche Abgründe, die einen entweder total abstoßen oder mit in den Abgrund ziehen.

— thomash

Böse, blutig, brutal, aber irgendwie auch ein bisschen amüsant...

— Virginy
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  • Einer der schlechteren Bände aus der Extrem-Reihe wie ich finde...

    Ein Blick in die Hölle - Buch 1: Festa Extrem

    PeWa

    23. February 2017 um 18:42

    Der „Racheengel“ Seth hat nur eines im Sinn: Vergeltung an Kriminellen, die nicht oder nicht ausreichend für ihre Taten gebüßt haben. Hierfür hat er sich seine eigene private Folterkammer erschaffen. Der Ort ist die Hölle auf Erden. Eine Hölle aus der es kein Entkommen gibt und in der die Qualen niemals enden. Seinen Neuzugang nennt er Dicky. Er ist aus einem ganz bestimmten Grund in der Hölle gelandet, doch bevor Seth ihm verrät was er Besonderes für ihn geplant hat, erzählt er ihm die Geschichten der anderen Opfer. Schon die ersten 50 Seiten sind unfassbar brutal und blutig. Seth verübt krasse Folterszenen und bestraft so die Menschen, bei denen er denkt, dass sie das Gesetz nicht hart genug bestraft hat. Das erschreckende bei der Folter ist, dass er sie so foltert, dass sie möglichst große Schmerzen haben, aber auch möglichst lange überleben, zur Not versucht er sie ein Stück weit zu heilen. Natürlich geht es nicht nur um Folter, sondern Seth erzählt seinen Opfern auch, warum er andere gefangen genommen hat und wie er dabei vor gegangen ist. Dadurch erfährt man sehr viel Opfer, was super interessant war. Hier wird detailliert beschrieben, wie ein "Racheengel" mit Verbrechern abrechnet, indem er sie jahrelang unvorstellbaren Torturen aussetzt. Nichts wird ausgespart und der Protagonist bekommt im Laufe der Geschichte auch keine Gewissensbisse oder fängt an, an sich zu zweifeln. Hier zieht der Hauptakteur seine Bestrafungen kompromisslos und ohne Anflug von Reue konsequent bis zum bitteren Ende durch und wird als sehr intelligenter und konsequent (im wahrsten Sinne des Wortes) handelnder Mensch beschrieben.

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  • Die wahre Hölle ist mitten unter uns

    Ein Blick in die Hölle - Buch 1: Festa Extrem

    thomash

    28. October 2016 um 16:56

    Marquis de Sade hat in seinem Buch die 120 Tage von Sodom ein Großteil an menschlichen Perversionen auf das genaueste beschrieben. Sein Buch zählt heute zur Weltliteratur.Wade H. Garrett lässt seine Hauptfigur Seth aufs genaueste beschreiben, wie er seine Gefangenen foltert. Bei den Gefangenen handelt es sich um Mörder, Vergewaitiger und Kinderschänder, die nach Seths Meinung vom Gesetz gar nicht oder nicht ausreichend bestraft wurden. Die verdiente Strafe vollzieht er in den Formen der grausamsten Foltermethoden, die einem Menschen einfallen können. Er beschreibt dies einem Gefangenen indem er damit beginnt, was der Verbrecher getan hat und wie er Vergeltung übt. Aus diesen Geschichten bestehen die zwei Bände dieses Buches. Was er beschreibt ist für wahr die Hölle auf Erden, die selbst Dante nicht besser hätte beschreiben können. Teilweise ist es so hart, dass man beim lesen innehalten muss. Auf der anderen Seite erfährt man aber auch ein Gefühl der Genugtuung, da man das Verbrechen ja kennt. Ich habe mich beim lesen gefragt, wenn ich Genugtuung empfinde, was sagt das dann über mich aus. Ich fürchte nichts gutes. Diese Bücher sind beim Verlag Festa erschienen und nicht im Buchhandel erhältlich. Die Bücher laufen in der Reihe Extrem und nie hat eine Beschreibung besser gepasst. Menschen, die diese Art von Literatur nicht kennen, werden die Bücher hassen. Der Autor nimmt auch keinerlei Rücksicht auf political Correctness und dafür werden ihn viele verurteilen. Ich nicht. Die Gewalt und die ganzen Beschreibungen ziehen einen in das Buch. Man möchte es oft weglegen, kann es aber nicht. Ich muss gestehen, dass ich beide Bände in einem Zug gelesen habe. Ich möchte gerne warnen: vor dem lesen nichts essen und das meine ich ernst.

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  • Ein Blick in die Hölle

    Ein Blick in die Hölle - Buch 1: Festa Extrem

    Virginy

    09. September 2016 um 21:23

    Seth ist der geheimnisvolle Rächer, Leute, bei denen die Justiz, aus welchen Gründen auch immer, versagt hat, sackt er ein und bringt sie in seinen Folterkeller, wo sie teilweise jahrelang gequält und mißhandelt werden, vom Mörder bis zum Kinderschänder findet man in seinem Verlies alles, was Rang und Namen hat.Sein neuester Zugang ist Dicky, ein älterer Herr, dem in seiner Zelle jedoch erstmal kein Haar gekrümmt wird, stattdessen erweist sich Seth als  Geschichtenerzähler, der ihn ausgiebig am Schicksal seiner Mitgefangenen teilhaben lässt und dass diese Stories kein Scherz sind, kann er an den verstümmelten Körpern seiner Mitinsassen genau erkennen.Auch für ihn hat Seth scheinbar etwas besonders geplant...Gleich auf den ersten Seiten wird man mitten ins blutige Geschehen gestoßen und daran ändert sich auch nichts, wer also nichts für Folter, Blut und Gedärm übrig hat, sollte unbedingt die Finger von Wade H. Garretts Buch lassen, denn etwas anderes wird man darin nicht finden.Und trotzdem, trotz all der Brutalität mußte ich ab und an mal grinsen, sei es wegen Seths "Märchenstunden", die Dicky ertragen muss, oder wegen der Foltermethoden, die alles andere als harmlos sind und doch irgendwie sehr schwarzhumorig...Allen Fans der brutaleren Gangart kann ich das Buch wärmstens ans Herz legen, aber Achtung, es ist der erste Teil einer Reihe.Ich bin jetzt schon gespannt, wie es mit Dicky weitergeht und vergebe 4 von 5 Sternen...

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