Walter Dorsch

 4.9 Sterne bei 26 Bewertungen
Autorenbild von Walter Dorsch (©Hans Scherhaufer)

Lebenslauf von Walter Dorsch

Im oberbayerischen Weilheim geboren, habe in München und Zürich studiert und nach Ausbildungen in Dermatologie und Pneumologie an Münchner Universitätskliniken die Allergie-und Asthma-Ambulanz an der Universitätskinderpoliklinik München gegründet. 1986 wurde ich dort habilitiert und war von 1989 bis Ende 1994 Professor für Allergologie und Pneumologie der Universitätskinderklinik Mainz. Aus familiären Gründen kehrte ich nach München zurück und arbeite seit 1994 als niedergelassener Arzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin mit den Schwerpunkten Kinderlungenheilkunde, Allergologie und Naturheilverfahren in einer Gemeinschaftspraxis, die seit Jahren gute Bewertungen erhält (Focus: Topmedizin in Allergologie, Asthma, Kinderheilkunde, Hausarzt). In den letzten 24 Jahren  habe ich viele wissenschaftlichen Erkenntnisse hautnah in der Praxis anwenden können und erfahren, wie sehr seriöse natürliche Heilverfahren helfen und klassische Methoden ergänzen. Für viele Eltern und Kinder bin ich zu einer Art Familienarzt geworden, und freue mich darüber. Wissenschaftliche Arbeiten schlugen sich in zahlreichen Artikeln nieder und wurden mehrfach ausgezeichnet. Schwerpunkte waren u.a. die antiasthmatische und antientzündliche Wirkung verschiedener Pflanzen und ihrer Inhaltsstoffe, darunter auch die Zwiebel, Naturheilverfahren in der Kinderheilkunde, Kneipp´ sche Verfahren bei Kleinkindern.

Ich bin glücklich verheiratet, Vater von sechs Kindern und achtfacher Großvater.  

Wie alle Kinderärzte bin ich sehr oft mit Familien- und Schul-Problemen konfrontiert und versuche, zu helfen. So entstand gemeinsam mit Prof Klaus Zierer, dem Augsburg, dem wohl prominentesten Fachmann für Pädagogik, das Buch: "Schulkinder gleich Sorgenkinder?" Wir hoffen, dass es für Familien mit Schulproblemen nützlich sein kann.


Botschaft an meine Leser

Liebe Leserinnen und Leser, 

das Wichtigste für einen Kinderarzt ist der persönliche Kontakt, das direkte Gespräch mit Eltern und Kindern. 

Das gilt natürlich auch für mich als Autor. Ich freue mich auf unser Gespräch und hoffe, dass die Botschaften unserer Bücher gut ankommen. Falls ja: Erzählt es bitte weiter! Wenn nicht: Lasst uns miteinander reden, ich lerne gerne dazu! 

Beste Grüße, Walter Dorsch

Prof. Dr. med. Walter Dorsch,Kinder- und Jugendmedizin, Kinderpneumologie, Allergologie, Naturheilverfahren Kinderärztliche Praxisgemeinschaft München

Neue Bücher

Schulkinder gleich Sorgenkinder?

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Neu erschienen am 23.03.2020 als Hardcover bei Kösel.

Alle Bücher von Walter Dorsch

Cover des Buches Kinder - natürlich gesund9783550050374

Kinder - natürlich gesund

 (13)
Erschienen am 06.04.2018
Cover des Buches Schulkinder gleich Sorgenkinder?9783466311309

Schulkinder gleich Sorgenkinder?

 (13)
Erschienen am 23.03.2020
Cover des Buches Hausmittel für Kinder9783868202182

Hausmittel für Kinder

 (0)
Erschienen am 01.01.2014

Neue Rezensionen zu Walter Dorsch

Neu

Rezension zu "Schulkinder gleich Sorgenkinder?" von Walter Dorsch

TOP!
romi89vor einem Monat

Familie Reinhardt, fünfköpfig, drei Schulkinder.

Familie Reinhardt ist Familie Müller, Familie, Mayer, Familie Schulze,....

Die "Probleme" sind überall ähnlich, wir kennen sie alle.

Umso schöner, dass Familie Reinhardt in diesem Ratgeber so wertvolle Tipps hat und uns erläutert, wie sie diese Probleme angeht.

Alles ist sehr übersichtlich gegliedert. Zunächst werden einzelne Problemfelder aufgezeigt, dann folgt ein wissenschaftlicher Blick darauf, bevor Lösungswege angeboten oder zumindest angestoßen werden. 


In diesem Buch lernen (werdende) Eltern ebenso etwas dazu wie Pädagogen, die sich mindestens ebenso oft im Spannungsfeld kontroverser Meinungen zu einem Thema wiederfinden.


Mir hat dieses Buch rundum gefallen. Es holt den Leser verständnisvoll und verständig bei seinen eigenen Unwägbarkeiten zu vielen Aspekten ab und hilft einen Weg zu finden, mit dem man sich wohl fühlt. 

Wer auch immer mit Kindern im Schulalter agiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen!

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G

Rezension zu "Schulkinder gleich Sorgenkinder?" von Walter Dorsch

Schulkinder müssen keine Sorgenkinder sein
Germaniavor einem Monat

Inhalt: Viele Familien kennen die Schwierigkeiten, die sich mit dem Eintritt in die Schule ergeben: Kinder, die nicht lernen wollen, die Probleme mit Freunden oder Lehrern haben oder Schulen, die mehr einer Wissensanstalt gleichen als einem inspirierenden Lernraum. Wie gehen Eltern mit diesen Herausforderungen um? Wie kann es ihnen gelingen, daran zu wachsen, und nicht daran zu scheitern? Diesen Fragen gehen der Kinderarzt Prof. Dr. Walter Dorsch und der Schulpädagoge Prof. Dr. Klaus Zierer nach. Dabei stehen nicht nur Schulprobleme an sich im Fokus, sondern wie sich diese auf das gesamte Familiensystem auswirken. Episodenhafte Erzählungen einer fünfköpfigen Familie veranschaulichen die schulischen Krisen und werden ergänzt durch konkrete Lösungsvorschläge und Handlungsempfehlungen.

Meine Meinung: Das Buch liest sich sehr angenehm und ist wissenschaftlich fundiert. Anhand einer fiktiven Familie und ihrer Probleme erhält man viele Tipps und Anregungen für den Alltag mit Schulkindern. Ob Schulbeginn, Mobbing oder ADHS, das Buch analysiert die Probleme und gibt Anleitungen für den Alltag. Auch wenn die Situationen, die mich am meisten interessiert hätten (Start in Klasse 5, Langeweile in der Schule) nicht vorkommen, konnte ich einiges für den Alltag meiner Familie mitnehmen. 

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M

Rezension zu "Schulkinder gleich Sorgenkinder?" von Walter Dorsch

Absolut lesenswert für alle Eltern mit Schulkindern
milchkaffeevor 2 Monaten

Nicht immer ist es leicht mit der Schule, den Noten und den Hausaufgaben. Viele Probleme, die Eltern  sicher kennen, werden hier beschrieben und Lösungsansätze gefunden. Die Sprache ist verständlich und auch sehr praxisorientiert. So kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Es ist für alle Eltern mit Schulkindern geeignet.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Schulkinder gleich Sorgenkinder?undefinedP

Eltern können ein Lied davon singen, dass der Schulbesuch ihrer Kinder Sorgen machen kann. Damit möglichst wenig Schulkinder zu Sorgenkindern werden, haben einen Leitfaden geschrieben, der gut verständlich wissenschaftlich fundierte Lösungen anbietet. Erwarten Sie aber keine trockenen Abhandlungen, sondern spannende und lehrreiche Erlebnisse der (fiktiven) Eltern Reinhardt und ihren drei Kindern!

Liebe Leserin, lieber Leser, 

danke für Ihr Interesse, das Buch erscheint am 23.3.2020! Lesen Sie zur Einführung in das Buch ein paar Ausschnitte daraus, und lassen Sie uns dann darüber diskutieren! Der Köselverlag stellt 20 Exemplare zur Verfügung, wir wünschen viel Freude beim Lesen, 

Ihre Klaus Zierer und Walter Dorsch


Was ist richtig, was ist falsch in der Erziehung unserer Kinder, sei es zu Hause oder in der Schule? Seit Jahrtausenden beschäftigt diese Frage Eltern und Erzieher. Frühere Generationen – so scheint es uns heute – haben es sich einfach gemacht: Man müsse die Kinder nur zu »Recht und Ordnung« erziehen und sie auf eine strenge Schule schicken. So würden aus ihnen zuverlässige, zufriedene und dann auch glückliche Staatsbürger. Heute findet man eher das gegenteilige Extrem: Man müsse nur Verständnis für die Kinder haben, und schon würden sie glückliche, zufriedene, hilfsbereite und erfolgreiche Menschen.

Die Wahrheit dürfte irgendwo in der Mitte liegen: Manches klappt, manches klappt nicht. Wo diese Mitte liegt, darüber wird seit Urzeiten gestritten. Hierzu haben wir eine klare Position, die aus unseren Professionen folgt: Als Kinderarzt und Schulpädagoge vertreten wir die Auffassung, dass wissenschaftliche Erkenntnisse uns helfen können, Erziehung erfolgreicher werden zu lassen. Heute liegt ein großer Fundus an Erkenntnissen vor, sodass es töricht wäre, das nicht zu berücksichtigen. Fakten zu leugnen führt häufig zu Mythen und in der Folge auch zu Verunsicherungen. Und dennoch ist Vorsicht geboten. Denn wissenschaftliche Erkenntnisse sind nicht immer der Wahrheit letzter Schluss. Neuere Studien widerlegen nicht selten altes Wissen über Erziehung. Zudem lehrt uns der Alltag immer wieder, dass so manches wissenschaftlich eindeutig scheint, sich aber in der Praxis nicht bewährt.

Wir beide hatten das Glück, viele eigene Kinder mit großziehen und sehr viele Kinder, die uns anvertraut wurden, mit betreuen zu dürfen. Noch immer üben wir uns darin, reiben uns an den Theorien, an den wissenschaftlichen Ergebnissen und an unserer Erfahrung in der Praxis. Und beides ist es, was uns wichtig ist. Wir glauben an wissenschaftliche Erkenntnisse, und wir vertrauen der menschlichen Vernunft. Nicht immer deckt sich beides, aber beides ist wichtig.

Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Erziehung, bei der wir wissenschaftlichen Erkenntnissen ebenso folgen wie unseren Erfahrungen! Bei dieser Reise begleiten wir eine fiktive Familie, die Familie Reinhardt. Ihre Erlebnisse bilden den roten Faden des Buchs, sie sind Ausgangs- und Endpunkt für unsere Überlegungen. Sie helfen uns, sperrige Themen anschaulich darzustellen. Viele Eltern mit schulpflichtigen Kindern erleben ähnliche Krisensituationen, außerdem lohnt es sich, über den Tellerrand der eigenen Familie hinaus Hintergründe von Krisen zu betrachten und darüber nachzudenken, wie sie ihre und wie man selbst die eigenen Probleme lösen könnte. (Natürlich werden Sie in diesem Buch auch erfahren, wie Kinder in anderen als der beschriebenen Familienkonstellation gut, manchmal besser zurechtkommen können.)

Die Reinhardts sind »eine ganz normale« Familie. Der Vater Georg ist städtischer Angestellter, die Mutter Klara hat hauptsächlich die Kinder versorgt, als sie noch klein waren, und auch danach ihren Beruf, sie ist Erzieherin, nur halbtags ausgeübt. Beide Eltern hatten verabredet, dass Klara wieder ganztags arbeiten würde, wenn auch der Jüngste aus dem Gröbsten heraus gewachsen wäre.

Die zwei älteren Töchter, Sarah und Silvia, kamen  dicht hintereinander auf die Welt. Ihre Geburtstage liegen kaum zwei Jahre auseinander, so dass manche sie für Zwillinge halten. Anfangs waren sie ein Herz und eine Seele. Der kleinere Bruder, Tobias, war zu Beginn seiner Familien-Laufbahn der verwöhnte Prinz. Das hat sich im Lauf der Zeit geändert. Zu Beginn der Geschichte waren Sarah elf, Silvia neun und Tobias sechs Jahre alt.

Diese Familie hat – wie viele andere auch – Krisen erlebt und sie mehr oder weniger gut bewältigt. Die Probleme bezogen sich auf den Familienalltag, die Schule, das tägliche Lernen, Freunde, den Umgang mit Streit untereinander und vieles andere mehr.

Wir beide haben diese (fiktive) Familie sieben Jahre lang begleitet und ihr zu helfen versucht. Ihre Erfahrungen sind hier in zehn Kapiteln aufgezeichnet.




272 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Kinder - natürlich gesundundefinedP
Liebe Leserinnen und Leser, ich lade Sie herzlich ein, sich über natürliche Heilverfahren zu informieren, die wirklich helfen.
167 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Walter Dorsch wurde am 11. Januar 1949 in Weilheim - Oberbayern (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 39 Bibliotheken

auf 7 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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