Walter Christian Kärger

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Lebenslauf von Walter Christian Kärger

Mit Liebe zum Detail und Spannung zum Erfolg: Walter Christian Kärger ist 1955 geboren und im Allgäu aufgewachsen. Für ein Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film geht Kärger nach München, wo er nach seinem Abschluss 30 Jahre lang als Drehbuchautor arbeitet. Heute jedoch lebt er in Memmingen. Kärger konnte bereits große Erfolge feiern: Über einhundert seiner Drehbücher wurden bereits für die große oder kleine Leinwand verfilmt. Doch auch als Autor von Romanen braucht er sein Licht keineswegs unter den Scheffel stellen: Mit seiner Reihe um den Kommissar Max Madlener, der am Bodensee ermittelt, sicherte sich Kärger eine große Zahl begeisterter Fans. Lob erfahren Kärgers Bücher immer vor allem für ihre genauen und detaillierten Beschreibungen, sowohl der Landschaft, als auch des Geschehens, die den Leser in ihrer Zusammenwirkung vollkommen in den Bann ziehen. In einer weiteren Reihe wechselt Kärger die Szenerie, jedoch geht dabei nichts von dem verloren, was die Leser so lieben: Die 2018 beginnende Reihe um Kriminalhauptkommissar Paul Simon spielt in der Landeshauptstadt Bayerns, in München.

Bekannteste Bücher

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Überaus spannend

    Dinge, die mir gehören

    scarlett59

    20. August 2018 um 10:42 Rezension zu "Dinge, die mir gehören" von Walter Christian Kärger

    Zum Inhalt:Als ein gesuchter Entführer auf einem Bauernhof außerhalb von München tot aufgefunden wird -an den Füßen aufgehängt und mit durchgeschnittener Kehle- wird Kriminalhauptkommissar Paul Simon mit der Leitung der neu gebildeten Soko betraut. Kurz darauf geschieht ein weiterer Mord nach dem gleichen Schema und der Zeitdruck erhöht sich. Da findet Paul Simon durch Zufall heraus, dass der Täter an beiden Tatorten Kleinigkeiten hinterlassen hat, die aus dem engsten Umfeld von Simon stammen. Jetzt beginnt ein Wettlauf …Meine ...

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  • Spannende Unterhaltung

    Dinge, die mir gehören

    SillyT

    19. August 2018 um 14:46 Rezension zu "Dinge, die mir gehören" von Walter Christian Kärger

    Kriminalhauptkommissar Simon und sein Kollege Lockhardt sind auf der Suche nach einem kleinen Jungen, der entführt wurde. Als sie über das Telefon eine anonyme Nachricht erhalten, wo sich der Junge befinden würde, machen sie sich ohne Umschweife auf den Weg in ein abgelegenes Haus mitten im Wald. Doch als sie dort ankommen, finden sie sowohl den mutmaßlichen Entführer an den Füßen aufgehangen, mit durchtrennter Kehle als auch den kleinen Jungen vor. Aber wer hat den Entführer getötet? Kaum mit den Ermittlungen zu diesem Mord ...

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  • Dinge die mir gehören

    Dinge, die mir gehören

    Almena

    16. August 2018 um 22:07 Rezension zu "Dinge, die mir gehören" von Walter Christian Kärger

    Klappentext: Ein gesuchter Entführer wird auf einem abgelegenen Hof am Stadtrand Münchens aufgefunden – an den Füßen aufgehängt und mit durchgeschnittener Kehle. Doch bevor Kriminalhauptkommissar Paul Simon die Spur des Killers aufnehmen kann, schlägt dieser erneut brutal zu. Die blutige Mordserie versetzt die Stadt in Angst und raubt dem Kommissar den Schlaf. Denn an den Tatorten findet er Gegenstände, die ihm gehören. Das kann nur bedeuten, dass der Täter in seiner Wohnung gewesen sein muss. Paul Simon setzt alles daran, den ...

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  • Ermittler mit besonderem Spürsinn sind immer gefragt…

    Dinge, die mir gehören

    martina_turbanisch

    14. August 2018 um 12:51 Rezension zu "Dinge, die mir gehören" von Walter Christian Kärger

    Auf einem abgelegenen Gehöft am Stadtrand von München taucht die Leiche eines Mannes auf, der als Kinderschänder verdächtigt wird. Aber bisher konnte die Polizei ihm, trotz aller Bemühungen, nichts nachweisen. Der Mann ist kein Unbekannter und auch die Auffindesituation ruft natürlich die Medien auf den Plan. Noch bevor die Polizei überhaupt irgendwas ermitteln kann, passiert ein weiterer, ähnliche Mord. An den Tatorten tauchen dann Gegenstände auf, die ganz klar aus der Wohnung von Kommissar Paul Simon stammen. Zwar fühlte er ...

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  • Paradox: der Täter hätte es sich viel einfacher machen können

    Dinge, die mir gehören

    MikkaG

    10. August 2018 um 21:33 Rezension zu "Dinge, die mir gehören" von Walter Christian Kärger

    In unserem kleinen Krimilesekreis waren wir uns einig: Das Buch ist durchaus unterhaltsam und spannend, erzeugt Kopfkino und ist vom Schreibstil her auf keinen Fall schlecht geschrieben. Dennoch ist es nicht ohne Schwächen und daher eher was Nettes für zwischendurch als ein echtes Highlight, das man all seinen Freunden weiterempfiehlt. (Aber wir sind auch ein kritisches Grüppchen.) MEINE MEINUNG Der Autor hat eine Menge interessanter Ideen, was die Person des Täters, seine Motivation und seinen Hintergrund betrifft. Eigentlich ...

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  • Genial

    Dinge, die mir gehören

    Nadine_Tetting

    04. August 2018 um 20:55 Rezension zu "Dinge, die mir gehören" von Walter Christian Kärger

    Dieses Buch hatte ich seit ein paar Wochen auf meinem Wunschzettel stehen. Und nun habe ich es endlich lesen dürfen.  Also das Cover ist schon cool, aber nachdem ich das Buch nun gelesen habe, hätte ich vielleicht die Dinge, die an den Tatorten auftauchen, mit auf das Cover gepackt. Das hätte nach dem Lesen einen besonderen Effekt ausgelöst.  Das Buch ist in fünf Teile unterteilt, die die Spannung immer mehr aufbauen. Von Kapitel zu Kapitel wird es spannender und man möchte das Buch gar nicht mehr weg legen. So erging es mir ...

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  • Zu viel erwartet?

    Dinge, die mir gehören

    Rommelbachbuecher

    20. July 2018 um 22:00 Rezension zu "Dinge, die mir gehören" von Walter Christian Kärger

    Inhalt: Paul Simon ist Kripobeamter in München, er und sein Kollege Abel Lockhard ermitteln im Fall eines kleinen entführten Jungen. Ein anonymer Anrufer bringt sie auf die Spur des Kindesentführers, welcher sich auf einem Bauerhof, in der Nähe von München aufhalten soll, die beiden ermitteln auf eigene Faust und werden fündig. Der Entführer wurde auf brutale Art ermordet, nackt, an den Füßen gefesselt und an der Kehle aufgeschlitzt blutete er aus. Was Paul Simon jedoch nicht ahnt, ist, dass sich am Tatort die Uhr seiner Tochter ...

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  • Kompromisslos knisternde Spannung...

    Das Knistern von Eis

    wsch

    04. April 2018 um 18:28 Rezension zu "Das Knistern von Eis" von Walter Christian Kärger

    Toll geschrieben, klasse zu lesen, extrem spannend und unterhaltsam zugleich. Das Buch lässt sich nur mit Mühe zur Seite legen. Sämtliche Lokalitäten, egal ob der Bahnhof von Lindau mit dem Hafen, dem besten Lindauer Hotel, der Friedrichshafener Busbahnhof mit dem daneben stehenden Parkhaus, die Stadt Markdorf, alles hat Walter Ch. Kärger hervorragend bis ins Detail recherchiert. Dieses akribische Recherche hat der Autor ja bereits für seine vorhergehenden tollen Krimis betrieben. Alle sonstigen Beschreibungen und Feststellungen ...

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  • Krimi entpuppt sich als Glücksgriff

    Das Flüstern der Fische

    mixtapemaedchen

    23. June 2016 um 17:05 Rezension zu "Das Flüstern der Fische" von Walter Christian Kärger

    Das „Das Flüstern der Fische“ von Walter Christian Kärger ist einer der besten Kriminalromane, die ich in den letzten Monaten gelesen habe.  Mit großer Detailtreue und äußerst kenntnisreich verwendet der Autor die herrliche Landschaft am Bodensee, die Städte und Dörfer, das großartige Panorama als Leinwand, um ein furioses Gemälde darauf zu malen. Oder besser: Wäre Literatur Musik, wären die meisten neuen Heimatromane Volksmusik, dieser Kriminalroman jedoch anspruchsvolle Rockmusik. Man sieht es bereits am stylischen Cover, dass ...

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  • Gute Dramaturgie!

    Das Flüstern der Fische

    Gwhynwhyfar

    29. October 2015 um 12:54 Rezension zu "Das Flüstern der Fische" von Walter Christian Kärger

    Kommissar Max Madlene kommt von der Kripo Stuttgart nach Friedrichshafen. Dort soll er sich um ungelöste Altfälle wühlen. Die junge Harriet wird ihm als Assistentin zur Seite gestellt. Doch plötzlich erschreckt eine Mordserie die Bodenseeregion und Madlene ist wieder im Team. Eine klare Sprache durchzieht den Roman, der nie schnörkelig wirkt. Der Leser ist immer ein wenig dem Ermittlungsteam voraus, denn er kennt die nächsten Opfer, ahnt warum, und der Leser hat Zugang zu den Tätern, ohne zu wissen, wer sie sind. Polizeiarbeit ...

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