Walter Ernsting Der Tag, an dem die Götter starben

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem die Götter starben“ von Walter Ernsting

Mein lieber Walter, soeben lege ich Dein Manuskript aus den Händen. Ich bin begeistert – und betroffen. Denkst Du ernsthaft daran, Deine Erlebnisse zu veröffentlichen? Eigentlich bestünde Anlaß zu hemmungsloser Heiterkeit. Kein Mensch wird Dir diese Story abnehmen! Dem Himmel sei Dank! Man wird Dich und mich auslachen. Bloß – sind wir das nicht schon gewohnt? Und die wenigen, die verstehen und denken ... sag mal, muß ich nicht befürchten, bei meinen zukünftigen Reisen dauernd Spione auf den Fersen zu haben? Hier mein Vorschlag: Du verwendest das Manuskript nur für den Hausgebrauch. Laß es unter Freunden zirkulieren. Mehr nicht. Und wenn Du tatsächlich denkst, daß ein Verleger die Geschichte drucken will, dann ändere die wichtigen Daten. Mach aus mir irgend etwas anderes, aus Sacsayhuaman werde die Wüste Gobi, aus unserem Freund, Professor +++, zaubere einen »Vandenbergen« - guter Name, haut immer hin! – und insbesondere, ich flehe Dich an: Vertusche den Standort der Station! Versetze sie nach Arabien, meinetwegen zur Königin von Saba oder in den hohen Norden. Heiliger Strohsack! Stell Dir bloß vor, unsere närrische Welt organisiert Expeditionen und Wallfahrten nach Sacsayhuaman. Oder die Militärs – dort hat’s stets genug Verrückte – wollen an die Zeitmaschine ... nicht auszudenken! Und eines Tages muß ich dann tatsächlich flüchten: In die Zeit. Verschone mich! Ich habe auf dieser Ebene noch einiges auf dem Programm, bevor ich mich abmelde. Tschau! In alter Treue, Dein Erich (Brief von Erich von Däniken an den Autor)

Ancient Alien-Theorie in Romanform - 4,5 Sterne

— SaintGermain

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    Der Tag, an dem die Götter starben

    SaintGermain

    03. August 2016 um 12:39

    Mein lieber Walter, soeben lege ich Dein Manuskript aus den Händen. Ich bin begeistert – und betroffen. Denkst Du ernsthaft daran, Deine Erlebnisse zu veröffentlichen? Eigentlich bestünde Anlaß zu hemmungsloser Heiterkeit. Kein Mensch wird Dir diese Story abnehmen! Dem Himmel sei Dank! Man wird Dich und mich auslachen. Bloß – sind wir das nicht schon gewohnt? Und die wenigen, die verstehen und denken ... sag mal, muß ich nicht befürchten, bei meinen zukünftigen Reisen dauernd Spione auf den Fersen zu haben? Hier mein Vorschlag: Du verwendest das Manuskript nur für den Hausgebrauch. Laß es unter Freunden zirkulieren. Mehr nicht. Und wenn Du tatsächlich denkst, daß ein Verleger die Geschichte drucken will, dann ändere die wichtigen Daten. Mach aus mir irgend etwas anderes, aus Sacsayhuaman werde die Wüste Gobi, aus unserem Freund, Professor +++, zaubere einen »Vandenbergen« - guter Name, haut immer hin! – und insbesondere, ich flehe Dich an: Vertusche den Standort der Station! Versetze sie nach Arabien, meinetwegen zur Königin von Saba oder in den hohen Norden. Heiliger Strohsack! Stell Dir bloß vor, unsere närrische Welt organisiert Expeditionen und Wallfahrten nach Sacsayhuaman. Oder die Militärs – dort hat’s stets genug Verrückte – wollen an die Zeitmaschine ... nicht auszudenken! Und eines Tages muß ich dann tatsächlich flüchten: In die Zeit. Verschone mich! Ich habe auf dieser Ebene noch einiges auf dem Programm, bevor ich mich abmelde. Tschau! In alter Treue, Dein Erich (Brief von Erich von Däniken an den Autor) Der Autor erzählt die Geschichte aus seiner Perspektive, als ob er dieses Abenteuer selbst erlebt hätte. In dieses Buch baut er einige Thesen und Überlegungen von Erich von Däniken ein. Auch wenn vielleicht nicht alles schlüssig erscheinen mag bzw. schwer nachzuprüfen ist, so setzt er beim Leser zumindest einen Denkprozess in Gang, wie manches in der Geschichte der Menschheit gewesen sein könnte oder dass manche Fakten möglicherweise doch nicht auf einem so festen Fundament stehen wie man glauben könnte.Leider bedient sich Walter Ernsting einer sehr einfachen Sprache, es wirkt oft mehr wie ein Bericht als ein Roman.Fazit: Spannend zu lesen, regt zum Nachdenken an, Sympathisanten der Theorien von Erich von Däniken werden ihre Freude an diesem Buch haben. PS: Lt. Erich von Däniken ist dieses Buch mehr als nur ein Roman und den Schlüssel zur Grotte (Steinfigur) gibt es übrigens wirklich, er steht neben ganz wenigen Artefakten von seinen vielen Reisen in EvD's Wohnzimmer.

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