Der Hutz - Das Geheimnis der Buschinsel

von Walko und Walko
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Der Hutz - Das Geheimnis der Buschinsel
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Ein spannendes, witziges, abenteuerliches Buch erzählt von einem der Protagonisten

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Inhaltsangabe zu "Der Hutz - Das Geheimnis der Buschinsel"

Schatzsuche in Maienfeld
Ein reicher Geschäftsmann will in Maienfeld nach Bodenschätzen graben. Doch Elvis und Lena finden heraus, dass ein ganz anderes, nicht minder lukratives Ziel hinter der Aktion steckt: Wie ihr zotteliger Freund, der Hutz, noch nicht wusste, weil er sich gerade erst als Baumheld in seinem Stamm bewährt hat, hüten die Arboori wertvolle Schätze, die unter Bäumen vergraben und vergessen wurden. Ein Geheimnis, das Begehrlichkeiten weckt! Und so hat das Trio alle Hände voll zu tun, die fiesen Pläne zu vereiteln …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570164631
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:24.07.2017

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    Kinderbuchkistevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannendes, witziges, abenteuerliches Buch erzählt von einem der Protagonisten
    Ein spannendes, witziges, abenteuerliches Buch erzählt von einem der Protagonisten

    Band 3
    Der phantasievollen, abenteuerlichen Hutz Geschichten
    zum Vorlesen ab 4,5 Jahren
    zum selberlesen für geübte Leser




    Das frech, witzige, Fellwesen mit den großen Augen und den Zahnlückenmund, dass uns auf dem Cover zuwinkt ist vielleicht einigen schon bekannt, für all diejenigen, die dieses Wesen noch nicht kennen sei gesagt es ist das/der Hutz.
    Ein friedlicher, freundlicher an Menschen gewöhnter Hutz, den man mit seiner sehr speziellen Hutz Sprache erst einmal richtig kennenlernen muss um ihn zu verstehen. Die meisten seiner Artgenossen leben wild  und unerkannt überall dort wo es darum geht etwas vergrabenes wie Gold und andere Schätze, zu schützen. Zumeist in Wäldern unter Bäumen aber auch da wo etwas einfach verloren oder vergessen wurde. Arboori Baumhelden gibt es in Wirklichkeit nicht, zumindest meinen dies die Menschen und das ist auch gut so.
    Tschiwauwi, der Häuptling der Arboori sieht es gar nicht gern, dass Hutz Menschenkontakt hat. Nur wenn er sich verhält wie ein richtiger Hund, darf er bei  Elvis Oma, in einem alten Lindenbaum der in ihrem Garten steht  leben.
    Zu gefährlich wäre es für die Arbooris wenn die Menschen von der Existenz der Hutz wüsste. Leider gibt es dann doch immer mal wieder Journalisten, die sich auf ihre Spur machen, um zu beweisen, dass es sie gibt.
    .
    Was sie dort erleben erzählt Elvis, der uns dann auch recht schnell  in ein abenteuerliches, sehr spannendes und nicht ganz ungefährliches Abenteuer mit nimmt. Denn obwohl Elvis sich nach ruhigen Ferien sehnt wittert Hutz beim Ankommen eines seltsamen australischem Geschäftsmanns Gefahr, denn der will auf der Buschinsel angeblich nach seltenen Erden graben. Ausgerechnet da wo die Arbooris wohnen? Das kann doch kein Zufall sein!
    Was Elvis, Lena und Hutz so alles erfahren, erleben, was es mit dem Mann aus Australien auf sich hat und ob sie das Geheimnis der Hutz bewahren können?
    Das erfahren wir in diesem dritten Band.
    *
    Zu Beginn des Buches bekommen wir die Protagonisten der Geschichte erst einmal im Bild vorgestellt. Dabei erfahren wir nicht nur den Namen sondern auch noch wichtige wissenswerte Dinge.
    Weitere kleinere schwarz-weiß Zeichnungen begleiten die Geschichte und illustrieren auf sehr originelle Art und Weise das Geschehen.
    *
    Unsere Lesekinder waren zwischen 8 und 13 Jahren.


    Der 8 jährige war in der 2.Klasse also ein schon etwas geübter Erstleser, der viel liest.
    Ihm viel es etwas schwer das australische Englisch Deutsch zu lesen und zu verstehen. Da er die Geschichte vorher vorgelesen bekommen hatte konnte er sich sehr wahrscheinloch etwas leichter hineinfühlen als wenn er nur den Text gelesen hätte.
    Da die Druckschrift etwas größer gewählt ist, die Abstände zwischen den Buchstaben und auch zwischen den Zeilen ebenfalls ist ein leichtes "Erlesen" möglich. Was nicht nur Leseanfängern sehr entgegen kommt sondern auch geübten Lesern angenehm ist.
    Es ist ein dickes Buch mit viel Text und wenig Bildern daher sollte man genau überlegen ob es für ein Lesekind , dass noch nicht so viel Leseerfahrung hat geeignet ist. In der Regel signalisieren die Kinder dies sehr gut.
    Unsere Lesekinder waren alle von dem Buch begeistert. Besonders die Jungen erzählten später ausführlich von ihre Eindrücken und griffen danach auch zu den vorherigen Geschichten.


    Gleichzeitig haben wir Vorschulkindern im Alter zwischen 4,5 und 6 Jahren vorgelesen.
    Sie gingen in der Spannung mit, zitterten mit Hutz und freuten sich wenn wieder einmal ein Streich gelang.
    Auch wie fanden die Geschichte richtig schön.
    *


    Bei uns gab es viele neue Hutz Fans auch unter den Erwachsenen
    und so wünschen wir allen ein hutziges Lesevergnügen.



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