Walter Greatshell Gefangen in Harmony

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Inhaltsangabe zu „Gefangen in Harmony“ von Walter Greatshell

Maddy Grant ist aufgewacht. Nach einem schrecklichen Unfall hat sie über ein Jahr im Koma gelegen. Nun haben Wissenschaftler einen Teil ihres Gehirns durch Elektronik ersetzt. Maddy kann wieder klar denken. Sie ist wieder sie selbst. In dem kleinen Ort Harmony soll Maddy lernen, wieder ein normales Leben zu führen. Doch Harmony ist kein normales Dorf. Es steht auf keiner Landkarte. Und es gibt da noch andere Details, die nicht ins Bild passen. Denn Maddy ist mehr als nur geheilt. Sie verarbeitet Informationen wie ein Computer, und sie kann aus einfachsten Dingen tödliche Waffen bauen - in Höchstgeschwindigkeit.

Sehr skurril teilweise und für mich absolut nicht vorhersehbar!

— FluseliebtBuecher
FluseliebtBuecher

Dieses Buch war anders als erwartet, anders, nicht schlecht und doch konnte es mich nicht wirklich überzeugen.

— may4la
may4la

Wird zum Ende hin immer schlechter

— BlackW
BlackW

Ist auf jeden Fall mal was anderes, aber nicht jedermanns Fall. Ich hab teilweise die komplizierten Fachbegriffe kaum verstanden

— Pi-314
Pi-314

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  • interessante Idee, schlechte Umsetzung

    Gefangen in Harmony
    JennyBooks

    JennyBooks

    04. May 2017 um 19:11

    Inhalt: Maddy Grant ist aufgewacht. Nach einem schrecklichen Unfall hat sie über ein Jahr im Koma gelegen. Nun haben Wissenschaftler einen Teil ihres Gehirns durch Elektronik ersetzt. Maddy kann wieder klar denken. Sie ist wieder sie selbst. In dem kleinen Ort Harmony soll Maddy lernen, wieder ein normales Leben zu führen. Doch Harmony ist kein normales Dorf. Es steht auf keiner Landkarte. Und es gibt da noch andere Details, die nicht ins Bild passen. Denn Maddy ist mehr als nur geheilt. Sie verarbeitet Informationen wie ein Computer, und sie kann aus einfachsten Dingen tödliche Waffen bauen - in Höchstgeschwindigkeit. Meine Meinung: Wiedermal ein Mängelexemplar, das ich günstig erwerben konnte. Zu Beginn kommen einige Seiten einer Story zur Protagonistin, die nach dem eigentlichen Hauptteil des Buches passieren. Dieser Teil war zwar spannend gestaltet, aber man hatte kein Wissen zur Person Maddy und zu den Umständen, außerdem wurde der Beginn im späteren Verlauf nicht nochmal aufgegriffen beziehungsweise genauer erläutert. Generell bin ich ein großer Fan von der Idee des Buches. Nicht so unwahrscheinlich. Wissenschaftler werden das Gehirn immer mehr erforschen und wenn man ein Gehirn kontrollieren kann, stehen einem äußerst viele Möglichkeiten zu. Allerdings finde ich wurde die Idee nicht gut umgesetzt. Oft war ich von der Handlung und Erklärungen verwirrt und wusste nicht wie ich es einzuordnen hatte. Zudem kamen oft neue Sachen dazu, die vorher vollkommen außer Acht gelassen wurden. Plötzlich war dann beispielsweise ein ehemaliger Bruder von Maddy da (bzw. sie hat über ihn nachgedacht) und ich ging davon aus, sie habe keinen Bruder. Viele solcher Sachen wurden ohne Einführung/Erklärung einfach so hinzugefügt. Zudem brachte das Ende alles einfach nicht auf einen Nenner. Ich hätte mir auch sehr gewünscht etwas über die Gedanken anderer, wie zum Beispiel der Ärzte zu erfahren, ob durch Perspektivenwechsel oder Gespräche ist da irrelevant. Dazu gab es auch Momente in denen Maddy sich was eingebildet hat, diese waren aber nicht gut genug von der ‚Realität‘ getrennt, sodass man im Endeffekt nicht genau wusste, was jetzt wirklich wie war. Oft habe ich auch nicht verstanden warum Maddy so handelt wie sie es tut, manchmal war es einfach nicht nachvollziehbar. Letztlich also eine klasse Idee, die mich viel zum Nachdenken gebracht habe und wegen der ich nun doch froh bin das Buch gelesen zu haben. Schade dass es so unglaublich schlecht umgesetzt wurde. Infos: 368 Seiten Verlag: Bastei Lübbe

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  • Interessant, aber mit Schwächen

    Gefangen in Harmony
    BlackW

    BlackW

    26. September 2016 um 11:04

    Am Anfang  habe ich die Geschichte mit viel Spannung und auch Genuss gelesen. Doch zum Schluss kommen so viele Dinge zusammen, die der Autor vorher gar nicht aufbaut, dass man den Anschluss verliert. Es wirkt fast, als hätte der Autor es in den letzten Kapiteln eilig gehabt das Buch zu Ende zu schreiben. Schade, denn die Idee ist top.

  • DAs war gar nicht meins und ich hab es sogar abgebrochen !

    Gefangen in Harmony
    Lyreen

    Lyreen

    03. September 2016 um 10:33

    Das Buch habe ich abgebrochen !! Buchinfos:Titel: Gefangen in HarmonyAutor: Walter GreatshellBuchart : TBSeitenzahl : 368Verlag: Bastei LübbeBestellcode: 978-3404206728Erhältlich : 05 / 2012Kosten : € 8,00Alter: -Buchrichtung: JugendbuchVorgängerbände: -Folgebände:Verfilmung: - Inhalt:Maddy Grant ist aufgewacht. Nach einem schrecklichen Unfall hat sie über ein Jahr im Koma gelegen. Nun haben Wissenschaftler einen Teil ihres Gehirns durch Elektronik ersetzt. Maddy kann wieder klar denken. Sie ist wieder sie selbst. In dem kleinen Ort Harmony soll Maddy lernen, wieder ein normales Leben zu führen. Doch Harmony ist kein normales Dorf. Es steht auf keiner Landkarte. Und es gibt da noch andere Details, die nicht ins Bild passen. Denn Maddy ist mehr als nur geheilt. Sie verarbeitet Informationen wie ein Computer, und sie kann aus einfachsten Dingen tödliche Waffen bauen - in Höchstgeschwindigkeit. Meine Meinung:Ich habe das Buch auf Seite 120 abgebrochen und ich habe lange mit mir gerungen ob ich das tun sollte.Maddy hat einen Unfall als sie mit ihren Stiefbruder in einer Geisterbahn fährt, der Bruder erliegt den giftigen Gasen , Maddy aber fällt in ein Koma. Nach über einen Jahr wacht sie auf und merkt das es nicht mehr so ist wie es war, sie erinnert sich auch kaum an etwas.Man hat Maddy Implantate ans Gehirn befestigt , als sie aus dem Koma erwacht ist war sie geistig zurück geblieben, die schweren Folgen des Unfalles.Dank der Operation und damit der Implantaten ist sie wie ein Computer, sie sieht besser und kann alles bis ins kleinste erklären und auch totlabbern und das war der Knackpunkt warum ich abgebrochen habe. Es wurde alles nur noch erklärt und blubb und blah, damit zog sich das Buch in die Länge und hat mir den Lesespaß genommen. Pluspunkte:- Es fing spannend an.... Minuspunkte:- Nervig das sie dann alles Totgequatscht haben Cover:- Darum hab ich das Buch gekauft gehabt

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  • Gelungene Geschichte

    Gefangen in Harmony
    Phoenicrux

    Phoenicrux

    15. May 2016 um 18:15

    Inhalt:Maddy Grant ist aufgewacht. Nach einem schrecklichen Unfall hat sie über ein Jahr im Koma gelegen. Nun haben Wissenschaftler einen Teil ihres Gehirns durch Elektronik ersetzt. Maddy kann wieder klar denken. Sie ist wieder sie selbst. In dem kleinen Ort Harmony soll Maddy lernen, wieder ein normales Leben zu führen. Doch Harmony ist kein normales Dorf. Es steht auf keiner Landkarte. Und es gibt da noch andere Details, die nicht ins Bild passen. Denn Maddy ist mehr als nur geheilt. Sie verarbeitet Informationen wie ein Computer, und sie kann aus einfachsten Dingen tödliche Waffen bauen - in Höchstgeschwindigkeit.Cover:Für mich ist das Cover ein richtiger EyeCatcher, das Gesicht  eines Mädchens, umrahmt von rotem Haar.  Ihr Blick ist eindringlich mit einem leicht fragenden Blick. Die Schrift ist eingestanzt und rundet durch den Schriftstil das Cover ab.Zum Buch:Ganz unüblich startet das Buch mit den Danksagungen. Vor dem eigentlichen Beginn der Geschichte, erwartet uns ein Zitat von William Bastard.  Jedes Kapitel hat eine eigene Überschrift. Sehr angenehmer Schreibstil, der einen schnell fesselt.Die Protagonistin Maddy ist sehr einfallsreich, sehr intelligent,  erfinderisch und sehr mutig. Immer wieder kommt bei ihr die Kämpferin durch. Die Veränderungen und Gedanken der Maddy vor und nach dem Unfall, sind interessant zu lesen und mitzuerleben. Man bekommt schnell das Gefühl das sie sich selbst finden muss und unsicher wird,  was wahr ist und was nicht. Meinung:Super gelungener Einstieg, sofort kam Spannung und Neugierde auf. Sehr komplexe Geschichte, viele Details, sowie einige technische Begriffe, bei denen man erst mal klarkommen muss. Oftmals ist man verwirrt von den Ereignissen, aber man kann das Buch einfach nicht aus den Händen legen. Es werden auch ein paar ernste Themen, die teilweise möglich wären heutzutage, angesprochen.

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  • Ein bisschen wie McGyver und super seltsam

    Gefangen in Harmony
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. January 2014 um 19:45

    Erwartungen: Was soll ich sagen?Ich hatte nicht direkt mit einem Cyborg ähnlichen Mädchen gerechnet.Um es kurz zu sagen:ich war geschockt! Science-Fiction wäre hier wohl ein besseres Genre als Roman.Normalerweise lese ich so etwas nicht,doch für mich epwar es ein Abwechslung,ob gelungen oder nicht? -Ich bin mir nicht sicher. Inhalt: Maddie und Ben sind Stiefgeschwister.Zusammen besuchen sie ein Konzert von Marina Sweets,Maddie's Lieblingsstar.Doch nachdem Marina aus unerklärlichen Gründen das Konzert abgesagt hat,meint Maddie sie kurz darauf in eine Geisterbahn gehen zu sehen.Kurzer Hand schleift sie Ben mit und sie gehen auf die Suche nach Marina.In der Geisterbahn verändert sich dann ihr Leben.Ein schrecklicher Unfall...Ben stirbt und Maddie wird geistig behindert.Ihre Eltern sind untröstlich. Sie melden Maddie für eine Operation an,in der ein Implantat in ihr Gehirn gesetzt wird,das mit einem Computer verbunden ist.Nach der Operation verändert sich Maddie.Plötzlich hat sie ein erstaunliches Denkvermögen und kann sogar tödliche Waffen aus Alltagsgegenständen bauen.Doch Maddie kann sich nicht mehr in ihr altes Leben einfinden und sie kriegt ein Angebot: Sie soll nach Harmony.Aber plötzlich wendet sich alles und ein großes Geheimnis will gelüftet werden...Was zur Hölle ist Harmony? Was steckt hinter ihrem Implantat? Zum Buch: Ich muss gestehen ich Blick überhaupt nicht durch die Story.Der Anfang war..verwirrend und das Ende war noch..verwirrender.Ich hab es nicht verstanden.Die Idee von einem Implantat und poof..man ist mega schlau und überdenkt alles und jeden in der Welt gefällt mir,doch irgendwie wurde diese Idee für mich nicht gelungen geschrieben.Wie gesagt das Buch ist seltsam! Dass Maddie tödliche Waffen bauen kann,hat mich doch sehr an McGyver erinnert und ab und zu musste ich auch schmunzeln.Maddie an sich hat einen undurchsichtigen Charakter.Auf der einen Seite weiß man wie sie vor dem Unfall war,dann wie sie nach dem Unfall war und letzlich wie sie nach der Op war.Ich fand es schwer alle drei an sich verschiedenen Charakterzüge in ein und dasselbe Mädchen zu packen.Teilweise hat die Handlung für mich auch keinen Sinn ergeben.Das ertse Kapitel im Bezug zum Rest zum Beispiel.Auch nachdem ich es ganz gelesen habe,habe ich keine Ahnung wo ich die Szene zeitlich reinsetzten soll.Klar wollte der Autor den Anfang spannend halten,aber das geht wuch anders. Trotzdem war das Buch an gewissen Stellen spannend und ich wollte wissen wie es weitergeht,nachdem auch noch ein paar Überraschungen zu entdecken waren, plus die Abschließende Lösung des Ganzen. Fazit: Mir fehlen die Worte.Immer wieder fällt mir zu dem Buch nur "Seltsam" ein. -Die Idee ist gut,aber nicht ausreichend umgesetzt. -Die Handlung hat teilweise für mich keinen Sinn ergeben. -Es hat auch spannende Teile. -Zu guter letzt die Geschichte ist doch äußerst dubios (Synonym für Seltsam (-:) Wenn man auf Cyborgs und Science Fiction steht,sollte man es lesen,aber es ist auf keinen Fall ein guter Einstieg in das Genre für Neulinge. Suchtfaktor: 45%

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  • Rezension zu "Gefangen in Harmony" von Walter Greatshell

    Gefangen in Harmony
    Lesefee_booklover

    Lesefee_booklover

    20. November 2012 um 12:20

    Zuerst habe ich gedacht, dass "Gefangen in Harmony" eine Dystopie ist, doch umso mehr ich gelesen habe, umso bewusster wurde mir, dass es sich um ein reines Science-Fiction-Buch handelt. Und das muss man halt mögen. Die Hauptfigur Maddy ist nach ihrer Operation superintelligent, nervt aber trotzdem nicht. Ganz im Gegenteil ich war faszinierend von ihren Gedankengängen. Besonders, wie sie so nach und nach das Rätsel löst, hat mich beeindruckt. Die restlichen Protagonisten treten nicht oft in Erscheinung, daher kann ich nicht viel zu ihnen sagen. Ich habe mich am Anfang ein wenig schwer mit der Geschichte getan, denn es passieren so viele Sachen, die erst im Nachhinein aufgeklärt werden. Man liest das Buch also und versteht die ganze Zeit nicht wieso, weshalb, warum. Doch dann gegen Ende gibt es dann den berühmte "Aha-Effekt". Alles fängt an logisch zu erscheinen. Walter Greatshell versteht es auf jeden Fall eine spannende Geschichte zu verfassen. Ab und zu fand ich das Buch allerdings ein wenig unappetitlich. Bei "Gefangen in Harmony" ist es leider so, dass man total aufmerksam lesen muss. Und gerade wenn es um kompliziertere, technische Erklärungen geht, viel es mir sehr schwer noch konzentriert zu lesen. Das wird wahrscheinlich auch der Grund sein, warum ich manche Dinge im nachhinein einfach nicht verstanden habe. Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der auf Science Fiction steht und Geschichten mag, die erst im nachhinein einen Sinn ergeben.

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  • Rezension zu "Gefangen in Harmony" von Walter Greatshell

    Gefangen in Harmony
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    15. November 2012 um 01:37

    "Wenn Maddy wieder unter diesen Bedingungen leben müsste, würde sie sich bald wie ein Goldfisch vorkommen, der in einer kleinen Pfütze gefangen war, in der er zappelte und verzweifelt versuchte, im Wasser zu bleiben. Ja, dieses Bild stimmte tatsächlich: Sie war ein großer Fisch in einem viel zu großen Teich." . Der momentane Trend der dystopischen Romane a la Tribute von Panem hat auch mich gepackt, sodass ich "Gefangen in Harmony" vom ersten Augenblick an, als es in meinen Blickwinkel geriet, lesen wollte. Doch die Inhaltsangabe, die sich so vielversprechend anhörte, wurde in Walter Greatshells Werk enttäuschend umgesetzt. Dabei fing es so vielversprechend an. Maddy erwacht nach einem Koma und kann plötzlich aus ganz normalen Haushaltsgegenständen Waffen basteln. Dabei wird Maddys ungewöhnliche Intelligenz mehr als treffend beschrieben, indem der Autor mit Begriffen um sich wirft, von denen die meisten Leser wahrscheinlich noch nicht einmal etwas gehört haben. Dafür gab es von mir schon einmal einen Pluspunkt und ich wurde immer gespannter auf diesen ungewöhnlichen Roman. Doch danach wurde die Geschichte um Maddy Grant immer schlechter. Seitenlang passierte absolut nichts und falls es doch einmal zu einer eigentlich spannenden Situation kam, wurde diese von dem Autor so leidenschaftslos beschrieben, dass ich mehr als einmal ein Gähnen nicht unterdrücken konnte. Es dauerte nicht mehr lange und ich musste mich eher durch dieses Buch quälen als das ich Freude daran empfunden hätte. Unterbrochen wurde dies nur kurzzeitig von dem Ende, denn selbst der gelangweilste Leser kann sich der Neugierde auf eine Auflösung nicht entziehen. Doch anstatt alles rauszuholen, was nur ging, enttäuschte Walter Greatshell mich noch mehr. . Fazit: Gefangen in Harmony hält definitiv nicht was es verspricht.

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  • Rezension zu "Gefangen in Harmony" von Walter Greatshell

    Gefangen in Harmony
    franzi303

    franzi303

    14. November 2012 um 07:42

    Das Cover: Zu sehen ist eine sehr blasse junge Frau mit dunkelroten Haaren. Sie schaut einen mit ihren dunkelblauen Augen direkt an. Sie sieht irgendwie unecht aus. Ich finde das Cover sehr schön, auch wenn es eine Frau ist, die nichts mit der Figur gemein hat. Es ist also nicht Madeline. Die Geschichte: Madeline Grant ist jung und in ihren Stiefbruder Benjamin verliebt, der der Sohn des neuen Freundes von Maddys Mutter ist. Gemeinsam gehen sie auf den Jahrmarkt, auf dem Maddy ihr Idol Marina Sweet sieht. Sie folgt ihr mit Ben in eine Geisterbahn, aus der die beiden nicht mehr lebend rauskommen. In den Zeitungen wird berichtet, dass beide an giftigen Dämpfen gestorben sind, doch dem ist nicht so. Maddy lebt weiterhin, jedoch ist sie am Anfang geistig und körperlich behindert. Doch dann bekommt sie einen Computerchip in ihren Kopf gepflanzt und von da an ist nichts mehr, wie es einmal war. Ihr Gehirn arbeitet schneller und es geht allem auf den Grund. So kann und will Maddy kein Fleisch mehr essen, weil sie weiß, wie die Tiere gehalten und später getötet werden. Sie hinterfragt zu viel und greit sogar nach ihrer Rückkehr einen Mitschüler an. Nun soll Madeline in eine Statd namens Harmony, in der sie ein normales Leben führen soll. Doch nichts ist dort normal, alles ist anders. Das wird Maddy erst recht klar, als jemand totes, den sie sehr geliebt hat, vor ihr steht. Meine Meinung: Der Text auf der Rückseite verspricht mehr, als er hält. Das gleich mal vorweg. Ich bin nicht wirklich begeistern von dem Buch. Es beginnt gang interessant, jedoch wird es immer komplizierter. Es klingt leicht verständlich, ist es aber nicht. Es ist ziemlich komplex und verworren und ich muss zugeben, dass ich nicht wirklich durchgesehen habe. Es ist auch teilweise ziemlich ekelig. Klar, Tiere werden geschlachtet, aber man muss es in einem Jugendbuch nicht so beschreiben. Es war teilweise zwar spannend, aber das ebbte wieder ab und es wurde kompliziert. Was genau nun passiert ist und wieso, das habe ich nur halbwegs verstanden. Deswegen hat mich das Buch nicht überzeugen können. Meine Bewertung: Eine Kerngeschichte, aus der man viel mehr hätte machen können. Aufgrund dessen nur zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Gefangen in Harmony" von Walter Greatshell

    Gefangen in Harmony
    Tsukiko

    Tsukiko

    20. July 2012 um 21:57

    Ich war zuerst ein wenig skeptisch bei dem Buch und konnte mir noch nicht so ganz vorstellen, wohin mich Walter Greatshell in seinem Roman führen wird. Dieses Buch ist eine Mischung aus Krimi und Scifi und ziemlich Actiongeladen. Die Protagonistin Maddy ist eine richtige Killermaschine, auch wenn sie meistens nur aus purem Überlebenswillen tötet. Nach einem Unfall in einer Geisterbahn wird sie nämlich mit einem Implantat in ihrem Kopf wach, welches ihr verhilft wieder als normaler Mensch zu leben, anstatt mit einem Gehirnschaden. Zumindest glaubt sie das, bis sie langsam hinter die Wahreit kommt. Sie ist nämlich Teil eines großen Forschungsprojektes, an dem sich einige große wissenschaftliche Konzerne beteiligt haben, um eine perfekte Welt mit perfekten Marionetten zu schaffen, die von den Mächtigen dieser Welt geleitet wird. Wie der Titel schon sagt "Gefangen in Harmony". Harmony ist der Ortsname in dem Maddy lernen soll, wieder ein Teil der Gesellschaft zu werden. Doch genau dieser Ort ist ein großer Teil des Forschungsprojektes, ein Probelauf für die Realität. Betrachtet man die heutige Technologie, so fragt man sich, ob man nicht wirklich mal in so einer "Harmonie" landen wird. Maddy war mir als Protagonistin sehr sympatisch, vor allen Dingen sie auf die Suche nach ihrer Indentität zu begleiten fand ich sehr spannend. Dennoch muss ich sagen, das mir die Geschichte teilweise zu gedrängt war und irgendwie ziemlich schnell vonstatten ging. Außerdem war das Ende ziemlich offen und lässt auf einen zweiten Teil hoffen, wo man erfährt wie es mit Maddy weiter geht, nachdem sie den Klauen der Organisation entkommen ist.

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  • Rezension zu "Gefangen in Harmony" von Walter Greatshell

    Gefangen in Harmony
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    18. July 2012 um 11:33

    Maddy Grant hatte einen schweren Unfall. Deshalb wurde von spezialisierten Chirurgen ihr gesamtes Gehirn "umgebaut". Sie ist allen anderen jetzt haushoch überlegen: schneller, intelligenter - und mit menschlichen Mitteln nicht mehr zu überwinden. Doch dann merkt sie, daß sie nicht frei ist. Sie wird in der Ortschaft Harmony gefangengehalten, und damit kann sie nicht leben. Also flieht sie und beginnt ein völlig neues Leben. Bis sie merkt, daß alles ganz anders ist als sie gedacht hatte. Die Handlung hat mich ziemlich irritiert, obwohl mich manche Aussagen des Buches sehr angesprochen haben. Mein Fazit: Ganz nett zu lesen, aber das Buch muß nicht unbedingt in den Kanon unter dem Titel "unbedingt lesen!" aufgenommen werden.

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  • Rezension zu "Gefangen in Harmony" von Walter Greatshell

    Gefangen in Harmony
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    25. June 2012 um 21:40

    Im großen und ganzen hat mir das Buch recht gut gefallen, eine gelungene Mischung aus Thriller, Science Fiction und Fantasy. Obwohl Maddy sich sogar als ausnehmend clevere Killerin entpuppt, die sich allerdings nur aus Notwehr verteidigt, empfindet man aufgrund der stetig vorherrschenden Identitätskrise des Mädchens fast Mitleid mit ihr. Hervorgerufen wird diese durch eine neuartige Technologie, ein Gehirnimplantat, das an ihr ausprobiert wird, nachdem sie durch einen merkwürdigen Unfall in einer Geisterbahn ins Koma fällt. Sie kommt allerdings schnell dahinter, dass sie und viele andere Menschen nur Marionetten sind in dem Bemühen wissenschaftlicher Konzerne, eine perfekte Welt zu schaffen, die von einigen wenigen Mächtigen kontrolliert wird. Diese Thematik ist durchaus realitätsnah, wenn man sich die Fortschritte der modernen Technik mal anschaut. Insofern könnte man den Titel sogar zweideutig verstehen, nicht nur als Ortsnamen, sondern auch als Gefangenschaft in einer vorgegaukelten Harmonie. Es gibt auch nicht wirklich ein Happy End, obwohl Maddy denjenigen immer entkommt, die sie zu einer "Maschine" gemacht haben und sie als Versuchskaninchen weiter nutzen wollen. Sie kann die Wissenschaftler und ihre Klinik schließlich außer Gefecht setzen, doch das Ende bleibt erschreckend weit offen und wirkt tatsächlich etwas konfus. Irgendwie erwartet man eine Fortsetzung. Außerdem ist das Tempo der Geschichte teilweise fast zu schnell für die ganze Action, die dort hineingepackt wird. Trotzdem lesenswert und spannend, vor allem in Bezug auf die genialen Erfindungen, die Maddy rasend schnell entwickelt und einsetzt. Erinnerte mich an einen Mix aus der Sieben-Millionen-Dollar Frau und McGyver.

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