Visionen gegen die Monster

von Walter Faerber 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Visionen gegen die Monster
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Inhaltsangabe zu "Visionen gegen die Monster"

In unserer heutigen unsicheren Welt ist die Offenbarung des Johannes so hochaktuell und spannend wie zu Zeiten ihrer Entstehung. Denn das letzte Buch der Bibel ist weder ein Buch mit sieben Siegeln noch eine Chronologie des baldigen Weltuntergangs.

Vielmehr verfasste Johannes sie als eine Orientierung für die christlichen Gemeinden, die von Anfang an im Zentrum globaler Machtkämpfe angesiedelt waren.

Auf der Grundlage von biblischen Texten und mit gegenwärtigen Bezügen zu Politik, Kultur und Ökonomie macht Walter Faerber in seinem Buch ein neues christliches Verständnis von Hoffnung in einer krisenhaften Welt sichtbar.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783761564943
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:216 Seiten
Verlag:Neukirchener Verlag
Erscheinungsdatum:23.04.2018

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor 2 Monaten
    Was hat die Offenbarung heute mit mir zutun?

    Meine Meinung zum Sachbuch:

    Visionen gegen die Monster



    Aufmerksamkeit:

    Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog.



    Inhalt in meinen Worten:

    Visionen gegen die Monster richtet sich vor allem an Menschen, die mehr sehen und erkennen wollen, als auf dem ersten Blick möglich scheint.

    Was hat die Offenbarung aus der Bibel heute mit mir gemeinsam? Wo muss ich mich hinterfragen, in welcher Zeit lebe ich aktuell und was vom biblischen Buch ist schon eingetreten und was nicht?

    Diese Fragen darf man sich stellen, wenn man mit diesem Buch aktiv arbeitet.



    Wie ich das gelesene empfand:

    Der Einstieg in das Buch fand ich total ansprechend, weil es mich persönlich in meiner Geschichte angesprochen hatte, allgemein hat das Buch mich sehr oft angesprochen und sehr oft hab ich selbst mich mit den Themen näher und tiefer beschäftigen können, was mich am meisten berührte, das ich endlich die Offenbarung ein bisschen besser verstanden habe und zwar nicht mit dem Blick, jetzt geht bald die Welt unter, sondern was das Buch wirklich ausdrücken möchte, letztlich gibt das Buch mir ein paar Hinweise und dennoch ist das nicht allein das Ding, sondern ich muss mich schon selbst durch die Offenbarung lesen, damit ich dem Autor folgen kann, und verstehe, was er mir mitteilen möchte, und warum er wohl sein Buch geschrieben hat.

    Ganz allgemein ist der Autor übrigens bei sich, er zeigt wie er die Welt sieht, wie seine Weltsicht auf die Offenbarung und die Offenbarung auf seine Weltsicht reagiert und agiert, dabei macht der Autor einem bewusst, das man immer hinterfragen muss, und der Glaube kostet etwas, und sei es von falschen Gedankengebäuden zurückzutreten, manchmal Mauern nicht nur zu überspringen sondern mitten durch, auch wen es schmerzhaft wird, hier muss ich sagen, schaffte es der Autor mich zu kitzeln und herauszufordern und deswegen bin ich sehr dankbar, das mir dieses Buch in die Hände gefallen ist.



    Schreibstil:

    Das Buch ist jedoch gut gespickt mit der christlichen Fachjargon Sprache. Wer also manche Dinge nicht kennt (selbst ich kannte so manchen Begriff nicht) kann sich etwas schwerer tun, aber keine Angst, man kann alles verstehen, wenn man sich bewusst auf das gelesene einlässt.

    Der Autor spricht einen persönlich im Buch an, das finde ich gut, denn so kann ich noch viel mehr folgen und mich noch viel mehr auf das gelesene einlassen und mich berühren lassen, was mir jedoch hin und wieder den Lesefluss nahm, waren die doch markanten Fehler im Buch. So wurde aus Maria plötzlich Mirjam, oder Worte standen hintereinander doppelt, so das es mich aus dem Fluss riss. Wer sich aber an solchen Kleinigkeiten nicht aufhängt, wird dennoch zurecht finden im Buch.



    Empfehlung:

    Ich empfehle jedem Christen sich kritisch mit der Offenbarung auseinander zu setzen, keine falschen Dogmen anzunehmen und nicht blindlinks in seltsame Dinge hinein zu rennen, sondern kritisch und bedacht sich durch dieses Buch zu lesen. Dieses Buch „Visionen gegen Monster“ kann dabei wunderbar unterstützen und hinterfragt den Leser noch einmal persönlich, kristallisiert aber auch Weltgeschehen und Umbrüche in die Offenbarung, so dass das Buch auf einmal mehr mit einem zu tun hat, als man es glauben mag.

    Für Christen die noch nicht so lange im Glauben stehen, empfehle ich dieses Buch als ein Zweierschaftsbuch, oder im Hauskreis sich kritisch miteinander auseinander zu setzen und das Thema durchzukauen.

    Für Pastoren kann es in meinen Augen ein kleiner Zusatz sein, der hilft mit der Gemeinde zusammen die Offenbarung sich zu erschließen, letztlich kann jeder Christ irgendwie von diesem Buch profitieren, aber wie schon gesagt, es ist für Christen.



    Bewertung:

    Ich möchte dem Buch gerne vier Sterne geben. Manchmal wäre ich froh gewesen Übersetzungen zu haben, was welches Wort bedeutet und manchmal konnte ich nicht zu hundert Prozent mitgehen, aber letztlich fand ich das Buch sehr bereichernd.

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