Wagner Antje

 4.5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Schattengesicht.

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Schattengesicht

Schattengesicht

 (4)
Erschienen am 01.02.2018

Neue Rezensionen zu Wagner Antje

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Rezension zu "Schattengesicht" von Wagner Antje

Düster und spannend
SillyTvor 7 Monaten

Schon seit ihrer Kindheit sind Mila und Polly beste Freundinnen, die einfach alles miteinander teilen. Doch nun ist etwas geschehen, dass die Frauen zur Flucht zwingt. Mit einem schlecht bezahlten Job als Zimmermädchen in einem Hotel schlägt Mila sich durch, während Polly sich in einem alten Haus versteckt hält. Doch schon wieder passiert etwas, was die beiden jungen Frauen zur Flucht treibt.
Meine Meinung
Vor kurzem habe ich ein Jugendbuch gelesen, das die Autorin Antje Wagner in Gemeinschaftsarbeit mit einer weiteren Autorin geschrieben hat, dementsprechend neugierig war ich auf einen Thriller aus der Feder der Autorin
Wie man schon an meiner sehr knappen Inhaltsangabe sehen kann, ist das Buch auch sehr schwer inhaltlich wiederzugeben, ohne zu viel zu verraten. Die Autorin baut hier nämlich auf beinahe jeder Seite wichtige Aspekte für die Handlung ein und spoilern möchte ich bei dieser besonderen Geschichte auf keinen Fall.
Der Schreibstil der Autorin Antje Wagner gefällt mir richtig gut, es ist sehr angenehm zu lesen und man spürt hier in den Worten das Geheimnisvolle, das Mysteriöse. Während man durchaus eine Ahnung hat, was hier im Argen liegt, wird vieles lediglich angedeutet und auf der Suche nach Antworten wird das Buch ein wahrer Pageturner.
Es ist spannend und das vom ersten Augenblick an. Dabei geschieht gar nicht unsagbar viel, sondern es ist genau das, was nicht ausgesprochen wird, was voran treibt beim Lesen. Die Stimmung ist sehr düster, man hat als Leser Vorahnungen, kommt ins Grübeln und doch bleibt vieles im Dunklen.
Sehr interessant ist der Aufbau der Geschichte, denn Antje Wagner beschreibt das Leben der Protagonistin rückwärts. Abschnittsweise lernen wir mehr von den Freundinnen kennen und kommen so langsam den Hintergründen auf der Spur. Im Vordergrund steht hier auf jeden Fall Mila, die Protagonistin und deren Entwicklung, bzw. wie diese zu solch einer Entwicklung geriet. Das Vorgehen der Autorin in dieser Darstellung ist rundum gelungen, denn auch wenn man immer wieder auf Ungereimtheiten stösst, bekommt man diese immer wieder schlüssig dargelegt.
Aus der Ich-Perspektive Milas verfolgt der Leser diese Geschichte und hat dabei großen Anteil an der Psyche der jungen Frau. Man spürt hier eine tiefe Traurigkeit bei der jungen Frau, doch so wirklich greifbar wird sie erst nach und nach. Stückchenweise wird Preis gegeben, wer Mila ist und auch wie sie ist.
Mila ist eine sehr ruhige Persönlichkeit, sie hält Abstand zu anderen, wirkt schüchtern und unsicher. Ganz im Gegensatz dazu steht Polly, die direkt und mutig in ihrem Auftreten erscheint. Nebencharaktere gibt es hier wenige, allerdings sind diese durchaus wichtig für die gesamte Entwicklung und Handlung.
Mein Fazit
Eine sehr düstere, still wirkende Geschichte, subtil erzählt. Genau das ist es auch, was diese Geschichte wirklich ausmacht, denn man muss als Leser selbst in die Gedanken und Handlungen der Charaktere eindringen und diese zu fassen bekommen. Ich mag ganz besonders den Schreibstil der Autorin, denn sie schafft es, mich bereits auf der ersten Seite abzuholen und neugierig zu machen und dieses Wissen wollen, wie es weitergeht, hält sie bis zum Schluss aufrecht. Leseempfehlung!

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buchstabentraeumerins avatar

Rezension zu "Schattengesicht" von Wagner Antje

Geheimnisvoll, drückend und spannungsgeladen - ein großartiges Leseerlebnis!
buchstabentraeumerinvor 8 Monaten

BLEIB BEI MIR, DACHTE ICH. BLEIB BEI MIR, UND NICHTS WIRD JEMALS SCHIEF GEHEN. (SEITE 104)

Wer auf der Suche nach einem Geheimtipp ist, der sollte unbedingt einen Blick in „Schattengesicht“ von Antje Wagner werfen, denn ich war der Geschichte von der ersten Seite an verfallen. Sowohl sprachlich als auch inhaltlich übte sie eine enorm starke Sogkraft aus. Auf dem Cover steht „Thriller“, doch es steckt so viel mehr darin.

In „Schattengesicht“ geht es um Mila und Polly, zwei enge Freundinnen, die in einer heruntergekommenen Wohnung zusammen leben. Mila arbeitet als Zimmermädchen in einem Hotel, Polly hingegen verlässt die Wohnung fast nie. Sie scheinen auf der Flucht zu sein, sie verstecken sich. Doch wovor? Das erfährt der Leser nicht. Überhaupt bleibt vieles von der Handlung über weite Strecken hinweg unklar.

Nur eine Sache lässt sich früh erahnen. Doch das macht nichts, denn es geht Antje Wagner, so meine Annahme, nicht darum, ihre Leser möglichst lange im Dunkeln tappen zu lassen. Vielmehr geht es darum, Klarheit über das „Warum?“ zu erlangen, denn hinter jedem Tun von Mila und Polly steht diese Frage, der Antje Wagner sprachlich virtuos nachgeht. Sie nimmt die Empfindungen ihrer Protagonistin auseinander und verpackt sie gleichzeitig wieder in beinahe schmerzhaft schöne Bilder. Schmerzhaft ist ein gutes Stichwort, denn würde ich die Geschichte von Mila und Polly in einem Wort zusammenfassen müssen, wäre es das: schmerzhaft.

ICH DACHTE NIE, DASS MIR ETWAS PASSIEREN KÖNNTE. CARSTEN UND INA VERWECHSELTEN MICH MIT JEMAND ANDEREM. MIR KONNTE NICHTS GESCHEHEN, NUR DIESER TOCHTER, DIE ES NICHT GAB. (SEITE 137)

Anfangs ist es ein nicht wirklich greifbarer Schmerz, der sich durch die Gedanken und Erinnerungen von Mila zieht. Doch er ist vorhanden, er zeigt sich in kurzen Momenten, in Situationen, in denen Mila unsicher und zögerlich ist, in denen sie sich verletzlich fühlt. Später wird der Schmerz sehr real und nimmt dadurch eine neue Dimension ein. Man ahnt, dass man dem Ursprung des Schmerzes auf der Spur ist, dass man ihm mit jeder gelesenen Seite näherkommt und damit auch der Erklärung für all die Ungereimtheiten.

Antje Wagner geht hier brillant subtil vor. Sie streut Andeutungen und reichert ihre Geschichte Stück für Stück weiter an. Dazu trägt in großem Maße bei, dass „Schattengesicht“ rückwärts erzählt wird. So ist es ein logischer Prozess, dass die Hintergründe erst im Verlauf des Lesens aufgedeckt werden, denn sie liegen in der Kindheit von Mila vergraben.

ICH SANK IN DIE ERINNERUNG, IN DAS GEFÜHL EINER FREMDEN EINSAMKEIT, DAS ICH AN JENEM NACHMITTAG IN HALBREICH VERSPÜRT HATTE, UND MEHR ALS ALLES FÜHLTE SICH DIESE ERINNERUNG WIE EIN ZUHAUSE AN. (SEITE 154)

In gleichem Maße, wie Seite für Seite das Verstehen zunimmt, wächst auch das Verständnis für Mila. Zu Beginn wurde ich nämlich nicht recht schlau aus ihr. Sie ist ein eigenwilliger Charakter. Weder Gespräche noch die Handlung trugen dazu bei, sie besser verstehen zu können. Mila ist ein einziges großes Rätsel und es ist ein faszinierender Prozess, sie kennenzulernen. Ebenso Polly. Wer ist sie? Ohne Frage ist sie ein mutiger Dickkopf, der sich für andere einsetzt. Schon früh erlebt man sie in Aktion. Doch was macht sie darüber hinaus aus? Was hat sie alles erlebt? Welche Rolle spielt sie in Milas Kindheit? Fragen über Fragen.

Eines ist klar: „Schattengesicht“ ist eine Geschichte, in der dem Leser Raum geschenkt wird, seinen eigenen Ideen und Vermutungen nachzugehen. Könnte hier nicht ein Zusammenhang bestehen? Was, wenn sich dies oder jenes zugetragen hätte…? Sehr anregend! Noch dazu spielt Antje Wagner teils herrlich bewusst mit den Erwartungen. Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Fazit

„Schattengesicht“ von Antje Wagner ist ein Thriller, der mich mit seiner Sprache, seiner Bildgewalt, seiner Charakterentwicklung und seinem Aufbau begeisterte, wie lange kein Buch zuvor. Die Stimmung ist düster, geheimnisvoll, drückend und spannungsgeladen und man wird mit einem Verdacht durch die Geschichte getragen, bis dieser sich erhärtet und alles sich zu einem großen Ganzen fügt. Für mich eine der großartigsten Entdeckungen in diesem Jahr.

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haensbaenss avatar

Rezension zu "Schattengesicht" von Wagner Antje

Ein Psychothriller, der es in sich hat
haensbaensvor 9 Monaten

Originalrezension: queerbuch.wordpress.com

Kurzbeschreibung Inhalt

Die erste Szene spielt sich im Gefängnis ab, in dem die 25-jähirge Protagonistin Milana ankommt. Als Insassin, und ohne Polly. In fünf Kapiteln zu fünf Lebensabschnitten entwirrt sich nach und nach, wie es dazu kommen konnte. Seit Kindheitstagen gibt es Mila und Polly nur zusammen. Sie sind auf der Flucht und können nie dorthin zurück, wo sie schon waren. Eine triste, schwerfällige Bedrohung verfolgt sie auf jedem Schritt.

Meine Meinung

Mehr sollte man meiner Meinung nach über den Inhalt vor dem Lesen möglichst nicht wissen. Das klaut einem sonst viel vom Leseerlebnis. Schattengesicht ist ein Buch, das sich zwischen den Kategorien bewegt. Es ist kein Jugendbuch, kein klassischer Erwachsenenroman. Kein Thriller, kein Krimi, keine Liebesgeschichte. Vielmehr ist es ein Augenblinzeln in einen tiefen Abgrund. Ein paar Momentaufnahmen verschiedener Lebensabschnitte – von der Kindheit bis zu den ersten Jahren des Erwachsenenlebens – die sich zu einem wirren Bild bruchstückhafter Hintergründe und Motive zusammensetzen und unweigerlich zu dem Ausgang führen, den man auf der ersten Seite vorgesetzt bekommt.

Mein erster Gedanke bei dieser Rückwärtserzählung war: Spannend. Mein zweiter: Wie soll das denn funktionieren? Aber genau das tut es. Jede Erwähnung hat ihren Sinn und sitzt genau da, wo man sie nicht erwartet, aber braucht. Man wird hellhörig, achtet auf jeden Hinweis und versucht dahinterzukommen, was es mit dem Verbrechen auf sich hat, mit Polly und Mila, mit ihrer ständigen Flucht. Denn obwohl man genau weiß, wie die Geschichte endet, weiß man vom Ende doch rein gar nichts. Die eigentliche Auflösung präsentiert Antje Wagner erst in den letzten drei Zeilen. Bis dahin meint man, etwas zu ahnen, aber eben doch nichts zu wissen, sehnt sich nach der Aufklärung der eigenen Unwissenheit. Auf der letzten Seite angekommen hatte ich das Gefühl, das Buch nicht verstanden zu haben, bis ebendiese letzten drei Zeilen Zugang zu meinem Kopf fanden. Die Worte, die den Leser dazu bringen, jede Szene neu zu durchdenken, bis sie schließlich Sinn ergibt. Die Worte, die den Drang auslösen, das Buch direkt wieder von vorne zu lesen, einen aber doch so ermatten, dass man erstmal zur Ruhe kommen muss.

Schattengesicht ist düster, beengend und unterschwellig sehr traurig. Mit der Zeit versteht man, dass Einsamkeit, Verrat und wiederkehrende Angst dabei die vorherrschenden Themen sind. Trotzdem ist den Worten an sich nicht diese Schwere zu entnehmen. Es ist ein Gefühl, das sich einem ganz heimlich und unterschwellig um den Nacken legt und mit der Zeit immer mehr Gewicht entwickelt, bis man seine Existenz nicht mehr leugnen kann. Je mehr man sich dem Beginn der Geschichte und damit auch der ersten Begegnung zwischen Mila und Polly nähert, desto mehr wird deutlich, wie viel von der Entwicklung des Charakters und des eigenen Lebens durch Ereignisse in der Kindheit vorgeprägt wird.

Es gab einen Punkt in der Geschichte, bei dem ich mir dachte: Ernsthaft? Mädchen, warum tust du das? Du hättest all dem entgehen können. Ich dachte, dass die Autorin diesen Teil ja einfach gelöst hatte und ärgerte mich sogar darüber. Bis ich es zum Schluss endlich verstand. Die unter euch, die das Buch schon gelesen haben, wissen vielleicht, welche Stelle ich meine. Diese eine Stelle machte die Geschichte für mich nur noch in sich geschlossener, weil sie zeigt, dass man am wenigsten sich selbt und seinen eigenen Handlungen entkommen kann. Dass Selbtsmanipulation die vielleicht größte Macht über uns haben kann.

Mit keinem Wort ging es bisher um queere Charaktere. Das spielt in diesem Buch auch eine überaus untergeordnete Rolle, ist aber doch präsent und wichtig für den ein oder anderen Handlungsverlauf. Einigen Hinweisen lässt sich entnehmen, dass sich die Hauptperson(en) eher zu Frauen und weniger zu Männern hingezogen fühlt/en. Gerade dass dieses Thema nur so am Rande einfließt, freut mich sehr für die queere Repräsentation in der Literatur.

Fazit

Schattengesicht ist ein unbedingt empfehlenswerter Psychothriller, das trifft es wohl am besten. Die Geschichte, die mit so wenigen Worten erzählt wird, geht definitiv an die Substanz und lässt mich auch nach Tagen nicht los. Denn nach Beendigung des Buchs beginnen erst die eigentlichen Gedanken, mit denen man die Welt zwischen den Zeilen zu ergründen versucht. Antje Wagner hat hier ein sprachliches Meisterwerk geschaffen, das einen trotz vieler Andeutungen und Vorahnungen bis zum Schluss im Dunkeln tappen und an sich zweifeln lässt.

Humor: ○○○○○
Anspruch: ●●●●○
Spannung: ●●●●●
Liebe: ●●○○○
Erotik: ○○○○○
Originalität: ●●●●○

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Gespräche aus der Community

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Antje_Wagners avatar

!!! Verlosung von Buchgeschenken zum Welttag des Buches !!!

Ihr Lieben, anlässlich des nunmehr 20. Welttages des Buches, der am 23. 4. begangen wird (hurra!!), beteilige auch ich mich an der schönen Aktion "Autoren schenken Lesefreude".

Ziel der Aktion ist - naaa? Ja: AutorInnen verschenken Bücher von sich, um Lesefreude zu bereiten! :-D 

Ich verschenke (bzw. verlose s.u.) 5 signierte Exemplare meines Buches SCHATTENGESICHT! :-)))

Die Aktion läuft von heute an eine Woche, also bis einschließlich den 29. April. Die GewinnerInnen werden am 30. April bekannt gegeben.

Kurz etwas zum Inhalt und zur Form des Buches, bevor es zur Verlosung geht:

Milana und Polly sind auf der Flucht, doch warum? Irgendetwas scheint mit ihnen nicht zu stimmen. Etwas Ungreifbares, Rätselhaftes umgibt sie. Warum reagieren die Menschen auf Polly aggressiv? Weshalb ist der Tod ihr ständiger Begleiter? Sicher ist nur, die beiden fliehen vor einem unaussprechlichen, einem tödlichen Geheimnis. Doch niemand kann auf ewig entkommen!

Eins der (für mich als Autorin) interessantesten Dinge beim Schreiben dieses Buches war die Dramaturgie. Das Buch ist *rückwärts* geschrieben. Es beginnt quasi mit dem Endpunkt der Geschichte und rollt dann rückwärts "voran".
Es ist so, als würde jemand eine Filmrolle falsch einlegen und man schaut den Film andersrum. Für mich war das eine ungewöhnliche, aber sehr spannende Methode, das *Geheimnis des Buchs* bis zur allerletzten Seite, ja: bis zum allerletzten Absatz aufzuschieben.

Ich hoffe, ich habe euch neugierig gemacht. :-))


Unter allen TeilnehmerInnen, die auf meiner facebook-Seite bei dieser Verlosung kommentieren, verlose ich 5 Exemplare (signiert für euch persönlich).

Hier findet die Verlosung statt, hier kann man kommentieren: KLICK

Dazu würde mich die Antwort auf folgende Frage interessieren:

+++ Gab es ein Buch, das euch (nicht so sehr wegen des Inhalts), sondern wegen der ungewöhnlichen Dramaturgie / Form fasziniert hat? Welches? +++

Zsadistas avatar
Letzter Beitrag von  Zsadistavor 4 Jahren
GZ an die Gewinner!
Zur Buchverlosung
+++Leserunde Unland+++

Wir möchten von euch wissen, wie euch das Buch "Unland" von Antje Wagner gefällt und möchten es gemeinsam mit euch lesen und über den Inhalt sprechen. Die Autorin Antje Wagner nimmt ebenfalls an der Leserunde teil und freut sich auf eure Fragen.

Und darum geht's:

Die vierzehnjährige Franka ist der »Neuzugang« in Haus Eulenruh, einem Wohnprojekt für sieben Kinder und Jugendliche. Doch irgendetwas stimmt nicht in dem kleinen Elbdorf. Wieso schweigen die Erwachsenen so beharrlich, wenn man sie auf die düstere Ruinenlandschaft am Waldrand anspricht?

Wir vergeben 25 Leseexemplare.
Natürlich könnt ihr auch mitmachen, wenn ihr das Buch bereits besitzt.
Um ein Leseexemplar zu erhalten, postet uns bis zum Dienstag, den 28. Januar, eure Antwort auf folgende Frage:

Vielleicht wart ihr selbst irgendwann schon einmal in einer Außenseiterposition. Die negativen Auswirkungen kennt wahrscheinlich jeder. Aber bietet diese Position vielleicht auch Möglichkeiten?

Wir sind gespannt auf eure Posts.
Euer bloomoon-Team
Zur Leserunde
Rosa_Mariposas avatar
Auf meinem Blog verlose ich meine Jahreshighlight 2013! Würde mich freuen wenn du vorbeischaust!
http://maike-liest.blogspot.de/2014/01/gewinnspiel-jahreshighlights-2013.html
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