ich die eule von wien

von Walter Buchebner 
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ich die eule von wien
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Inhaltsangabe zu "ich die eule von wien"

Walter Buchebner war eine der markantesten lyrischen Stimmen im Nachkriegsösterreich. Hin- und hergerissen zwischen Tradition und Avantgarde, entwickelte er als Bewunderer der amerikanischen Beat-Poeten seine radikale „Active Poesie“. Das Buch enthält die erst nach Buchebners frühem Tod publizierten Bände zeit aus zellulose und Die weiße Wildnis sowie bisher unveröffentlichte Gedichte und Tagebuchaufzeichnungen aus dem Nachlass. Es beschreibt auf beklemmende Weise den Weg dieses mit selbstzerstörerischer Intensität für sein Werk brennenden Dichters und die stickig-explosive Atmosphäre im Wien um 1960.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783902498649
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:336 Seiten
Verlag:Edition Atelier
Erscheinungsdatum:01.07.2012

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    „Sichtbar wird: Walter Buchebner war ein originärer Autor in der österreichischen Literaturlandschaft der 1950er-Jahre – international orientiert (seine Inspirationen kamen von Beat-Poeten wie Allen Ginsberg und Jack Kerouac ebenso wie von Wladimir Majakowski), suchte er nach eigenen Formen einer Lyrik, die auch zu gesellschaftlichen Diagnosen und politischer Kritik fähig ist."
    - Cornelius Hell, Die Presse

    „Vielleicht wäre die Literaturgeschichte der Zweiten Republik anders verlaufen, hätte Walter Buchebner seinem Leben nicht im August 1964 in Paris freiwillig ein Ende gesetzt. Sein lediglich aus wenigen Gedichtbänden, kaum Prosa und einigen Tagebuchnotizen bestehendes Oeuvres war international orientiert, weder experimentell im herkömmlichen Sinn, noch durch Metaphern verschwurbelt oder politisch links. Eine Konstellation, die es im Österreich der Nachkriegszeit kaum gab. [...] Seine eigene Vision, eines Tages als Dichter aus dem ‚heulenden Totenschlaf‘ wieder aufzuwachen, hängt nun nicht mehr von ihm ab, sondern vom Leser.“
    – Erich Klein, Falter

    „Der Junge aus der Provinz erobert sich früh die Welt der Poesie.“
    – Wolfgang Paterno, profil

    „Gewissheiten für einen Wimpernschlag: Walter Buchebners Leben war von seinem Willen zur Kunst genauso geprägt wie von seiner Krankheit. Davon zeugen seine Tagebücher und Gedichte.“
    - Wulf Segebrecht, FAZ

    „Einem Bonmot Wendelin Schmidt-Denglers zufolge war Walter Buchebner ein ‚Ginsberg über dem Gänsehäufel‘ – also ein Beatnik im Geiste Allen Ginsbergs mit Wiener Bodenhaftung.“
    – Hermann Schlösser, extra

    „Wer künftig von der deutschsprachigen Lyrik nach 1945 sprechen will, wird Walter Buchebner nicht vergessen dürfen.“
    – Karl-Markus Gauß, Süddeutsche Zeitung

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