Wallace Kaufman , David Deamer The Hunt for FOXP5

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Inhaltsangabe zu „The Hunt for FOXP5“ von Wallace Kaufman

Genetics professor Michelle Murphy loses her husband under mysterious circumstances and without warning, while their brilliant eight year old daughter Avalon, adopted in Kazakhstan, stubbornly believes she is a mutant.

As if this were not enough she soon finds herself thrown into the middle of a quickly thickening plot, where the legacy of Genghis Khan meets the hunt for FOXP5, a genetic transcription factor that could herald the dawn of new human species.

Initially caught helplessly between well-meaning fellow scientists, the government and more sinister agents, Michelle, with the help of a host of unlikely heroes, eventually takes control and finds the courage to confront the decision of whether to save human lives or humanity.

The scientific and technical aspects underlying the plot - in particular aspects of FOX proteins, genetic mutations, viruses and cancer as well as the relation between intelligence and cortical complexity - are introduced and discussed by the authors in an extensive non-technical appendix.

Wirrer Plot, unsauber geschrieben und von wissenschaftlichen Vorträgen unterbrochen. Informativ für Genetiker, aber als Roman uninteressant.

— Sakuko

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  • Kein kohärentes Ganzes, und auch nichts für Laien.

    The Hunt for FOXP5

    Sakuko

    31. January 2017 um 08:21

    Das Buch spielt in der nahen Zukunft 2020. Michelle Mitchell ist Genetikerin und Mutter einer hochbegabten Tochter, die sie aus Kasachstan adoptiert hatte. Avalon, ihre Tochter, ist Besitzerin eines einzigartigen, genetischen Markers, den Michelle in deren Kindheit isoliert hatte, als sie befürchtete, ihre Tochter könnte autistisch sein. Das ist aber trotz ihrer hohen, generellen Intelligenz nicht der Fall. Michelle wird mit ihrer Tochter von dem berühmten Genetiker Dr.Akenov nach Kasachstan zu einer Konferenz eingeladen, wo sie einen Vortrag halten soll. Aber auch die CIA interessiert sich für Dr. Akenov, da sie ihn im Verdacht haben, Viren für Terroranschläge zu züchten, und sie bitten Michelle, sich doch auf der Konferenz etwas umzuhören. Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich laienhaft sehr an Genbiologie und Gentechnologien interessiert bin. Leider fand ich das Buch eher enttäuschend. Die wissenschaftlichen Zukunftsvisionen und Ideen sind oft völlig vom Rest der Geschichte separiert. So werden ganze Vorträge und Vorlesungen, wissenschaftliche Unterhaltungen und detaillierte Arbeiten an Genmaterial wiedergegeben. Auch gibt es Rückblenden zu Ausgrabungen und Studien, die letztendlich nur minimal mit dem Plot zu tun haben, aber die Geschichte immer wieder unterbrechen und hinziehen. Das Problem mag auch sein, dass ich als versierter Laie definitiv nicht genug Ahnung von der Materie habe um immer zu verstehen, welche Dinge wissenschaftlich tatsächlich möglich sind, und wo die Zukunftsvisionen anfangen. Für dieses Buch sollte man anscheinend mindestens zu Ende studiert haben, wenn nicht genau in dem Bereich arbeiten. Gerade zu Beginn springt das Buch auch durch sehr viele Zeitebenen und bearbeitet Hintergrundinformationen aus der Vergangenheit, von denen nur manche später wirklich relevant werden. Man wird also am Anfang mit sehr vielen Informationen und Fakten erschlagen, die es erst mal zuzuordnen gilt. Das ist recht anstrengend. Auch ist das Buch sprachlich am Anfang etwas unbeholfen. Gewisse Phrasen werden wiederholt, Vorstellungen von Charakteren mehrfach auf verschiedene Weisen gemacht, es gibt kleine Fehler bei den Jahresabständen. Im Laufe der Geschichte, wird die Sprache flüssiger und es gibt längere, zusammenhängende Passagen, die nicht von zu viel wissenschaftlichem Interlude unterbrochen werden. Diese lesen sich dann tatsächlich auch recht angenehm. Leider ist auch der Plot nicht wirklich überzeugend. Dafür, das es sich bei dem Buch um eine Mystery Novel handeln soll, gibt es kaum Geheimnisse. Die Motivationen aller beteiligten sind relativ durchschaubar, und Informationen werden eigentlich nie zurückgehalten. Der Leser erfährt eher mehr als er müsste und so kommt eigentlich kaum Spannung auf. Man kann sich praktisch immer Denken, wohin es geht. Alles in allem bin ich eher enttäuscht von meinem ersten Science & Fiction Buch. Ich hatte erwartet, das wissenschaftliche Informationen, Handlung und Charaktere besser miteinander verflochten sind und ein kohärentes Ganzes ergeben, statt diesem Flickenteppich aus Vorträgen, Erzählebenen, wissenschaftlichen Infos und Plot den ich vorgefunden habe.

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