Walter Bachmeier Mord im Pinzgau

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(3)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Mord im Pinzgau“ von Walter Bachmeier

Der vierte Fall für Inspektorin Tina Gründlich Tina gibt gemeinsam mit Bärbel in ihrem Garten ein Sommerfest. Dank des guten Wetters in den Bergen des Salzburger Landes sind alle Gäste bester Laune. Bis die Nachricht über einen neuen Fall die beiden Ermittlerinnen erreicht. Die Frau des angesehenen Staatsanwaltes Vogt hat augenscheinlich Selbstmord begangen. Schnell wird klar, dass an der Geschichte etwas faul ist. Frau Vogt hatte nicht nur keinen Grund sich umzubringen, sie wurde offenbar auch noch erpresst. Als eine zweite Tote gefunden wird, verhärten sich die Indizien. Und dann geraten Tina und Bärbel selbst in die Schusslinie eines verzweifelten Mörders …

Netter Regionalkrimi für zwischendurch

— Athene100776
Athene100776

Tina und Bärbel ermitteln. Eine spannend erzählte Geschichte über einen unschuldigen, der in Haft seine Rache plante.

— MariaKatharina96
MariaKatharina96

Tina und Bärbel ermitteln bei Selbstmorden, die mehr verbergen als es zuerst scheint.

— niknak
niknak

Stöbern in Krimi & Thriller

Verfolgung

So toll wie der vierte Teil. Auch mit dem neuen Autor ist die Story um Mikael und Lisbeth spannend

Rahel1102

Nachts am Brenner

"Provinzpolizistenwahnsinn in Südtirol"

classique

Durst

Durst hat einen guten Spannungsbogen, einen guten Fall an sich, eine schlüssige Auflösung und einen durchaus gelungen Effekt am Ende.

AenHen

Die gute Tochter

Sehr gut umgesetztes Drama, mit Längen im Mittelteil, dafür aber Überraschungen zum Schluss

SillyT

Kalte Seele, dunkles Herz

Tolles Cover, aber recht enttäuschende Geschichte. Hatte mir etwas Anderes darunter vorgestellt.

Thrillerlady

Sag kein Wort

Unglaublich fesselnd!

Eori

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leichter Krimi für Zwischendurch

    Mord im Pinzgau
    Athene100776

    Athene100776

    10. August 2017 um 11:17

    Tina Gründlich ermittelt mit Bärbel in Ihrem vierten Fall. Dieses Mal werden sie zu einer verunglückten Person gerufen. Es handelt sich um die Ehefrau eines angesehen Staatsanwaltes. War es Selbstmord? Doch die Frau hatte keinen ersichtlichen Grund, sch das Leben zunehmen und was hat das Telefonat auf sich, das sie führte, kurz bevor sie starb. Tina ist von dem Selbstmordgedanken nicht recht überzeugt und schon verunglückt eine weitere Frau auf ähnliche Weise. Der einzige Verbindungspunkt der beiden Toten sind ihre Männer, die vor Jahren gemeinsam an einer Verurteilung gearbeitet haben.Für mich war dieses der erste Tina Gründlich Krimi und ich war schnell in der Geschichte eingetaucht. Dank der Beschreibung der Charaktere und auch der Örtlichkeiten , konnte ich dem Verlauf schnell und einfach folgen.Alle Charaktere haben Besonderheiten, eben so wie im echten Leben, teilweise ist es etwas überspitzt.Die Geschichte selber ist sehr ansprechend dargestellt, so begleitet man als Leser Tina und Bärbel nicht nur durch die Ermittlungen sondern auch durch ihr Privatleben, was mir persönlich Ermittler sehr sympathisch macht.Es gibt einiges sehr spannende Spannungskurven, in denen ich das Buch verschlungen habe und dann "plätschert" die Geschichte wieder dahin.Dank der Dialekteinlagen und der teilweise recht witzigen Dialoge, eignet sich dieser Regionalkrimi in seiner lockeren und leichten Art hervorragend für zwischendurch. 

    Mehr
  • Mord im Pinzgau - Racheakt eines Unschuldigen

    Mord im Pinzgau
    MariaKatharina96

    MariaKatharina96

    04. August 2017 um 14:43

    Mord im Pinzgau – Walter BachmeierTina Gründlich und Bärbel Kinzinger ermitteln.Tina und Bärbel sind nicht nur Arbeitskolleginnen. Nein, sie sind auch ein Paar. Nachdem das die Nachbarschaft verdaut hatte, und Tina etwas zu feiern hatte, lud sie die Nachbarn, Günther -Tinas Ex-Mann, mit dem sie auch zwei wunderbare Kinder hat- und Günthers neue Freundin Lisbeth, neben den Arbeitskollegen von der Polizei ein. Doch so schön wie der Abend auch begann, am nächsten Morgen wurden beide von einem ihrer Kollegen alarmiert und zum Einsatz gerufen. Dieser Einsatz verändert alles. Tinas und Bärbels Leben, aber auch die ganze Situation drum rum ändert sich. Erst nach ein paar Anläufen wird klar, dass die ersten beiden Unfälle keine wirklichen Unfälle, sondern eine Art Rache-Zug von einem Häftling waren, der sich Selbstjustiz ausübte. Als Tina den Juwelier Frottner sah, konnte dieser sich daran erinnern, dass Tina damals den Hauptverdächtigen festnahm. Als er ihr dann auch noch beichtete, dass sie damals den falschen festnahmen, will Tina sofort dies zum Protokoll nehmen und Adolf Biermeier, den damaligen Tatverdächtigen freilassen. Doch als am nächsten Morgen Frottner das Protokoll unterschreiben sollte, wies dieser ab; es hätte zudem auch keinen Sinn mehr gemacht, denn Biermeier brachte sein Lebenswerk in seiner Zelle zu Ende. Von da an, nahm die Geschichte Fahrt auf. Tina und Bärbel sahen den Zusammenhang mit den anderen Unfällen und mussten reagieren. Wie es weitergeht? Naja, das müsst ihr schon selbst lesen…Ich wünsche Euch auf jeden Fall ganz viel Spaß!Meiner Meinung nach ist dieses Buch sehr gut. Ich bin ein kleiner Krimi-Fan und sehe mir nicht nur im TV K11, oder sonstige gespielte Kriminalfälle an, sondern ich lese auch gerne Bücher darüber. Man hatte bzw. ich hatte das Gefühl, dass Tina sehr intelligent an die Sache herangeht. Von Bärbel erfuhr man eigentlich weniger…ich hatte ab und zu das Gefühl, Tina war es lieber, draußen zu sein, zu ermitteln, aber den Büro kram schob sie mehr und mehr auf Bärbel ab…Dass sie dabei ein eingespieltes Team waren, zeigte sich immer mehr. Ein cleverer Fall, muss ich sagen. Obwohl ich das Buch bzw. den Fall schon eher durchschaut habe, blieb es spannend, bis zum Schluss. Was wird passieren? Wie geht es weiter? Wie steht es um Tina? Ist sie wirklich schwanger? Aber das hätte man als Leser doch zumindest mitbekommen…oder etwa doch nicht? Fragen über Fragen, die bis zum Schluss unbeantwortet blieben…Wie steht es eigentlich um Tina? Kann sie sich retten? Wie es wohl ausgehen mag? Ich habe persönlich mitgefiebert und mit ermittelt und kann nur sagen, Hut ab! Hier werden die vielen Vorurteile wie vom Wind weggeblasen… Frauen bei der Kripo, die zudem nicht nur Kolleginnen, sondern auch privat zusammenleben und zudem noch sehr erfolgreich im Beruf sind.Den österreichischen Dialekt liebte ich zu lesen, obwohl ich aus Bayern (genauer: Niederbayern) stamme hatte ich manchmal das Gefühl, dass es sich auch um Soko Wien handeln könnte. Diese haben wirklich den gleichen Dialekt, oder irre ich da?Tina ähnelt mir aber sehr. Für was braucht man Urlaub? Nein. Das geht entschieden zu weit. Sie nehmen den nächsten Fall an, Herr Hofrat Steiger!

    Mehr
  • Selbstmord oder doch Mord?

    Mord im Pinzgau
    niknak

    niknak

    27. July 2017 um 21:43

    Inhalt:Tina und Bärbel werden zu einer Toten gerufen. Die Frau des angesehenen Staatsanwaltes Vogt hat augenscheinlich Selbstmord begangen. Schnell wird klar, dass an der Geschichte etwas faul ist. Frau Vogt hatte nicht nur keinen Grund sich umzubringen, sie wurde offenbar auch noch erpresst. Als eine zweite Tote gefunden wird, verhärten sich die Indizien. Und dann geraten Tina und Bärbel selbst in die Schusslinie eines verzweifelten Mörders. Alles hat scheinbar eine Verbindung zu einem Überfall, der schon Jahre her ist. Was oder Wer steckt wirklich dahinter? Kann Tina den Fall lösen, bevor es noch mehr Tote gibt?Mein Kommentar:Dies ist der vierte Band rund um Inspektorin Tina Gründlich, die gemeinsam mit ihrer Freundin Bärbel auf Mörderjagd geht. Da sie auch privat zusammenleben, sind die beiden ein eingespieltes Team. Dennoch ist Tina die dominatere, was in diesem Krimi sehr stark zum Ausdruck kommt. Daher kann es sein, dass man nicht sofort mit ihr warm wird. Ich kenne sie ja auch schon von vorherigen Fällen und mag die beiden richtig gerne, da man mit ihnen immer auch etwas zum Lachen hat.Der Schreibstil des Autors Walter Bachmeier liest sich schnell und einfach. Man ist sofort mitten im Geschehen und die Geschichte lässt einen dann nicht so schnell los. Da es immer wieder spannende Wendungen gibt, bleibt es bis zum Schluss spannend, da man nie weiß, wer der Mörder ist. So erhält die Geschichte einen tollen Spannungsbogen, der durch viel Humor zu einem sehr abwechslungsreichen Krimi wird.In der Geschichte kommen viele Gedanken von Tina vor, welche aber alle kursiv geschrieben wurden und somit sehr gut vom Rest abgrenzbar sind. Das finde ich super und der Leser hat keinerlei Verständnisprobleme.Wenn Tina mit Bärbel spricht, verwenden die beiden einen salzburger Dialekt, welcher mich überhaupt nicht störte. Ich denke aber, dass sich manche damit schwer tun könnten. Dennoch wird die Geschichte somit abwechslungsreich und dadurch, dass diese Passagen eher kurz gehalten sind, dürfte es für niemanden ein Problem darstellen. Ich finde auch, dass der Dialekt zu einem Alpenkrimi einfach dazugehört. Sonst würde meiner Meinung nach etwas fehlen.Mein Fazit:Ein wirklich abwechslungsreicher, humorvoller und dennoch spannender Alpenkrimi, der schon Lust auf den nächsten Fall von Tina und Bärbel macht.Ganz liebe Grüße,Niknak

    Mehr
  • Hat mich nicht ganz überzeugt

    Mord im Pinzgau
    Gise

    Gise

    26. July 2017 um 09:46

    Tina Gründlich und ihre Partnerin Bärbel werden zu einem Fall dazugerufen, der eindeutig Selbstmord sein soll. Doch die Frau zeigte bisher keine Anzeichen von Selbstmordabsichten, und sie erhielt einen Anruf, kurz bevor sie sich umbrachte. Bald danach gibt es einen zweiten Selbstmordfall, der unter genauso seltsamen Vorzeichen stattfindet. Parallel dazu stellt sich heraus, dass ein Gefangener zu Unrecht verurteilt wurde, doch bevor der Fall erneut aufgerollt werden kann, bringt er sich im Gefängnis um. Es stellt sich heraus, dass die Toten in Zusammenhang mit dem damaligen Fall stehen. Und damit ist auch Tina in Gefahr, denn sie war bei den Ermittlungen beteiligt.Dieser Regionalkrimi aus dem Salzburger Land zeigt einen ziemlich spannend aufgebauten Fall. Das Ermittlerduo ist lesbisch und teilt sich sowohl die Arbeit wie auch das Privatleben. Das ist eine äußerst ungewöhnliche Kombination, die deshalb schnell mein Interesse an den Ermittlerinnen geweckt hat. Die eindeutig Dominante, da Ranghöhere ist Tina. Sie ist mir nicht wirklich sympathisch geworden, ist sie doch teilweise sehr beherrschend gegenüber ihrer Partnerin und ihrer Umwelt. Dieser negative Eindruck hat sich leider im Verlauf des Buches immer mehr verschärft. Der Show-Down zum Schluss reisst noch einiges heraus, hier wird es nochmal richtig spannend. Das Cover passt gut zu diesem Regionalkrimi.Obwohl das Buch bereits der vierte um Tina Gründlich ist, ist der Fall in sich abgeschlossen und lässt sich deshalb auch gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Schwieriger wird es schon, wenn man sich mit dem Dialekt schwer tut, denn es gibt einige Passagen, die durchweg im Dialekt verfasst sind.Ich hab mich mit dieser Ermittlerin sehr schwer getan, weil ich ihre eher herrische Art nicht nachvollziehen konnte. Tina und ich werden uns nie anfreunden können… Für den Aufbau des Falles selbst kann ich 3 Sterne geben. 

    Mehr
  • Leserunde zu "Mord im Pinzgau: Ein Alpenkrimi (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 4)" von Walter Bachmeier

    Mord im Pinzgau
    gabauer

    gabauer

    Der neue Tina Gründlich ist da! Ich lade euch alle ein, wieder mitzumachen, bei der Leserunde um Tina Gründlich. Auch diesmal hat sie wieder eine harte Nuss zu knacken. Hier schon mal der Link zur Leseprobe Übrigens - ich freue mich über jede Meinung! Egal, ob positiv oder negativ.Wichtig ist mir nur, dass sie ehrlich gemeint und sachlich ist. Auch möchte ich darum bitten, dass ihr euch nur bewerbt, wenn ihr wirklich Zeit und Lust habt, das Buch zu lesen. Wer nur mitmacht, um ein kostenloses Exemplar zu bekommen, nimmt unter Umständen einem anderen das Buch und die Möglichkeit mitzumachen, weg. Noch ganz wichtig: Es handelt sich um ein Ebook, das hier zur Verlosung ansteht. Teilt mir im Gewinnfall unbedingt mir, ob ihr ein .epub oder ein .mobi braucht.

    Mehr
    • 70