Walter Bachmeier Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

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Inhaltsangabe zu „Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt“ von Walter Bachmeier

Ein neuer Fall für Inspektorin Tina Gründlich Gerade ist wieder Ruhe eingekehrt im idyllischen Alpendorf, da wartet auch schon der nächste Fall auf die Inspektorin Tina Gründlich. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen im Salzburger Land. Zwei Jungen wurden brutal zugerichtet und ermordet von der Polizei aus der Salzach gefischt. Gemeinsam mit ihrer neuen Partnerin Bärbel macht sich Tina an die Ermittlungen. Doch wer ist skrupellos genug für eine solche Tat und warum wurden die Jungen umgebracht? Die Polizei tappt im Dunkeln, bis ein weiteres Opfer auftaucht …

Ein Krimi, der den Namen nicht verdient. Es geht zu sehr um Privates: gutes Essen, Kleidungsfragen, Famile; zu wenig um die Mordermittlungen

— Engelmel

Ein unterhaltsamer Krimi mit österreichischem Charme und echt schrägen, nicht alltäglichen Ermittlerinnen.

— Tulpe29

Am Anfang war das Buch eher langweilig, ich konnte aber trotzdem nicht aufhören zu lesen.

— Nannidel

es wird gegessen, gequatscht und gegessen

— X-tine

Konnte mich überhaupt nicht überzeugen

— Petflo7902

Überzeugt mich nicht ganz

— Ladybella911

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  • Leserunde zu "Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt: Ein Alpenkrimi (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 2)" von Walter Bachmeier

    Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

    gabauer

    Nach dem ersten Teil der Tina Gründlich-Reihe "Mord in der Schickeria", der schon von der Ersten Woche nach Erscheinen an bereits zum Bestseller wurde, nun der zweite Teil.  Auch diesmal ermittelt die emotional immer am Rande der verträglichen Gefühle arbeitende Inspektorin in einem Fall, der durchaus in der Realität vorkommen kann. Gemeinsam mit ihrer Assistentin Bärbel stellt sich ihr die Frage: "Wie tief kann der Mensch sinken und wozu ist er fähig?" Die Antwort darauf findest du in diesem Krimi. Hier gehts zur Leseprobe   Wichtig für dieTeilnehmer: Es handelt sich hier um ein E-Book im epub-Format. Falls ihr ein anderes E-Book-Format wünscht, bitte teilt mir dies umgehend nach der Bestätigung, dass ihr dabei seid, mit. Übrigens - Tina hat jetzt eine eigene Facebook-Seite

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    • 100
  • Der erste Eindruck täuschte

    Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

    Engelmel

    28. February 2017 um 09:57

    Das Cover hat mich sehr angesprochen, mit dem Bergpanorama weckt es Urlaubsgefühle; wirkt jedoch nicht wie ein Krimi. Die Sprache und der Dialekt sind mir als Nordlicht nicht so sehr vertraut, jedoch kann ich Dialogen problemlos folgen - auch wenn einige Textpassagen verwirrend erscheinen und der Wechsel zwischen Dialekt und dem Hochdeutschen für meinen Geschmack zu oft vorkommt.  In die Geschichte kann ich mich anfangs gut und schnell hinein lesen, auch wenn ich den Vorgänger Band nicht kenne, aber für einen Krimi finde ich die Handlungen um die Aufklärung einer Mord Serie, die angeblich im Buch vorkommt, viel zu sehr in den Vordergrund gesetzt. Die beiden Ermittlerinnen haben zu viel mit persönlichen Dingen zu kämpfen - es bleibt oft auf der Strecke, dass es sich um Morde handelt. Dies finde ich persönlich sehr schade, es hat ein Lesen sehr Schwer gemacht - immer wieder hatte ich das Gefühl, das Buch direkt wegzulegen und ein anderes zu beginnen,  da dieses meine Aufmerksamkeit nur schwer halten könnte.Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt! Vielen Dank an Autor/Verlag!

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  • Bauerntheater in Form eines Krimis

    Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

    wampy

    31. December 2016 um 09:08

    Buchmeinung zu Walter Bachmeier – Mord an der Salzach „Mord an der Salzach“ ist ein Kriminalroman von Walter Bachmeier, der 2016 bei Midnight als E-Book erschienen ist. Zum Autor: Walter Bachmeier ist ein offenes Pseudonym des Autors Walter Gabauer, der 1957 in Karlsruhe geboren wurde. Er wuchs in Münchsmünster in der Hallertau auf. Nach seiner Ausbildung zum Koch begann er unter dem Pseudonym zu schreiben. Sein erstes Werk war ein Kochbuch, das sehr erfolgreich verkauft wurde. Dies gab ihm den Ansporn, seinen Beruf aufzugeben und weiter zu schreiben. Im Laufe der Jahre entstanden so mehrere Erzählungen, Kinderbücher und Artikel in verschiedenen Tageszeitungen. Seit etwa 2012 widmet er sich voll und ganz der Literatur. Immer wieder finden in seinen Büchern auch Erlebnisse aus seinem Leben Platz. Klappentext: Ein neuer Fall für Inspektorin Tina Gründlich Gerade ist wieder Ruhe eingekehrt im idyllischen Alpendorf, da wartet auch schon der nächste Fall auf die Inspektorin Tina Gründlich. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen im Salzburger Land. Zwei Jungen wurden brutal zugerichtet und ermordet von der Polizei aus der Salzach gefischt. Gemeinsam mit ihrer neuen Partnerin Bärbel macht sich Tina an die Ermittlungen. Doch wer ist skrupellos genug für eine solche Tat und warum wurden die Jungen umgebracht? Die Polizei tappt im Dunkeln, bis ein weiteres Opfer auftaucht … Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht. Durch den Dialekt und die recht einfache Sprache war es angenehm zu lesen. Doch schon zu Beginn bekam ich Zweifel an der Professionalität der beiden Ermittlerinnen. Statt zu organisieren wird eingekauft. Ihr Chef, der Hofrat, hat auch andere Prioritäten, z. B. Ein extrem kurzes Dirndl für seine Bärbel. Bärbel ist ihren Aufgaben in keinster Weise gewachsen. So wird ihr auch wiederholt bei Lagebesprechungen übel und ihre Chefin Tina verläßt die Besprechungen, die sie leitet, um sich um ihre Geliebte Bärbel zu kümmern. Verwundern tut es einen dann nicht, wenn die beiden im Team umstritten sind. Überhaupt erinnert das Vorgehen der Polizei eher an einen Komödienstadl als an effektive Polizeiarbeit. Auch scheint die Streitkultur sehr ausgeprägt zu sein. Fast jede Szene artet zu einem Streit aus, der aber ebenso schnell wieder abebbt. Und immer wieder ist Zeit für private Dinge wie einen Restaurantbesuch oder einen Einkauf. Fazit: Die beiden Ermittlerinnen haben ihre Ecken und Kanten, aber insbesondere für Polizistinnen seltsame Prioritäten. Ihr Privatleben liefert das ein oder andere Schmankerl, aber Professionalität sieht anders auch. Für mich reicht es gerade zu zwei von fünf Sternen oder 40 von 100 Punkten. Wer Bauerntheater mag, wird hier gut bedient.

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  • Wieder trügt der Schein

    Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

    Tulpe29

    21. November 2016 um 19:15

    Auch diesmal gibt es wieder einiges zu tun für Tina Gründlich und ihr Team. Es passiert viel Turbulentes, auch privat, wie schon gewohnt vom ersten Teil. Der Leser erfährt Interessantes über die Polizeiarbeit in der Provinz und über das Leben der Protagonisten, denn (fast) nichts ist so, wie es anfangs scheint.

  • Leider werde ich mit dieser Krimi-Reihe nicht warm

    Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

    schafswolke

    08. November 2016 um 10:24

    Aus der Salzach werden mehrere tote junge Männer gefischt und so langsam gehen alle von einem Serienmörder aus. Tina und ihre Partnerin ermitteln in diesem Fall. Doch nicht alle sind von dem Ermittlerduo begeistert. Auch in diesem Fall darf Tina Gründlich wieder mit Bärbel ans Werk. Ich konnte mich ja schon nicht für den ersten Teil so richtig erwärmen, aber ich wollte mir und dem zweiten Teil noch eine Chance geben. Wie der erste Teil, lässt sich auch dieses Buch ganz gut lesen. Es gibt zwar etwas mehr Dialekt, aber selbst ich als Nordlicht bin damit gut zurecht gekommen. Aber zum einen schleppt sich ide Geschichte und dann werde ich auch einfach nicht mit den Figuren warm. Auch in diesem Buch geht es mir zu sehr um Tinas Privatleben und zu wenig um die Morde an sich. Es wird dauernd gejammert, wenn man mal arbeiten muss und gearbeitet wird wirklich nicht viel, denn lieber geht man essen und Dirndl shoppen. Die einzige Figur die mir gefallen hat, war der Dackel Leopold, aber der taucht leider erst zum Schluß auf. Auch hier wieder nur 2 Sterne. Ich persönlich werde mich hiermit auch von der Krimi-Reihe verabschieden, denn Tina, Bärbel und ich passen einfach nicht zueinander.

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    • 2
  • Leichen über Leichen

    Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

    X-tine

    31. October 2016 um 09:16

    Inhalt:In der Salzach tauchen immer mehr Kinder- und Jugendleichen auf, die nach dem selben Muster grausam misshandelt wurden. Tina und Bärbel versuchen neben ihrem Stress im Privatleben, den Problemen als homosexuelles Paar und diversen anderen Schwierigkeiten, dem Mörder auf die Schliche zu kommen. Welche Rolle dabei der Clown spielt, ist fraglich ...Fazit:Dieser zweite Teil der Tina-Gründlich-Reihe kann leider so wenig überzeugen, wie der Vorgänger. Die Ermittlungsarbeiten von Tina und Bärbel sind gelinde gesagt eine Katastrophe. So schauen sie sich die Opfer erst nach einer Vielzahl an Leichen genauer an ... Das darf nicht passieren, auch nicht, dass die Ermittler (vor allem Bärbel) mit den Leichen überfordert sind und sich ständig übergeben muss. Polizisten müssen leider, so hart es klingt, stabiler und abgehärteter sein. Auch Tina gefällt mir in ihrer Position nicht. Sie verdächtigt Bärbel unnötigerweise des Fremdgehens, kritisiert andere wegen ihrer Figur etc und die Ermittlungen spielen im Krimi nur eine Nebenrolle. Gefühlt wird die ganze Zeit nur gegessen ... Der Krimi beginnt in extremem Dialekt, wird jedoch nachdem man sich daran gewöhnt hat auf einmal weniger und nimmt am Ende wieder zu. Dennoch liest es sich sehr schnell. Leider hat mich auch der zweite Band nicht überzeugt, so dass ich aus der Reihe aussteigen werde.

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  • Konnte mich nicht überzeugen

    Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

    Petflo7902

    29. October 2016 um 15:51

    Tina Gründlich und ihre Lebensgefährtin Bärbel leiten eine Sonderkommission in der es um die Aufklärung grausamer Sexualmorde an jungen Männern geht. Meiner Meinung nach kam der Fall viel zu kurz bzw spielte nur am Rande eine Rolle denn das Buch handelt ausschliesslich von privatem Geplänkel. Es wird gegessen, geschlafen, Dirndl gekauft,  Kinder bespasst und alles was nichts mit dem Fall zu tun hat. Erst auf den letzten Metern findet man neben den bereits erwähnten Opfern noch eine Masse anderer die aber mit dem ganzen Fall ursprünglich nichts zu hatten und jetzt entdeckt wurden. Den Hauptjob macht eigentlich das Team während Tina und Bärbel mal zwischen ihren privaten wichtigen Erledigungen das ein und andere Puzzleteilchen mithinzufügen. Ich habe mich durch das Buch gequält und werde sicher keinen weiteren Fall mit den Beiden erleben. Schade, das Thema wäre ausbaufähig gewesen.  

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  • SOKO Dirndl?

    Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

    amena25

    27. October 2016 um 19:15

    Ein Serienmörder geht um im idyllischen Salzburger Land. Opfer sind zunächst hübsche, junge Männer, die offenbar grausam zu Tode gefoltert und anschließend in die Salzach geworfen wurden. Tina Gründlich und ihre Partnerin Bärbel ermitteln. Tina Gründlich als Leiterin der SOKO macht ihrem Namen allerdings nicht wirklich Ehre. Zu oft lässt sie die Arbeit von Untergebenen erledigen, während sie mit ihrer Assistentin Bärbel zum Mittagessen oder Dirndlkaufen geht. Da die beiden auch privat ein Paar sind, wird das Familienleben der beiden Frauen inklusive Kinder und Exmann dann auch des öfteren ausgiebig beschrieben. Das könnte durchaus unterhaltsam sein – allerdings nicht, wenn man einen Krimi erwartet. Diverse Frühstücks- oder Mittagessensszenen werden detailreich beschrieben, da stört natürlich der nächste Leichenfund! Die lesbische Beziehung der beiden Ermittlerinnen wird sowohl von den Dorfbewohnern als auch von einigen Kollegen misstrauisch beäugt, wogegen sich Tina Gründlich aber mit so manchem scharfen Wort und auch stellenweise unlauteren Methoden zur Wehr setzt. Hofrat Steiger ist nicht nur Tinas Vorgesetzter, sondern auch noch Bärbels Patenonkel.... ein Geflecht von Beziehungen, das nicht nur die Kollegen stört, sondern auch den Leser. Während die Verdächtigen immer zahlreicher werden, kommt von Tina und Bärbel wenig professionelle Polizeiarbeit. Am Ende sind alle irgendwie involviert. Und die beiden Ermittlerinnen? Lassen sich mal flugs zu einer näher gelegenen Dienststelle versetzen. Meiner Meinung nach sollte der Autor sich entscheiden, ob er einen Familienroman oder einen Krimi schreiben will. Diese Mischung hat mich jedenfalls nicht überzeugt.

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  • Tina, Bärbele und der Hofrat Steiger

    Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

    Ladybella911

    23. October 2016 um 20:49

    Die Frau Major Gründlich, Ermittlerin der Mordkommission, lebt mit ihrer Lebensgefährtin Bärbel und ihren beiden Kindern in einem beschaulichen Dorf inmitten der Alpen. Sowohl im Dorf selbst als auch im Dezernat werden Tina und Bärbel wegen ihrer lesbischen Beziehung schief angesehen. Als man die Leiche eines vermissten jungen Mannes entdeckt, der schwer misshandelt in der Salzach angeschwemmt wurde, werden die beiden in die Ermittlungen involviert, zumal es sich, wie sich herausstellt, um eine ganze Reihe von Morden handelt. Ein Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben. Eine tragende Rolle bei der Ernennung von Tina als leitende Ermittlerin in diesem Fall spielt Hofrat Steiger, der Patenonkel von Bärbel. Der Titel des Buches irritiert etwas. Gründlich ist Tinas Nachname, mich hat er insofern etwas in die Irre geführt, als ich auf sehr gründliche, ausführliche Ermittlungsarbeit gespannt war. Ein Großteil des Buches allerdings nehmen die privaten Befindlichkeiten der beiden Ermittlerinnen ein, wozu vor allem Essen und Einkaufen zu gehören scheinen. Dennoch wird letztendlich alles gelöst, obwohl meiner Meinung nach die konkrete Arbeit an der Lösung in der Hauptsache auf die Mitarbeiter des Teams zurückzuführen ist. Der Schreibstil des Autors liest sich locker leicht, die Dialoge im Dialekt geschrieben manchmal auch recht witzig, andererseits aber, sieht man die Schwere und Grausamkeit der Verbrechen, erscheint mir dies in mancher Hinsicht unangebracht. Aus diesem Grund konnte mich das Buch letztendlich auch nicht ganz überzeugen.  

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  • Ein etwas anderer Krimi

    Mord an der Salzach - Gründlich ermittelt

    Martinchen

    21. October 2016 um 14:12

    "Ein neuer Fall für Inspektorin Tina Gründlich Gerade ist wieder Ruhe eingekehrt im idyllischen Alpendorf, da wartet auch schon der nächste Fall auf die Inspektorin Tina Gründlich. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen im Salzburger Land. Zwei Jungen wurden brutal zugerichtet und ermordet von der Polizei aus der Salzach gefischt. Gemeinsam mit ihrer neuen Partnerin Bärbel macht sich Tina an die Ermittlungen. Doch wer ist skrupellos genug für eine solche Tat und warum wurden die Jungen umgebracht? Die Polizei tappt im Dunkeln, bis ein weiteres Opfer auftaucht..." Der Autor wurde 1957 geboren und schreibt unter Pseudonym, wie auch auf seiner Internet-seite nachzulesen ist. Bei diesem Alpenkrimi handelt es sich um den zweiten Band mit Tina Gründlich. Den ersten Band muss man nicht unbedingt gelesen haben, das eine oder andere Detail aus dem Leben der beiden Protagonistinnen Tina und Bärbel fehlt dann allerdings. Das Cover mit der Alpenszene aus dem Bilderbuch und dem Hinweis "Gründlich ermittelt", der durchaus zweideutig ist, machte mich neugierig. Bachmeiers Schreibe ist leicht und flüssig. Gut gefallen hat mir, dass die Dialoge im Dialekt geschrieben sind, auch wenn sie für ein "Nordlicht" wie mich schon gewöhnungsbedürftig sind. Einige Szenen sind sehr humorvoll geschrieben, andere hingegen fand ich weniger witzig. Die Charaktere sind gut beschrieben, auch wenn ich mir mitunter etwas mehr gewünscht hätte. Der Fall an sich ist spannend und die Auflösung unerwartet, die Arbeitsweise der beiden finde ich bemerkenswert. Insgesamt bin ich mit diesem Alpenkrimi leider nicht warm geworden.  

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