Walker Percy Der Kinogeher

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Inhaltsangabe zu „Der Kinogeher“ von Walker Percy

Die Filmbesuche des Kinogehers lassen sich nicht als triviale Zerstreuung verstehen, sie offenbaren ihm die Einsamkeit und Hilflosigkeit seiner Suche. Doch jene Suchen, von denen die Filme erzählen, sind verfälscht: Der Held und Außenseiter endet glücklich als Konformist in der Menge. Die Mutter des Kinogehers, die ihr Kind der vornehmen Verwandtschaft überließ, als sie den einfachen zweiten Mann heiratete, eine Schafferin, die das hier und jetzt Notwendige ohne viel Worte tut, gibt dem Sohn einen Hinweis, als sie in ihrer unsentimentalen Art ihm von der Unrast und den Depressionen seines Vaters, des Arztes, berichtet. Schließlich findet der Kinogeher einen Weg, auf dem er zu suchen beginnen kann. Der Weg führt fort von leicht verdientem Geld und schönen Mädchen, fort auch von spektakulärer Leistung ... »Eine seltene wahre Geschichte« nennt der Üersetzer Peter Handke den Roman, den ersten des Autors, der 1961 mit dem National Book Award ausgezeichnet wurde und Walker Percy sofort bekannt machte.

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    Der Kinogeher
    JimmySalaryman

    JimmySalaryman

    10. September 2013 um 13:34

    Percy beschreibt in bestechender Prosa ein Dahinschleppen; Traditionen, das Alte, das Museale, das trifft auf etwas Neues, trifft auf das Leben, welches gelebt werden will - ja, nur welches nun? Dieses Buch kann man auf vielfältige Art und Weise lesen, es bleibt aber letzlich ein Geschichte über die Suche. Was wird? Was ist? Ein kühnes Buch,