„...Ein Bienlein ist zu mir gekommen,
das hat mich einmal mitgenommen.
Hoch ging`s und tief und fern und nah.
Hört nur, was ich dort alles sah:...“
Mit diesem Vers beginnt die erste Geschichte des nostalgischen Kinderbuches. Drie Erzählungen sind darin enthalten:
Peterle bei den Tieren
Peterle auf den Wiesenfest
Peterle schreibt Tagebuch
Peterle übrigens ist ein Zwerg. Das Buch zeichnet sich durch seine farbenfrohen Bilder aus.Tiere und Pflanzen werden darauf sehr realistisch abgebildet. Auf den gut ausgearbeiteten Zeichnungen gibt es außerdem viel zu entdecken.
In jedes Bild eingebunden ist jeweils ein Vers mit vier Zeilen. Die Verse reimen sich. Jedes Bild mit Vers befindet sich in einem zart goldenen Rahmen, der an den Ecken pro Geschichte einheitlich verziert ist..
Die Texte sind mal wirklichkeitsnah, mal humorvoll. Sie sind sowohl in alter Rechtschreibung als auch in Schreibschrift geschrieben.
Während es in der ersten Geschichte um viele Tiere und ihr Leben in der Natur geht, wird in der zweiten Erzählung ein Fest beschrieben. In seinem Tagebuch, der dritten Geschichte, erweist sich Peterle mehrmals als Helfer in der Not.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.


