Walter Diociaiuti Miasma

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Inhaltsangabe zu „Miasma“ von Walter Diociaiuti

Renè Del Conte, ein Horrorautor, der seit Jahren in England lebt, muss wegen der Scheidung von seiner Ehefrau nach Italien zurückfliegen. Dort erwarten ihn nicht nur seine Eltern, Verwandte und Freunde, sondern auch der wahre Horror. In einem kleinen Dorf in der Nähe seiner Geburtsstadt, in dem auch sein Freund Eros Mancini wohnt, bricht die Hölle los: Babys, die plötzlich und ohne plausible Erklärung sterben, Kühe, die keine Milch mehr haben, und dazu noch brutale Morde. Die Polizei tappt im Dunkeln. Eros, der eines Nachts eine Beobachtung macht, hat eine eigene Theorie …

auf einem alten italienischen Mythos basierende Horrorgeschichte

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  • giftiger Gestank kündigt ihn an

    Miasma
    CreepyCreaturesReviews

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    08. April 2016 um 11:19

    "Miasma" ist eine Horror-Geschichte der mysteriösen Art. Es basiert offenbar auf einem alten italienischen Mythos wonach es eine Alte Wesenheit Menschen überfällt um ein blutiges Schlachtfeld zu hinterlassen. Kühe geben keine Milch mehr, babys sterben und ein Liebespaar findet man auf grausame Weise verstümmelt und ausgeweidet. Was die Opfer nicht mehr berichten können ist, dass sich das Grauen durch einen fürchterlichen Gestank ankündigt. Daher wohl auch der Titel "Miasma", was soviel wie Gestank, giftige Ausdünstung oder auch ansteckend oder krankmachend bedeutet. Eine Gruppe alter Freunde - unter Ihnen der Horrorautor René und Eros - kommt dem Grauen langsam auf die Spur...   Mich faszinieren Horrorgeschichten, die auf alten Sagen, Legenden und Mythen basieren besonders. Das war bei Thomas Finns "weisser Schrecken" so und gilt auch für andere Autoren, die sich Stoffe vornehmen, von denen schon ihre Großeltern berichteten. So beschreibt Diociaiuti eindrücklich die Welle an Gestank, die abstrusen Eigenschaften des Wesens. Das erzeugt durchaus einen Grusel und Ekel. Es ist ein Roman, der sich nicht auf amerikanische Settings und Storyverläufe einlässt, von denen Diociaiuti als Verleger sicherlich genügend Beispiele gelesen hat. Er verzichtet darauf bewusst und orientiert sich nicht an ungeschriebenen Regeln der Horror Branche. Dadurch gelingt ihm ein eigenständiges Werk, dem es vielleicht etwas an einem guten Schluss mangelt, dass aber ein gutes Beispiel für Horror aus einer europäischen Feder ist.

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