Walter Diociaiuti Das Arsenal

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Inhaltsangabe zu „Das Arsenal“ von Walter Diociaiuti

Souverän in drei Sprachen, ersinnt Walter Diociaiuti ein düsteres Märchen aus Wahnsinn, wachsender Bedrohung, buchstäblich durchtränkt mit Atmosphäre. Es gibt einen Fingerzeig von anderen Welten und Ländern in seinem kunstvollen Umgang mit der englischen Sprache, der einen weiteren Hauch von Mysterium in jede Szene trägt, und sein lebhaftes Porträt von Europa, woher er stammt, bevölkert mit sehr realen, sehr glaubwürdigen Charakteren, webt einen Gobelin des Grauens, der an den Wänden Ihrer Erinnerungen hängen bleiben wird, lange, nachdem die Worte selbst verschwunden sind. Mit exklusiven Illustrationen von DAVID ANTHONY MAGITIS und einem Vorwort von T.M. Wright Meinungen: 'Soldaten, dargestellt in erschöpfendem Detailreichtum, begegnen einander in einem unheimlichen Wachhaus in dieser subtilen Erzählung von bösen Kräften und drohendem Wahnsinn, begegnen ihren eigenen Dämonen und etwas, das noch viel beängstigender ist. Triefend vor Semi-Lovecraftianischer Atmosphäre entfaltet Walter Diociaiutis erschreckende Novelle ›Das Arsenal‹ ein erbarmungsloses, bildhaftes Crescendo der Angst.' – W. D. Gagliani, Autor von ›Wolf’s Trap‹, für den Stoker-Preis nominiert 'Walter Diociaiutis folgt strikt der militärischen Horrortradition von ›The Keep‹. Eine großartige Novelle!' – Paul Kane, Autor von ›Touching the Flame‹. 'Eine grandiose Geistergeschichte, die Ihnen eine Heidenangst einjagen wird!' – Steve Gerlach, Autor von ›Rage‹ und ›Lake Mountain‹ 'Souverän in drei Sprachen, ersinnt Walter Diociaiuti ein düsteres Märchen aus Wahnsinn, wachsender Bedrohung, buchstäblich durchtränkt mit Atmosphäre. Es gibt einen Fingerzeig von anderen Welten und Ländern in seinem kunstvollen Umgang mit der englischen Sprache, der einen weiteren Hauch von Mysterium in jede Szene trägt, und sein lebhaftes Porträt von Europa, woher er stammt, bevölkert mit sehr realen, sehr glaubwürdigen Charakteren, webt einen Gobelin des Grauens, der an den Wänden Ihrer Erinnerungen hängen bleiben wird, lange, nachdem die Worte selbst verschwunden sind.' – David Niall Wilson, Autor von ›Deep Blue‹, ›The Temptation of Blood‹ und der ›The Grails Covenant Trilogy‹ 'Der dreisprachige Autor, Lektor und Übersetzer Walter Diociaiuti hat viele Romane, Novellen und Kurzgeschichten in Italien veröffentlicht (wo er geboren wurde), in Deutschland (wo er lebt) und neuerdings auch in den USA (wo er einst lebte). Er ist sehr begabt und besitzt ein hohes Potential für lebendige Beschreibungen rätselhafter Ereignisse, so dass der Leser oft glaubt, sie finden direkt vor seinen Augen statt. Seine Werke – wie die Novelle ›Das Arsenal“ – sind doppelt interessant für das amerikanische Publikum: Sie erlauben uns tatsächlich, die primitive Seite des modernen Europas zu entdecken und einen der talentiertesten der heutigen Horrorautoren jenseits des Atlantiks besser zu verstehen und zu würdigen.' – franc’O’brain (ITA), Autor, Übersetzer und Kritiker 'Walter Diociaiutis ›Das Arsenal‹ ist eine wundervolle Horrorgeschichte mit lebendigen Charakteren und so realistisch erzählt, dass man glaubt, es ist eine wahre Geschichte. Man glaubt, es geschieht wirklich, während man es liest.' – Boris Koch, Autor von ›Dyonisos‹ tanzt und ›Der adressierte Junge‹ 'Von einem der phantasiebegabtesten und unterhaltsamsten Autoren der heutigen Zeit, Walter Diociaiuti, stammt die packende Novelle ›Das Arsenal‹.' – Peggy Jo Shumate, Time To Scare Gramma (outta her skin); Horrorautorin, Werbeleiterin, Raw Dog Screaming Press

Eine lesenswerte, düstere und sehr atmosphärische Horrorstory, die mit einem ganz eigenen, leicht wahnsinnigen Charme zu überzeugen weiß.

— chuma
chuma

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AchtNacht

Lesenswert, aber kein Highlight

-Bitterblue-

Das Original

Grandiose Geschichte, die seine Leser u. a. in eine Buchhandlung entführt, in der man stundenlang verweilen möchte. Klare Leseempfehlung!

Ro_Ke

Die Moortochter

Langweilig, teilweise nervig. Alles andere als ein Thriller. 👎

Shellysbookshelf

Death Call - Er bringt den Tod

Wieder ein gelungener Carter! Spannend, fesselnd, blutig und mit einer gelungenen Auflösung. Spannende Lesezeit garantiert.

Buecherseele79

Wildeule

Sehr schönes Buch

karin66

Teufelskälte

Düstere und bedrückende Jagd nach einem potentiellem Serienmörder. Zwischenzeitlich sehr gemächlich, jedoch packendes Ende.

coala_books

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  • Düsterer und atmosphärischer Horror

    Das Arsenal
    chuma

    chuma

    17. June 2017 um 18:23

    Die beiden Soldaten Dominique Perez und Didier Ceville stehen kurz vor ihrer Entlassung aus dem Militärdienst. Sie werden zu einem letzten Wachdienst in der berüchtigten, französischen Waffenfabrik DAS ARSENAL verdonnert. Dort angekommen müssen sie schnell feststellen, dass sich die Soldaten vor Ort seltsam benehmen, einer rät ihnen sogar, sich in Acht zu nehmen - wovor kann er ihnen allerdings nicht mehr mitteilen. Was geht hier vor? Steckt der gefürchtete und verhasste Oberst Dumas hinter allem oder stehen die Ereignisse mit der alten Legende um einen erhängten Soldaten in Zusammenhang?LeseeindruckAls "düsteres Märchen aus Wahnsinn" wird diese äußerst atmosphärische Novelle von Walter Diociaiuti bezeichnet und dem kann ich nur beipflichten. Wunderbar aufgewertet wird diese beinahe klassich anmutende Gruselgeschichte durch 10 Illustrationen von Max „Pedro“ Petrongari. Das Vorwort von T. M. Wright ist äußerst gelungen und macht große Lust auf die Geschichte.Den Schreibstil kann man nur als bildgewaltig und atmospährisch beschreiben - absolut gelungen. Von der ersten Seite an spürt man das Unheilvolle und Diociaiuti versteht es die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Obwohl diese Geschichte nur wenige Seiten umfasst, gelingt es dem Autor sehr gut, seinen Figuren Tiefe zu verleihen, ihnen eine Stimme zu geben. Es geht um mehr als schlichten Militärhorror: Menschlichkeit, Freund-/Kameradschaft, Hass und Selbstzweifel spielen gleichermaßen eine Rolle und lassen die Story vielschichtig wirken."Seine Gedanken glitten im Bett seines geistigen Flusses dahin, als ob ein friedvoller Strom sie tragen würde, der ein Gefühl von ekstatischer Leichtigkeit in dem jungen Soldaten weckte."FazitInsgesamt also eine lesenswerte, düstere und sehr atmosphärische Horrorstory, die mit einem ganz eigenen, leicht wahnsinnigen Charme zu überzeugen weiß.

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