Walter Bachmeier

 3.7 Sterne bei 121 Bewertungen

Neue Bücher

Mord am Wildkogel

 (1)
Erscheint am 30.11.2018 als Taschenbuch bei Midnight.

Inspektor Tina Gründlich / Mord an der Salzach

Neu erschienen am 13.10.2018 als Taschenbuch bei epubli.

Inspektor Tina Gründlich / Mord in der Alpenvilla

Neu erschienen am 12.10.2018 als Taschenbuch bei epubli.

Mord am Wildkogel: Ein Alpenkrimi (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 6)

 (5)
Neu erschienen am 01.10.2018 als E-Book bei Midnight.

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Mord in der Schickeria - Gründlich ermittelt

Mord in der Schickeria - Gründlich ermittelt

 (20)
Erschienen am 12.08.2016
Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

 (12)
Erschienen am 14.10.2016
Affären, Alpen, Apfelstrudel

Affären, Alpen, Apfelstrudel

 (19)
Erschienen am 18.11.2016
Koppeln, Kühe, Kaseralm

Koppeln, Kühe, Kaseralm

 (7)
Erschienen am 06.04.2018
Mord in der Alpenvilla

Mord in der Alpenvilla

 (7)
Erschienen am 13.01.2017
Mord in der Berghütte

Mord in der Berghütte

 (5)
Erschienen am 12.01.2018

Neue Rezensionen zu Walter Bachmeier

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Rezension zu "Mord am Wildkogel: Ein Alpenkrimi (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 6)" von Walter Bachmeier

Tina Gründlich ermittelt wieder
levivor 23 Tagen

Vornweg: Ich bin ein grosser Fan von Tina Gründlich und den schönen Alpenkrimis. Auch deshalb setze ich wohl grosse Erwartungen an diesen Krimi und ich wurde nicht enttäuscht. 


Dass die Hauptpersonen am Beginn des Romans aufgeführt bzw. kurz erklärt werden, ist sehr hilfreich, so können Neuleser einfacher einsteigen. Denn man muss die anderen Romanvorgänger nicht unbedingt gelesen haben, um der Handlung folgen zu können.

Es wird auch wieder die Umgebung so herrlich beschrieben, dass es einem einfach Lust auf Österreich macht. Ich war zwar gerade erst dort im Urlaub (zwar in Kärnten), aber ich könnt schon wieder :-)

Der Kriminalfall in diesem Teil scheint eigentlich ganz einfach zu sein...eigentlich... Denn ganz so einfach ist es dann doch nicht und es kommen Verwicklungen zu tage, da wäre man doch gar nicht drauf gekommen. 
Es kamen in diesem Fall wirklich viele Personen bzw. Handelnde vor, aber ich fühlte mich an keiner Stelle damit überfordert oder war verwirrt ob der Vielfalt an Verdächtigen. Im Gegenteil, der Autor hat es geschafft, dass ich bei dieser Menge an Menschen, immer den Überblick hatte. Weiterhin finde ich den Schreibstil des Autors sehr angenehm flüssig, die Dialoge wirklich aus dem Leben gegriffen, die Personen lebendig und real gezeichnet. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war der Dialekt der eingeflossen ist. Zu Beginn hatte ich meine liebe Mühe mit dem Lesen, aber spätestens nach dem dritten Kapitel war es verständlich und ich finde einfach, dass es passt!

Alles in allem hat es sich wieder gelohnt diesen Krimi zu lesen und ich werde Tina Gründlich und Bärbel Kürzinger treu bleiben - auf noch viele Kriminalfälle der beiden.

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Rezension zu "Morde, Matsch, Marillenknödel: Ein Alpenkrimi (Ein-Kommissar-Egger-Krimi 4)" von Walter Bachmeier

Morde, Matsch, Marillenknödel Ein Alpenkrimi von Walter Bachmeier
getippteWeltvor einem Monat

Klappentext:
Seit Tagen regnet es im Salzburger Land, das Wasser strömt in Sturzbächen die Hänge der Berge hinunter. Nach einem Murenabgang wird eine Leiche entdeckt. Die junge Frau scheint schon eine Weile tot zu sein.Chefinspektor Egger und sein Team übernehmen die Ermittlungen. Einziger Anhaltspunkt für die Identität der Frau ist ein Medaillon mit zwei Fotografien im inneren. Wer ist die unbekannte Tote und wieso musste sie sterben?

Inhalt: 
Chefinspektor Egger und sein Team werden zu einem Tatort gerufen, bei einem Murenabgang wird eine weibliche Leiche ohne Papiere entdeckt. Lediglich ein Medaillon hat sie bei sich, was zunächst Ratlosigkeit hervorruft. Schnell wird allerdings dessen Identität festgestellt..... Oder doch nicht?.... Wer ist die mysteriöse Tote wirklich? Fragen über Fragen die die Ermittler sich stellen müssen. 


Erster Satz: 
Seit Wochen regnete es in strömen.

Meine Meinung:
Anhand des Covers dachte ich mir,  na das wird wohl eher ein etwas oberflächlicher Krimi sein,  so alla Eberhofer wo das drumrum wichtiger ist als der eigentliche Krimi. Das er aber dann doch so in die Tiefe geht hat mich echt überrascht. Das Cover finde ich aber trotzdem sehr gelungen und animiert zum Kauf, obendrein macht es schon beim ansehen Hunger auf Marillenknödel. 
Die Protagonisten sind gut dargestellt und man konnte sich gut ein Bild von Ihnen machen. Tollpatschig wie sie nun mal sind, passiert auch mal das ein oder andere Missgeschick, was sie wiederum total sympathisch macht. 
Ganz schön wirr der Fall den Chefinspektor Martin Egger und sein Team da lösen sollen.   Stellenweise wusste ich nicht mehr so recht wer ist jetzt tot und wer lebt noch. Wer ist wessen Tochter und warum überhaupt? 
Den Ermittlern wurden ständig Täter vor die Nase gesetzt, die sie aber nicht dingfest machen konnten, das hat mich ein bisserl genervt weil ich es stellenweise nicht nachvollziehen konnte warum es jetzt nicht der ist wenn es doch schon so eindeutig ist. Tja,  das nennt man wohl falsche Fährten legen in die munter reintappte. 
Ich liebe es ja wenn in einem Buch Dialekt geschrieben wird und habe mich sehr gefreut das die Dialoge zwischen Martin und Josef im Dialekt geschrieben wurden , auch wenn es manchmal schon echt ziemlich heftiger Dialekt war.  Der Schreibstil war sehr flüssig und locker. 
Ich habe die ersten Bände jetzt nicht gelesen und hatte dennoch keine Probleme dem ganzen zu folgen. Auch nach längerer Pause war ich sofort wieder im geschehen drinnen.

Ich bedanke mich bei NetGalley und dem Verlag Midnight by Ullistein  für das zusenden eines Rezensionsexemplares.

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Rezension zu "Mord am Wildkogel: Ein Alpenkrimi (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 6)" von Walter Bachmeier

Wiederlesen mit Freu(n)den
Lesezeichenfeevor einem Monat

Fee erzählt von der Geschichte

Tina Gründlich möchte mit ihrer Freundin Bärbel zu ihrer Almhütte fahren und dort Urlaub machen. Dort finden sie leider eine Leiche in der Zisterne. Nun ist der Urlaub zu Ende und sie müssen gleich ermitteln.

Fee meint zum Buch

Cover

Wie immer gefällt mir das Cover sehr gut. Ich finde, dass der blaue Himmel, die Berge, Wiesen etc. herausstechen. Dieses Mal ist noch ein Tier mit drauf, ich vermute mal eine Gemse. Jedenfalls hat das Cover immer einen Wiedererkennungseffekt. Außerdem denk ich da immer an Urlaub und da ich die Berge liebe, ist das perfekt. Manchmal denke ich, schade, dass ich die Ebooks lese, als Buch würden sie sehr gut im Bücherschrank aussehen. Das Cover bekommt von mir die Note 1.
Serie

Es ist Teil 6 der Serie um Inspektorin Tina Gründlich und ihrer Freundin. Beide ermitteln zusammen im Team. Gut ist, dass man die Vorgängerbände nicht gelesen haben kann. Man kann zu jederzeit mittendrin einsteigen. Dies wird in diesem Band dadurch erleichtert, dass die Hauptprotagonisten ganz am Anfang des Buches aufgelistet und beschrieben werden. So hatte ich es ganz einfach.

Lokalkolorit

Mir gefällt sehr gut, dass Tina mit Bärbel immer ein richtig schönes tiefes Österreichisch sprechen. Sonst wird fast nur Hochdeutsch gesprochen. Das liest sich einfach und sehr gut. Bisher habe ich noch alles verstanden. Dazu wird die Umgebung sehr gut beschrieben. Das ganze spielt in Zell am See, wo ich schon mal Urlaub gemacht habe. Am Schluss des Buches gibt es ein Nachwort, wo der Autor noch mal drauf eingeht und besondere Orte erwähnt, die man besuchen kann und die in der Serie als Handlungsort erwähnt wurden. Vielleicht sollte ich mich auch mal auf die Suche nach den wertvollen „Steinen“ begeben.

Schreibstil

Ich mag den Schreibstil des Autors und es ist wie ein Daheim sobald ich das Buch anfange zu lesen. Es ist sehr bildlich-erzählend geschrieben und auch der Dialekt ist einfach schön.

Charaktere/Protagonisten/Protas

Tina und Bärbel mag ich sehr. Dass sie ein Paar sind, wird nur erwähnt und nicht störend hervorgehoben. Mir gefällt auch, dass es keine billigen Sexszenen gibt, wie in manchen anderen Krimis. Beide Hauptcharaktere sind sehr sympathisch. Ihr Chef ist gewöhnungsbedürftig, aber es ist schon nachvollziehbar, dass er so reagiert bzw. agiert.

Ich fand auch die Namen – der Verdächtigen – einfach und hab sie nicht miteinander verwechselt.

Die Story

Erst ging es so schön los, mit Urlaub in der Hütte und dann finden Tina und Bärbel erst mal ne Leiche. Ich hab so richtig mit ihnen mitgelitten. Denn an Urlaub war ja nicht zu denken. Verwüstete Hütte, keine Vorräte mehr, Leiche im Wasser, wenn ich dran denke, dass die das ja auch irgendwann wieder aufräumen müssen. Oh je. Also mein Kopfkino hat das alles richtig deutlich vor sich gesehen. Die Geschichte war eigentlich recht einfach, aber dadurch, dass die Verdächtigen so stur waren, geflohen sind, nicht geredet haben, wurde das ganze spannend und es dauerte lang, bis ich bemerkt habe, wer jetzt schuldig ist und wer nicht. Aber es wäre ja auch langweilig, wenn ich das gleich wüsste. Eigentlich wäre es ja „nur“ ein Kunstdiebstahl gewesen, aber da die Protagonisten sich nicht einig waren und alle Millionäre werden wollten, gab es dazu noch Erpressung und eben den Mord.

Gut fand ich, dass der Krimi mit einem Augenzwinkernden Schmunzeln erzählt wird und es gerade nicht so blutig ist, wie von einigen amerikanischen Autoren, wo es immer ein hoffnungsloses Gemetzel gibt.

Die Serie ist auch deshalb so schön, weil dann auch einiges schief geht, wie z. B. dass die Mutter der verstorbenen das mitbekommt, als telefoniert wird. Das ist makaber lustig. Schief ging auch, dass die Inspektorin einfach einschläft und ihre Freundin/Kollegin nicht früh morgens im KH besuchen kann, sondern sofort zur Dienststelle kommen muss, aber bei so aufregenden Nächten ist das kein Wunder.

Dass es noch Polizisten gibt, die den Namen der Angehörigen aus dem Adressbuch suchen, auch wenn es einfacher übers Internet ist dadurch geschuldet, dass die ältere Generation das schon immer so gemacht hat, was soll man da auch ändern. Leute, die so aufgewachsen sind, finden darin nichts Befremdliches. Jeder macht das so, wie er möchte.

Fees Fazit

Ich fand den Krimi spannend. Aber ich mag auch das drum herum mit den Protas, ihr Privatleben, ihr Berufsleben, ihre Kollegen, Freunde, Familie, den Dialekt, die Landschaft, den manchmal makaberen Humor. Mir gefällt das Buch wieder sehr gut und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

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gabauers avatar
Da ist sie wieder! Tina Gründlich mit einem neuen Fall. Mord am Wildkogel bringt euch sicher zur Verzweiflung. Tina und Bärbel haben an ihrem neuesten Fall schwer zu knacken. Hier gehts zur Leseprobe Bitte um Beachtung: Jeder der hier teilnimmt und gezogen wird, wird herzlich gebeten, auch eine Rezi abzugeben. Denkt dabei an alle, die sich bewerben und kein kostenloses Exemplar bekommen. Ihr nehmt deren Platz ein und solltet dafür auch etwas tun - was die anderen dann leider nicht können. Noch etwas Wichtiges: Ich verschicke lediglich E-Books in beiden Formaten.
Liebe Grüße und viel Glück 
Euer Walter Bachmeier
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gabauers avatar

Hallo liebe Leser und Freunde der Spannung. Wieder einmal ist Chefinspektor Martin Egger auf der Suche nach einem Mörder.  Egger und ich würden uns freuen, wenn möglichst viele Bewerber sich um ein E-Book bemühen.  Wie gesagt, es gibt kein Print, sondern nur ein E-Book. Zur Leseprobe geht’s hier lang à Leseprobe


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gabauers avatar
Hallo Freunde der Literatur,
wieder mal ist es soweit, dass Chefinspektor Martin Egger ermittelt. Ich lade euch recht herzlich zum mitmachen, mitlesen und mit-rezensieren bei dieser Buchverlosung ein. Ich freu mich schon jetzt auf eure rege Teilnahme. Es gibt keine weiteren Bedingungen zum Mitmachen und gewinnen, als dass Ihr genügend Zeit mitbringt und mir auch sagt, warum ihr mitmachen wollt. Achtet bitte darauf, dass es hier lediglich ein E-Book im .mobi und .epub Format gibt. Teilt mir bei eurer Bewerbung auch gleich mit, welches Format ihr haben wollt. Eine Leseprobe gibt es hier: Leseprobe
0Soraya0s avatar
Letzter Beitrag von  0Soraya0vor 4 Monaten
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Zusätzliche Informationen

Walter Bachmeier wurde am 26. März 1957 in Karlsruhe (Deutschland) geboren.

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