Morde, Matsch, Marillenknödel: Ein Alpenkrimi (Ein-Kommissar-Egger-Krimi 4)

von Walter Bachmeier 
4,3 Sterne bei7 Bewertungen
Morde, Matsch, Marillenknödel: Ein Alpenkrimi (Ein-Kommissar-Egger-Krimi 4)
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Wer auf tiefgreifende Krimis steht, mit österreichischem Charme, ist hier sicher gut beraten!

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spannend

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Inhaltsangabe zu "Morde, Matsch, Marillenknödel: Ein Alpenkrimi (Ein-Kommissar-Egger-Krimi 4)"

Ein spannender Fall für Chefinspektor Egger

Seit Tagen regnet es im Salzburger Land, das Wasser strömt in Sturzbächen die Hänge der Berge hinunter. Nach einem Murenabgang wird eine Leiche entdeckt. Die junge Frau scheint schon eine Weile tot zu sein. Chefinspektor Egger und sein Team übernehmen die Ermittlungen. Einziger Anhaltspunkt für die Identität der Frau ist ein Medaillon mit zwei Fotografien im Inneren. Wer ist die unbekannte Tote und wieso musste sie sterben?

Von Walter Bachmeier sind bei Midnight by Ullstein erschienen:

Mord in der Schickeria (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 1)
Mord an der Salzach (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 2)
Mord in der Alpenvilla (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 3)
Mord im Pinzgau (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 4)
Mord in der Berghütte (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 5)

Affären, Alpen, Apfelstrudel (Chefinspektor Egger Fall 1)
Berge, Brotzeit, Bauernherbst (Chefinspektor Egger Fall 2)
Koppeln, Kühe, Kaseralm (Chefinspektor Egger Fall 3)
Morde, Matsch, Marillenknödel (Chefinspektor Egger Fall 4)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958191600
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:306 Seiten
Verlag:Midnight
Erscheinungsdatum:02.07.2018

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    getippteWelts avatar
    getippteWeltvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Wer auf tiefgreifende Krimis steht, mit österreichischem Charme, ist hier sicher gut beraten!
    Morde, Matsch, Marillenknödel Ein Alpenkrimi von Walter Bachmeier

    Klappentext:
    Seit Tagen regnet es im Salzburger Land, das Wasser strömt in Sturzbächen die Hänge der Berge hinunter. Nach einem Murenabgang wird eine Leiche entdeckt. Die junge Frau scheint schon eine Weile tot zu sein.Chefinspektor Egger und sein Team übernehmen die Ermittlungen. Einziger Anhaltspunkt für die Identität der Frau ist ein Medaillon mit zwei Fotografien im inneren. Wer ist die unbekannte Tote und wieso musste sie sterben?

    Inhalt: 
    Chefinspektor Egger und sein Team werden zu einem Tatort gerufen, bei einem Murenabgang wird eine weibliche Leiche ohne Papiere entdeckt. Lediglich ein Medaillon hat sie bei sich, was zunächst Ratlosigkeit hervorruft. Schnell wird allerdings dessen Identität festgestellt..... Oder doch nicht?.... Wer ist die mysteriöse Tote wirklich? Fragen über Fragen die die Ermittler sich stellen müssen. 


    Erster Satz: 
    Seit Wochen regnete es in strömen.

    Meine Meinung:
    Anhand des Covers dachte ich mir,  na das wird wohl eher ein etwas oberflächlicher Krimi sein,  so alla Eberhofer wo das drumrum wichtiger ist als der eigentliche Krimi. Das er aber dann doch so in die Tiefe geht hat mich echt überrascht. Das Cover finde ich aber trotzdem sehr gelungen und animiert zum Kauf, obendrein macht es schon beim ansehen Hunger auf Marillenknödel. 
    Die Protagonisten sind gut dargestellt und man konnte sich gut ein Bild von Ihnen machen. Tollpatschig wie sie nun mal sind, passiert auch mal das ein oder andere Missgeschick, was sie wiederum total sympathisch macht. 
    Ganz schön wirr der Fall den Chefinspektor Martin Egger und sein Team da lösen sollen.   Stellenweise wusste ich nicht mehr so recht wer ist jetzt tot und wer lebt noch. Wer ist wessen Tochter und warum überhaupt? 
    Den Ermittlern wurden ständig Täter vor die Nase gesetzt, die sie aber nicht dingfest machen konnten, das hat mich ein bisserl genervt weil ich es stellenweise nicht nachvollziehen konnte warum es jetzt nicht der ist wenn es doch schon so eindeutig ist. Tja,  das nennt man wohl falsche Fährten legen in die munter reintappte. 
    Ich liebe es ja wenn in einem Buch Dialekt geschrieben wird und habe mich sehr gefreut das die Dialoge zwischen Martin und Josef im Dialekt geschrieben wurden , auch wenn es manchmal schon echt ziemlich heftiger Dialekt war.  Der Schreibstil war sehr flüssig und locker. 
    Ich habe die ersten Bände jetzt nicht gelesen und hatte dennoch keine Probleme dem ganzen zu folgen. Auch nach längerer Pause war ich sofort wieder im geschehen drinnen.

    Ich bedanke mich bei NetGalley und dem Verlag Midnight by Ullistein  für das zusenden eines Rezensionsexemplares.

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    madamecuries avatar
    madamecurievor 2 Monaten
    Kurzmeinung: spannend
    Morde, Matsch, Marillenknödel: Ein Alpenkrimi (Ein-Kommissar-Egger-Krimi 4) von Walter Bachmeier

    Buchcover:

    Seit Tagen regnet es im Salzburger Land, das Wasser strömt in Sturzbächen die Hänge der Berge hinunter. Nach einem Murenabgang wird eine Leiche entdeckt. Die junge Frau scheint schon eine Weile tot zu sein. Chefinspektor Egger und sein Team übernehmen die Ermittlungen. Einziger Anhaltspunkt für die Identität der Frau ist ein Medaillon mit zwei Fotografien im Inneren. Wer ist die unbekannte Tote und wieso musste sie sterben?


    Das war mein 2 Krimi mit Kommissar -Egger ,das Team vom Egger finde ich symphatisch ,auch die Zwillinge und Julia.Das Buch war von anfang bis ende spannend und vor allem ließ es sich super lesen.Natürlich gab es auch des öfteren was zum schmunzeln.Werde gerne noch mal ein Buch mit Kommissar Egger lesen,super.

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    niknaks avatar
    niknakvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannender Regionalkrimi, der mit viel Witz, Charme und tollen Protagonisten besticht.
    Kommissar Egger ermittelt wieder

    Inhalt:
    Sabine und Franziska sind beste Freundinnen oder sogar noch mehr. Es scheint alles darauf hinzudeuten, dass sie bei der Geburt vertauscht wurden. Doch warum sind beide so plötzlich verschwunden?
    Als dann auch noch Sabines Leiche bei einem Murenabgang auftaucht, kommen immer mehr Fragen auf und die Geschichte wird immer verworrener.
    Ob Chefinspektor Egger und sein Team Licht ins Dunkel bringen und Sabines Mörder finden können?

    Mein Kommentar:
    Dies ist der vierte Band einer Reihe rund um Chefinspektor Martin Egger und sein Team. Ich kenne ja schon die vorherigen Bände und daher sind mit die Hauptprotagonisten bekannt. Dennoch denke ich, dass man keinerlei Probleme beim Lesen hat, wenn man hier neu in die Reihe einsteigt und wenn man etwas genauer wissen will, kann man die früheren Bücher immer noch lesen.

    Der Autor Walter Bachmeier hat einen flüssigen und angenehmen Schreibstil und das Buch liest sich leicht und schnell. Die Schauplätze der Handlung sind sehr schön und bildhaft beschrieben und man kann sich ein gutes Bild davon machen.
    Auch die Personen sind liebevoll gezeichnet und haben alle ihre Ecken und Kanten. Dadurch wirken sie sehr realistisch und man kann sie sich gut vorstellen. Sie sind tiefgründig dargestellt und wenn man die Reihe Kiez, kann man ihre Entwicklung sehr gut mitverfolgen.
    Besonders gut gefällt mir Martin Egger als Chefinspektor. Er und sein Team haben einen richtig freundschaftlichen Umgang miteinander, da geht es fast schon familiär zu. Dennoch kann er auch streng und stur sein. Doch dadurch wird es auch so richtig sympathisch. Aber auch die anderen Ermittler sind sehr schön beschrieben und sympathisch.

    Egger spricht mit manchen Kollegen und seiner Frau im Dialekt, was mir bei einem Lokalkrimi sehr gut gefällt.
    So hat man noch mehr Bezug vor allem wenn man aus der Gegend stammt. Ich denke aber auch, dass der Dialekt sicher nicht für jeden so leicht zu lesen sein wird, aber ich finde diese Passagen toll und die passen hervorragend dazu.
    Auch über lokale Gegebenheiten erfährt man einiges und über das typische Essen. Dazu gibt es im Anschluss an den Krimi noch ein paar Rezepte, was ich eine wirklich gelungene Idee finde.

    Die Spannung kommt in diesem Krimi auch nicht zu kurz. So baut der Autor einen tollen Spannungsbogen auf, welcher bis zum Schluss erhalten bleibt und durch neue Details und überraschende Wendungen bis zum Schluss hin nicht abflacht. Es kommen auch immer wieder neue Hinweise, sodass es dem Leser unter ermöglicht wird, weiter mitraten, ohne den Täter allzu schnell zu entlarven.

    Trotz all der Sparring kommt auch der Humor nicht zu kurz. Dies liegt sicher an der lockeren Umgangsart der Personen untereinander, aber auch am Dialekt und den schönen Dialogen im Laufe des Buches.

    Eine wirklich gelungene Mischung aus Krimi und Unterhaltung für jedermann, der kurzweilige Lesestunden verspricht.

    Mein Fazit:
    Ein liebevoll gestaltet Lokalkrimi mit Humor und lebendigen Protagonisten, bei dem aber auch die Sitzung nicht zu kurz kommt und so für sehr unterhaltsame Lesungen sorgt.
    Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil.

    Ganz liebe Grüße,
    Niknak

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    Iris_Schmids avatar
    Iris_Schmidvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Story OK, aber leider mangelt es teilweise sehr an der Recherche
    Story OK, aber leider mangelt es teilweise sehr an der Recherche

    Die erzählte Geschichte (siehe Klappentext) ist spannend und kann einen auch fesseln, leider kommen dann die Dialoge im Dialekt. Diese erscheinen oft sehr gezwungen und man muss die Sätze mehrfach lesen, um sie überhaupt zu verstehen und entschlüsseln zu können. Das macht diese Abschnitte sehr langatmig, zumal der Dialekt auch nicht zum Handlungsort passt. Es sollte ein Salzburger/Zell am See Dialekt sein, hört bzw. liest sich aber mehr wie eine Mischung aus Bayern und Tirol. Dazu kommen dann noch Fehler im medizinischen (Hände werden desinfiziert und anschließend wird das Desinfektionsmittel abgewaschen) und im polizeilichen Vorgehen (Wohnungstüre wird wegen „Gefahr in Verzug“ aufgebrochen und die Beamten durchsuchen die Wohnung wo sie wissen, dass jemand drinnen ist ohne die Waffen zu ziehen) die man leicht gut recherchieren kann, jedoch wurde das nicht gemacht. Ich weiß, dass diese Kritik kleinlich und pingelig erscheinen mag, aber wenn jemand aufmerksam liest wird er mir Recht geben. Aus diesen Gründen kann ich das Buch nur bedingt empfehlen. Wenn jemand nach einem leichten/seichtem Krimi sucht ist er hier richtig, wer es allerdings anspruchsvoll möchte, ist hier falsch.

    Kommentare: 3
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    Athene100776s avatar
    Athene100776vor 3 Monaten
    Toller , leichter Krimi

    Im Salzburger Land regnet es ohne Unterlass. Nach einem Murenabgang wird eine Leiche gefunden, die wohl schon länger dort liegt. Handelt es sich bei der Leiche um eine der zwei jungen Frauen , die vor 2 Jahren spurlos verschwanden ? Chefinspektor Egger und sein Team übernehmen die Ermittlungen und finden sich in einem Netz von Verrat, Treue und  Familienunstimmigkeiten wieder.

    Ich persönlich habe bisher alle Egger-Krimis gelesen und muss gestehen, dass dieser Krimi im Bezug auf Spannung, Entwicklungen der Charaktere und der Geschichte selber, stärker ist als die vorherigen.
    Die Charaktere werden wie alte Bekannte mit Ecken und Kanten dargestellt und dank der bildlichen Beschreibungen hat man sie als Leser schnell vor Augen.
    Auch die Handlungsorte wurden mit viel Liebe zum Detail geschildert, so dass man sich direkt heimisch fühlt.
    Gut gefiel mir, dass auch lokale Speisen, Bräuche und Lebensarten mit in die Geschichte einflossen.

    Der flüssige und sehr angenehm leichte Schreibstil des Autors ist der ausschlaggebende Punkt, dass der Krimi als Urlaubslektüre oder auch nur so zur Entspannung des Lesers tauglich ist. Auch lustige Situationen und unterhaltsame Dialoge sind vorhanden, so dass der Humor in diesem Band nicht zu kurz kommt.

    Die Handlung in sich ist stimmig und zum Ende hin werden alle Fragen des Lesers beantwortet , auch wenn der Autor sich während des Krimis die ein oder andere falsche Fährte erlaubt, was mir als Leser sehr gut gefallen hat.

    Die Spannungsbögen und auch das Tempo der Geschichte empfand ich als sehr ansprechend und perfekt dosiert.

    Wer nach einem leichten Krimi sucht , Lokalität, die Eigenart der Salzburger Bürger mag und sich treiben lassen möchte, der ist mit diesem Krimi bestens versorgt.

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    Marion_Schemels avatar
    Marion_Schemelvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: mit Lokalkolorit durchzogener Kriminalroman, mitgenommen auf eine turbulente und rasante Lesereise versehen mit Spannung und Humor
    Ein spannender Fall für Chefinspektor Egger

    Seit Tagen regnet es im Salzburger Land, das Wasser strömt in Sturzbächen die Hänge der Berge hinunter. Nach einem Murenabgang wird eine Leiche entdeckt. Die junge Frau scheint schon eine Weile tot zu sein. Chefinspektor Egger und sein Team übernehmen die Ermittlungen. Einziger Anhaltspunkt für die Identität der Frau ist ein Medaillon mit zwei Fotografien im Inneren. Wer ist die unbekannte Tote und wieso musste sie sterben?

    eine gar merkwürdige Gesellschaft ist hier im Blickpunkt des Lesers, die nette und stellenweise familiär wirkende Truppe um den Chefinspektor hat einiges zu tun bevor sich die stellenweise sehr verstrudelnden Handlungsstränge entwirren. Mit viel Liebe zum Detail sind die Settings dargestellt, die Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben so daß man sich schnell eine gute Vorstellung von den einzelnen Personen machen kann. Dazwischen blitzen humorvolle Dialoge im allerschönsten Dialekt hervor.
    In einem rasanten Tempo häufen sich die Hinweise und noch mehr Details tauchen auf was den Fall nicht gerade einfacher macht. Durch den leichten Lesefluß kann man schön durch die Kapitel lesen, der Autor hat noch ein paar leckere Rezepte dazugepackt und somit ist man mit dem Buch gut versorgt um sich ein paar schöne und abwechslungsreiche Stunden zu machen.

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    Lesezeichenfees avatar
    Lesezeichenfeevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Skurill, super lustig, sehr schön beschrieben und natürlich spannend.
    Skurril, lustig und spannend

    Fee erzählt von der Geschichte

    Franziska und Sabine sind erst beste Freundinnen und dann ein Paar. Sie wurden wohl als Kind in der Klinik vertauscht. Beide sind verschwunden und dann taucht die Leiche von Sabine auf und auch Franziska wird gesehen. Gelöst wird der Fall von Chefinspektor Martin Egger und seinem Team.

    Chefinspektor Martin Egger – Der Chef 
    Josef Faltermeier – Oberinspektor 
    Andrea –Oberinspektorin
    Vanessa Bieringer – Inspektor, erst mal eingeteilt für den Innendienst, wegen Unfall im vorigen Fall

    Dazu gibt’s noch einen Staatsanwalt und einen Hofrat.


    Fee`s Meinung

    Das war ja mein erster Krimi dieser Serie und ich muss sagen, man kommt auch so mit und hat keinerlei Probleme, wenn man erst hier einsteigt. Natürlich möchte man danach auch die anderen 3 lesen und selbstvertändlich hibbelt man schon auf Band 5.

    Also beim Lokalkolorit gibt’s die volle Punktzahl. Lecker Essen (samt Rezepte), ein paar Eindrücke von der Landschaft (Murenabgang, Krimmler Wasserfälle usw.) und herrlich bayrisch-österreichischer Dialekt. Es gefiel mir sehr gut, dass Martin Egger und Josef Faltermeier Dialekt sprachen und auch Julia die Frau von Egger mit ihm im Dialekt gesprochen hat. Und noch ein paar Nebenfiguren und ein Mal war’s glaub ich auch Andrea.

    Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, da war man schnell im Krimi, der übrigens sehr spannend war. Da es verschiedene „Täter“ gab, war es besonders verwirrend und voller Spannung. Auch da gab es die volle Punktzahl.

    Tolle Charaktere, man kann sie sich alle vorstellen. Eine Zeit lang dachte ich, die Überschrift der Gärtner war’s wäre ideal, aber so einfach war es dann doch nicht. Die Charaktere, zumindest die Truppe um den Chefinspektor sind alle sehr sympathisch und sie arbeiten zusammen wie eine Familie und sind füreinander da. Das gefällt mir total. Mit viel Herz beschrieben. Natürlich auch volle Punktzahl.

    Es war auch total spannend, vor allem dadurch, dass es so viele Täter gab und viele Leute „Dreck am Stecken“ hatten. Da gibt’s auch die volle Punktzahl.

    Aber das allerbeste im Krimi sind die witzigen Szenen. Beim Murenabgang als der Kollege dann so dreckig ist, will ihn natürlich niemand mitnehmen, aber da gibt’s ja noch andere Kollegen, die übernehmen das. Das ist so richtig witzig geschrieben. Nicht fies, auch wenn die Szene ja ein bisschen böse ist.

    Die Szene mit dem Banküberfall ist so skurril, dass ich sie auch total witzig fand.

    Eine Art Running Gag ist, dass sich alles unweit der Dienststelle befindet. Oder alles nah ist. Das Dorf ist winzig.

    Die Szene wie sie die Pappwohnung skizzieren und sich darüber unterhalten fand ich super lustig. Und natürlich der Dialog als der Chefinspektor ins Büro kommt und alle fragen wo die Brille ist.

    Das sind so „einfache“ Sachen, die total witzig rüberkommen in den Dialogen. Das gefällt mir und ich hatte so viel zu lachen in diesem Krimi. Also hier gibt es auf jeden Fall die doppelte Punktzahl.

    Und mit einem leisen Ausläuten endet die Geschichte dann mit einem traurigen Moment, der aber trotzdem wieder schön ist. Vanessa hat ihre Mama verloren und eine Familie gewonnen.

    Fees Meinung

    Das ist ein Krimi, so wie ich ihn liebe. Skurril, witzig, spannend, lustige Dialoge, tolle Charaktere, leckeres Essen und super Dialekt. Sehr empfehlenswert. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    gabauers avatar

    Hallo liebe Leser und Freunde der Spannung. Wieder einmal ist Chefinspektor Martin Egger auf der Suche nach einem Mörder.  Egger und ich würden uns freuen, wenn möglichst viele Bewerber sich um ein E-Book bemühen.  Wie gesagt, es gibt kein Print, sondern nur ein E-Book. Zur Leseprobe geht’s hier lang à Leseprobe


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