Walko , Walko Der wilde Räuber Donnerpups

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Inhaltsangabe zu „Der wilde Räuber Donnerpups“ von Walko

An einem Freitag dem Dreizehnten kann bekanntermaßen alles Mögliche passieren. Deswegen müssen die wilden Räuber für ihre heutige Erkundungstour durch den Donnerwald besonders viel Mut aufbringen.

Die kleine Hexe Simsibim sieht das nicht anders und will am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben. Aber dann fällt ihr ein Rezept gegen das Unglück ein. Wäre es nicht fein, wenn sie allen Pechvögeln dieser Welt helfen könnte?

Doch der Zaubertrank misslingt und kurz darauf bekommen es Hauptmann Donnerpups und seine Bande mit einem ganz außergewöhnlichen Ungeheuer zu tun ...

Sehr humorvoll und niedlich gezeichnet! Mit einer ausklappbaren Seite zum Noch-mehr-Entdecken.

— Knigaljub

Freitag der dreizehnte als Thema eines Bilderbuchs ist einfach genial. Tolle Geschichte wunderbare Bilder

— Kinderbuchkiste

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  • Ein witziges Buch über Aberglauben, Hexen im Unglück und stinkende Räuber

    Der wilde Räuber Donnerpups

    lehmas

    15. April 2018 um 22:02

    Der Tag beginnt für die Räuberbande denkbar schlecht. Tscharli Bumm stolpert über eine Wurzel, Moni Zitroni bekommt von einem vorwitzigen Vogel auf den Hut gekackt und der schweigsame Heino wird mit Tannenzapfen beworfen. Aber dann entdecken sie ein Haus und die Räuber wittern Beute. Es ist nicht irgendein Haus, sondern ein großer alter Baum mit Tür und Fenstern. Darin wohnt die Hexe Simsibim mit ihrem Uhu. Die Hexe ist extrem abergläubisch und bleibt am Freitag, den 13. eigentlich immer im Bett liegen. Aber heute hat sie eine andere Idee: sie kocht einen Anti-Unglücks-Trank. Dummerweise geht irgendwas schief und die Hexe verwandelt sich in ein riesiges Wumsidum (ein Monster). Die Räuber haben von außen nicht alles genau mitgekommen. Eben noch sahen sie ein Hexlein und dann muss das Monster es gefressen haben. Schnell nehmen sie reissaus. Nun muss ein echter Räuberplan her, bevor es den Räubern so wie der armen Hexe ergeht. Kinder lieben Bücher, in denen gepupst wird. Ich weiß nicht warum, aber sobald in einem Buch gepupst wird, gibt es Gekicher. Beim Räuberhauptmann wird das, wie der Name schon sagt, noch auf die Spitze getrieben. Seine Donnerpupse sind in so mancher brenzligen Situationen äußerst nützlich. Gleich auf dem Vorsatzpapier werden uns die Mitglieder der Bande per Steckbrief vorgestellt. Da es unser erstes Donnerpups-Buch ist, fanden wir das zum Einstieg sehr hilfreich. Der Text ist für ein Bilderbuch recht umfangreich und so bekommen wir ein tolles Abenteuer mit einigen Überraschungen geboten. Auch die Illustrationen sind ein echtes Highlight. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und gleichzeitig witzig. Es gibt viele tolle Details zu entdecken und ich bin total in den Hexenbaum verliebt. Mein Traumhaus!Und was sagen meine Räuberkinder zum neuen Räuberbuch? Der große Räuber (8) hat sich sofort in dieses Bilderbuch verliebt. Durch die Textmenge bietet das Buch eine rasante und auch lustige Geschichte. Was ganz untypisch für meinen Achtjährigen ist: er hat dieses Buch nun schon 3 Tage hintereinander für das abendliche Vorlesen ausgewählt. Das kommt nicht (mehr) oft vor. Eigentlich möchte er immer wieder neues Lesefutter.Der kleine Räuber (4) hörte auch aufmerksam zu. Für ihn war es beim ersten Mal etwas schwer, alle Namen der Räuberbande zubehalten und so fragt er öfter nach. Absolutes Highlight für ihn: der Wohnbaum der Hexe, denn dieser Doppelseite kann man zu beiden Seiten aufschlagen und hat so quasi einen 360 Grad Panoramaeinblick von dem Baumhaus, der sich über 4 Seiten erstreckt. Mit solchen Überraschungseffekten kann man den kleinen Räuber absolut begeistern. Fazit: Ein witziges Buch über Aberglauben, Hexen im Unglück und stinkende Räuber, das meine Kids begeistern konnte.

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  • Rezension "Der wilde Räuber Donnerpups - Freitag der Dreizehnte" von Walko

    Der wilde Räuber Donnerpups

    kathrineverdeen

    12. February 2018 um 13:49

    An einem schönen Sommermorgen strich die sechsköpfige schlecht gelaunte Bande, angeführt von Räuber Donnerpups, durch den Wald. Schlecht gelaunt, weil sie zum Kuckuck noch mal vom Pech verfolgt werden. Und daran ist nur dieser verhexte Tag schuld: Freitag, der Dreizehnte. Einzig Robin, der jüngste in dem Räuberbund meint, dass dieser Tag so viel Pech innehat, weil man daran glaubt. Trotz der plötzlich herabfallenden Tannenzapfen, die direkt auf den Räuberköpfen landen, genau wie gewisse Hinterlassenschaften von feindseligen Vögeln, machen sich die Sechs in sauberster Räubermanier auf zu einem Beutezug. Ein Opfer haben sie dafür schnell gefunden, denn plötzlich entdecken sie ein bewohntes Baumhaus am Waldrand. Vielleicht ist Freitag der Dreizehnte ja doch kein so schlechter Tag. Und vielleicht krönt die nicht ganz ungefährliche Bewohnerin des Hauses diesen Tag mit ihren Hexenkünsten …Als ich in dem Verlagsprogramm von Coppenrath blätterte, fiel mir sofort das Bilderbuch „Der wilde Räuber Donnerpups – Freitag der Dreizehnte“ auf. Nicht nur wegen des klangvollen und witzigen Titels, auch die Illustrationen sahen auf den ersten Blick sehr vielversprechend aus. Obgleich es der dritte Band einer Bilderbuchreihe ist, zog dieser Titel bei uns ein. Denn mal ehrlich, wer kann sich von diesem unguten Gefühl an einem Freitag den Dreizehnten freimachen?Kurz, nachdem diese ungewöhnliche Räuberbande bei uns Einzug hielt, saßen wir – Mama, Papa und Kind – in einer geselligen Runde und lasen gemeinsam voller Begeisterung dieses Buch.Dank einer kleinen Einführung in Steckbriefform zu Beginn der Geschichte war es nicht schwer sich mit der etwas ungleichen und urkomischen Gruppe von Banditen vertraut zu machen. Die Beschreibungen der einzelnen Charaktere, aber auch die Namen sorgten bereits am Anfang für einige Lacher.Blättert man weiter entdeckt man, warum die sechs Räuber so schlecht gelaunt sind und man begleitet sie auf ihrem Weg direkt in ein wildes und verhextes Abenteuer. Es wird reichlich Lärm gemacht und vor allem geflucht, aber unser Highlight war dann doch zu erkennen, warum der wilde Räuber "Donnerpups" heißt und welche Wirkung das auf die eine oder andere brenzlige Situation hat.Das Geniale an dieser Geschichte ist die gelungene Mischung aus unterschiedlichen, interessanten Charakteren, einer lockerleichten, aber auch spannenden Handlung, die mit einem humorvollen und beschwingten Text erzählt und mit wunderschönen Illustrationen anschaulich gemacht wird. Den Leser erwarten in „Der wilde Räuber Donnerpups – Freitag der Dreizehnte“ einige Überraschungen, wie das aufklappbare Baumhaus und viele wunderbare und sehr witzige Szenen, die jedoch keineswegs zu oberflächlich gestaltet sind. Man kann einige wichtige Botschaften für sich mitnehmen.„Der wilde Räuber Donnerpups – Freitag der Dreizehnte“ von Walko ist ein kunterbuntes, wildes und lustiges Abenteuer mit vielen munteren Gestalten, die man als Leser, trotz ihrer räuberischen Art, sofort in sein literarisches Herz schließen muss.www.kathrineverdeen.blogspot.de

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  • Freitag der dreizehnte als Thema eines Bilderbuchs ist einfach genial. Tolle Geschichte wunderbare B

    Der wilde Räuber Donnerpups

    Kinderbuchkiste

    28. January 2018 um 23:48

    Ein lustiges Spannendes Bilderbuchabenteuer für Kinder ab 3 Jahren Dies ist nun schon Band 3 der lustigen, abenteuerlichen Geschichten um eine bunt gemischte Räuberbande, die den Räuberwald unsicher macht. Seit  der abenteuerlustige Junge Robbin zu der Bande gestoßen ist haben wir schon einiges mit dem so unterschiedlichen Gespann erleben dürfen. Für alle, die den fürchterlichen Räuberhauptmann Donnerpups und seine Kumpanen noch nicht kennen werden sie vorab kurz vorgestellt. Nun ist Freitag der dreizehnte. Ein Tag, der nicht nur abergläubischen Menschen irgendwie im Magen liegt. Einfach ein Pechtag, das steht fest. Eigentlich sollte man an so einem Tag besser zuhause im Bett bleiben doch wer weiß was dieser Tag auch vielleicht gutes bringen kann. Also machen sich Donnerpups, Moni Zitroni, Tscharli Bumm, Schlawiner, Robin und der schweigsame Heino zu einem Streifzug durch den Wald auf. Ein Streifzug voller kleiner Hindernisse und Missgeschicke, die bei jedem Streifzug passieren, doch an diesem Freitag, dem dreizehnten ist natürlich der Tag daran Schuld das etwas passiert. Doch dann scheint es eine gute Wendung zu geben. In einem wirklich sehr, sehr dicken Baum entdecken sie ein Haus. Und aus dem Haus hört man Stimmen. Ein Singsang. Ob es da etwas zu holen gibt? Sie schleichen sich an und entdecken ein kleines Hexlein. Die könnte man gut überfallen. Bestimmt ist dort Schätze. Während Donnerpups und seine Bande die Lage sondieren erhalten wir einen ganz besonderen Einblick ins Innere des Häuschens. Wir können die Doppelseite aufklappen und erhalten eine große Panoramaseite aus 4 Seiten die uns in die Welt der Hexe Simsibim entführen. Die hat auch Angst vor Freitag dem dreizehnten und möchte deshalb einen Hexentrunk gegen Pech brauen. Nun muss man wissen, das Simsibims noch jung und unerfahren ist und ihr immer mal wieder Missgeschicke passieren. Es ist zu schön Simsibim in ihrem Baumstammheim besuchen zu können. Eine völlig neue faszinierende Welt tut sich dem Betrachter auf. Ich weiß nicht wer die Idee mit der aufklappbaren Doppelseite hatte aber es ist eine wirklich gelungene, denn  dies öffnet uns eine zweite Erzählebene , denn klappt man wieder zu steht man wieder vor dem Baum als wäre das Innere uns nie eröffnet worden. Nun aber zurück zur Geschichte Wie sollte es auch anders sein, an diesem unheilvollem Tag, Simsibim trinkt das Gebräu und verwandelt sich in ein fürchterliches, übergroßes Wumsidum. Während die Bande noch auf Lauer liegt schaut plötzlich das wütende Monster aus dem Fenster, das die ungebetenen Gäste schon erspäht hat. Die sind so entsetzt dass sie sofort Reißaus nehmen und Donnerpups einer seiner gefährlich, knallenden, stinkenden Pupse entfleucht, bevor er in Simsibims Kräutergarten zu Fall kommt und nur noch das Weite sucht. In ihrem Hauptquartier sind sie nicht sicher. Das Monster wird sie suchen und.... Oh, je was dann passiert daran mag niemand denken. Ein Plan muss her, der die Räuber schützt.  In aller Windeseile wird eine Monsterfalle gebaut. Ob das eine Lösung ist? Die Räuber hatten recht. Das Wumsidum nimmt die Fährte auf und steht wenig später vor dem alten Wohnwagen. Mehr noch es hebt das Dach hoch und auch das Plumpsklo ist nicht sicher. Doch die Räuber waren clever, haben sich versteckt und warten nun auf den richtigen Moment um das Ungetüm zur Strecke zu bringen. Ob es ihnen gelingen wird oder ob die ihm alle zum Opfer fallen? Ich werde es hier nicht verraten nur so viel, es wird noch sehr spannend und sehr überraschend für alle Beteiligten. Und so kommt es, das Freitag der dreizehnte letztendlich doch noch fröhlich und mit einer Erkenntnis endet, die überraschend ist. * Ein wirklich gelungener dritter Band liegt uns hier vor, der unsere Lesekinder am Lesenachmittag sehr lange beschäftigt hat, denn nach der sehr stimmungsvollen Lesung haben sie sich noch zusammengesetzt und die Bilder "studiert". Immer entdeckte einer noch etwas, was der andere noch nicht gesehen hat, und jedes Element erzählte noch eine kleine zusätzliche Geschichte. Es ist also auch ein Geschichtenentdecker Buch. Als dann ein Kind noch die CD entdeckte ging die Geschichte für alle noch einmal von vorne los denn mit CD und Buch können auch die, die noch nicht selbst lesen können der Geschichte wunderbar folgen. Gerade wenn man die Geschichte schon vorgelesen bekommen hat und frei ist für die Bilder kann man die CD wunderbar im Hintergrund laufen lassen, da man den Inhalt schon kennt und so schneller mit den Bildern verbinden kann. * Die Illustrationen liefern nicht nur ein Feuerwerk an Eindrücken und kleinen Geschichten sondern illustrieren das Geschehen großartig. Alles ist wuselig und lebendig. So lebendig, das man beim Betrachten zeitweise nicht mehr das Gefühl hat Bilder in einem Buch zu betrachten sondern ehr einen Film zu sehen, denn die verselbständigen sich auf fantastische Weise. * Und so endete nicht nur unsere erste Vorlesestunde mit leuchtenden begeisterten Kinderaugen sondern auch die anderen und ich "fürchte" ich muss dieses Buch noch sehr, sehr oft vorlesen. Aber wenn ich ehrlich bin, macht es mir auch nach 20 Mal und mehr noch genauso viel Spaß wie beim ersten Mal denn die Geschichte ist einfach auch toll geschrieben und bietet so für den Vorleser jede Menge Möglichkeiten, durch die richtige Stimmlage und Betonung, das richtige Lesen, mit der Geschichte zu spielen. * In diesem Sinne ein Lesevergnügen für Klein und Groß! Und wer lieber die Geschichte hört und sich seine Bilder selbst macht der kann sich auch nur die CD anhören. Die Geschichte wird hier von Martin Baltscheidt gelesen. Die Geschichte wird mit einer wunderbaren Instrumentalmusik eingeführt und auch wieder ausgeleitet. Die Musik ist relativ lang und kann auch gut vor dem Vorlesen des Buches als Einstimmung und später als Abschluss zusätzlich zum Vorlesen genutzt werden. Martin Baltscheidt liest die Geschichte so grandios vor, das man zuweilen vergisst, das es sich um eine Lesung handelt. Er gibt jeder Figur seinen eigenen Charakter, eine eigene individuelle Persönlichkeit, seine eigene Stimme so dass man das Gefühl hat es sprechen mehrere Personen. Mit 20 Minuten Spieldauer ist die Geschichte nicht all u lang und gut als Gute Nacht Geschichte für etwas größere Kinder ab etwa 5 Jahren geeignet.

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